Weltwahrnehmung

Die wedische bildliche Weltwahrnehmung

Die slawisch -arische Völker hatten ihre eigene besondere Wahrnehmung der Umwelt aufgezeichnet, diese unterschied sich von der Wahrnehmung anderer Völker. Man soll die Weltwahrnehmung mit der Weltanschauung nicht verwechseln, denn die Weltanschauung ist die Ansicht auf die Welt, d.h. die Weise der Beobachtung der Welt. Aber die russo-arische Völker beschäftigten sich nicht nur mit der Beobachtung der Welt, sondern sie nahmen seine ganze Mannigfaltigkeit wahr und machten sie  zu Bildern. Weil die symbolische Gestalt (Bildnis, Symbol) viel mehr Informationen als Phonetik, die Gesten (Gebärden) oder die Seh- und Gehörwahrnehmung vermittelt.

Die alte Weisheit muss man nicht nur mit Verstand erkennen, man muss sie mit seinem Herzen annehmen und sich in jede Gestalt einfühlen können. Aber nur wenn, die Information durch das Herz, der Geist, die Seele, der Vernunft und dem Verstand die Lebenserfahrung formt,  wird sie zur Lebensweise (Lebensart). die Information wird dann zu wedischem Wissen!

Unsere Vorfahren haben die Kinder in den Grundlagen der Weltwahrnehmung ausgebildet und dem Kind den Aufbau der Erde auf folgende Weise beschrieben: die Welt hat die Form einer Schildkröte, die im grenzenlosen Ozean schwimmt, auf ihr stehen drei Elefanten und halten die flache Erde (Abb. 1). Auf dem Bild sehen Sie eine wedische, bildliche (symbolische) Darstellung der Aufbau der Erde.

Abb. 1

 Die modernen Menschen verstehen nicht den Sinn, der von den Vorfahren in das vorliegenden Bildnisse gelegt wurde. Aus zweierlei Gründen: sie verfügen nicht über das bildliches (symbolische) Denken oder wissen nichts über den Sinn dieser Gestalt (dieses Bildes). Diese Gestalt wird so verstanden: die flache Erde – ist die Gestalt des flachen Denkens des Menschen (die zweidimensionale Vernunft oder Dualität d.h. unter den Kategorien „JA“ und „NEIN“. Der Mensch, der auf der Erde lebt, bekommt das Wissen und die Weisheit von einem der drei „Elefanten“, d.h. die Elefanten stehen sinnbildlich für Stützsäulen von der Grundlagen der Weltanschauung. Diese sind: der Materialismus, der Idealismus und die Transzendenz (Mystizismus), d.h. die physische (körperlich), seelische (Gefühl) und geistige Wahrnehmung (dass, was man nicht körperlich, nicht seelisch wahrnehmen und empfinden kann).

Seinerseits bekommen „die Elefanten“ die Informationen von „der Schildkröte“, sie ist der – YUDSCHISM(die Weltwahrnehmung, russ. ЮДЖИЗМ) und ihre Grundlage ist die allgegenwärtige und alles durchdringende Energie. Und „die Schildkröte“ bekommt die Weisheit aus dem Ozean des grenzenlosen Wissens und der absoluten Wahrheit.

So entstehen die folgenden Schlussfolgerungen:

  • GANZHEITLICHES  ARISCH-SLAWISCHES-SYSTEM – YUDSCHISM (die Weltwahrnehmung, d.h. die Wahrnehmung aller Systeme zusammen) – die Arier und Slawen
  • TRANSZENDENTES SYSTEM – die Hindus, die Buddhisten, die Sintoiten
  • IDEALISTISCHES SYSTEM – die Araber, die Chinesen
  • MATERIALISTISCHES SYSTEM – ist ein westliches System der Weltanschauung, die Amerikaner, die Europäer u.a.

Das materialistische System der Wahrnehmung verwenden hauptsächlich die Menschen der 1. Kategorie (Niveau) der Entwicklung – 3 Chakren Mensch (Dreiwertiger).

Der seelische Mensch der 2. Kategorie (Niveau) – 7 Chakren Mensch (Siebenwertiger) gehört zum idealistischen System.

Das transzendente System der Wahrnehmung – ist bei Menschen der 3. Kategorie (Niveau) – Transzendenter Mensch oder  9 Chakren Mensch (Neunwertiger) zu finden.

Die Arier verwendeten alle Systeme, da sie das neunwertige Niveau bereits von der Geburt haben und sich bis zum sechzehnwertigen (hexadezimalen)Niveau der Asen (Arier) entwickelten.

YUDSCHISM DIE WELTWAHRNEHMUNG – DIE SYMBOLISCHE WAHRNEHMUNG

Dieses Wort wird mit vier Runen geschrieben (Abb. 2) – die erste Rune „YUDSCH“ (russ. ЮДЖ) wird mit der Rune für Yoga geschrieben: die Richtung des Runensymbols zeigt zu einer Seite und zu der anderer Seite und ist wie die Erweiterung des Bewusstseins in beide Seiten aber dabei – vereinigend. Die erste Rune zeigt zwei entgegengesetzte Strukturen. Erinnern Sie sich an die ostchinesisches Symbol YIN und YANG – zwei entgegengesetzte Kräfte.

Abb. 2

Bei den Ariern und Slawen hieß dieses System HА und ТHА. HА – ist eine positive Kraft, deshalb wenn der Menschen sich freut und lacht, kommt bei ihm in der lautlichen Form HA-HA (die positive emotionale Struktur) raus. Entgegengesetzte Kraft ist die ТHА bildet, so als ob würde irgendwo HА geschlossen verhärtend bleiben. Deshalb, wenn beim dem Menschen in lautlichen Form THA-THA rauskommt: dann weint oder schluchzt der Mensch. Das heißt, dass die Freude und der Kummer zwei Gegenseiten sind. Und wenn es sich alles verbindet – wird es zu HATHA – der Yoga, die Vereinigung zweier Gegenseiten.

Die zweiten Run „ISM“ (russ. ИЗМ) – ist wie die Wahrheit der irdischen Welt. Und hier ist die Wahrheit vereinigt d.h. nicht positiv oder negativ, sonder beide in einer, ein Paar (männlich und weiblich) und stellt die Form der irdischen Welt – Wahrheit da. Es gibt weitere Wahrheiten:

  • die geschriebene Wahrheit,
  • die Ahnenwahrheit,
  • die Natur Wahrheit,
  • die Universum Wahrheit und diese ist die ganzheitliche Irdische Wahrheit der Midgard – Erde.

Мidgard – ist ein altes Titelwort für unsere Erde. Als erstes eine kleine Berichtigung: unsere Vorfahren haben das Wort „Planet“ nicht benutzt es ist ein griechisches Begriff und bedeutet der umherwandernde Stern. Es gab bei unsere Ahnen nichts, was im nirgends wo umherwandern und umherirrt, es hatte alles sein Platz, seine Umlaufbahn.

Damit für den modernen Menschen die Erde nicht mehr „flach“ ist und als vollwertige, räumliche Welt erscheint – muss er die alte Weisheit der Vorfahren studieren und sich bemühen die flache Wahrnehmung von der bildliche Gestalt zu ändern. Der Mensch soll beginnen die bildliche (symbolische) Sprache der Vorfahren zu erforschen, denn noch bis zum Anfang des XIX. Jahrhunderts sprachen unsere Völker in der bildlichen Sprache, in der jeder Buchstabe die bildliche Gestalt und Bedeutung hatte.


Die 16 Wahrnehmungskanäle

Auf der Midgard-Erde wohnen Menschen mit verschiedener Hautfarbe und haben in der Regel ein bestimmtes Territorium des Aufenthaltes. Diese Erdmenschheit hat ihre Vorfahren, die auf die Midgard-Erde aus verschiedenen himmlischen Sternenhäusern – der Sternsysteme gekommen sind:

  • aus dem Sternenhaus der Großen Rasse – weiße Hautfarbe;
  • dem Sternenhaus des Großen Drachen – gelbe Hautfarbe;
  • aus dem Sternenhaus der Feurigen Schlange – die rote Hautfarbe;
  • aus dem Sternenhaus des dunkleren Ödlandes – die schwarze Hautfarbe;
  • aus dem Sternhaus der Finsteren Welt – die graue Hautfarbe, die Fremdlinge.

