Weisheitslehren

Die erste Weisheitslehre

Die Geschichte der Söhne des All-Weisen Tor

und der Suche nach der Heiligen Suriza

Bewahrt in Erinnerung, ihr Menschen der Großen Rasse, die Überlieferung über die Söhne des Tors Allweisen, welche in den Heiligen Weden erhalten geblieben ist, die mein Sohn, Tarch Dazhdjbog euch überreicht hat (Tarch der Gebende Gott).

2 (34). Der Allweise Tor wurde alt, und er rief seine Söhne zu sich, den Alt, Wing und Odin, er äußerte solche Worte zu ihnen:

„Meine lieben Söhne, drei Runden meiner Lebensjahre sind schon vergangen, das Alter und Kraftlosigkeit haben meinen Körper erfüllt und meine Kräfte verlassen mich langsam. Ich weiß aber, dass weit in Süden, zu Füßen der Himawat – Berge, sich der Skuf der Himmlischen Legies befindet. Eine Ortschaft, mit Stadt, wo Gottesdienste abgehalten werden.“
3 (35). Im Skuf, vor den Bergen, machen die Weisen Legies für alle Himmlischen Götter Suritza, ein leuchtendes, göttliches Getränk, das viel Lebenskraft verleiht, und auch die Kraft der ewigen Jugend. Wenn ein Mensch diese Suritza der Legies austrinkt, wird er neue Kräfte des Lebens gewinnen, und die Gesundheit wird wieder in seinen Körper zurück kehren, und ewige Jugend wird in ihm aufleuchten.
4 (36). Alt sagte zu Tor:
„mein liebster Vater, ich werde Dir das Getränk der Götter bringen“! 
Und Alt ging nach Süden, zu den Himawat – Bergen (die Himalaya-Berge). Der Tor Allweise hat sehr lange auf seinen ältesten Sohn gewartet. Danach hat er den Mittleren geschickt, dass er Alt suchen geht, und er sprach zu ihm:
„Ich weiß, dass mit deinem ältesten Bruder ein Unglück passiert ist, Wing, geh und hilf deinem Bruder“! Und Wing ging seinen Bruder Alt suchen.

5 (37). Seit dem sind viele Gewässer im Heiligen Irij verflossen, die Kleine Luna machte um die Erde neun Mal ihren Weg, die Große Luna aber vier Mal, dann sagte Odin dem Allweisen Tor:

„Erlaube es mir, liebes Väterchen, zu den Himawat Bergen zu gehen, auf die Suche meiner eigenen Brüder, auf die Suche des Skufs vor den Bergen, den Himmlischen Legies,und der göttlichen Suritza.“

6 (38). Tor Allweise hat seinen liebsten Sohn gesegnet, und so ging auch Odin nach Süden, zu den Himawat – Bergen, auf die Suche nach seinen eigenen Brüdern, und dem Skuf der Himmlischen Legies. Sobald er am Berg ankam, sah er den Skuf der Himmlischen Legies. Vor den Bergen, in der Mitte des Skufs, in einem goldenen Topf, hat eine silberhaarige Legie, für die Weißen Götter die leuchtende Suritza gekocht.

7 (39). Odin sprach solche Worte:

„sei begrüßt, Legie-Mütterchen, es soll keine dunkle Wolke über Euren Skuf kommen, all Euer Tun soll zu Ehren der Weißen Götter sein.“

Die silberhaarige Legie antwortete Odin:

„Sei gesund auch du, reiner, liebevoller Junge. Erzähl, erklär, was brachte dich hierher, zu unserem Skuf vor den Bergen, und dem Himawat – Berg.“

8 (40). Mich hat mich der kreisende Schmerz wegen meinem eigenen Väterchen hierhin gebracht, es sind schon drei Runden seinre Lebensjahre vergangen. Das Alter und die Kraftlosigkeit haben seinen Körper erfüllt. Legie, Mütterchen, nur deine lebenspendende Suritza kann sein Alter und die Krankheiten vertreiben, auch das Leiden und Sorgen, und den Körper des Väterchens mit Göttlicher Kraft segnen.

9 (41).  Die Silberhaarige Legie antwortete:

„im goldenen Topf ist Suritza am Kochen, nimm, trink, probier die Suritza. Nur denk daran! Die erste Tasse verleiht die Kraft, vertreibt die Schmerzen, Müdigkeit und Kraftlosigkeit. Die zweite Tasse bringt Freude und ewige Jugend, und vertreibt auch das erdrückende Alter. Die dritte Tasse aber ist für einen Menschen zu viel, sie verwandelt den Mensch in ein Tier.“

10(42). Vor dir sind hier zwei Jungen gewesen, aber sie haben meine Worte missachtet, und jeder trank drei Tassen aus. Jetzt weilen sie auf die Wiese, wie Tiere, hinter unserem Skuf vor dem Berg“. Sie zeigte sie Odin, er erkannte sofort seine eigenen Brüder, die als zwei Schäfchen auf der grünen Wiese weilten.

