Maya-Kalender

TOTALE FEHLINTERPRETATION DES MAYA-KALENDERS DURCH DIE FOKUSSIERUNG AUF DEN „21. DEZEMBER 2012“

18. Mai 2010 von beim Honigmann zu lesen

– UND WIEDER EINE GROSSANGELEGTE IRREFÜHRUNG DER WELTÖFFENTLICHKEIT!
Je näher wir dem Jahr 2012 kommen, desto größer wird das Interesse an den alten Maya-Prophezeiungen und desto mehr rückt das Datum 21. Dezember 2012 in den Fokus, das von vielen Esoterikern als Endpunkt des Mayakalenders betrachtet wird. Den wenigsten ist dabei jedoch bewußt, daß dieses Datum für sämtliche kompetenten indigenen Maya-Forscher gar nicht so eine große Rolle spielt, sondern diese den
28. Oktober 2011 als „das historische Datum“ angeben!

Wieso dieses Mißverständnis besteht und daran gewisse Gruppen sogar ein Interesse haben, dahinter also eine Absicht steckt, das soll nachfolgend erläutert werden.

Zuerst einmal möchten wir vor Augen führen, warum es zu diesen unterschiedlichen Datumsangaben gekommen ist.


Der Hauptgrund für dieses Mißverständnis liegt in den unterschiedlichen Vorstellungen vom Begriff der Zeit. Während die westlichen Wissenschaftler die Zeit als etwas Lineares mit einem Anfang und einem Ende betrachten und für sie nur die Quantität von Zeit bzw. Zeiträumen zählt, verstanden die alten Maya-Indianer Zeit als etwas zyklisch Wiederkehrendes, ohne Anfang und Ende. Für die Mayas, die wie die Zeit auch ihren Kalender als endlos erachteten (Endloskalender), zählte vor allem die Qualität der Zeit.

Genau gesagt besaßen die Mayas drei Zählweisensysteme bzw. „Kalender“, den Tzolkin, den TUN und den HAAP.

Der Tzolkin, der genau 260 Tage mißt, und der TUN, der genau 360 Tage besitzt, sagen beide etwas über die Qualität der Zeit aus und dienten den Mayas als spirituelle Wegweiser. Nach diesen beiden Kalendern richteten sie – ähnlich den bei uns bekannten astrologischen und horoskopischen Lebenswegweisungen – sehr konsequent ihr Leben und ihre Lebensphilosophie aus. In der Wahrnehmung der Zeit bei den Mayas besteht also ein gewaltiger Unterschied zu unserem qualitätslosen gregorianischen Kalender, mit dem sich nur Zeiträume bemessen und Termine berechnen lassen.

Das dritte Zählweisensystem der Mayas ist der HAAP, ein „Steuerkalender“, der sich nach dem Umlauf der Erde um die Sonne richtet, also ein Sonnenkalender ist, der wie auch der gregorianische Kalender in 365¼ Tage unterteilt ist. In der Maya-Kultur wurde dieser einzig für das zeitliche Festlegen von Daten benutzt, an denen sie ihre Abgaben zu leisten hatten und ähnliche Ereignisse festgelegt werden konnten. Der HAAP hatte nur diesen einen Zweck!

Doch da die westlichen Forscher bezüglich kalendarischer Messungen es in ihrer bisherigen Denkweise gewohnt waren, nur dem System mit dem Erdenlauf um die Sonne Bedeutung zu schenken, betrachteten sie den HAAP von vornherein als den Hauptkalender. Hier liegt der Hauptfehler bei der Bewertung des kalendarischen Zählweisensystems der Mayas! Weil sie nicht nachempfinden konnten, daß es den alten Mayas viel mehr auf die Qualität der Zeit als auf die Quantität ankam, meinten sie irrtümlicherweise, daß man den bekannten Sonnenzyklus als hauptsächliche Grundkonstante annehmen müsse, um den Maya-Kalender zu verstehen.

Dadurch voreingenommen richten die westlichen Forscher ihr Hauptaugenmerk auf die astronomischen Übereinstimmungen des  Maya-Kalenders mit dem astronomischen Erkenntnisstand der heutigen Zeit. Wobei sie mit Erstaunen schnell feststellten, daß die Maya-Kultur über äußerst präzise Berechnungsmethoden für astronomische Planetenkonstellationen, wie Sonnen- und Mondfinsternisse sowie Kometen- und Asteroidenlaufbahnen verfügte. Dies verleitete die westlichen Wissenschaftler dazu, die angeblichen Maya-Prophezeiungen auf rein astronomische (äußere) Ereignisse zu projizieren. Aus dieser Denkweise heraus wurde auch das Datum 21.12.2012 für das vermeintliche Ende des Maya-Kalenders festgelegt, welcher aber in Wirklichkeit ein Endloskalender ist.