Somit sind auf der Erde vier verschiedene Zivilisationen erschienen und es handelt sich darum, dass nicht nur die Zivilisationen verschiedene Mechanismen -Niveaus der Selbstregelung der Dichte von der Population der Art haben, sondern auch innerhalb jedes diese Völker und  Stämme diese Niveaus verschieden sind. Der Unterschied in den Niveaus des Mechanismus der Selbstregelung von den Stämmen und den Völkern sagt darüber aus, dass jede Rasse, jeder Stamm oder Volk, mit diesen Unterschieden von VERSCHIEDENEN Planeten auf die Midgard-Erde gekommen sind. Sie haben, teils ähnliche wenn auch verschiedene ökologischen Systeme der Natur.

Jeder Mensch nimmt die Umwelt mit Hilfe der energetischen Kanäle (Chakren) wahr. Bei den Vertretern verschiedener Völker sind diese Kanäle verschieden – in ihrer  Qualität, als auch in ihrer Anzahl. Alle Kanäle der Wahrnehmung arbeiten gleichzeitig und gewährleisten den Menschen, ihn mit den wichtigsten Informationen zu versorgen aus der Umwelt. Hier zum Beispiel;

  1. bei den schwarzhäutigen Völkern – sind es 6 Kanäle der Wahrnehmung,
  2. bei rothäutigen Völkern – 9 Kanäle,
  3. bei den grauhäutigen Völkern – 10 Kanäle,
  4. bei den gelbhäutigen Völkern – 12 Kanäle (zwölfwertiges System der Wahrnehmung),
  5. bei den Weißen Völkern – 16 Kanäle.

Das hexadezimale System der Wahrnehmung.  (Abb. 1)

  • 1,2,3,4  — diese Kanäle sind verantwortlich für die Wahrnehmung der vierdimensionalen Welt, d.h. die Länge, Breite, Tiefe, sowie – der Zeit. Diese Kanäle arbeiten immer und die übrigen sind bei den weißen Menschen ohne Funktion, oder sind mit anderen unnützen Informationen verstopft.
  • 5 — dies ist der Kanal der Seelischen Wahrnehmung. Heutzutage ist er bei vielen Menschen überdeckt oder mit der Politik beschäftigt.
  • 6 — der Kanal der Geistigen Wahrnehmung. Dieser ist mit Atheismus überdeckt, oder ist mit den fremden religiösen Lehren verstopft.
  • 7 — der Kanal des Mehrdimensionalen Stammesgedächtnisses. Dieser ist mit den sogenannten „allgemein menschlichen Werten“ oder Wertvorstellungen verschmutzt, deren Quellen die Massenmedien (Fernsehen, Rundfunk, Presse, Internet) sind.
  • 8 — der Kanal der Harmonie mit der Natur, ein Kanal der Selbstregelung und Selbstheilung des menschlichen Organismus. Beim modernen Menschen ist er mit der materialistischen Medizin besetzt, die den Menschen nur als physischen Körper betrachtet, d. h. er beschäftigt sich nur mit der Gesamtheit der physischen Komponenten oder Symptome.

Die ersten vier Kanäle arbeiten bei den Menschen von Geburt an und а 5,6,7,8 bemühten sich die arisch-russo Völker bei den Kindern bis zum 12 Lebensjahr zu öffnen, damit sich später im Leben auch die übrigen Kanäle öffnen konnten. Das funktionieren aller Wahrnehmungskanäle, ließ die Menschen, die ganze Schönheit der Welt verstehen („Die Schönheit sehen, die die Anderen nicht sehen können.“), dass was andere Völker mit ihrer kleineren Anzahl der Kanäle, nicht wahrnehmen konnten.

Um die Welt  so wahrzunehmen, wie sie unsere Vorfahren kannten, muss der moderne Mensch alle Wahrnehmungskanäle aktivieren und zuvor reinigen. Wenn die ersten 8 Kanäle richtig arbeiten, beginnen automatisch auch die übrigen zu funktionieren.


Das sechzehnwertiges

arisch-russo-Chakra System.

Die alte wedische Weisheit trug immer zur harmonischen Entwicklung des Menschen bei, d.h. der Entwicklung seines Körpers, des energetischen Systems, seiner Seele und des Geistes, sowie des Gewissens. Da es für das weitere Leben in den höchsten energetischen Strukturen notwendig ist, steht am Anfang seiner Entwicklung, das Lernen und Verstehen der Welt die ihn umgibt, das heißt – sich als das mehrstrukturelle System zu sehen, dass aus  dem Ursprungelement besteht (der Energie, die in verschiedener Qualität vorkommt) und in sich die vielseitige Facetten des Weltalls trägt.

Unsere Vorfahren wussten, dass die Materie eine dicht konzentrierte Energie in verschiedenen Erscheinungsformen ist und dass ein beliebiges materielles Objekt seine eigene energetische Dichte hat. Seinerseits besteht der Mensch aus der Gesamtheit der Energien mit verschiedener Dichte, verschiedener Wellen und verschiedener Frequenzen. Das heißt: die am dichtesten konzentrierte Energie ist das Skelett des Menschen, weniger konzentriert – das Muskelsystem, das Blut, das Nervensystem usw. Noch weniger ist das energetische System (das Biofeld, Chakren und die energetische Körper) konzentriert. Und diese Systeme sind miteinander verbunden, d.h. die Dreieinheit oder Dreifaltigkeit des Geistes, der Seele, und des Körpers. Außerdem bei einem harmonischen Menschen existieren: der Charakter – die Willenstärke, das Charisma – der Stammgeist, die Seele und das Gewissen. In der modernen Welt berücksichtigen die Menschen die ganze Komplexität des Baus des Menschen nicht. Einige Menschen beschäftigen sich mit der Verbesserung des physischen und energetischen Systems, aber die Geistige Grundlage und das Gewissen ganz vergessen. Genau so, halten sich viele nur für die grobe Materie (den Körper) und leben nur für die Befriedigung der Instinkte. Aber unsere Vorfahren nahmen den Körper wahr, wie die bioorganische Kleidung für die Existenz in der offenbaren Welt der Jawi. Hier lernt der Mensch zu schaffen, die Schöpfung, die Gedanken und die Ideen im Leben zu verwirklichen und sie zu materialisieren.

Es ist die Zeit gekommen über die Chakren der wedisch, arisch-slawischen Weltwahrnehmung zu erfahren.

In der russischen Rede, ist der Geist – „ER“ ist männlicher Anfang (Energie), die Seele – „SIE“ ist weiblicher Anfang (Energie) und der Körper – „ES“ ist neutral. Der Geist wird vom Mann und die Seele von der Frau weiter gegeben, die den Körper als Hütergefäß für Geist und Seele gebären.

Jeder Mensch hat Körper, Geist und Seele. Und in der Familie sieht es so aus: ein Mann hat Körper, Geist und Seele so sind wir bei 3, eine Frau hat Körper, Geist und Seele noch mal 3 und ein Kind hat auch Körper, Geist und Seele, also noch mal 3 und zusammen ergibt es 9, das heißt 1 (Mann) plus 1 (Frau) gleich 3 (Kind) und mal 3 (je Körper, Geist und Seele) gleich 9 und so kommen wir zum Neunwertigen – System oder 9 – Chakren –System der russo-arischen Völkern.