11(43). Das Herz von Odin wurde von großer Traurigkeit erfüllt, wegen seiner eigenen Brüder, dann nahm er die Tasse mit Suritza und trank diese in einem Atem aus. Seine Traurigkeit hat sich verflüchtigt und Riesenkräfte haben seinen Körper erfüllt, und er bekam die Lust noch eine Tasse zu trinken, damit er auch die ewige Jugend bekommt, welche die Weißen (Hellen) Götter haben.

12(44). Er trank auch die andere Tasse aus, die Freude und ewige Jugend erfüllten seinen Körper, und entflammten einen Riesenwunsch, eine dritte Tasse zu trinken. Aber hier erinnerte sich Odin an die Worte der silberhaarigen Legie und hat nicht mehr getrunken, sondern füllte seinen Reisekrug mit zwei Tassen Suritza für seinen eigenes Väterchen.

13(45). Und erschuf Odin Gebete – Hymnen für die Weißen Götter. Er hat sie gerufen, dass sie seinen eigenen Brüdern helfen. Die Weisen Götter sind auf seinen Ruf erschienen, und gaben seinen Brüdern, dem Alt und dem Wing, den Verstand wieder, und sie wurden von den Götter für den Reiseweg gesegnet. Und so sind die Brüder zum Haus des Vaters zurückgekehrt, und Odin überreichte seinem Väterchen die Suritza.

14(46). Tor Allweise trank die erste Tasse aus, und die Krankheiten und Kraftlosigkeit haben seinen Körper verlassen. Sein Bewusstsein und Körper wurden von riesiger Lebenskraft erfüllt. Die zweite Tasse hat der Allweise Tor nicht mehr getrunken, er schüttelte die Suritza auf die alten, vertrockneten Wurzeln der Eiche, Birke und Esche. Diese haben Riesenkräfte bekommen, grüne Blätter blühten in ihren Kronen auf.

15(47). Tor sprach zu seinen Söhnen folgende Worte:

„Nach ewigen Jungend habe ich keinen Bedarf, ich habe ein langes Leben gelebt, das mir der Schöpfer Ra-M-Ha gegeben hat. Diese Bäume sollen euch, meine liebsten Söhne, die vielen Kräfte geben, und allen Nachkommen eurer Großfamilien (Großstämme), in allen Zeiten, von eine Runde zur anderen Runde. Pflanzt die Samen dieser Bäume an Behausungen  eurer Großstämme und pflegt sie, wie euere eigener Kinder“.

16(48). Seit damals hüten die Großfamilien der Großen Rasse und die Nachkommenschaft der Himmlischen Großfamilie die drei Bäume des Lebens und der Großen Kraft. In schweren Stunden, aber auch zu den Feiertagen, kommen sie zu den Bäumen, die ihnen die Lebenskraft spenden, und sie bekommen viele Kräfte. Sie verehren ihre Weißen Götter, und ihre Allweisen Ahnen, für ihre wohlwollenden Taten, und ehren alle Großfamilien der Großen Rasse.

 

Die zweite Weisheitslehre

Eine weise lebendige Wahl

 

Im Schweigeritus gibt es keinen Sinn, weil der, von dem das Herz schweigt, der kann die Uralten Weden nicht verstehen, und zu seinem Herzen kommen die Uralten Weden nicht. Die Uralten Weden sind nur mit lebendigem Wort zu verstehen, und dort, wo das Wort der Weden verteilt wird, dort fangen die Herzen an,  die Großartigkeit ihrer Wesenheit zu erkennen

3 (51). Viele Leute meinen, dass diejenigen, die alle Weden kennengelernt haben, sündenfrei sind, auch wenn sie Böses tun. Keine Hymnen über Weisheiten des Wissens der Welten, keine  Reden über die Weisheiten der Leuchtenden Welt und keine Schwüre über die Weisheiten des Lebens werden diejenigen retten, die Böses tun. Jeder wird die eigenen Missetaten  verantworten müssen.

4 (52). Die Heiligen Hymnen und Gesänge werden von der Lüge  nicht den retten, der sich willenlos täuschen ließ, der in der Welt der Reize und eigenen Illusionen weilt. So wie die Vögel ihre Neste verlassen, wenn ihre Flügel gewachsen sind, so verlassen auch die heiligen Gesänge den Menschen, wenn die Zeit reif ist.

5 (53). Die Weden werden nicht diejenigen retten, die ihre Lebens-Pflicht nicht erfüllen. Sie verweisen auf zwei Wege hin:

  • auf Bescheidenheit, Zurückhaltung, Verzicht,
  • und blutlose Opfergaben,

durch diese erreicht ein Wissender die Reinheit. Mit dieser Reinheit verjagt er die Sünden, eigenerleuchtet vom Wissen der Weden.