Für das richtige Verständnis der Maya-Prophezeiungen ist es absolut vorrangig zu bedenken, daß die Mayas bei ihren Prophezeiungen immer den Bezug des Lebens zum spirituellen Weltenplan herzustellen versuchten. Für sie war mit einer bestimmten Zeit (Tag, Jahr, Zeitalter) immer auch eine ganz bestimmte Bewußtseinsqualität verbunden! Der Maya-Kalender hilft Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu verstehen, indem er bedeutungsvolle kosmische  Zusammenhänge für das Leben herstellt.

Bei der Deutung der Maya-Prophezeiungen geht es nicht darum, ein vermeintliches Enddatum des Mayakalenders auszumachen, sondern es gilt sein Verhältnis zum kosmischen Plan zu verstehen. Für viele Esoteriker und unzählige Autoren ist das Enddatum aber zu einer Religion geworden – daß die Vertreter der gegenwärtigen Maya dieses Enddatum zurückweisen, ist bei ihnen unpopulär.

Die absurdeste Deutung des Maya-Kalenders ist die Behauptung, daß an dem vermeintlichen Enddatum 21. Dezember 2012 die Welt untergeht (z.B. wegen einer Polverschiebung) und wir nichts dagegen tun können. Was hätte dieser Kalender dann für die Menschheit überhaupt für einen Sinn, außer daß wir dann ohnmächtig auf dieses Ereignis warten könnten?

Diejenigen, die ignorant das Datum 21. Dezember 2012 verteidigen, sind nicht imstande wahrzunehmen, daß die Menschheit in einen kosmischen Prozeß der geistig-kulturellen Bewußtseinsentwicklung eingebunden ist und daß der Maya-Kalender als ein Berechnungsmodell zur Erfassung bedeutsamer kosmischer Zyklen der auf unserem Planet Erde sich vollziehenden Bewußtseinsevolution zu verstehen ist.

Wenn die Maya in ihren Prophezeiungen vom Ende der Welt sprechen, meinen sie damit in Wirklichkeit nichts anderes als das Ende des Zeitalters weltlichen bzw. materialistischen Bewußtseins. Es ist damit also nicht ein Weltuntergang gemeint, sondern ein Bewußtseinswandel der gesamten Menschheit! – und das letzte Datum für die große Bewußtseinsveränderung ist nach den indigenen und vielen anderen kompetenten Maya-Forschern bereits am 28. Oktober 2011!

Auf dieses Datum kommt man, wenn man die qualitativen Kalender mit ihren geraden Zahlen auf den gregorianischen Kalender umrechnet, so wie es die kompetenten, echten kulturellen Vertreter der indigenen Mayas tun.

Das Geschwätz, daß der Maya-Kalender am 21. Dezember 2012 ende, ist eine aus den Fingern gesogene, willkürlich zusammengebastelte Idee, die zu einem Glauben gemacht wurde, von dem gewisse Leute profitieren wollen. Es ist daher kein Zufall, daß wir in den öffentlichen Medien nichts vom Datum 28. Oktober 2011 hören, welches entsprechend dem alten Maya-Wissen auf fundamentalen wissenschaftlichen Beweisen beruht. Recherchiert und prüft bitte selber nach, was die indigenen und wirklich kompetenten Maya-Forscher über diese Datumsfrage sagen! Unterm Strich kommt jeder gründliche Forscher schließlich zu der Erkenntnis, daß Hunderte von Schreiberlingen und Quacksalbern, die über den Maya-Kalender schreiben und reden, völlig falsch liegen und die interessierten Menschen nur in die Irre führen!

Einer der wesentlichen Schlüsse, den man tatsächlich aus der richtigen Interpretation des Maya-Kalenders ziehen kann, ist, daß wir in Kürze mit dem Sturz der Vorherrschaft des Westens, also dem Untergang der jüdisch-freimauerischen Hochfinanz und ihres globalen  Beherrschungssystems („der Herrschaft der Finsternis“) zu rechnen haben, durch das die Völker der Erde immer mehr systematisch irregeleitet, in der „Matrix aus tausend Lügen“ gefangen gehalten, unterdrückt und ausgeplündert werden. Die Maya-Prophezeiungen beschreiben also nichts anderes als genau den Krisen- und Wendeprozeß (Paradigmenwechsel), der seit Jahren von Monat zu Monat immer offensichtlicher zu erkennen ist und schon in relativer Kürze den Abtritt der gesamten judäo-anglo-amerikanischen Megakultur von der Weltbühne bedeuten wird – den wir mit Verlauf der sich immer weiter zuspitzenden Finanz-, Wirtschafts- und Sozialkrise zur Zeit „live“ verfolgen können!