In den Überlieferungen der Kosaken wird folgendes über Chakren gesagt:«Es leben auf dem Menschen neun  göttliche unsichtbare Wesenheiten (es werden die energetischen Hauptzentren der Aura gemeint), allen zusammen leben in Eintracht zugleich. Weil zwischen ihnen eine mächtige Verbindung besteht. So erscheint über den Kopf jenen Menschen eine blaue „Vril“ (übernatürliche Energien) gelber Kontur, welche auf den Ikonen gemalt wird. » ( A.Sokulskiy)

Die 9 ist eine heilige Zahl, ihre Bedeutung – ist die volle Entwicklung, die Ganzheit. In Russia gab es früher 9 Monate im Sommer (Jahr), 9 Tage in der Woche, 9 Primärfarben, 9 Hauptchakren. Dieses System – das System des Menschen – ist ein System des  Tchelaweka (des Menschen) – „TCHE“ bedeutet Energie des Lebens,  „LA“ Seele in der Dreifaltigkeit und „WEKA“ heißt Ewigkeit. Die Energie der Seele und des Geistes leben ewiglich. Warum gibt es gerade die 16 Einstellungen auf die nötigen Wellen der Wahrnehmung?

Die Dreieinheit (Dreifaltigkeit) der Harmonien des Geistes, des Körpers und der Seele ist der Anfang, die Fortsetzung und die Wiedergeburt des wedischen Wissens. Die wedische Weißheit teil ihr Wissen mit allen, nur nutzen kann sie nicht jeder Mensch, weil alles von der Reinheit der Absicht abhängt, die es ermöglicht näher zum verlorenen Wissen, welches Körnchen für Körnchen bis Heute gesammelt und aufgespart war. Die Verbindung zwischen Mensch und Universum ist psycho- telepathisch, das Senden und Empfangen der Gedanken, der Gefühle und der Informationen erfolgt auf den Wellen von 9 bis zu 16 Mikrometer (µm, eine Längeneinheit von 10−6 m) bei der Stärke von 1 Watt (eine Einheit der Leistung) in der unbeschränkten Entfernung. Die energetischen Verbindungen mit unseren Urahnen-Göttern werden von der Seele und den Geist nur dann hergestellt, wenn die REINEN ABSICHTEN, die SELBSERKÄNNTNISS, die EHRE und das GE – WISSEN vorhanden sind.

Es gibt im Russischen folgende Volksagung «ein Pud Salz gegessen». Was bedeutet das? Wie wir es wissen, um einen Menschen gut erkennen zu können, müssen wir viel Zeit und die gemeinsamen Taten mit ihm vollbringen. «Salz» ist das Wissen und dieses Wissen zeigt auf, ob der Mensch jenes besitzt und damit umgehen kann. Auch von allem im Russland das bekannte russische Maßeinheit des Pudes das Gewicht – 1 Pud = 16 kg. So mit sind wir an die nächste Schlüsselfrage angekommen: warum gerade 16 und was steht dahinter? Und wieder kommen alle Antworten zu uns aus den Tiefen der alten Weden des Familienstammes. Jeder Mensch nimmt die Umwelt mit Hilfe der energetischen Kanäle der Wahrnehmung wahr. Alle Kanäle der Weltwahrnehmung arbeiten gleichzeitig und versorgen den Menschen mit den für ihm notwendigen Informationen. Das System der Wahrnehmung der Slawen kann man auch 16 – strukturell vorstellen.

Früher hatte ein russischer Tag nicht 24, sondern 16 Stunden und im einheitlichen Sternzeichenkreis,  Jahreskreis existierten 16 Sternzeichenhäuser. Im Unterschied zum östlichen Horoskop von 12 Sternbildern, gab es bei unseren Urahnen den Göttlichen Swarogkreis. Es ist der Himmlische Weg auf dem sich unsere Jarilo-Sonne bewegt, die durch die 16 Himmlischen Sternzeichenhäuser gehet:

Die himmlischen Sternzeichenhäuser Die Beschützer – Götter
1 Jungfrau Dschiwa
2 Wildschwein Ramchat
3 Hecht Rodschana
4 Schwan Makosch
5 Schlange Semargl
6 Rabe Waruna
7 Bär Swarog
8 Busl – Storch UR AHN – ROD
9 Wolf Weles (Veles)
10 Fuchs Marena
11 Taurus – Stier Kryschen (Krishna)
12 Elch  Lada
13 Falke Wyschen ( Vishnu)
14 Pferd Kupala
15 Adler Perun
16 Rassa Tarch

Daraus folgt, dass bei dem arsich-slawischen Volk ein eigenes geistig-energetisches Feld existiert , das wie ein strahlender 16-dimensionaler Informations-Energetischer Kokon aussieht, der sich außerhalb der materiellen Zeit und des Raumes befindet (die Projektion seiner Erscheinungsform wird im Vier-Dimensionalen dargestellt:

  1. die Länge,
  2. die Breite,
  3. die Höhe,
  4. und die Zeit.

In der materiellen Welt erinnert uns diese Form an die neun in verschiedenen Regenbogenfarben leuchtenden, energetischen „Matröschkas“ (die russische Puppe), welche ineinander gelegt, neun mächtige swastische, energetische Wirbeln bilden . Die Weiteren 7 Chakren liegen im Bereich der Beine, also wenn wir die 9 bereits erwähnten Hauptchakren und 7 Chakren im Beinbereich addieren kommen wir auf 16 Chakren. Viele sind schon bereits mit den östlichen Lehren von 7 Chakren vertraut und nun taucht die Frage auf: welche Chakren und welche Farben sind hier zusätzlich erschienen? Und als Verstärker dienen die zusätzliche Chakren Lada und Lelja, die uns mit weiblichen und männlichen Vorfahren (Energien) verbinden.

Die linke Chakra Lelja ist für die weibliche Energie und die Verbindung mit der Mutter, der Großmutter und der Urgroßmutter verantwortlich. Und die rechte Chakra Lada ist für die männliche Energie und die Verbindung mit dem Vater, dem Großvater und dem Ur-Großvater verantwortlich. Sie sind sehr wichtig und genau das meinte der Jesus als er sagte: „sein Kreutz tragen“, es ist das geistig-energetische, arisch-slawische Kreuz. Genau so wichtig sind die zwei zusätzlichen Farben: weiß (der Ultralaut – die hohen Frequenzen) und schwarz (der Infraschall – die niedrigen Frequenzen). Diese geben uns die richtige und harmonische Wahrnehmung der Welt.

Das Hauptwesen ist hier – die Annahme der Einheit der Gegensätze.

Die Weiteren 7 Chakren im Bereich der Beine stellen die Verbindung mit unserer Erde dar. Die Erde ist lebendig, sie ist Mutter Natur und ist für die Erdung zuständig. Es gibt folgende Redewendung „ die Seele ist in die Fersen gerutscht“, das heißt wenn ein Mensch Angst hat, rutscht seine Energien runter. Unsere Mutter – Erde – Natur nimmt alles in sich auf und die unteren 7 Chakren sind für dies zuständig. Auf der Fußsole befinden sich Akupunkturpunkte von allen Organen und ein Mensch berührt die Erde mit der Sohle. Deshalb haben unsere Ahnen so die Natur geschätzt, weil sie wusten, das die Erde, das Wasser, das Feuer, die Lüft und jeder Baum, jeder Stein Geist und Seele haben. Deswegen verbinden uns die Beine auch mit der Natur, den Naturgeistern und Naturwesen.

Schauen wir uns die Abb. 1 an und wir werden die Anordnung der 9 Chakren und weiteren 7 Chakren sehen, d.h. den vollen Kreis aus wesentlichen 16 Chakren:

chakry ohne Überschrift

 

Abb. 1

Die Anordnung der 5 und 6 Chakra sind deswegen wichtig, weil die 5 Chakra – Lada – „Surja (Surya)“ – die Sonne – verbindet uns mit dem männlichen Stammesanfang und  die 6 Chakra – Lelja „Chandra (Tschandra)“ – der Mond – verbindet uns mit dem weiblichen Stammesanfang. Der Mann in dem wedischen Verständnis unserer Vorfahren war der Sammler, der Beschützer und dem Träger der Weisheit und die Frau resorbiert, bewahrt und multipliziert die schöpferischen Kräfte der Natur.