6 (54). Dank dem Wissen der Uralten Weden, nähert sich die Seele eines Wissenden der Prawi – Welt. Begehrt er aber die einfachen Früchte der Jawi – Welt, so reißt er alles mit, dass er hier erschaffen hat. Hat er dann die Früchte seiner eigenen Taten in der Nawi – Welt probiert,  und  für jede seiner Tat verantwortet , dann geht er wieder den Weg, den der Große Ra-M-Ha bestimmt.

7 (55). Das selbstlose Kämpfen der Menschenkinder wird in Jawi – Welt gemacht, die Früchte all ihre Taten aber, diese werden in Nawi – Welt gekostet. Für die Wolkhvy, Priester und Gemeinde – Priester, die sich dem selbstlosen Kampf gewidmet haben, für sie sind große Welten vorbestimmt. Sündenfreies (selbstloses) Kämpfen wird als Absage vom Bösen gesehen, so gelöster Kampf kann erfolgreich sein, oder auch nicht erfolgreich. Dank selbstlosen Kampfes haben die Wissenden der Weden anschließend die Unsterblichkeit erreicht.

8 (56). Es gibt aber auch sündige Bescheidenheit. Die Menschen, die vom ungerechten Zorn besessen sind, und ähnlichen sechszehn Lastern (Sünden), auch diejenigen, die die Gebote der Götter und Ahnen missachten (brechen), besonders die Blut–Gebote. Wer von dreizehn Schändlichkeiten (Laster, Sünden) bewohnt wird, der ist sündig. Wer aber eine reine Seele hat, und einen hellen Geist, und nach den Geboten seiner Urväter lebt, der ist sündenfrei.

9 (57). Dies sind die Laster (Untugenden, Sünden) der Menschenkinder. Diese Sechszehn müssen vermieden werden.

  1. Ungerechter Zorn (Wut),
  2. Lüsternheit (sinnliche Gier, Wollust),
  3. Geiz (Habgier),
  4. Irrtum (irrige Meinung, Verwirrung),
  5. Begierde,
  6. Grausamkeit,
  7. Murren,
  8. Eitelkeit (Ruhmsucht),
  9. Schwermut (Verzagtheit, Niedergeschlagenheit),
  10. Neigungen,
  11. Neid,
  12. Widerwille (Abscheu, heftige Abneigung),
  13. Unzucht,
  14. Begierde nach Fremden (das, was einem nicht gehört),
  15. Unterdrückung (Unterjochung, Ausbeutung),
  16. Bosheit,

10 (58). Jede von diesen lauert den Menschen auf und wünscht sein Inneres zu erobern, wie ein Jäger der dem Wild auflauert). Die Prahlerischen (Angeberischen), Wollüstigen, Hochmütigen, Nachtragenden (Rachsüchtigen), Unbeständigen (Labilen, Schwankenden), die den Schutz verweigern, haben diese sechs Sünden, die willkürige (gesetzlose, gesetzwidrige) Menschen leisten, trotz ihrer großer Gefahr.

11 (59).  Die neun schlimmsten Feinde des Menschen sind:

  1.  Die Jagd nach Genüssen,
  2. Feindseligkeit (Missgunst),
  3. Prahlerei eigener Großzügigkeit,
  4. Geiz,
  5. Unterdrückung (Unterjochung, Ausbeutung)  anderer Menschen,
  6. Falschheit (Lüge),
  7. Willensschwäche,
  8. Verherrlichung eigener Empfindungen (Wahrnehmung),
  9. Hass gegen die  Ehe-Frau,

2(60). Dies sind die sechszehn Gelübde (Gelöbnis) der Glaubensdiener:

  1. Beachten der Gebote,
  2. der Gesetze des Einheitlichen Gottes Schöpfers,
  3. Gesetzte eures Großstammes (Großfamilie),
  4. Wahrhaftigkeit (Wahrheitsliebe, Aufrichtigkeit),
  5. Beherrscht (Maßvoll),
  6. selbstloses Kämpfen,
  7. Selbstaufopferung (Hingabe, Selbstlosigkeit),
  8. Schamhaftigkeit (Betretenheit),
  9. Geduld (Langmut),
  10. Standhaftigkeit,
  11. Neidlosigkeit,
  12. Erbringen blutloser Opfer,
  13. Fortsetzung des Großstammes (Fortpflanzung der Großfamilie),
  14. Barmherzigkeit (Mildtätigkeit),
  15. Achtsamkeit,
  16. Erlernen der Heiligen Ra-M-Ha INTA und Uralten Weden,

13 (61). Wer diese sechszehn Gelübde verfestigen (kräftigen, verstärken) wird, der wird sich auf der ganzen Erde auszeichnen, wer drei, zwei oder nur einen von diesen achtet, der behauptet (bestätigt) sich selbst; im Verzicht (Verleugnung, Lossagen) auf die Laster (Untugend, Schanden, Gebrechen) der Jawi – Welt, und nicht im Irrtum (irrige Meinung, Verwirrung), liegt Unsterblichkeit. Die Weißen Glaubensdiener nennen dies, die Tore zur Wahrheit.

