Familienbande

DIE RITAGESETZE

  • Nehmt nicht als Frau, der Bruder – eigene Schwester,
  • der Sohn – eigene Mutter, oder ihr werden die Götter verärgern und Blut eures Familienstammes zerstören …
  • Nehmt keine Frauen mit der schwarzen Hautfarbe als Ehe-Frauen, sonst werdet ihr euer Haus entweihen, und dieses wird euren Großstamm zerstören,
  • Als Ehe-Frauen solltet ihr Frauen mit weißer Hautfarbe nehmen, so werdet ihr euer Haus verherrlichen …so wird euer Großstamm fortgeführt …

Imprägnation des Weibes

Bildergebnis für telegonie menschen

Wie sich die Rassemischung an einem einzelnen Menschenpaare auswirkt, sei hier an dem Gesetze der „Fernzeugung“ nachgewiesen. Die Keimkraft des Mannes geht mit der Schwangerschaft gewissermaßen in das Blut der Frau über. Sein Blut kreist in der Folge im Blute der Frau mit und verändert es in einem bestimmten Grade, wie es chemische Untersuchungen ergeben haben. Es spielen dabei aber auch seelische, odische Übertragungen, Beeindruckungen mit, die niemals der Frau verlorengehen, besonders dann, wenn der Verkehr länger dauerte und gegenseitige Liebe das Verhältnis geistig vertiefte. Diese Dinge sind schon zu sehr als Vorstellung und Tatsache bekannt, als daß sie in Abrede gestellt werden können.

Eine Frau wird wesentlich durch den Mann bestimmt, dem sie sich in jungfräulichem Zustande hingibt.

Diese körperliche, seelische und geistige Vermischung hat nun bei der Vererbung zur Folge, daß Kinder aus einer Vereinigung der Frau mit einem zweiten Manne Keimanlagen des ersten Mannes, selbst wenn auch keine Empfängnis stattfand, übernehmen, denn schon der Samen wirkt durch bloße Aufnahme wesensverändernd. Solche Kinder aus „zweiter Ehe“ sind im Wesen vom ersten Manne seelisch und körperlich bestimmt, beeindruckt, imprägniert, gestempelt sozusagen. Man nennt diese Tatsache mit dem wissenschaftlichen Ausdruck „Physiologische Imprägnation“, oder wie man auch sagt „Telegonie“, zu deutsch Fernzeugung, und versteht darunter die Nachwirkung des von einer Frau äußerlich aufgenommenen Samens oder einer Schwängerung, also die dauernde Beeinflussung aller späteren Geburten durch die erste männliche äußerliche Besamung oder erfolgreiche Beiwohnung.

Dem Tierzüchter sind diese Erfahrungen längst geläufig und jeder Tierhalter richtet sich danach, wenn er reine Zuchten wünscht. Die Imprägnation des Weibes, ihre Dauerschwängerung gewissermaßen durch den ersten Mann, der sie besessen hat, läßt sich so erklären, daß sich aus den Zellen der Frucht Molekularkomplexe loslösen, in den Blutkreislauf geraten und sich in den Zellen der Mutter, vorzüglich in den Geschlechtszellen ablagern, von wo aus sie bei dem Aufbau eines neuen, auch von einem andern Samen hervorgerufenen Keimlings Verwendung finden. Man kann von einer Keimfeindschaft des ersten eingedrungenen männlichen Samens sprechen gegen alle weiteren späteren Eindringlinge. Hier liegt also ein Fall von Metachemie vor, von der wir jedenfalls noch wenig wissen.

Heute findet durch die Imprägnation eher eine Auslese nach unten, als nach oben statt, denn der Tschandale, der Untermensch, beherrscht heute wirtschaftlich Stadt und Land und nutzt die Gelegenheit, seine Macht zu gebrauchen, mit Roheit und Rücksichtslosigkeit aus. Hier kann nur die Einsicht helfen, die unsere Frauen und Mädchen in diese Dinge nehmen wollen und der gesunde Geschmack, der das Weib im allgemeinen noch beherrscht und bestimmt, den Mann der höheren Gesinnung und Artung dem Untermenschen vorzuziehen, denn nur dieser höhere Mann kann ihr das dauernde Glück in der Ehe schenken, nach dem die Frau sich sehnt. Der Hochrassige kann sich darum mehr erlauben, ohne Schaden anzurichten. Schwängert er eine Jungfrau arischer Herkunft, so zeugt er wenigstens echt, das heißt nicht nur fort, sondern hinauf, schwängert er ein Mädchen minderrassiger Art, so handelt er zwar nicht klug, aber er „schändet“ das Mädchen nicht, eher sich selber in einer „unebenbürtigen“ Nachkommenschaft. War das Mädchen aber unberührt, so ist sie höherartig „imprägniert“, und Nachkommenschaft aus späteren Verbindungen mit weniger gutrassigen Männern hebt die Nachkommenschaft über ihre Erzeuger hinaus. Bei dieser Betrachtung bleibt indessen das Mendelsche Gesetz der Aufspaltung unberücksichtigt. Es handelt sich hier um die sittliche Begründung des Hochzuchtgedankens. Zucht führt zu höherer Gesittung, Nicht-Zucht zu körperlichem und damit zu sittlichem Zerfall.