Der Mann hat außer der Weisheit, die ihm erlaubt richtig die Gesetze der Welt Prawi (die Welt des reinen Geistes) – die Verwaltung der Welt zu verstehen, besitzt auch die Kunst des Werkes, das heißt von jener Energie, die die nährenden Früchte für den Menschen trägt. Dem Mann gehören die Prawi Welt und die Jawi Welt (Welt der Wirklichkeit), deshalb auf der sehbaren Vertikale des Daseins ist er oben, aber ohne schöpferische Kraft der Natur-Frau wäre die Jawi Welt (Wirklichkeit) nicht da, aber auch die Welt der Prawi hätte sich für nicht nötig erwiesen. Deshalb sind der männlichen und der weiblichen Anfang gleichwertig und äquivalent, jedoch sind sie nach ihrer Bestimmung verschieden. Ohne solchen Unterschied kann das Einverständnis nicht vorhanden sein, das heißt es ergibt „die Wurzel für den Chor der Einheit“ aus der Gegenwart und der Zukunft (siehe arisch-russisches Alphabet). Wenn ein Mann einer Frau begegnet, ist er verpflichtet den Kopf zu neigen oder die Kopfbedeckung abzunehmen, um anzudeuten, dass er seine Stelle im allgemeinen Einverständnis anerkennt und sich nicht für mehr bedeutend hält. Das hat auch die Wichtigkeit der gleichen Wahrnehmung der Stammesgeschlechter, so wie väterlicher Seite, als auch der mütterlichen Seite. Und auch hier wieder haben wir die Einheit der Gegensätze!

Die Arbeit aller 16 energetischen Kanäle der Weltwahrnehmung ist sehr wichtig, um zu lernen bildlich zu denken, um die Möglichkeit zu erwerben, die Menge der Informationen aus der Umwelt zu filtern, außerdem die Möglichkeit zu haben, das riesige wedische Wissen zu nutzen, das man nicht im Außen findet:  «Gehe dorthin – weis nicht  wohin und bringe das – weis nicht was.» Diese Redewendung wird oft in den russischen Volksmärchen angewendet. Es bedeutet, das der Mensch innerhalb sich selbst, in seinem Inneren den Aufbewahrungsort des Stammgedächtnisses findet, wo sich die Erfahrung vom alten Geschlecht und dem gesamten Familienstamm befindet und das Wissen  aller Generationen enthalten ist.

Sowohl arisch-slawische, als auch östliche energetische Systeme sind auf den verschiedenen Wechselwirkungen der energetischen Ströme aufgebaut. Jede hat eine andere Farbe, Laut, Spektrum, Frequenz, sowie eigene energetische Farbe in Energiezentren des Körper eines Menschen. Dieses energetische Zentrum trägt bis Heute, die alte arisch-slawische Bezeichnung: Chakra (russ. Чакра). Chakra –  (Chak – Ra), Chаk – bedeutet ein Kreislauf zu zwei Seiten, d.h. die Aufnahme und die Ausgabe der Energie und Ra – bedeutet das reine Licht. Dieses Rad des doppelten Drehens kann man auf folgende Weise strukturell darstellen. (Abb. 2)

Abb.2

Die energetische Struktur jedes Chakra hat ihre eigene Gestalt. In jeder gibt es den Punkt der Füllung (Eingang) der Energie und den Punkt des Ablaufes (Ausgang), wodurch die Energie in diese oder jene Organe des Körpers des Menschen fließen kann. Jedes Chakra speist bestimmte Organe und gibt ihnen die Energie. Diese energetischen Kreise (Punkte) kann der Mensch aktivieren und je nach Bedarf die energetischen Ströme auf ein bestimmtes Organ verstärken oder schwächen. Genau so, hat jedes Chakra eine entsprechende Farbe und Ton.

1. ChakraUrsprung

Durch dieses bekommt der Mensch die lebenswichtige Energie, die in ihn fließt. Sie absorbiert alle Arten der Energie. Im östlichen System heißt dieses Chakra  „Mu-Lad-Ha-Ra“ oder Muladhara, und unsere Vorfahren nannten sie kurz und klar „Ursprung“. Aller Anfang hat einen Ursprung. Es ist die Chakra der Erdung und es bestimmt; wann, wo, zur welcher Zeit und in welchem Familienstamm der Mensch geboren wird.

Körperstelle: Dieses Chakra befindet sich im Bereich des Steißbeins.

Organ: Beine, Becken, Füße (der ganze Bewegungsapparat), Knochen (Skelett), Ausscheidungsorgane und Nebennieren.

Krankheit: Hämorriden, Skoliose, Gehbeschwerden, Ischiasschmerzen, Fußschmerzen, Fettleibigkeit.

Farbe: Die Farbe ist schwarz (unerforscht, hinter dem Rand der menschlichen Wahrnehmung).

Element: Erde, Nawi Welt

Ton /Frequenz: Im Tonumfang – Infraschall (die superniedrigen Frequenzen). Der Infraschall kann beim Menschen  panische Angst herbeirufen.

Träume: Lebendige Erde (Erdkugel), die Natur, schöne Bauten, Sonnenlicht – gesundes Chakra. Düstere und dunkle Gebäude, Labyrinth, Kellerräume und kein Sonnenlicht, diese Träume zeigen uns die Disharmonien in der Chakra auf.

2. Chakra – Keim  (Embryo)

Dieses Chakra ist zuständig für das Gebären von Leben und übernimmt die Energie von anderen lebendigen Wesen. Dadurch dringt die männliche Stammeskraft  in die Frau ein, außerdem wirken in diesem Chakra speziell ausgerichtete energetische Ströme (Verwünschungen, Flüche, „böser Blick“ usw.) ein. Im östlichen System heißt diese Chakra  Swa-D-hi-Sthan-Aoder Swadhisthana.

Körperstelle:Diese Chakra befindet sich im Bereich des Schambeins.

Organ: Geschlechtsorgane, alle Körperflüssigkeiten (Blut, Gallensaft …),  Nieren und Blase

Krankheit: Unfruchtbarkeit, Impotenz, Frigide, Blutkrankheiten, Störungen der Gallenblase, Gebärmutter- und Prostataerkrankungen.

Farbe: Die Farbe ist rot

Element: Wasser, Nawi Welt

Ton / Frequenz: Im Tonumfang – „Do“

Träume: sauberes Wasser (Flüsse, Seen, Teiche und Badewasser), sauberer Ozean, gesunde Meeresfauna und Meeresflora, wie Delfine, Wale, andere Meeresbewohner, gesunde Meerespflanzen und Korallenriffe – gesundes Chakra.  Trübes Wasser (Flüsse, Seen, Teiche und Badewasser), Schlamm, ungesunde oder tote Meeresfauna und Meeresflora (Delfine, Wale, …) diese Träume zeigen uns die Disharmonien in dem Chakra auf.

3. Chakra – Bauch  (Leben)

Auf arisch-slawisch –  „das Leben“ im „der Bauch“. Das ist der Ort, wo sich das Leben bildet. Durch dieses Chakra  bekommt der Mensch als erstes die Energie der Mutter durch den Bauchnabel im Mutterleib, dann die Energie des Kosmos vom Stern – dem Herrscherstern und auch die Verbindung mit den Blutsvorfahren nach der weiblichen Linie. Das Zentrum heißt Chara (HARA) – der Charakter. Im östlichen System heißt diese Chakra  Mani-Pu-Raoder Manipura

Körperstelle:Dieses Chakra befindet sich im Bereich des Nabels.

Organ: Magen, Milz, Leber, Zwölffingerdarm, Darm und Bauchnabel.

Krankheit: Magenerkrankungen, Darmmerkrankungen, Milzerkrankungen, Lebererkrankungen, Geschwüre im Verdauungsbereich und Bauchnabelsenkung oder Bauchnabelbruch.

Farbe: Die Farbe ist scharlachrot – orange

Element: Feuer, Nawi Welt

Ton / Frequenz: Im Tonumfang – „Re“

Träume: lebendiges, reinigendes und angenehmes Feuer, ohne Angst vom Feuer – gesundes Chakra.  Unkontrolliertes, bedrohendes und alles verbrennendes Feuer, Verbrennungen, mit Angst vor dem Feuer, diese Träume zeigen uns die Disharmonien im Chakra auf.