14(62).  Eigenentwicklung (Selbstrealisation) hat achtzehn Qualitäten:

  1. Die Beherrschung (Zurückhaltung) bei Handlungen,
  2. Untätigkeit (Müßiggang, Stillstand),
  3. Zielstrebigkeit, 
  4. Bezähmen (zäumen, Zügel anlegen) der Ungerechtigkeit,
  5. Verurteilung (Missbilligung, Tadel),
  6. Eigenliebe (Ehrgeiz, empfindliches Ehrgefühl),
  7. niederträchtige (gemeine) Wünsche,
  8. ungerechten Zorn (Wut),
  9. Verzagtheit (Schwermut, Niedergeschlagenheit),
  10. Geiz (Gier),
  11. Verleumdung,
  12. Neid,  
  13. Böswilligkeit,
  14. Gereiztheit (Verdruss, Ärger, Erregung),
  15. Unruhe,
  16. Zerstreutheit (Vergesslichkeit),
  17. Wortschwall (Redseligkeit),
  18. Überheblichkeit (Einbildung, Selbstgefälligkeit).

15 (63). Der Mensch, der die Eigenentwicklung verstanden (erfasst, begriffen) hat, der wird nüchtern. Er verfügt dann über acht Fähigkeiten:

  1. Gerechtigkeitssinn (Moral, Frommheit),
  2. Fähigkeit nachzudenken (überlegen, betrachten),
  3. Fähigkeit zur Selbstvertiefung,
  4. Fähigkeit genau zu betrachten (untersuchen, erforschen, studieren),
  5. Leidenschaftslosigkeit (Begierden los),
  6. Ehrlichkeit,
  7. Keuschheit (Unberührtheit),
  8. Selbstdisziplin (konzentriert).

16 (64). Seit wahrhaft mit der Seele und Geist,die Welten werden von der Wahrheit gehalten. Ihre Tore – ist die Wahrheit;Es wurde gesagt, dass in der Wahrheit die Unsterblichkeit liegt.Wenn man den Sünden Rücken gekehrt hat,soll man die Gelübde und Gebote erfüllen.Solches Auftreten (Benehmen), vom Einheitlichen Gott erschaffen,durch die Wahrheit führt zur Unsterblichkeit.

Bewahrt Leute die Heiligen Schriften unverändert: Ra-M-Ha INTA und die Uralten Weden.

Die dritte Weisheitslehre

Prophezeite Vergangenheit

– die große Völkerwanderung –

So ähnlich wie der Himmlische Irij (d.h. die Michstrasse), welche die Hälfte der Himmlische Swarga teilt (d.h. Hälfte des sichtbaren Himmels, Swarogkreis = 16 Sternengruppen), so wird der Zeitfluss Große Veränderungen mit seinem Strom mitbringen.

3 (67). Das Heilige Land der Großen Rasse wird sein Aussehen verändern. Da’Arischer Wind(1) wird Große Kälte, Temperaturrückgang, Abkühlung zu dem Land bringen, und Marjona(2) wird für ein Drittel des Jahreses mit ihrem Weißen Mantel das Land zudecken. In dieser Zeit wird keine Nahrung für die Menschen und Tiere vorhanden sein, und die Große Völkerwanderung der Nachkommen der Großfamilie des Himmels wird beginnen, über die Rippenberge (3), die westlichen Grenzen der Heiligen Rassenia schützen.

  • Da´Arische Wind – der Nordwind, der von der Heiligen Daaria, dem Nordkontinent kommt. Platons Hyperborea. Die Arktis.
  • Marjona – russ.: Марёна, die Göttin des Winters und der Todesstille der Natur. 1/3 des Jahres = vier Monate lange Winter mit eine Schneedecke. Also, so ein Naturereignis wie Schnee, gab es anscheinend früher auf die Erde nicht.
  • Die Rippenberge – die Uralberge.

4 (68). Sie werden an Große Gewässer kommen, zum Westlichen Ozean (Heute der Atlantische Ozean), und dort wird die Himmlische Kraft sie drüber tragen, zum Land der bartlosen Menschen, mit der Hautfarbe der Flamme des Heiligen Feuers. Der Große Anführer wird in diesem Land einen Dreizahn – Tempel des Meeresgottes bauen, und wird Nij – der Gott der Meere, seine unzähligen Gaben ihnen schicken, und ihr Land vor Bösen Elementen beschützen.

