Arische-germanische Geschichte

HAKENKREUZ, SYMBOL DER GERMANEN / ARIER

– LIEBE UND WOHLWOLLEN

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Das deutsche Volk soll planmäßig bastardiert  und in ein leicht zu beherrschendes tierisches Mestizienvolk  verwandelt werden.  Rom und Juda sind also der Arier geschworene,  unversöhnliche Todfeinde.  Sie müssen es sein, weil sie sonst ihre höllischen Ziele nicht  erreichen können…

Arische Geschichte 1 (31)

– Arisch-atlantisches Wissen verbreitete sich in der ganzen Welt, wie germanisches in der Gegenwart… Als die Verfolgung der Arier auf Atlantis begann und die arisch- atlantischen Gelehrten vom niederrassigen Pöbel vertrieben wurden, da hielten sie ihr Wissen geheim und teilten es nur solchen Ariern mit, die sie für würdig hielten, ihre Schüler und Mitwisser der arischen Weisheit zu sein.

Atlantis Edda Book Cover correct

31.   Abschnitt

Atlantis, Edda und Bibel

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1925 Hermann Wieland, Atlantis Edda und Bibel

Atlantis und Bibel

[*Nach modernen Forschern, z.B. Spanuth und Kalwait, der Hauptsitz des Herscherreiches der Erde, Atlanis, soll in der Nordsee gelegen haben und das fast weltweite Reich nannte sich das Reich der Atlanter. (Wir haben zum Beispiel einen danach genannten Atlantischen Ozean.) Das Buch bezieht sich auf das Reich der Deutschen. Kein Wunder dass die Deutschen “Homer” lieben! Das andere wichtige ist dies von der Seite zu betrachten das Jesus Arisch war und dass die Germanen bei 1,2000 vor Christus noch-und noch viel frueher-in Palestinien sowie in Aegypten, Nord Indien und Persen lebten, bevor sie von den Juden ueberfallen, geschlachtet und aus Palestinien ausgetrieben wurden. Das uralte Zeichen der Germanen in Palestinien war das Arier Hakenkreuz damals, ein Zeichen das die Juden leidenschaftlich in Deutschland hassten denn es bestaetigte dass Hitler nun von der urgermanischen Geschichte und dem Raub dieser germanischen Geschichte wusste.~germanvictims]

Aus dem vorhergehenden Abschnitte geht schon hervor, daß Atlantis und Bibel in einem sehr nahen Zusammenhang stehen.

In den nachfolgenden Darlegungen soll versucht werden, diese Zusammenhänge in kurzen Zügen gemeinverständlich klar zu legen und die Herkunft der Bibel darzutun.

13 L. Albert: Die Urbibel der Ariogermanen. Berlin 1921, bei O. Dreyer.

Wir haben gefunden, daß die Wissenschaft und Kultur der arischen Atlanter eine überaus hohe und reiche war.

Arisch-atlantisches Wissen verbreitete sich in der ganzen Welt, wie germanisches in der Gegenwart. So wird in der altindischen Literatur der Brahmanen gesagt, daß ein gelehrter Astronom, Astrologe und Magier aus Atlantis, namens Asuramaya, in Indien Werke hinterlassen habe, auf denen die Chronologie und Berechnungen der brahmanischen Gelehrten beruhten. Auf Asuramaya weist die indische epische Literatur als einen der ältesten Astronomen in Aryavarta (= Wiege der Arier) hin. Von ihm hatten die ägyptischen Priester die Kenntnis der Tierkreise. In Südindien wurden Bruchstücke unermeßlich alter, dem atlantischen Astronomen Asuramaya zugewiesenen Werke gefunden 1). Asuramaya wird ein Zögling von Surya, dem Sonnengott selbst, genannt; also war er nach der Geheimsprache der Alten ein Göttersohn, ein Arier. In seinen Werken erwähnt er des öfteren die Atlantischen Inseln. Der gelehrte Jesuit Pater Kircher kommt nach dem Studium der orientalischen Sprachen und Schriften zu dem Schlusse, daß alle Legenden von Atlantis im Grunde bloß die Enthüllung einer großen Wahrheit sein müssen.