4. Chakra – Persi  (Brust)

Dieses Chakra absorbiert und strahlt die Energie der Liebe und der Schöpfung. Diese ist für die herzlichen Qualitäten des Menschen, die Harmonie mit der Natur, die Harmonie zwischen zwei großen Anfängen: männlichen und weiblichen und die Harmonie zwischen den Eltern und den Kindern. Diese Chakra ist für die Atmung verantwortlich. Im östlichen System heißt diese Chakra  Ana-Ha-Taoder Anahata.

Körperstelle:Dieses Chakra befindet sich im Bereich des Brustzentrums in der Thymusdrüse, die für die Immunsystem des Menschen verantwortlich ist.

Organ: Herz, Lunge, Bronchien und Arme

Krankheit: Herzkrankheiten, Herzinfarkt, Lungen- und Bronchienerkrankungen, Asthma und Beschwerden in den Armen.

Farbe: Die Farbe ist gelb, goldgelb

Element: Luft, Jawi Welt

Ton / Frequenz: Im Tonumfang – „Mi“

Träume: schöne gesunde Vögel (Adler, Falken, Bussard und andere), Vögel die fliegen, selbst im Traum mit Leichtigkeit fliegen, Flugzeuge – gesundes Chakra.  Kranke oder tote Vögel, Vögel die abstürzen, Flugzeugabsturz, selbst im Traum abstürzen, diese Träume zeigen uns die Disharmonien in dem Chakra auf.

5. Chakra – Lada

Dieses Chakra  absorbiert und strahlt die Energie der Liebe, der Güte, der Feinheit aus und ist verantwortlich für die Arbeitsfähigkeit (die mechanische Wahrnehmung) und steht für männlichen Anfang. Im östlichen System heißt dieses Chakra Surma oder Surya.

Körperstelle:Diese Chakra befindet sich im Bereich der rechten Schulter, Achselhöhle und Schultergelenk.

Organ: Lymphen, rechtes Schultergelenk und Arm, Brustgewebe und Brustdrüsen.

Krankheit: Erkrankungen der Lymphen, Brusterkrankungen, Brustkrebs, Beweglichkeit der rechten Körperseite, Schulter-,  Arm- und Handgelenk Erkrankungen.

Farbe: Die Farbe ist grün

Element: Äther, Jawi Welt

Ton / Frequenz: Im Tonumfang – „Fa“

Träume: männliche Angehörige der Familie, des Familienstammes, männliche Vorfahren und Urahnen oder Sonne, wenn diese uns gut gesonnen sind – gesundes Chakra.  Sind sie es nicht, dann zeigen uns diese Träume die Disharmonien in dem Chakra auf.

6. Chakra – Lelja

Dieses Chakra reguliert die Arbeit des Herzens und übernimmt die Energie der Intuition. Sie gewährleistet die intuitive Erkenntnis der Welt der Wirklichkeit, das intuitive Schaffen und die Vorahnung. Deshalb sagt man „der Mensch, der mit dem „Herz sieht“. Sie steht für den weiblichen Anfang. Im östlichen System heißt diese Chakra Chandra oder Tschandra.

Körperstelle:Dieses Chakra befindet sich im Bereich der linken Schulter, Achselhöhle und  Schultergelenk.

Organ: Lymphen, linker Schultergelenk und Arm, Brustgewebe und Brustdrüsen.

Krankheiten: Erkrankungen der Lymphen, Brusterkrankungen, Brustkrebs, Beweglichkeit der linken Körperseite und Schulter-, Arm- und Handgelenk Erkrankungen.

Farbe: Die Farbe ist hellblau, himmelblau

Element: Ether, Jawi Welt

Ton / Frequenz: Im Tonumfang – „Sol“

Träume: weibliche Angehörige der Familie, der Familienstammes, weibliche Vorfahren und Urahnen oder Mond, wenn diese uns gut gesonnen sind – gesunde Chakra.  Sind sie es nicht, dann zeigen uns diese Träume die Disharmonien in der Chakra auf.

7. Chakra –  Mund(Mündung)

Dieses Chakra gibt die lautliche Energie und ist verantwortlich für die Materialisierung des Gedankens (die Rede), ebenso nimmt und gibt es die Energie der sinnlichen Gestalten an und ab. Im östlichen System heißt diese Chakra „Vish-Udd-Ha“ oder Vishuddha

Körperstelle:Diese Chakra befindet sich im Bereich der Mundes und Sprach- und Gehöhrsystems.

Organ: Schilddrüse, Sprachorgane (Stimmbänder), Mandeln, Nase, Ohren, Mittelohr

Krankheiten: Schilddrüsenerkrankung, Erkrankung der Stimmbänder, Angina (Mandelnendzundung) undErkrankung das HalsNasen undOhrensystems.

Farbe: Die Farbe ist blau

Element: Slawi Welt, Hellhörigkeit

Ton / Frequenz: Im Tonumfang – „Lja“

Träume: Schöpferisches Wirken, Musik machen oder hören, Lieder hören oder singen.

8. Chakra –  Stirn (drittes Auge)

Dieses Chakra steht für Intellekt. Es verwaltet die Arbeit des Gehirns, bearbeitet die Gestalten (Bildnisse) und die Gedanken. Hier arbeiten die Ströme der Energie ohne sinnliche Färbung. Das Empfinden dieses Chakra – Systems befindet sich hinter den Grenzen der menschlichen Wahrnehmung. Dieses Chakra ist auch für die energetische Sehkraft verantwortlich. Im östlichen System heißt dieses Chakra „A-J-N-A“ oder Ajna.

Körperstelle: Dieses Chakra befindet sich im Bereich der Stirn (zwischen den Augenbraun).

Organ: Sehorgane undHypophyse (Hirnanhangsdrüse)

Krankheiten: Sehschwäche, Blindheit, Halluzination und Kopfschmerzen, Migräne

Farbe: Die Farbe ist violett

Element: Slawi Welt, Hellsichtigkeit

Ton / Frequenz: Im Tonumfang – „Si“

Träume: Märchen- und Fabelwesen, andere Wesenheiten, Geister und andere Welten oder Realitäten, wenn diese uns gut gesonnt sind – gesundes Chakra.  Sind sie es nicht und wir haben Horrorträume, dann zeigen uns diese Träume die Disharmonien in dem Chakra auf.

9. Chakra Quelle (Kronenchakra)

Dieses Chakra gewährleistet die Verbindung mit dem Stamm, Vorfahren und den Ahnen, d.h. der Mensch erhält durch dieses Chakra die Hilfe und die Unterstützung der Götter und der Vorfahren, und nimmt die Energie der höchsten seelischen und geistigen Gestalten war. In diesem Chakra werden die Gedanken und Vorhaben entworfen. Das Zentrum heißt Chari (HARI) – das Charisma. Im östlichen System heißt dieses Chakra „Sa-Ha-S-Ra-Ra oder Sahasrara

Körperstelle: Dieses Chakra befindet sich im Bereich des Scheitels (Kopf).

Organ: Epiphyse (Zirbeldrüse)

Krankheiten: Wahnsinn oder Verrücktheit

Farbe: Die Farbe ist weiß -silber, das Weiß beinhaltet das Spektrum aller anderen Farben der Regenbogens

Element: Slawi Welt und Prawi Welt, Helldenken im Bewusstsein

Ton / Frequenz: Im Tonumfang – Ultralaut, Ultraschal (die sehr hohen Frequenzen).

Träume: Im Traum auf Gedanken Ebene ohne Sprachbarrieren in allen Welten zu kommunizieren. Der Ort der Aufenthalt des Menschen im Universum hängt von seinem Bewusstsein ab

Der Mensch produziert die Energie – aus dem Kosmos, der Sonne, des Mondes, anderen Erden, aus der Luft, dem Wasser und der Nahrung. Auch bekommt er die Energie von außen – aus dem Universum von der Sonne und dem Mond. Die Bewegung der steigenden und absteigenden Ströme (Abb. 2). und diese Energie steht in Wechselwirkung mit den Chakren.