  • Die Himmlische Kraft – die Vaitmanas und Vaitmaras, der Himmlische Streitwaagen der Götter, s.g. UFO.
  • Das Land, in dem der Slawische Großstamm – die Anten (russ.: Славянский Род — Анты), sich nieder gelassen haben. Danach hieß es Antlanj , d.h. das Land der Anten. Die Griechen nannten es später – Atlantis
  • Nij – Gott der Meere, russ.: Ний — Бог Морей. Die alten Griechen nannten ihn – Poseidon, und Römer – Neptun
5 (69). Aber der große Reichtum, wird den Führern und Priestern die Köpfe benebeln. Große Faulheit, und der Wunsch (Verlangen) nach Fremdgut, werden ihren Verstand ergreifen. Sie werden anfangen, die Götter und Menschen zu belügen, und sie werden beginnen, nach ihren eigenen Gesetzen zu leben, und die Gebote der Weisen Ur-Ahnen brechen, auch die Gesetzte des Einheitlichen Gottes – Schöpfers. Um ihre Ziele zu erreichen, werden sie die Kraft der Elemente der Midgard – Erde  einsetzen (ausnutzen) und mit ihren Taten werden sie Nij, den Großen Gott der Meere verärgern (sein Zorn wecken).
6 (70). Gott Nij und die Elemente werden dieses Land vernichten, in Tiefen des Großen Wassers wird es verborgen, ähnlich wie in Urzeiten, in Tiefen der nördlichen Wässer, das Heilige Daaria untergetaucht ist. Die Götter der Rasse werden gerechte Menschen retten, und mit Himmlischer Kraft werden sie nach Osten getragen, zu den Ländern der Menschen mit dunklen Hautfarbe, aber die Bartlosen Menschen, mit der Hautfarbe der Flamme des Heiligen Feuers, diese wird die Große Kraft zu endlosen Ländern bringen, die beim Aufgang der Jarila – Sonne liegen.
  • Heute Nordafrika
  • amerikanische Kontinent

7 (71). Die Menschen der dunklen Hautfarbe werden die Nachkömmlinge der Großfamilie des Himmels für die Götter halten und werden bei ihnen viele Wissenschaften erlernen. Die Menschen der Großen Rasse werden neue Burgen und Tempeln bauen, und werden die Menschen der dunklen Hautfarbe lehren, Getreide und Gemüse anzubauen. Vier Großstämme der Großen Rasse, sich gegenseitig abwechselnd, werden den neuen Priestern die Uralten Weisheiten offenbaren und vierseitige Trinäre – Grabmale erbauen, aussehend wie handgemachte Berge.

  • Vier Großstämme der Großen Rasse – heute ist es eine wissenschaftlich nachgewiesene Tatsache, dass die ersten vier Altägyptischen Pharaonen-Dynastien weise Menschen gewesen sind.
  • Sich gegenseitig abwechselnd heiß, dass die Cha´Arier, Da´Arier, Swjatorussen und Rasseni, aus jeder Großfamilie je ein Weiser Lehrer.

8 (72). Andere Großstämme der Großen Rasse werden sich über das ganze Gesicht der Midgard – Erde zerstreuen. Sie werden über Himavat Berge gehen und sie werden den Menschen mit der dunklen Hautfarbedie Weisheiten der Leuchtenden – Welten offenbaren  (Lichtwelten, Rig-Veda), dass sie aufhören,  die furchtbaren (schrecklichen), blutigen Opfergaben an ihre Göttin – die schwarze Mutter (Kali), und den Schlangen – Drachen aus Nawi – Welten zu bringen, dass sie neue Göttliche Weisheit und Glauben gewinnen (finden, erhalten).

9 (73). Viele Großstämme der Großen Rasse werden sich über ganze Midgard – Erde zerstreuen, hinten den Rippenbergen, und werden neue Burgen (Mauern) und Tempeln aufrichten, und den Glauben ihrer Urahnen bewahren, und die heiligen Weden, die der Gott – Tarch Dazhdjbog und die anderen Weisen Götter überliefert haben. Viele Großstämme der Großen Rasse, und die Großfamilie des Himmels, werden zahllose Tierherden weiden, und unterwegs von einem Land zum anderen, werden sie mit anderen Großstämmen der Großfamilie des Himmels die Verwandtschaften eingehen (schließen).

Aus Dunkelwelten werden aber fremdländische Diebe kommen, und werden anfangen, den Menschenkindern listige, lügenverkleidete  Worte zu verkünden. Sie werden Alte und Kleine verführen, und werden Menschentöchter zu Ehe-Frauen nehmen. Sie werden sich miteinander vermischen, mit Menschen und mit Tieren, und sie werden anfangen, alle Völker der Midgard – Erde an dies zu gewöhnen. Aber diejenigen, die ihren Worten nicht zuhören werden, und den niederträchtigen (animalischen, gemeinen) Handlungen der Fremdländer nicht folgen, diese werden Quall und Leid überlassen.