Nun wird auch klar, daß die finanzmächtigen Kreise, die in der heutigen Globalgesellschaft das Sagen haben, ganz und gar nicht wollen, daß solche Informationen die breite Öffentlichkeit erreichen. Es gibt also ein großes lobbyistisches Interesse, die wahre Bedeutung des Maya-Kalenders und der Maya-Prophezeiungen zu verheimlichen! – wobei die Verteidiger des Datums „21. Dezember 2012“ den Weltbeherrschungsplänen
der internationalen Finanzlobbys (Einweltler) direkt in die Hände spielen.

EIN WEITERER WICHTIGER GESICHTSPUNKT:
Da wir uns dem magischen Datum ja schließlich in großen Schritten nähern, kann man davon ausgehen, daß der Maya-Kalender und die damit verbundenen Prophezeiungen immer weiter und nun von Monat zu Monat sogar noch verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit geraten.

Um die Beachtung, die dem Maya-Kalender geschenkt wird, weiß auch das Establishment und versucht dies geschickt für seine Interessen zu nutzen. Aber auch um das in gut informierten Kreisen bekannte Nahen des Planeten Nibiru, auf das wir in REICHSBRIEF NR. 7 zum erstenmal aufmerksam gemacht haben, wissen die einweltlerischen Hintergrundmächte und sind sich bewußt, daß dies vor der Öffentlichkeit nicht mehr lange verheimlicht werden kann. (Anmerkung: Von Nibiru wird schon in den alten sumerischen Schriften berichtet. Er ist ein zu unserem
Sonnensystem gehöriger Planet, der alle 3.630 + X Jahre plötzlich sehr schnell um unsere Sonne und auch relativ nah an der Erde vorbeiziehen soll. Es wird über ihn sehr viel spekuliert und im Bereich der Dumm-Doof-Esoterik unglaublich viel Un- bzw. Schwachsinn geschrieben – z.B. daß er bewohnt wäre und mit ihm Außerirdische zur Erde kommen würden. Dadurch gelang es lange Zeit, das Phänomen Nibiru lächerlich zu machen – es muß aber ernst genommen werden, denn seine Spuren in der Erdgeschichte und ebenso in der Kulturgeschichte der Menschheit sind unübersehbar, wie wir in REICHSBRIEF NR. 7 unzweifelhaft nachgewiesen gaben. Mit seinem Kommen ist sehr, sehr wahrscheinlich bis spätestens 2011 zu rechnen, da sich der Bewußtseinswandel nach den Maya-Prophezeiungen ja schließlich am 28. Oktober 2011 schon vollzogen haben soll, also die „Herrschaft der Finsternis“ bis dahin schon gestürzt bzw. durch das Erscheinen Nibiru’s endgültig besiegelt sein wird. Das Kommen dieses Planeten und sein Vorbeiziehen an der Erde wird in vielen Prophezeiungen unterschiedlicher Kulturen für das Ende des materialistischen Zeitalters vorausgesagt. Er soll den Dritten Weltkrieg beenden, indem er große Kataklysmen auslöst. Das Erscheinen Nibiru’s könnte dann später als das direkte Eingreifen Gottes in den weltpolitischen und kultur-historischen Entwicklungsprozeß gedeutet werden.)

Da eine Verheimlichung des Nahens Nibiru’s anscheinend keinen Sinn macht bzw. nicht mehr möglich ist, sind bzw. waren die  Hintergrundstrategen der Eine-Welt-Elite geschickt in die Offensive gegangen, indem sie über dessen Kommen „sehr offen“ berichteten bzw. dieses sogar propagierten – wie wir erst Anfang 2010 entdeckten.

Zum Beispiel wurde in der 2009 mehrmals über das System-Medium (Verdummungs-Fernsehsender) RTL II ausgestrahlten Sendung „2012 und Planet X“ aus der Serie Welt der Wunder, die angeblich wissenschaftlich bestätigte Information verbreitetet, daß der sogenannte Planet X namens Nibiru 1983 entdeckt worden und nun auf direktem Kollisionskurs mit der Erde sei und er diese 2012 treffen würde! Daß diese Meldung so gebracht wurde, als handele es sich dabei um eine ganz normale Information, und sie bisher völlig unkommentiert blieb, ist äußerst merkwürdig. (ANMERKUNG: Nachdem wir diese Sendung ab Februar 2010 einige Wochen auf unserer Netzseite [unter AKTUELLES] präsentiert hatten, wurden bei RTL plötzlich fast sämtliche Spuren dieser Sendung beseitigt.Von unserer Seite www.reichsbewegung.org kann sie jedoch noch runtergeladen werden).