Literarische Nachlässe von Atlantern fanden sich zweifellos auch in assyrisch-babylonischen, mittelamerikanischen und ägyptischen Bibliotheken. Wir werden diesbezüglich noch große Überraschungen erleben. Es ist als sicher anzunehmen, daß die chaldäischen und persischen Magier Atlanter oder Nachkommen derselben waren, wie auch die keltischen und germanischen Druiden.

Als die Verfolgung der Arier auf Atlantis begann und die arisch- atlantischen Gelehrten vom niederrassigen Pöbel vertrieben wurden, da hielten sie ihr Wissen geheim und teilten es nur solchen Ariern mit, die sie für würdig hielten, ihre Schüler und Mitwisser der arischen Weisheit zu sein. Ein Schleier des Geheimnisses sollte über die geschichtlichen, naturwissenschaftlichen und religiösen Kenntnisse geworfen werden, damit sie von Unwürdigen nicht entweiht würden. Offenbar hatten die furchtbaren Ereignisse auf Atlantis die Arier gelehrt, daß es gleichbedeutend mit Selbstmord wäre, wenn sie die “Untiere” und “Heiden” weiterhin mit Kenntnissen ausrüsteten, die von jenen nur als Waffen im Vernichtungskampf gegen die Arier benützt würden. Ähnliche Erfahrungen haben wir Deutschen im Weltkrieg gemacht. Auch Goethe hat seine Erkenntnisse zum Teil versteckt, so im Faust. Christus warnt davor, Perlen vor die Säue zu werfen und verhüllt seine wahre Lehre durch Gleichnisse und Bilder. Die Ergebnisse der arischen Forschungen auf dem Gebiete der Rassenkunde mußten erst recht verborgen und im Geheimen gelehrt werden. Jedes öffentliche Vertreten des Rassenzuchtgedankens müßte dort, wo das Niederrassentum herrschte, sorgsam vermieden werden, um nicht die blutige Rache desselben herauszufordern, wie wir es in der Gegenwart erleben.

Die in die arische Weisheit Eingeweihten bildeten eine durch die ganze Welt hindurch verbreitete Brüderschaft nach Art des Freimaurerordens. In der Regel waren sie Priester in den von ihnen geleiteten Tempeln und Lehrer an den Initiiertenschulen (Schulen der Eingeweihten). Letztere waren auf heiligen Bergen, in heiligen Grotten und Hainen und in Pyramiden und Tempeln durch die ganze Welt hindurch. Ich werde den Nachweis hierüber in einem gesonderten Werke erbringen.

Zu den in arische Weisheit Eingeweihten gehörten in Deutschland die Irminen und Armanen, d. i. die Priester, Lehrer und Bewahrer des arischen Weistums. Ist Deutschland heute der wissenschaftliche Mittelpunkt der ganzen Welt, so stammte in ältester Zeit die Grundlage der arischen Weisheit ebenfalls aus dem heute so verachteten Deutschland, aus dessen von Karl dem Großen später roh zerstörten Irminen- und Armanenschulen.

Die Ausnahme der Hierophanten in den geheimen Bund der Initiierten oder Adepten erfolgte nach Durchlaufen verschiedener Stufen unter bestimmten äußeren Formen und Gebräuchen unter einem Ritus, der zum Teil in der Freimaurerei und in der Kirche erhalten geblieben ist. So mußte sich der Novize in Ägypten nach Ablegung einer Reihe von schweren Prüfungen in den Porphyrsarkophag im Innern der großen Pyramide legen. Sie war das Taufbecken, in welchem der Neophit wiedergeboren und zum Adepten wurde. Auch die riesigen Monolithen, Türme, Ringwälle, Steinkreise und Stufenberge (Abb. 24, 27-31, 34-39), später vielfach Stätten wüsten Götzendienstes, dann auch die unterirdischen Gänge und Krypten der Sonnentempel und heiligen Berge waren Stätten zur Einweihung (Blavatzky, II. Bd.).