11 (75). Manche von ihnen versuchen gerade zur Midgard – Erde durchzudringen, um ihre dunklen Taten zu vollbringen, und die Söhne und Töchtern der Großen Rasse vom Weg der Lichtmächte abzubringen. Ihr Ziel ist, die Seelen der Menschenkinder zu zerstören (zu verderben), damit diese niemals die Helle Prawi – Welt erreichen und den Himmlischen Asgard, die Wohnstätte der Schutzgötter des Himmlischen Großstammes und der Großen Rasse. Genauso auch die Himmlischen Erden (Welten) und Siedlungen, wo eure Heiligweisen Vorfahren ihre Ruhe bekommen.

12 (76). An ihrer grauen Hautfarbe werdet ihr die Fremdländischen Diebe erkennen. Sie haben Augen der Farbe der Dunkelheit, und sind zweigeschlechtig. Sie können als Frau, aber auch als Mann leben (Zwitter, Hermaphroditen). Jeder von ihnen kann ein Vater werden, oder Mutter. Sie bemalen ihre Gesichter mit Farben, damit sie sich den Menschenkindern ähneln, und niemals ziehen sie ihre Kleider aus, damit ihre tierische (animalische) Nacktheit nicht entblößt (aufgedeckt) wird.

13 (77). Mit Lügen und unwahren (listigen) Schmeicheleien werden sie viele Länder der Midgard – Erde an sich reißen, so wie sie es schon auf anderen Erden (Planeten) gemacht haben, in vielen Welten (Sonnensystemen, Galaxien), in Zeiten der vergangenen Großen Asse (großer Krieg) .

  • Großer Krieg, Himmlischer Krieg der Götter mit den Dunkelmächten.

Sie werden jedoch besiegt, und  zum Land der Handgemachte Berge geschickt  (Altägypten), wo Menschen mit der Dunklen Hautfarbe leben werden, und die Nachkommen der Großfamilie des Himmels, die aus dem Land des Gottes Nijs kommen werden.  Diese Menschenkinder werden ihnen das Arbeiten beibringen, dass sie selbst Getreide anbauen, und Gemüse für die Ernährung eigener Kinder.

14 (78). Aber das Nicht-Arbeiten-Wollen wird Fremdländer vereinen und sie werden das Land der Handgemachten Berge verlassen, sich zerstreuen über allen Ländern der Midgard – Erde. Und sie werden ihren eigenen Glauben erschaffen, und sich als Söhne des Einen Gottes erklären, und werden ihr Blut, und Blut ihre Kinder, ihrem Gott zum Opfer bringen, so als ob ein Blut-Bündnis zwischen ihnen und ihrem Gott besteht.

15 (79). Die Weißen Götter werden anfangen, zu ihnen Allweise Wanderer zu schicken, weil sie kein Geist, und kein Gewissen haben. Die Fremdländer werden ihren weisen Worten zuhören, nach Anhören aber, werden sie das Leben der Wanderer ihrem Gott zum Opfer bringen. Sie werden auch einen Goldenen Tur (Stier) erschaffen, als ihr Machtsymbol, und vor diesem werden sie sich hinknien  und auch verehren, genauso wie ihren Gott.

16 (80). Und werden zu ihnen die Götter einen Großen Wanderer schicken, der Liebe bringt, aber die Priester des Goldenen Turs (Stiers) werden ihn einem qualvollen Tod überlassen. Nach seinem Tod aber werden sie ihn für einen GOTT erklären und werden einen neuen Glauben erschaffen, aufgebaut auf Lügen, Blut und Unterdrückung. Sie werden alle Völker für etwas niedrigeres (Unterstes, Minderwertiges) und sündiges erklären. Sie werden aufrufen, vor dem  Angesicht ihres erschaffenen Gottes zu bereuen, und ihn um Verzeihung bitten, für gemachte und noch nicht gemachte Taten.

 

Prophezeiungen

für die Jetzt-Zeit und die Zukunft

Was wird werden mit dem Heiligen Land der Großen Rasse

 und dem Glauben unserer Ahnen?

Erzähl – erleuchte, Heller Gott, wenn die schwere Zeit kommt, für die Söhne der Großen Rasse, wer wird das Heilige Land der Rasse retten und die Nachkommenschaft der Großfamilie des Himmels?

2 (82). Allweiser Gott Perun sprach solche Worte:

Wisst Leute, dass die Ströme des Zeitflusses schwere Zeiten zum Heiligen Land der Großen Rasse bringen werden, und in diesem Land werden nur Wächter – Priester des Uralten Wissens und der Verborgenen Weisheiten bleiben, weil Menschen die Kraft (Macht) der Elemente der Midgard – Erde ausnutzen werden, und die Kleine Luna (Mond) vernichtet wird, und die eigene schöne Welt und der Swarog – Kreis wird sich umdrehen, dann werden die menschlichen Seelen sich in Schrecken versetzen.

