Heilige Lehren

Heilige Lehren unserer Ur-Ahnen

[*Nach modernen Forschern, z.B. Spanuth und Kalwait, der Hauptsitz des Herscherreiches der Erde, Atlanis, soll in der Nordsee gelegen haben und das fast weltweite Reich nannte sich das Reich der Atlanter. (Wir haben zum Beispiel einen danach genannten Atlantischen Ozean.) Das Buch bezieht sich auf das Reich der Deutschen. Kein Wunder dass die Deutschen „Homer“ lieben! Das andere wichtige ist, dies von der Seite zu betrachten das Jesus Arisch war und dass die Germanen bei 1,2000 vor Christus noch-und noch viel frueher-in Palestinien sowie in Aegypten, Nord Indien und Persen lebten, bevor sie von den Juden ueberfallen, geschlachtet und aus Palestinien ausgetrieben wurden. Das uralte Zeichen der Germanen in Palestinien war das Arier Hakenkreuz damals, ein Zeichen das die Juden leidenschaftlich in Deutschland hassten, denn es bestaetigte dass Hitler nun von der urgermanischen Geschichte und dem Raub dieser germanischen Geschichte wusste.]

Arisch-atlantisches Wissen verbreitete sich in der ganzen Welt, wie germanisches in der Gegenwart. So wird in der altindischen Literatur der Brahmanen gesagt, daß ein gelehrter Astronom, Astrologe und Magier aus Atlantis, namens Asuramaya, in Indien Werke hinterlassen habe, auf denen die Chronologie und Berechnungen der brahmanischen Gelehrten beruhten. Auf Asuramaya weist die indische epische Literatur als einen der ältesten Astronomen in Aryavarta (= Wiege der Arier) hin. Von ihm hatten die ägyptischen Priester die Kenntnis der Tierkreise. In Südindien wurden Bruchstücke unermeßlich alter, dem atlantischen Astronomen Asuramaya zugewiesenen Werke gefunden 1). Asuramaya wird ein Zögling von Surya, dem Sonnengott selbst, genannt; also war er nach der Geheimsprache der Alten ein Göttersohn, ein Arier. In seinen Werken erwähnt er des öfteren die Atlantischen Inseln. Der gelehrte Jesuit Pater Kircher kommt nach dem Studium der orientalischen Sprachen und Schriften zu dem Schlusse, daß alle Legenden von Atlantis im Grunde bloß die Enthüllung einer großen Wahrheit sein müssen.

Als die Verfolgung der Arier auf Atlantis begann und die arisch-atlantischen Gelehrten vom niederrassigen Pöbel vertrieben wurden, da hielten sie ihr Wissen geheim und teilten es nur solchen Ariern mit, die sie für würdig hielten, ihre Schüler und Mitwisser der arischen Weisheit zu sein. Ein Schleier des Geheimnisses sollte über die geschichtlichen, naturwissenschaftlichen und religiösen Kenntnisse geworfen werden, damit sie von Unwürdigen nicht entweiht würden. Offenbar hatten die furchtbaren Ereignisse auf Atlantis die Arier gelehrt, daß es gleichbedeutend mit Selbstmord wäre, wenn sie die “Untiere” und “Heiden” weiterhin mit Kenntnissen ausrüsteten, die von jenen nur als Waffen im Vernichtungskampf gegen die Arier benützt würden. Ähnliche Erfahrungen haben wir Deutschen im Weltkrieg gemacht.

Die in die arische Weisheit Eingeweihten bildeten eine durch die ganze Welt hindurch verbreitete Brüderschaft nach Art des Freimaurerordens. In der Regel waren sie Priester in den von ihnen geleiteten Tempeln und Lehrer an den Initiiertenschulen (Schulen der Eingeweihten). Letztere waren auf heiligen Bergen, in heiligen Grotten und Hainen und in Pyramiden und Tempeln durch die ganze Welt hindurch. Ich werde den Nachweis hierüber in einem gesonderten Werke erbringen.

Zu den in arische Weisheit Eingeweihten gehörten in Deutschland die Irminen und Armanen, d. i. die Priester, Lehrer und Bewahrer des arischen Weistums. Ist Deutschland heute der wissenschaftliche Mittelpunkt der ganzen Welt, so stammte in ältester Zeit die Grundlage der arischen Weisheit ebenfalls aus dem heute so verachteten Deutschland, aus dessen von Karl dem Großen später roh zerstörten Irminen- und Armanenschulen.

Ihre gewaltigen, im Laufe von Jahrtausenden vermehrten Kenntnisse und Weistümer legten die atlantisch-arischen Weisen in einer nur ihnen bekannten geheimnisvollen Bilderschrift nieder, mit der sie Denkmäler, Tempel- und Grabgemache beschrieben und die begreiflicherweise überall eine große Ähnlichkeit ausweisen. Sie ver-ewigten ihre Weistümer auch in heiligen sorgfältig gehüteten Schriften, deren Zahl sich allmählich ins Ungeheuere vermehrte. Welche wissenschaftlichen Werke die zerstörten Tempelbibliotheken von Assyrien, Chaldäa, Babylonien, Persien, Indien, Ägypten, Gallien und Mittelamerika enthielten, ist unschätzbar. Von der Zahl ihrer Werke bekommt man eine schwache Vorstellung, wenn man sich folgende geschichtliche Tatsache vergegenwärtigt:

  • Cäsar verbrannte eine Riesenbibliothek der keltischen Druiden (= Nachkommen der atlantischen Arier) in Alesia (Frankreich),
  • Leo der Isaurier 300 000 Handschriften zu Konstantinopel,
  • Diocletian 296 die esoterischen Werke der Ägypter und ihre Bücher über Alchymie,
  • 389 der christliche Pöbel auf Betreiben der Juden und des christlichen Erzbischofs Theophil nicht weniger als 700 000 Rollen der weltberühmten alexandrinischen Bibliothek und später die mohammedanischen Eroberer den Rest.

Die dadurch für die Wissenschaft und Kultur entstandenen Verluste sind unschätzbar. Wir müssen erst mühsam, Schritt für Schritt, wieder finden, entdecken und erfinden, was jene weisen Arier an geistigen Kulturgütern in jenen Schriften hinterlassen hatten.

Zum Glück blieben uns noch Reste jener geheim gehaltenen arischen Lehren in Tempel- und Grabinschriften, zahlreichen Tontafeln assyrisch-chaldäischer Bibliotheken und vor allem in uralten indischen Geheimschriften und ägyptischen Papyrusrollen erhalten. Fortwährend werden neue Papyri entdeckt und mühsam entziffert, und der Schleier, der absichtlich über die Vergangenheit in altersgrauer Vorzeit gebreitet wurde, beginnt sich zu lüften.