Ihre gewaltigen, im Laufe von Jahrtausenden vermehrten Kenntnisse und Weistümer legten die atlantisch-arischen Weisen in einer nur ihnen bekannten geheimnisvollen Bilderschrift nieder, mit der sie Denkmäler, Tempel- und Grabgemache beschrieben und die begreiflicherweise überall eine große Ähnlichkeit ausweisen. Sie ver-ewigten ihre Weistümer auch in heiligen sorgfältig gehüteten Schriften, deren Zahl sich allmählich ins Ungeheuere vermehrte. Welche wissenschaftlichen Werke die zerstörten Tempelbibliotheken von Assyrien, Chaldäa, Babylonien, Persien, Indien, Ägypten, Gallien und Mittelamerika enthielten, ist unschätzbar. Von der Zahl ihrer Werke bekommt man eine schwache Vorstellung, wenn man sich folgende geschichtliche Tatsache vergegenwärtigt: Cäsar verbrannte eine Riesenbibliothek der keltischen Druiden (= Nachkommen der atlantischen Arier) in Alesia (Frankreich), Leo der Isaurier 300 000 Handschriften zu Konstantinopel, Diocletian 296 die esoterischen Werke der Ägypter und ihre Bücher über Alchymie, 389 der christliche Pöbel auf Betreiben der Juden und des christlichen Erzbischofs Theophil nicht weniger als 700 000 Rollen der weltberühmten alexandrinischen Bibliothek und später die mohammedanischen Eroberer den Rest. Die dadurch für die Wissenschaft und Kultur entstandenen Verluste sind unschätzbar. Wir müssen erst mühsam, Schritt für Schritt, wieder finden, entdecken und erfinden, was jene weisen Arier an geistigen Kulturgütern in jenen Schriften hinterlassen hatten.

Zum Glück blieben uns noch Reste jener geheim gehaltenen arischen Lehren in Tempel- und Grabinschriften, zahlreichen Tontafeln assyrisch-chaldäischer Bibliotheken und vor allem in uralten indischen Geheimschriften und ägyptischen Papyrusrollen erhalten. Fortwährend werden neue Papyri entdeckt und mühsam entziffert, und der Schleier, der absichtlich über die Vergangenheit in altersgrauer Vorzeit gebreitet wurde, beginnt sich zu lüften.

Die bekanntesten noch vorhandenen Schriften des Altertums sind: Das ägyptische Totenbuch, assyrisch-babylonische, in Keilschrift geschriebene Tafeln und Zylinder, die Rigweda (die ältesten arischen Berichte über die Geschichte der Arier in grauester Vorzeit), die indischen Upanishaden (= Geheimlehren), die Mahabarratha, die Puranen, die persische Zendavesta, die Lehren des Konfutius und Laotse, die Bücher der griechischen Weisen, die Sagen Homers, die Gesetze des Manu, das gewaltige babylonische Götterepos Inuma ila, die Edda, die Eolischen Jahrbücher 2), die Babylonische Schöpfungsgeschichte des Berosus.

Ihr gemeinsamer Inhalt sei hier kurz angedeutet: Entstehung der Himmelskörper und der Erde; Entstehung der organischen Welt, der Menschen und Tiere; Geschichte der Menschenrassen, der Völker und der Erde; Geologie, Kulturgeschichte, Mathematik, Physik, Chemie, Astronomie, Astrologie, Heilkunde; die Bedeutung und Anwendung der geheimen (okkulten) seelischen Kräfte, Hypnotismus und Magnetismus, Magie; Unsterblichkeit der Seele; die Entstehung der Götter und deren wahre Bedeutung, die Erkenntnis des “wahren” Gottes, d. i. der in der Natur allüberall und in ihr lebenden, schöpferisch tätigen und nach ewigen Gesetzen wirkenden göttlichen Naturkraft, die der “Eine, Unnennbare, Ewige, Unveränderliche” genannt wird; Ratschläge zur Führung des menschlichen Lebens im Einklang mit Gott und den Naturgesetzen; Ethik und Moral; Verehrung des ewigen Schöpferprinzips, Religion, Gebete, Hymnen, Kenntnis des Ritus für die Einweihung in die Mysterien (Geheimnisse und Geheimlehren).