Der reine Arier ist darum nach seinen ganzen Eigenschaften der Einzige, der Reichtum und Macht nie mißbraucht. Da er der höhere Mensch ist, so steht ihm sein Vorrang ganz natürlich an, der Untermensch hat solchen Vorzug stets gegen die Höhere Menschheit mißbraucht. So ist Besitz, auch Besitz des höheren Weibes in den Händen von Unter-Art-Gleichen ein Unglück für alle, wie die Gegenwart zeigt.

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Die Familie und die richtigen Prioritäten.

Die Liebe zwei gebärt den Raum – der häusliche Feuer, Heim. Und das ist  der Anfang des schöpferischen Werkes. In diesem Raum gibt es keine Kleinigkeiten, keine Nichtigkeiten. Sehr oft führen falsch aufgestellte Beziehungen zwischen Frau und Mann und die Unfähigkeit ein Heim zu schaffen, zum Zerfall der Familie. Über solche Paare wird dann folgendes gesagt: «Das Alltagsleben hat die Liebe zerstört“, dann stellt sich die Frage, ob bei ihnen die Liebe vorhanden war? Wenn die Beziehung von einem Paar nicht auf Grund von Wachstum der Persönlichkeit aufgebaut ist, so wird niemals die Familie – der häusliche Feuer, ein Heim geschaffen sein. Selbst wenn die Familie, wie der materielle Raum geschaffen sein wird, aber ein Umgang voller Teilnahme und Liebe fehlt, so gibt es keine Selbstvervollkommnung für jeden von beiden und so mit ist die Zerstörung unvermeidlich.

Deshalb hängt der Bildung der materiellen Basis der Familie mit einheitlichem Vektor der lebenswichtigen Werte und der harmonischen Wechselbeziehungen zwischen der Frau und dem Mann ab. Wie Antoine de Saint-Exupéry sagte: «Liebe besteht nichtdarin, dass man einander anschaut, sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt.» Gerade hier stecken viele familiäre Probleme dahinter, da der Unterschied der wertmäßigen Orientierungspunkte die Liebe zerstört. Einige mögen zudenken das sie sich lieben, aber das Leben zeigt auf, dass die lebenswichtigen Werte und die Motivationen bei ihnen verschiedene sind und das sie in verschiedenen Richtungen ziehen, so zerstören sie den familiären Feuer und verschlechtern die Qualität des Lebens für sich und anderen.

In der heutigen, moderner technokratischen Zeit gibt es vier Varianten der Beziehungen zwischen männlichen und weiblichen Beginn (Energien), schauen uns folgende Grafik (Abb. 1) an.

Die erste Variante stehlt eine harmonische Beziehung zwischen Mann und Frau dar. Die beiden leben für einander, sie haben gemeinsame Traditionen, Interessen, gemeinsame Kinder, gemeinsame geistige, seelische und physische Entwicklung.

Abb. 1

 Diese werden ihre goldene Hochzeit feiern und im Volksmund sagte man: – „Sie lebten glücklich und sind am selben Tag gestorben.“

In weiteren 75 Prozent herrscht nur eine von beiden Energien vor.  In der zweiten Variante leben die männliche Energie für sich und die weibliche Energie auch für sich. Der Mann hat seine eigene Vorlieben und Interessen, z.B. Fußball, Hockey oder Krimis und die Frau hat ihre eigene Interessen, z.B. Eiskunstlauf, Liebesromane, u.s.w. Sie haben in der Praktik nichts Gemeinsames in ihrem Leben.

In der dritten Variante nimmt die Frau eine Opferrolle an, sie lebt nur für ihren Mann. Alle Politiker, Unternehmer haben ihre Stellung dank ihren Frauen, Ehefrauen, Gefährtinnen erreicht. Die Frau opfert ihre weibliche Energie an die männliche Energie und so mit potenziert sie diese.

In der vierten Variante ist es umgekehrt, der Mann opfert seine männliche Energie an die Frau, d.h. der Mann lebt nur für diese Frau.

In den restlichen Varianten 2, 3 und 4 herrscht eine Energie oder besser gesagt Mono – Energie. Von dem Wort „Mono“ abgeleitet von DäMon, DäMonismus – Es ist nur eine Art an der Energie vorhanden. Es kommt oft vor das in den letzten drei Varianten die Untreue eine Normalität ist und diese Familien zerbrechen.