Die 9 Chakren werden, wie folgend unterteilt:

  • Chakren der niedrigen Energien (die Welt Nawi – Äther, Astral und Mental Welten)
  • Chakren der mittleren Energien (die Welt Jawi – Wirklichkeit grobe Materie (Realität))
  • Chakren der hohen Energien (die Welt Slawi (Ruhme) – die Welt der Ahnen)
  • Chakren der sehr hohen Energien (die Welt Prawi – die Welt des reinen Geistes)

Die ersten drei Chakren: 1. Ursprung; 2. Keim; 3. Bauch – nehmen die Energie aus der Nawi Welt (niedrige Energie): Diese Chakren beeinflussen den strukturellen Zustand der physischen Hülle des Menschen. Einige Menschen leben ihr Dasein nur mit diesen drei Chakren. Diese Menschen lebend ihre primitive Instinkte (schlafen, essen, trinken, usw.), d.h. wie die Tiere.

Die folgenden drei Chakren: 4. Persi; 5. Lada; 6. Lelja – gehören zur Jawi Welt. Das erfolgreiche Wirken in der Jawi Welt ist nur dann möglich, wenn bei den Menschen die Chakren 4, 5, 6 harmonisch entwickelt sind. Der Mensch, der auch diese Chakren lebt, wird als „seelischer“ Mensch bezeichnet.

Die Folgenden Chakren: 7. Mund; 8. Stirn; 9. Quelle – gehören sich zur Slawi Welt (hohen und sehr hohe Energien) und sind für den Geist verantwortlich. Wenn beim Menschen alle Chakren, die höchsten mit eingeschlossen gut arbeiten, so nennt man ihn „Geistiger Mensch“. Der Mensch, der nur mit den drei höchsten Chakren lebt und die andern nicht entwickelt und verwendet, wird in der Regel zum Einsiedler. Er ist von der Welt getrennt und das macht ihn zum unharmonischen Menschen. Die unteren energetischen Zentren speisen die Oberen, deshalb haben sich die Slawen harmonisch entwickelt und verwendeten immer alle Zentren (Chakren):

  • Die unteren Chakren gewährleisten die Verbindung mit der Natur;
  • Die seelischen verbinden mit anderen Menschen;
  • Die geistigen ermöglichen auf die Welt von der Seite her zu blicken und sich der Strukturen hinter unserer offenbarten Welt bewusst zu sein.

Die alte wedische Weisheit muss man nicht nur vom Verstand erkennen, sie muss man ins Herz übernehmen und jedes Bildnis (Gestalt, Symbol) verinnerlichen. Aber auch nur dann, wenn die Informationen (die Ansammlung von Charakteristiken und gibt nicht das volle Wissen) durch das Herz, die Seele, die Vernunft, den Verstand, den Geist, die Lebenserfahrung und es zu der Lebensweise wird, dann werden die Informationen zum wedischem Wissen. Denn der irdische Mensch ist ein mehrstrukturelles System, das folgendes hat:

  • das Zweidimensionale Verständnis – das System des Lernens und des Erkenntnisprozesses
  • der Dreidimensionale Körper – existierend in der vierten Dimensionen und  der Zeit
  • die Sechzehndimensionale Vernunft – das System der Verkörperung und des Schöpfens
  • die Multidimensionale Seele
  • Unermesslicher (unendlicher) Geist

Für die volle Entwicklung muss der Mensch das Gewissen haben, d.h. das äußerliche Licht, das nach innen durchdringt und jene Augenblicke des Lebens des Menschen und seine Strukturen Beleuchtet. Den Körper wird von der Seele verwaltet, die Seele wird von dem Geist verwaltet und den Geist wird vom Gewissen verwaltet.

  • Das materialistische System der Weltwahrnehmung verwenden die Menschen der ersten Kategorie der Entwicklung – «dreiwertigeres System»  (Menschen die mit drei Chakren leben) – der Bewohner, Einwohner, Mitbewohner, so nannten sie unsere Urahnen. Diese nutzen nur die niedrigsten Chakren und die übrigen wurden nicht entwickelt. Das grundlegendes Denken – der Materialist, ist vom seinem Wesen ein Sklave der Materie. Dieser altert schnell, da er die zusätzliche Energie aus dem Kosmos nicht bekommt. Bei solchen Menschen fehlt die Verbindung mit dem Stamm, er ist sterblich, d.h. lebt nur einmal, ohne die Möglichkeit auf die Wiedergeburt in der Jawi Welt zu haben. Dieser gerät nach dem Tod in die noch niedrigen Welten, deshalb wird er „Einmallebender“ genannt.
  • Der Seelische –siebenwertige Mensch gehört zum idealistischen System – (Menschen die mit sieben Chakren leben) – Leute, so nannten sie unsere Urahnen. Er Herr seines Körpers, und nicht sein Sklave. Der Mensch, der seine oberen Chakren entwickelt hat, wird zum Mitschöpfer. Die Basis seines Denkens – ist die Idee, der Gedanke, und er kann erschaffen und Schöpfer sein. Dieser Mensch beginnt, über den Geist, die Seele nachzudenken, wird fühlig, sinnig und lebt auf der Niveau der Gefühle. Er ist hingabefähig (selbstaufopfernd), er ist vielfältig begabt, was der mateartistische Mensch nicht ist. Solch ein Menschentyp befindet sich auf der Grenze zwischen dem „Geistigen Leben“ und dem „ Tod“. Für welche Seite er sich entscheiden wird und in welche Richtung er auch geht, hängt ganz von ihm ab. Über solche Menschen wird gesagt, dass ihnen die Freiheit der Wahl (Freierwahl) gegeben ist, d.h. sie haben die Möglichkeit nach dem physischen Tod, den Weg der Geistigen Entwicklung zu gehen oder zu degradieren, sprich auf das niedrigere Niveau herabzufallen. Solchen Menschen werden „Zweimalgeborener“ genannt.
  • Das Geistig – Transzendente System der Weltwahrnehmung – des „neunwertigen“ Menschen, bei dem die neun Chakren in Harmonie sind. „TSCHELOWEK“ (russ. „ЧЕЛОВЕК“) auf Deutsch MENSCH,  „TSCHELO“ ist die Stirn (der Gedanke) und „WEK“ ist das Jahrhundert (die Zeit), d.h. der Denkender in der Zeit ist unsterblich. Mit den harmonisch entwickelten energetischen Zentren, kennt er die Unsterblichkeit seiner selbst, der Umwelt und der anderen Welten. Zum diesem Niveau der Entwicklung gehören alle Vertreter der slawisch-arischen Völker, die nach den Gesetzen der Vorfahren in der Harmonie mit beiden großen Anfängen (männlich und weiblich) lebten.
  • Die Menschen, die alle sechszehn Chakren verwalten sind mit allen sechszehn Sternenhäusern (Sternensystem) frei verbunden. Sie bekommen die volle Entwicklung in einem familiärem Bündnis (wo es nicht weniger als drei Kinder gibt). Dieser Mensch entwickeln sich in Dreieinheit (Dreifaltigkeit) mit den Ahnen – ein AS (der Raum der Vernunft und des Gewissens), d.h. der Gott, der auf der Erde lebt.

Die Natur  hat bei der Aktivierung aller energetischen Zentren, hat das System des Alterns im Menschen nicht programmiert.


Der wedische arisch – russo Aufbau des Universums

und arisch wedische Runen – Russo Asbuka (Alphabet)

Dieser Artikel wird dem Iwantschenko Alexander Semenowitsch (13. Mai 1936 – 25. Mai 2003) –  Schriftsteller, Journalist, Seemann und Forscher der Schriftsprache der alte Russi, gewidmet.

Iwantschenko war Meister des Wortes, er hat sehr interessante Verfasser-Einsichten des historisch-publizistischen Charakters im Buch «Wege des Großen Russen» erörtert (im folgenden Artikel sind die Auszüge dieses Buches verwendet), welche diese Informationen ungewöhnlich wertvoll machen. Er war wahrhaftiger Kenner des wedischen Wissens und der alten slawisch-arischen Chronik.