Dieser Ritus (Kultus) wurde für die große unwissende Volksmenge die eigentliche Religion, für die Wissenden (Initiierten, Adepten. Hierophanten) nur die äußere Hülle für die ihnen anvertrauten, durch Jahrtausende hindurch vererbten arischen Geheimnisse und Kenntnisse. Das Volk sah in dem Kultus das Wesen der Religion, für die Wissenden war jener nur deren äußere Erscheinungsform. So gab es eine äußerliche (exoterische) Religion für die große Masse, eine geheime (esoterische) für die Eingeweihten. Zu dieser gehörten die Weisen aller alten arischen Kulturvölker.

Daraus erklärt sich, daß die Lehren der alt-arischen Kulturträger überall gleichlauteten und auch ihr Kultus in der ganzen Welt ähnlich war, sodaß die Eroberer Mexikos 1520 naturgemäß dort einen dem katholischen Kultus ähnlichen finden mußten.

Um aber das hohe arische Geistesgut nicht in die Hände des Pöbels fallen zu lassen, wurde es in den alten heiligen Schriften nicht wortgetreu überliefert, sondern in Fabeln und Parabeln, Gleichnissen und in Worten dargestellt, deren eigentlichen Sinn nur die Eingeweihten verstanden. Wer den Schlüssel zu dieser uralten arischen Geheimschrift (Chiffreschrift) besitzt, kann den eigentlichen tiefsinnigen Inhalt jener alten arischen Schriften gar wohl verstehen. Wer ihn nicht besitzt, sieht in ihnen nur lächerliches, ungereimtes Zeug, Fabeln und kindische Märchen.

Einer genialen Frau, H. P. Blavatzky, ist es gelungen, nach jahrelangem Studium der uralten arisch-indischen und persischen Schriften den Geheimschlüssel zu finden. Sie hat ihre Forschungen in einem vierbändigen, von einer unglaublichen Kenntnis der Weltliteratur und von einem seltenen Fleiß und Scharfsinn zeugenden Werk 3) niedergelegt. Zu denselben Ergebnissen wie Blavatzky und unabhängig von dieser kam der gelehrte Zisterzienserpriester Dr. Jörg v. Lanz-Liebenfels auf anderem Wege, hauptsächlich durch das Studium der griechischen und lateinischen Klassiker und der Schriften der christlichen Kirchenväter, denen, soweit sie selbst Initiierte waren, wie Origenes und Klemens von Alexandrien, der Geheimschlüssel bekannt war.

Wer die Geheimsprache der Initiierten der alten Kulturvölker kennt und den Inhalt jener alten arischen Schriften mit dem der Bibel vergleicht, der sieht zu seiner großen Überraschung, daß die Bibel, abgesehen von Fälschungen und Zutaten, nichts anderes ist als ein Auszug und ein Teil aus jenen uralten arischen Geheimschriften und daß sie eine Fülle arisch-atlantischer Weisheit enthält.

Der vorhin genannte katholische Theologe Jörg v. Lanz- Liebenfels hat hiefür unwiderlegliche Nachweise erbracht und diese in einer langen Reihe von Veröffentlichungen niedergelegt 4). Ich verweise den Leser auf die von einer überaus seltenen Belesenheit, Literaturkenntnis und einem merkwürdig umfassenden Wissen zeugenden wissenschaftlichen Abhandlungen des genannten Theologen, Anthropologen und Rassenforschers. Dort findet der Leser die Geheimsprache der Bibel erklärt und Wörterbücher der Geheimsprache, sowie ein umfangreiches Literaturverzeichnis angegeben. Nachweise findet der Leser auch bei H. P. Blavatzky.

Für uns genügen zunächst folgende Tatsachen:

Den genannten Kirchenvätern war und den jüdischen Rabbinern ist es gar wohl bekannt, daß die wahre Bedeutung der Bibeltexte eine andere ist, als wie die dem Volke gelehrte. Daher empfiehlt der jüdische Philosoph Maimonides strenges Stillschweigen in bezug auf die wahre Bedeutung der Bibel. Der hebräische Philosoph Philo sagt: “Die wörtlichen Sätze (der Bibel) sind fabelhaft; in der Allegorie (im Bilde) müssen wir die Wahrheit erkennen.” Die jüdischen Kabbalisten wissen gar wohl, was die biblischen Erzählungen bedeuten sollen, die wörtlich zu glauben man uns Christen kaltblütig zumutet. Und man mutet uns viel zu glauben zu, so z. B. daß die in der Bibel angegebenen Maßverhältnisse des Salomonischen Tempelbaues Tatsache waren, während der jüdische Bibelfälscher einfach die Maße der großen Cheopspyramide kopiert hat (Blavatzky III, 274). Der Kirchenvater Origenes gesteht ausdrücklich zu, daß vieles in der Bibel nur Fabel sei und symbolisch verstanden werden müsse. Auch der