Nun gut, für uns war es vor allem wichtig, ausfindig zu machen, was das Establishment mit dieser Meldung bzw. Bekanntgabe zu bezwecken beabsichtigt bzw. beabsichtigte. Nach unserem bisherigen Kenntnisstand schlagen die Geheimdienste bzw. die oberste Abteilung der Einweltler für globale Desinformation mit dieser Nibiru-Meldung der NASA-Wissenschaftler gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe:

· sie nehmen allen Unterstellungen auf Verheimlichung den Wind aus den Segeln, da sie ja schon darüber berichtet haben – sie können demnächst behaupten ihrer Informationspflicht nachgekommen zu sein;

· es wird damit den Truther-Szenen oder sonstigen Aufklärern sehr schwierig gemacht, das Thema als Sensation darzustellen, denn es kann als schon längst bekannte Tatsache dargestellt werden;

· die Art und Weise wie sie das Thema Nibiru präsentiert haben,

1.) so selbstverständlich und ohne Panik zu machen,

2.) so übertrieben („auf direktem Kollisionskurs mit der Erde“),

3.) ohne zu kommentieren usw. läßt dieses Thema für die meisten als großen Unsinn bzw. als Lüge erscheinen;

· mit der Nennung des Jahres 2012 für das angebliche Kommen Nibiru’s verstärken sie die falsche Fokussierung auf das Datum 21. Dezember 2012.

Für das internationale Finanzestablishment ist zur Verwirklichung der Eine-Welt-Regierung und damit zur totalen Machtergreifung über die Völker der wichtigste Punkt der zuletzt genannte. Denn diese vom Hause Rothschild kontrollierten Dunkelmänner haben ein allergrößtes Interesse daran, daß die Welt glaubt, daß die sich nun für jedermann immer deutlicher erkennbar zuspitzende Weltkrise erst 2012 ihren Krisenhöhepunkt erreicht.

Mit der Fokussierung auf das Datum 21. Dezember 2012 erreichen die Eine-Weltler, daß selbst die meisten der halbwegs aufgewachten und informierten Menschen und Aufklärungs-Szenen auch die bevorstehende heiße Phase des Dritten Weltkriegs und die damit verbundenen gesellschaftlichen Umwälzungen sowie die großen Kataklysmen erst für 2012 erwarten und bis dahin mehr oder weniger die Hände in den Schoß legen – und so ins offene Messer laufen!

Es wird mit der falschen Fokussierung auf 2012 erreicht, daß der Großteil aller Menschen die Zuspitzung der Krise für 2010 oder 2011 nicht einplant bzw. erst gar nicht für möglich hält, sie damit davon abgehalten werden, die dringend notwendigen Krisenvorbereitungen früh genug zu treffen und somit unvorbereitet dem gesellschaftlichen Chaos ausgesetzt sein werden.

Und genau ein solches Verhalten braucht das Establishment unbedingt, um den Völkern die Eine-Welt-Regierung aufzwingen zu können – „ORDO AB CHAO“ ist das oberste Motto der menschen- und völkerverachtenden Freimaurer!

Wir beobachten die Krisenentwicklung sehr genau und werden weiter konkreten Bescheid geben können, wie es  2010 weitergeht oder es erst 2011 zur Zuspitzung der globalen Krise kommen wird. Trefft auf jeden Fall nun schleunigst konsequent Vorbereitungen und l agert vor allem Saatgut und zwar in möglichst großen Mengen ein!

Auch wenn es erst 2011 zum großen Knall kommen würde, ist es höchste Zeit sich jetzt mit Getreide u.a. einzudecken – noch kann man es in beliebigen Mengen und unglaublich preiswert bekommen. Denkt daran, daß in der heißen Phase der Krise über längere Zeit der Hunger das größte Problem sein wird!

Wenn Ihr selber ausfindig machen wollt, ob nun dieses (2010) oder erst das nächste Jahr das große Wendejahr sein wird, dann setzt Euch selbst mit den Prophezeiungen auseinander und achtet auf die Indizien, die für die letzten Monate vor den großen Katastrophen vorausgesagt wurden. Wir haben für Euch Hunderte von Prophezeiungen analytisch ausgewertet. Das Kapitel Eine Auswertung von prophetischen Texten in REICHSBRIEF NR.8 ist eine große Hilfe, um sich ein Bild vom Verlauf der Krisenentwicklung verschaffen zu können und davon, was nun in Kürze an großen gesellschaftlichen Umwälzungen bevorsteht. Kommt gut durch die Krise – wir wünschen Euch Gottes Schutz und Segen Eure

Neue Gemeinschaft von Philosophen

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