Viele wissen, dass in den modernen Brahma Kreisen (Brahman -Sanskrit, bráhman)  Indiens und der Buddhisten Tibets die Tradition der Überlieferung des wedischen Wissens, das einen großen Umfang an Informationen aufgespart hat, mittels des mündlichen Erzählens überliefert wird. Jedoch wissen nicht alle von der Besonderheit jener „Technologie“. Nicht jedes Kind ist für dieses Ziel geeignet, selbst wenn es aus der Erbfamilie der Brahmanen kommt. Geeignet sind nur die, welche als erstes auf dem Niveau des Genen Gedächtnisses von der Geburt an schon ein Teil der Informationen, in sich haben.  (zum Beispiel erinnert sich einer an sein letztes Leben oder beginnt plötzlich in den heutzutage halbvergessenen oder ganz vergessenen „toten“ Sprachen zu reden) Als zweites muss er über die Qualität der räumlichen Vision verfügen, die in den Ereignissen der vorchristlichen Büchern beschrieben wird (diese Kinder sehen die Zeilen des Buches, wie die auferlegten Untertitel auf bewegenden Darstellungen wie im Kino). Solche Kinder wurden nach besonderen Merkmalen in den alten Zeiten von der Hebamme schon zur Zeit des Erscheinens (Geburt) erkannt und sie teilte dies sofort den Ältesten -Hellsehenden-Weisen mit, was diese Nachricht für sie zum Feiertag machte.

Gerade solch ein einzigartiges Kind war Alexander Iwantschenko, der im wedischen Dorf Missajlowka (Gebiet Kiew) mit Hilfe einer hellsehenden Weisen Frau geboren wurde. Diese zögerte nicht und entsendete sofort eine Nachricht über das besondere Kind in eines der erhalten gebliebenen russisch -wedischen Zentren in den Bergen Pamirs. Und schon Bald ist für die Ausbildung des Jungen und der Öffnung des ihm angeboren wedischen Wissens, ein weiser Lehrer, namens Soran gekommen. Dieser graubärtige Greis, mit strahlenden blauen Augen, der das lange weiße Hemd  mit dem geflochtenen Riemen  auf der Brust  trug und dessen Ärmel mit achtstrahligen kornblumenblauen Sternchen bestickt war, hat ihm die Geheimnisse vom Kleinen Swaroschja oder Universum (der Welt und der Antiwelt) und das Alphabet der Russi offenbart. Dieses Wissen wurde von unseren Urvätern im zweiten Jahrtausend v.u.Z. geschafft.

Unser Teil des Kleinen Swaroschja -Universums (sehe Abb.1) stellt drei Kreise dar. Unten links, der Kreis der Milchstrasse (die Milchgalaxie), rechts – der Kreis der Sury (der Andromedanebel oder Andromedagalaxie) und über und zwischen ihnen –  der Kreis der Jarilo-Sonne (die Sonnengalaxie). In dem Jarilo-Kreis sind zehn Planeten: Neun bewegen sich ständig auf ihrem Weg (der Umlaufbahn) und der zehnte kann sich nicht entscheiden, läuft mal hier mal dort im Jarilo-Kreis, deswegen wird er als Wanderer (Phaeton) bezeichnet.

Aufbau des Arisch-wedischen Universums

Aufbau universum ohne Überschrift

 

Abb. 1

 Im Kreis der Milchgalaxie herrscht mehr die weibliche Kraft, und im Kreis der Andromedagalaxie mehr die männliche Kraft und in der Jarilo -Sonnengalaxie ist sowohl die männliche, als auch die weibliche Kraft gleich groß. Die weibliche Kraft erstreckt sich zu der männlicher Kraft. Alle drei Galaxien (Kreise), wie auch die Planeten in der Jarilo -Sonnengalaxie, haben eine Bewegung im Uhrzeigersinn von links und rechts? Sie bilden die Windungen der natürlichen Spirale.

Mit den grauen Linien ist ein weiteres (gespiegeltes) Dreieck eingezeichnet. Dieses ist jener Teil des (anderen) Kleinen Swaroschja –Universums und gleicht dem unseren. Auf der Zeichnung (Abb.1) ist es in zwei identisch, angrenzenden Dreiecken dargestellt. Aber tatsächlich, sind sie von keiner Grenzlinie geteilt. Es ist nur so gezeichnet, um anschaulich zu machen, dass zwei zusammenhängende und voneinander abhängige Dreieinheiten (Dreifaltigkeiten) innerhalb des riesenhaften himmlischen Oktaeders existieren. Auf der Abbildung sehen wir seinen flachen senkrechten Schnitt, also die Seitenansicht.

In jenem Teil des Kleinen Swaroschja –Universums gibt es auch Leben  darum, wie auch um unseren Teil, sind zwei identische sich kreuzende Kreise der lebendigen Kraft, die Matka genannt werden, (russ. „маткa“ –die Gebärmutter) oder die energetischen Zentren. Diese kreuzen sich mit den Kreisen der lebendigen Kraft und den senkrechten Mittellinien (Ekvator) von der Jarilo-Sonnengalaxie und des planetarischen Kreises. Unser Universum wird, wie in einer Eierschale festgehalten, das auch „das Ei des Kleinen Swaroschja –Universums“ genannt wird. In dieser Form (Eiform) ist die „riesige Kraft vorhanden und dank dieser wird die Ordnung in der Bewegung der himmlischen Körper im ganzen Universum erhalten.

Wenn neben an das Alphabet der Russi des XVI. Jahrhunderts v. u. Z. und mindestens bis zum 7-8 Jahrhundert bestand (danach kam das griechische Alphabet oder kyrillische Alphabet), so werden wir sofort verstehen mit welcher ursprünglichen Philosophie die Schrift geschaffen war und welche als Grundbasis für die kyrillische Schrift diente, erklärt A. S. Iwantschenko.

Der weise Lehrer Soran hat Alexander erklärt, dass es im altrussischen Runen Alphabet 44 Runen (Buchstaben), einschließlich der Rune „A“ – „“- „Raum der Vernunft“ (der hohe Strahl des fünfzackigen Sterns – des Zeichens des Menschen) gibt. Der Laut  der Rune „A“ – Raum der Vernunft ist „As“ wie die Rune „“ – „das geistige ich“ Es sind fünf Punkte, zwei sind mit der senkrechten Linie verbunden  (geradestehender Mensch der sich mit Hilfe von zwei Beinen bewegt) und zwei sind mit der horizontalen Linie verbunden (zwei schaffende Hände) und der fünfte Punkt symbolisiert die Vernunft. Die Vernunft verwaltet alle Handlungen des Menschen und zur gleichen Zeit existiert er für sich selbst, (jeder menschliche Gedanke ist ein einmaliges Produkt und kein geteiltes Teil der Bioenergie des Gehirns), deshalb wird der fünfte Punkt links neben gestellt. (Abb. 2)

Das kyrillische Alphabet hat die zwei ersten Buchstaben in einem „As“ vereinigt und entzog ihnen die Geistigkeit und die Mehrdeutigkeit. Das Ergebnis und der Sinn dieses „As“- Der Mensch, der mit dem Rücken nach Vorne gedreht ist: dieser sieht sein Weg nicht.

Arisch-wedische Runen

Runen ohne Überschrift

Abb. 2

 So blieben dann noch 43 Buchstaben übrig. Nur bei drei von ihnen, hat das kyrillische Alphabet ihre vorherige Bedeutung gelassen aber unvollständig. Die Rune (Buchstabe) „Wedi(a)“ – „“ – „Wissen, Erkenntnis“, die Rune „Gutes“ – „“ ohne seine Beweglichkeit, das heißt dass es überall die Güte (Güter) sind und die Rune „Uns, Unser“ – „“ im lautlichen Aufzeichnen ist der einzige Buchstabe, dessen Graphik das kyrillische Alphabet nicht geändert hat.