Apostel Paulus, ebenfalls ein Initiierter, sagt (Galater 4, 22-31), daß manches in der Bibel, z. B, die Geschichte von Abraham und seinen Söhnen, nur ein Gleichnis sei. Auch den christlichen Gnostikern (= die Erkennenden, Wissenden) war die Tatsache der Geheimsprache der Bibel gar wohl bekannt. Auch Jesus wußte als Initiierter (Evang. Matth. 12, 39) die Geheimsprache der Bibel. So nennt er die Fabel von der Verschlingung Jonas durch einen Fisch lediglich ein Zeichen. Jenen Kirchenvätern war auch wohlbekannt, daß der wirkliche Inhalt der Bibel gleich ist mit dem der uralten arischen Schriften; sie deuteten ihn auch völlig gleich. – Woher stammt nun die Bibel?

Die uralten, allen arischen Stämmen gemeinsamen Lehren über Weltentstehung, Erd-, Menschheits- und Rassengeschichte, Untergang von Atlantis u. s. f., die in den chaldäischen, akkadischen und ägyptischen Bibliotheken und griechischen Schriften niedergelegt waren, wurden zuletzt durch die Juden und zwar zuerst durch Esra, etwa 500 v. Chr., bearbeitet. Es ist nach den Geständnissen der Juden selbst eine geschichtliche Tatsache, daß Esra in der Zeit des persischen Königs Artaxerxes die jüdischen (biblischen) Bücher auf seine Art aus den chaldäischen Schriften zusammenstellte und aus ihnen eine scheinbar harmonische Geschichte der Schöpfung und der jüdischen Rasse machte (Blavatzky III, 173). Es kann durch Tatsachen erhärtet werden, daß die biblischen Pseudopersönlichkeiten und ihre Geschichte aus arischen Mythen (Sagen) entlehnt sind 5). Gewisse Teile des Alten Testaments sind nach dem Nachweis des Theologen Lanz-Liebenfels den Werken der Griechen Musäus und Orpheus entnommen. Die jüdische biblische Geschichte ist nichts als eine Sammlung geschichtlicher Tatsachen, die aus anderer Leute und Völker Geschichte in jüdischem Gewande verarbeitet wurden, um das jüdische Chandalavolk als das erste und wichtigste, von Gott stammende und auserwählte Volk der Erde erscheinen zu lassen. Also ein ganz nichtswürdiger Literaturdiebstahl und Betrug und eine Urkundenfälschung jüdischer Priester und Schriftgelehrter! Dazu durchsetzten die jüdischen Fälscher die alten arischen Schriften mit einem Schmutz, der auf unser deutsches Volk in hohem Grade entsittlichend eingewirkt hat.

Auch das Buch Hiob ist uralt und nichtjüdisches Geisteserzeugnis. Es erzählt von ausgestorbenen Tieren, die in der Tertiärzeit lebten (E. Beta: Die Erde und unsere Ahnen. S. 118).

Nach II. Könige 22 wurde im Tempel ein uraltes vermutlich eingemauertes Buch gefunden, das der hebräische Hohepriester Hilkia (5 Koch: Die arischen Grundlagen der Bibel. Berlin 1914, bei Johnke.) nicht zu lesen vermochte. Offenbar war es in der Sprache der von den Hebräern unterjochten Urgermanen geschrieben worden und mußte von dem Schreiber Saphan erst übersetzt werden. So kam germanische Lektüre in hebräische Hände.

Für das Alte Testament wird der Leser den durch die Juden verübten Literaturdiebstahl und die gemachten Fälschungen ohne weiteres gelten lassen müssen. Die Ergebnisse der Ausgrabungen im Orient können auch die Juden und orthodoxen Geistlichen nicht ableugnen.