Damit wir die erste Variante der Beziehung, Harmonie zwischen männlich und weiblich erreichen können, sollen wir die richtigen Prioritäten in der Familie aufbauen. (Abb. 3)

Abb. 2

Der erste Kreis – ER & SIE im Raum der Liebe, das Heimfeuer

Wir betrachten das System derrichtigen Familien Prioritäten des Menschen, deshalb wird der erste Kreis wird unvollständig sich erweisen, wenn darin kein Platz für den geliebten Menschen gibt. Füllen Sie diesen Platz nichts mit etwas oder jemanden aus! Nicht mit den Kindern, der Arbeit, dem Studium, dem Geld, den Eltern, den Freunden oder den Lieblingstieren.

Ziemlich oft wird dieser Platz, der für die zweite Hälfte vorbestimmt ist, mit den Kindern, der Arbeit, den Eltern, dem Lehrer und sogar vom Tier besetzt! Natürlich wird der Mensch in diesem Fall, egal wie er strampelt, oft einsam sein und es wird schwierig die ganze Fülle des Glückes zu haben. Nur das gut aufgebaute und mit der Liebe gefühlte Zentrum „ER & SIE“ wird das Erwünschte erreichen zu können, zu lassen. Die Liebe des Pärchens ist das wertvollste im Universum! Es ist die Grundlage des Lebens und man darf sie nicht teilen oder unter ihnen einen als Wichtigsten wählen – sie sind Gleichwertig.

Der zweite Kreis – Kinder

Der Mann und die Frau, die ein Paar bilden und Kinder gebären. Es ist wichtig, dass das Kind – das Kind der Liebe ist. Er ist dann weniger krank, weil darin die hohe Energie der Liebe reingelegt und gespeichert ist. Wenn die Kinder in der vollwertigen Familie aufwachsen, wo die Prioritäten der lebenswichtigen Werten richtig verteilt sind, wo die Achtung der Eltern unter einander vorhanden ist, so behalten die Kinder aus der persönlichen praktischen Erfahrung die Werte der Eltern und ihre Weltanschauung. Es wird für sie die stärkste Immunität bei den Schwierigkeiten des Lebens und einem Beispiel für die Nachahmung sein. Sie bauen das Leben nach diesem Muster auf. So geben die Eltern das Glück, die Liebe und die Qualität des Lebens den Kindern durch eigen persönliches Wachstum weiter. Die Kinder in solchen Familien wachsen glücklich mit dem Teilchen der Elternliebe und der Fähigkeit zum schöpferischen Denken auf.

Gerade mit ihrem Beispiel des glücklichen, ausgefüllten Lebens können Sie im Bewusstsein des Kindes des Kornes des zukünftigen Wohlergehens und der festen gegenseitigen Beziehung legen.

Der dritte Kreis – Stamm, Eltern und Verwandten

Ohne Wurzeln, ohne Liebe der Eltern existiert der Mensch, wie das geschrägte Gras. Deshalb ist es sehr wichtig, die Verbindung mit dem Familienstamm nicht zu verlieren. In diesem Fall wird der Mensch fest auf der Erde, wie der mächtige Baum stehen. Der Mensch, der seine die Eltern nicht liebt, sägt den Ast auf dem er selbst sitzt ab und verliert die geistig energetische Verbindung mit dem Ahnen. Die gute Beziehung mit den Eltern und den Verwandten sind die sicheren Wurzeln, die dem Menschen festen Halt auf den Beinen erlauben. Die oberflächliche Beziehung zu den Eltern, die Unaufmerksamkeit, Fürsorgelosigkeit, ist gleich dem Entzug der Lebenskraft und der Schutzes, mit den wir unseren Leben aufbauen.

Der vierte Kreis – Arbeit, Karriere, Freunde, Hobby

Die Mehrheit der Menschen geben dieser Priorität im Leben wesentlich mehr Zeit und Kraft ab und weisen die Liebe zurück. Ziemlich oft erscheint die Arbeit auf den Vordergrund. In diesem Fall kann der Mensch die großen Erfolge erreichen, aber dabei können sie die Gesundheit, die Familie, die Kinder und sogar das Leben verlieren. Es gibt sogar ein solchen Ausdruck: «In der Arbeit verbrannt“ ist gerade über solche Menschen die rede.

Gerade an die vierte Stelle kommt unsere alltägliche Tätigkeit, die Arbeit, die Karriere, die Freunde, die Hobbys, die öffentlichen Interessen und die Haustiere, erst nach der Liebe zur Gattin(en) und den Kindern und nach den Eltern. Gerade in diesem Fall wird die schöpferische Realisierung, Hand in Hand mit dem Erfolg im Leben gehen.

Bei solcher Aufstellung der Prioritäten formt und entwickelt sich das glückliche Schicksal.