Die Rune (Buchstabe) „“ – „Dasein im Gewissen“ wurde zum sinnlosen  Buchstaben in ihrem Ton. Die Rune „Jesm´“ – „“ – „Dreifaltigkeit oder Dreieinheit“ – Geist, Seele und Körper, Mutter, Vater und Kinder, Samen, Pflanze und Frucht u.s.w. in „E“ – „Jet“ verwandelt. Die „neue“ kyrillische Schrift orientierte sich am griechischen Alphabet, es wurde die Graphik entsprechend der christlichen Philosophie geändert nach dem Vorbild der Juden anstelle „der heidnischen“ Bedeutungssymbolik. Es wurde die „digitale Zahlendeutung“, die 27 Buchstaben eingeführt. Man müsste detailliert und sehr umfangreich darüber schreiben, um alles zu erleutern deshalb werden wir hier nur auf fünf Buchstaben in Kürze eingehen: „Ж“, „Т“, „К“, „X“ und „Ц“ zu deutsch „Sch“, „T“, „K“, „(c)H“ und „Z

Der altrussische Buchstabe „Ж“ „Sch“ erinnert an die Spitze des nach unten gewandten Pfeils „“ und symbolisiert das Leben – Leben in Dreieinheit, in Dreifaltigkeit von Körper, Geist und Seele. Die Graphik des Buchstabens „Т“ ist genau so, nur das die Spitze des Pfeils ist nach oben „“ gewandt ist.

Auch dieses Zeichen symbolisiert das Leben, aber „jenes, andere Leben“ (Jenseits unserer sichtbaren Welt) oder „Dreieinheit der Ahnenwelt“. Mann sollte jenes „Leben“ respektieren und mehr lieben, als dieses Leben, nur dann kann uns die Selbstsucht moralisch nicht verderben und im Allgemeinen Leben wird die Eintracht erhalten bleiben.

Abb .3

„Das heidnische“ Symbol  des Lebens hat die kyrillische Schrift durch den sechsstrahligen Stern – „ das Schild Davids“ –  das Symbol des Judentums ersetzt (Abb.3).  Somit ist die Bedeutung „Leben“ in „leben“ getauscht worden. Das heißt an dieser Stelle „existieren im nicht erleuchtendem Zustand der Vernunft“, da laut dem Christentum, das Licht der Vernunft nur vom Gott stammen kann.

Und anstelle des Symbols  „jenes, anderen Lebens (Jenseits unserer sichtbaren Welt) oder „Dreieinheit der Ahnenwelt“ wurde das jüdische Zeichen des Verdammt Seins „Т“ – „Tau“ eingeführt. Dieses wurde zu einem „festen, harten T“ umgewandelt und das heißt, alle die nicht christlichen Glaubens sind werden Verdammt sein (hart Bestraft).

Man könnte einwenden, dass „Tau“ auch eine andere Bedeutung hat – das Zeichen der materiellen Herrschaft über die Geistige. Darauf erklärt Alexander Semönowitsch Iwantschenko, dass es bei den Masonen (Freimaurern) wirklich so ist. Seit Anbeginn stellt dar arische Symbol – der fünfzackige Stern den Mensch dar und der König Solomon machte für sich ein Siegel (Stempel) mit diesem Symbol und dieser wird auch im Ritualzubehör der Freimaurerei gefunden. Auch das Brahma Sonnenrad – Swastika (Svastika) – wurde verfälscht, die Faschisten haben es

umgedreht. Auch die Schreibrichtung rechts nach links, sie hat folgende bedeutung: nicht im Einverständnis (Eintracht) mit der Natur sein und somit ihre Zerstörung.

Der Verfasser der kyrillischen Schrift hat auch aus denselben theologischen Gründen die Grafik der drei folgenden Buchstaben, die bei den slawisch-arischen Völkern sehr wichtig und fast identisch geschrieben sind, geändert:

K(K)“-,   „X(C)H)“-,   „Ц(Z)“-

Der männliche und der weibliche Uranfang – zwei gleichgroße Energien, und deshalb etwas voneinander entfern. Die Vertikale ist das sichtbahre Dasein des Geistes. Gemeinsam bilden sie „орень“ – „Wurzel“, aus der in der Gegenwart ein „ор“ – „Chor“ (der Geister) entsteht und eine Fortsetzung in der einheitlichen „епи“ – „Kette“, jene Kette die die Gegenwart mit der Zukunft vereinigt. Deshalb wird der untere rechte Strich beim Buchstaben -„Ц (Z)“ nicht an die Vertikale – der sichtbahren Gegenwart , so wie bei „K(K)“ und „X(C)H)“ angeschlossen. Dieser Strich ist ein bisschen entfern, um so in die Zukunft zu schreiten.

Und so ordnet Alexander Semönowitsch die Wörter und den Sinn nach den wedisch-arisch-slawischen Runen. Die Wörter, die für uns als klare Begriffe erscheinen, wie z.B. „Liebe“. Diese Wörter sind sehr alt und ihren echten Sinn und ihre ursprünglichen Grafiken, stellten nicht nur die einfachen Buchstabenkennzeichnungen der Laute dar, sondern ein bestimmtes System der Symbole.  Jeder von diesen Runen nicht nur lautlich, sondern auch eine eigenständige Sinndeutung.

Ein Beispiel, im allgemeinen Kontext wird das Wort „Любовь“ – „Liebe“ nach dem alten slawisch-arischen „Aзбукa“(Asbuka) gelesen, folgendes Sinn erhalten:

ЛЮБ0ВЬ(Lübow’)-LIEBE

„“ – „Л(L)“ – zwei Vertikale des sichtbahren Daseins, beim ersten gibt es nur ein Anfang, männlich oder weiblich – noch nicht bestimmt, die Initiative in der Liebe kann von dem Mann oder von der Frau ausgehen und deswegen ist auf der zweiten Vertikale überhaupt kein Anfang angezeichnet. Dieser wird erst dann vorhanden sein, wenn diese zwei Vertikalen in eine zusammen fliessen und  „“ – „das Leben“ ergeben; „“ – „Ю(Ü)“ – wurde „Bewegung“ / in einem Buchstaben geschrieben; „“ – „Б(B)“ / das Dasein im Gewissen; „“ – „O(O)“ / Beständigkeit; „“ – „В“(W) /Weden, Wissen.

Der Kontext; „Die Bewegung miteinander, für das ewige Dasein im Gewissen und der Erkenntnis.“

Die erste Rune  ist das Symbol der Liebe und kann als einzelne benutzt werden. Wenn nur der erste Teil der Rune dargestellt wird, dann bedeutet es – „FALSCHE LIEBE“, bitte steht’s beachten.

So sieht das Wort „Kultur“ nach dem altrussischen, vorchristlichen Alphabet (Asbuka) aus: (Abb. 4)

Abb. 4

Und so sieht das Wort „ASBUKA“ (Alphabet) nach den alten Aufzeichnen aus: (Abb.5)

Abb. 5

Bis zum Anfang des 19 Jahrhunderts sprachen unsere Vorfahren in der bildlichen Sprache wo jeder Buchstabe seine bildliche Bedeutung hatte. Später wurde das wedische Alphabet durch das einfache phonematische Alphabet (eine Sammlung von Zeichen, mit deren Hilfe die Laute aller menschlichen Sprachen beschrieben und notiert werden können. Wenn jedoch die grundlegenden Buchstaben nicht ausreichten, müssten für diese die phonematischen Buchstaben beigefügt werden, um die fehlende Buchstaben zu modifizieren. Genau das führte zum Verlust des bildlichen Denkens beim Menschen.

Die alte wedische Weisheit muss man nicht nur vom Verstand her erkennen, man muss sie ins Herz übernehmen und jedes Bildnis (Gestalt, Symbol) verinnerlichen. Aber auch nur dann, wenn die Informationen (die Ansammlung von Charakteristiken) gibt nicht das volle Wissen. Man muss es durch das Herz, die Seele, die Vernunft, den Verstand, den Geist, die Lebenserfahrung fliessen lassen und erst wenn es zur eigener Lebensweise (Lebensart) wird, dann werden die Informationen zum wedischem Wissen.

Altai. Heiligtümer des Stammes. Rodaslaw – Das Erbe der Ahnen

7520 Sommer von der Erschaffung der Welt im Sterntempel.