3 (83). Große Nacht wird Midgard – Erde umhüllen und das Feuer des Himmels wird viele Länder der Erde vernichten. Dort, wo schöne Gärten geblüht haben, werden Große Wüssten entstehen. Statt lebensgebärendes Festland, werden laut die Meere plätschern, und wo die Meereswellen geplätschert haben, dort werden hohe Berge entstehen, mit ewigem Eis bedeckt.

4 (84). Die Menschen werden beginnen sich vor dem vergifteten und todbringenden Regen in den Höhlen zu verstecken, und werden anfangen, sich vom Tierfleisch zu ernähren, weil auch Fruchtfleisch mit Giften gefüllt sein wird. Viele Leute, die diese essen, werden sterben. Vergiftete Gewässerströme werden viel Tod bringen, den Kindern der Großen Rasse und den Nachkommen der Himmelsfamilie,  und Leid wird den Menschen der Durst bringen.

5 (85). Nach dem Ratschlag der Fremdländer, geheim zur Midgard – Erde gekommene, werden die Menschen sich gegenseitig das Leben nehmen,

  • für einen Schluck frisches Wasser,
  • für  ein Stück sauberer Nahrung,

und sie werden anfangen, die Uralte Weisheit zu vergessen, und die Gesetze des Einheitliches Gottes – Schöpfers. Große Spaltung wird in der Welt entstehen, und nur Wächter – Priester des Heiligen Landes der Großen Rasse werden die Reinheit des Uralten Wissens bewahrt haben, trotz Entbehrung und Tod.

6 (86). Der Zeitfluss wird aber mit seinem Strom wieder Veränderungen bringen und die Vereinigung der Großstämme der Großen Rasse wird wieder beginnen. Die Uralte Weisheit wird sie vereinen, die in Liedern und mündlichen Überlieferungen aufbewahrt wurde, und von Mund zu Mund immer weiter gegeben wurde, niedergeschrieben auf Steinen der Tempel und Heiligtümer, und gezeichnet in Großen Santias. Viel Weises Wissen wird verloren gehen, für viele Großstämme, aber sie werden sich erinnern, dass sie die Nachkömmlinge der Himmlischen Großfamilie sind, und niemand wird sie besiegen und ihrer Freiheit berauben können.

7 (87). Mehrere Lebens–Kreise wird Midgard – Erde auf dem Swarog – Weg gehen und die Menschenkinder werden wieder Burgen und Tempel bauen den Göttern, an die sie sich noch erinnern, gerechtes und glückliches Leben wird zu den Ländern der Großen Rassenia zurück kehren. Die Fremdländische Priester aber vom Tempel des Goldenen Turs, und die Priester des getöteten Großen Wanderers (Jesus Christus), werden Frieden und Harmonie vernichten wollen, weil diese Priester vonden  Früchten fremder Arbeit leben.

8 (88). Und werden die Fremdländischen Priester in die Länder der Großen Rasse kommen, aussehend wie Händler und Erzähler. Sie  werden gelogene Legenden bringen, und Menschen der Großen Rasse, die das Böse und die Täuschung nicht kennen, ungerechtes Leben beibringen. Viele Menschen werden verführt werden, wenn sie in Netze der Schmeicheleichen (List) und Täuschung geraten. Sie werden die Prawi-Welt auf neun Laster tauschen:

  1. Unzucht,
  2. Lügen,
  3. Eigenliebliebe (Egoismus),
  4. Geistlosigkeit,
  5. Pflichtlosigkeit,
  6. Unkenntnis (Unwissenheit),
  7. Unentschiedenheit,
  8. Faulheit und
  9. Völlerei (Leibbefriedigung).

9 (89). Viele Menschen werden den Heiligen Glauben ihrer Ahnen verleugnen und den Fremdländischen Priestern lauschen, deren Worte falsche Wahrheiten sind und Menschenkinder vom Weg der Lichtmächte abbringen.  Die Zeiten des Blutes und der Brudermorde werden die Fremdländischen Priester zu den Weiten der Länder der Großstämme der Großen Rasse bringen, und sie werden anfangen, die Menschen zu ihrem eigenen Glauben zu bekehren.

10 (90). Die Menschen der Rasse werden den fremdländischen Priestern, den  fremden Göttern, und den Gott der Dunkelwelt um Hilfe fragen. Die Priester des ermordeten Wanderers (Jesus Christus) werden sie mit falschem Eifer trösten, und so werden sie ihre Seelen stehlen, auch die Reichtümer der Menschenkinder. Sie werden die Menschen der Großen Rasse für die Sklaven Gottes erklären, den sie selbst umgebracht haben. Sie werden ihnen einreden, dass Leiden das Heil sei, und die Leidenden Gott erkennen.

11 (91). Für sieben Lebens – Runden (7 x 144 = 1008 Jahre)  wird Dunkelheit die Länder der Großstämme der Großen Rasse einhüllen. Viele Menschen werden vom Metall und Feuer sterben. Schwere Zeiten werden kommen, für die Völker der Midgard – Erde.