Wie aber steht es mit dem Neuen Testament?

Jesus war selbst in die uralte arisch-atlantische Weisheit eingeweiht. Auch er gab seine Lehren nicht der Öffentlichkeit preis, sondern äußerte sie nur in Gleichnissen, Fabeln und Allegorien 6) (Matth. 13, 10 ff., 35; Markt. 4, 10; Luk. 8, 9), daher seine Mahnung an die Jünger: “Ihr sollt die Perlen nicht vor die Säue werfen” (Matth. 7; Mark. 4, 2-12). Er verbietet ihnen ausdrücklich zu sagen, daß er ein Chrestos (d. i. ein Adept, Initiierter, Eingeweihter) sei (Matth. 16, 20, 12, 16, 9, 39; Mark. 14, 3, 3, 12) und die den Initiierten bekannten (okkulten) magnetischen Heilkräfte besitze und anwende. Nach den Klementinischen Homilien sagte Petrus, Jesus hätte seinen Jüngern befohlen, die Geheimnisse, die er ihnen vertraulich erklärte, für ihn und die Söhne seines Hauses (die Arier) zu hüten.

Offenbar kannte Jesus auch das uralte Buch Enoch, weil dieses mit dem Evangelium Johannes manche Ähnlichkeit besitzt. Nun erklärt sich auch die merkwürdige Verwandtschaft und zum Teil die Gleichheit seiner hohen sittlichen Lehre mit der des Konfucius, Laotse, Buddah, des ägyptischen Totenbuches und der Psalmen: Diese waren Gemeingut der arischen Initiierten und dem Inhalt nach im wesentlichen gleich. Da die hebräischen Priester fürchteten, er könne die Wahrheit sagen und ihrem Volksbetrug ein Ende bereiten, mußte er sterben (Evang. Joh. 11, 50). Paulus sah in Christus nur eine verkörperte Idee. Wie seine allegorischen Worte zu deuten sind, das wolle mall bei Lanz-Liebenfels nachlesen.

Das Buch Offenbarung St. Johannes – eines von der christlichen Kirche “heilig” gesprochenen jüdischen Kabbalisten – ist eine Version (Übersetzung und Umänderung) des Buches Enoch, eines apokryphischen (d. i. geheimen, verborgenen), von der späteren christlichen Kirche nicht in die Bibel aufgenommenen Buches, das den Initiierten und den jüdischen Kabbalisten wohlbekannt war, und die chaldäische Kopie eines noch älteren arischen Werkes ist. Kapitel 12 der Offenbarung Johannes mit Epistel für den St. Michaelistag kommt ohne Zweifel von babylonischen Legenden und ist auf einem von dem Assyriologen George Schmidt gefundenen Tontafelbruchstück erhalten (Blavatzky II, 401). Jenes Buch Enoch, in dem sich auch Teile der Evangelien finden, schildert auch die Geschichte des auserwählten “arischen” Volkes, für das sich die Juden betrügerisch ausgeben, bezieht sich ausdrücklich auf die initiierten atlantischen Arier, schildert die Bestrafung der gegen die Rassengesetze sich versündigenden atlantischen Arier und den Untergang von Atlantis. Der Apostel Judas und viele Kirchenväter erwähnen es als ein heiliges Buch und die ersten Christen nahmen es unter die heiligen Schriften auf. Nach Blavatzky II, 84 ist das Buch Enoch ursprünglich indischen Ursprungs und geht auf die Zeit vor der Zerstörung von Atlantis zurück. Die angeblichen Weissagungen in der Offenbarung Johannis sind nichts anderes als in der Zeitform der Zukunft geschriebene atlantisch-arische Geschichte und Geheimlehre.

Darum also wurde das Buch Enoch nicht unter die Biblischen Bücher aufgenommen und dem Volke das Lesen der Bibel verboten: es sollte die Wahrheit nicht erfahren, damit das die Kirche zu seinem Werkzeug erniedrigende Judentum an der Erreichung seiner Weltherrschaftspläne nicht gehindert werde. Darum auch hat die Kirche allüberall in rohester Weise auch im alten Deutschland Schriftwerke ariosophischen Inhaltes “als heidnische und Teufelswerke” zerstört, so auch in Mittelamerika ganze Wagenladungen und in Granada (Spanien) 80 000 arabische unersetzliche Handschriften u.s.f. Kein Strahl des göttlichen Geisteslichtes sollte in die jüdisch-römisch-kirchliche Sklavenschar fallen.

Für die Tatsache der jüdischen Bibelfälschungen seien hier etliche Belege angeführt:

Apostelgeschichte 15, 5-11 berichtet, daß schon zur Zeit der Apostel die Versuche der jüdischen Bibelfälschungen begonnen haben. Immer wieder war die große Masse der getauften Juden bestrebt, als “Eiferer im Gesetz des Moses” Christi Religion in eine jüdische zu verkehren. Gewisse Klagen und Bemerkungen des Apostels Paulus (Kor. 11, 26; Phil. 1, 15, und 3, 18) lassen erkennen, wie der jüdische Einfluß wuchs und überhand nahm. Umsonst hatte nicht Jesus selbst ausdrücklich und wiederholt vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer gewarnt (Matth. 16, 6). Und diese wußten   sehr wohl (Apostelgeschichte 6, 7), warum sie sich taufen ließen: Das dem Judentum sehr gefährlich werdende Christentum sollte durch jüdische Bibelfälschungen unschädlich und durch Verjudung zu einem willenlosen Werkzeug des schon damals in der ganzen Welt mächtigen Finanzjudentums zur Erlangung der Weltherrschaft gemacht werden. Das Teufelswerk gelang nur zu gut. Und die Kirchen wissen es “und finden nicht die Kraft und den Mut, der Wahrheit die Ehre zu geben” (Harnack).

Der Kirchenvater Origenes (geb. 185 n. Chr.) bestätigte, daß viele Leute (Juden) kein Bedenken trügen, Zusätze und Abstriche im heiligen Texte der Evangelien vorzunehmen.

Der in weiten Kreisen bekannte Theologieprofessor Harnack erzählt in seinem bei Hinrichs in Leipzig erschienenen Werke über den Griechen “Marcion” folgende geschichtliche Tatsache:

Jener christliche Grieche Marcion bewies – übereinstimmend mit dem soeben Dargelegten – 144 n. Chr. in der ersten römischen Synode vor den versammelten Presbytern, daß sofort nach Christi Tod eine großartige jüdische Verschwörung wider die Wahrheit eingesetzt habe und von den Juden die Lehre und die Überlieferung von Christus in Verwirrung und Widerspruch gebracht wurde, um sie ja als Erfüllung, als Vollendung des jüdischen Gesetzes vor der Welt erscheinen zu lassen, daß ferner das ganze Alte Testament nichts mit Christus zu tun habe, und die vier Evangelienberichte, die Paulusbriefe, die Apostelgeschichte, die Offenbarung Johannes und die Briefe von verschiedenen Autoren, welche unter dem Namen von Aposteln und Apostelschülern auftraten, so wie sie vorliegen, sämtlich nach Aufschrift und Inhalt Fälschungen der Juden seien und somit das kirchliche Christentum ein jüdisches sei.

Gewaltig war der Erfolg seiner Enthüllungen. Die verjudete Kirche war in größter Gefahr. Mit grenzenloser Energie schritt sie zum Kampf; sie vernichtete die geistreichen Schriften des Marcion und seine Gemeinden.

Der Reformator Dr. M. Luther, gewiß ein unverdächtiger Zeuge selbst für orthodoxe Geistliche, kam zu dem Urteil, daß die Juden, “diese rechten Lügner und Bluthunde”, “die Schrift mit ihren verlogenen Glossen von Anfang an bis noch daher ohne Aufhören verkehrt und verfälscht haben” (Luther: Von den Juden und ihren Lehren, Seite 120), und bittet “die Ebräisten (die Wissenschaftler des Hebräischen) “um Gottes willen”, die heilige alte Bibel von der Juden Peres (Schmutz) zu reinigen und von den Juden Verstand zu wenden”.

Hauptpastor Andersen in Flensburg nennt in seinem Werke: Der deutsche Heiland, München 1921, Seite 47, die Fälschungen der Evangelien “so erzjüdisch, roh und abergläubisch”, daß man sich mit förmlichem Aufatmen dem 1892 auf dem Sinai aufgefundenen syrischen Texte des Codex Levisianus (eine syrische Urschrift des Evangeliums) zuwendet, in dem noch im ersten Viertel des 5. Jahrhunderts die Stelle Matth. 1, 16 ehrlich lautet: “Joseph, dem die Jungfrau Maria verlobt war, zeugte Jesus.” Andersen vermutet, daß Jesus und Maria arischen Geblüts gewesen sind und “legt gegen den dreisten Versuch, Jesus in geschlechtlichen Zusammenhang  mit dem Judentum zu bringen oder ihn womöglich auch noch zu einem Davidsohn zu machen 7), schärfste Verwahrung ein”.

Wir wissen nun, daß das Alte Testament von Juden aus uralten arischen Büchern für ihre politischen Zwecke zusammengestellt worden ist und daß auch das Neue Testament neben arisch-germanischer Weisheit grobe jüdische Fälschungen enthält.

Unwissende christliche Priester verhüllten dem Volke die Wahrheit, auch die von Jesus gelehrte wieder, gaben für Religion, Wahrheit und Offenbarung aus, was nur Allegorie und Symbolik, Märchen, Fabel, Parabel und Fälschung ist und zwangen die christlichen Völker mit allen Mitteln der grausamsten Inquisition, das als Wahrheit und göttliche Offenbarung zu glauben, was nur dichterische Einkleidung von Grundwahrheiten oder  kecke Fälschung einer Verbrechergesellschaft ist. Man läßt dem Volke die Binde um die Augen und gibt das Exoterische (die Schale) für das Esoterische (den Kern) aus. Der Ritus der Kirche aber, der die arische Weisheit symbolisch deuten soll und sich aus den Mysterien der alten arischen Religion bildete, wird dem Volke als Dogma und Offenbarung gelehrt. Dazu unterstützt die Kirche, und zwar die katholische wie die protestantische, die Bestrebungen der Judenbolschewisten auf Erlangung der Weltherrschaft,  indem  sie das jüdische Volk entgegen der Wahrheit als das “Auserwählte Volk” bezeichnet. Denselben Vorwurf muß man der Schule machen.

7 Es bedeutet geradezu eine Ungeheuerlichkeit, zu behaupten, Gott habe ausgerechnet das schamloseste, sittenloseste, verlogenste, “blutgierigste” (Luther) und räuberischste aller Völker, d. s. das indische Zigeunervolk der Juden, dazu ausersehen, seinen Sohn in die Welt zu senden. Nachdem Christus selbst die Juden als Kinder des Teufels bezeichnet (Evang. Joh. 8, 44-45) und Gott Vater und Sohn eins sind, wären demnach Gott und sein Sohn und die Gottesmutter Kinder des Teufels, wenn man behauptet, Jesus sei Jude gewesen. Man sieht, wie dumm, widerspruchsvoll und gotteslästerlich die Irrlehre von der jüdischen Abkunft Christi ist.

Aus Äußerungen von Geistlichen, die “Baldur und Bibel” gelesen haben, ist bekannt: Tausende von ihnen ahnen die Wahrheit und warten sehnsüchtig auf den Tag, an welchem sie dieselbe sagen und unser Volk von einer ungeheuren Lüge befreien und  damit seiner Freiheit zuführen dürfen. Geschieht das nicht, so besteht die Gefahr, daß das Volk mit der Schale auch den Kern wegwirft. Wird nun die Bibel nach ihrem wirklichen, geheimen Sinn gedeutet und von den jüdischen Fälschungen befreit, dann wird sie, wie im vorletzten Abschnitt nachgewiesen wird, zu einer gewaltigen Weltentstehungs- und Menschheitsgeschichte, zu einem erhabenen Buche ario-germanischer Weisheit und arisch-germanischer Rassenethik und Rassenpolitik, deren gottgewollte Anwendung dem deutschen Volke mit naturgesetzlicher Notwendigkeit eine glänzende Auferstehung und Zukunft verbürgt.

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