  • Bruder wird sich gegen Bruder stellen,
  • Sohn gegen Vater,
  • Blut wird wie in Flüssen fliesen …
  • Müttern werden ihre ungeborenen Kinder töten (die Abtreibungen,)  
  • Hunger und Geistige Leere werden viele Köpfe der Menschen der Großen Rasse benebeln,

und sie werden den Glauben an Gerechtigkeit verlieren …

  • Kann sein, dass hiermit der Machtergreifung durch Atheisten-Bolschewiken in Russland gemeint worden ist, und das von ihnen künstlich erschaffene Hungersnot an Volga, in Ukraine und Weißrussland in den 1920 – 1930 Jahren.

12 (92). Der Einheitliche Schöpfer-Gott und die Großfamilie des Himmels, werden aber den Untergang der Heiligen Rasse nicht zulassen. Wiedergeburt der Großen Rasse und Erwachen des Schirmherren–Geistes wird der Weiße Hund bringen, der Götter gesandte zum Heiligen Land der Großen Rasse. Das Heilige Land wird sich säubern von tausendjähriger Versklavung von fremdländischen Dieben, die Blut und Fleisch ihrer eigenen Kinder opfern, und mit Lügen und falschen Schmeicheleien die Seelen der Kinder der Himmlischen Großfamilie vergiften.

  • Weiser Hund – der Name des Jahres im Kreis des Zahlengottes, dass wiederholt sich je 144 Jahre, unsere Zeit entspricht dem Jahr 7501 (13001) oder ca. 1992 – 1993.

13 (93). Der „Himmlische Phönix“ wird dem Hohepriester des Ur–Feuers den Sohn des Waldpriesters zeigen, vom Großstamm der Dreimonde, und der Hautpriester wird aus ihm einen Weisen Großen Priester erziehen, dem die Weißen (Hellen) Götter helfen werden. Der Hohepriester wird den Uralten Glauben im Heiligen Land der Großen Rasse wiederbeleben. Weden-Tempel, Schreine und Heiligtümer werden erbaut, damit alle Großstämme der Großen Rasse, und Nachfolger der Himmlischen Familie, die Uralten Weisheiten und gerechtes Leben erkennen, verstehen lernen und erfahren können.

14 (94). Die Diener der Dunkelmächte jedoch werden erkennen, dass ihr Untergang (Tod) gekommen ist.  Sie  werden über den Großen Priester Lügen verbreiten, werden seine Lehrlinge und Nächsten verführen, mit unzähligen Reichtümern und falscher, trügerischer Glückseligkeit, so dass sie nie die Geistigen Höhen der Prawi-Welt erreichen, sondern ewige Sklaven der Dunkelmächte bleiben. Sie werden alles tun, um den Großen Priester zu vernichten, dass die Uralten Weisheiten im Heiligen Land der Rasse, und der Glauben der Ahnen, nicht wiedergeboren wird.

15 (95). Die Dunkelmächte werden all ihre Kraft dafür einsetzen, dass das Heilige Feuer niemals wieder vor den Ikonen der Götter, Helden und den Heiligweisen Ahnen aufleuchtet. Die Fremdländer werden ein Volk gegen das Andere hetzen, und sie zum Krieg aufrufen, sodass sie sich, für den Besitz irdischer Reichtümer, gegenseitig vernichten. Diese Reichtümer aber, werden nach Kriegsende immer in die Hände der Fremdländer gelangen.

16 (96). Sinnlose Kriege werden Millionen Menschen das Leben kosten, zu Gunsten der Fremdländer. Je mehr Kriege und Tote unter den Menschen, umso mehr Reichtümer werden die Gesandten der Dunkelmächte erhalten. Sie  werden mehr Einfluss über den Verstand und das Bewusstsein vieler Kinder der Großen Rasse bekommen. Um ihre Ziele zu erreichen, werden Dunkelmächte auch Fasch-Zerstörer einsetzen (nukleare od. thermonukleare Waffen) und todbringende Feuer-Pilze (nukleare od. thermonukleare Sprengungen)  werden über Midgard – Erde aufsteigen.

Die vierte Weisheitslehre

Ankunft der Großen Priesterin

Schweres Schicksal steht dem Großen Priester bevor. Unverständnis der Menschen wird ihn umgeben, weil die „Uralten Weisheiten“ für viele Menschenkinder der Großstämme der Großen Rasse, und der Großfamilie des Himmels, unverständlich werden. Seine Aufgabe wird aber im Aufklären der Menschen sein, über die Grundlagen des Uralten Wissens, und dem Wesen der Runen und Zeichen, die in Gesetzen des Einheitlichen Schöpfer – Gottes aufbewahrt worden sind.

3 (99). Die Große Priesterin wird Neues Leben in die Weiten des Heiligen Landes der Rasse bringen,und alle Großstämme der Großen Rasse, und Nachkommenschaft der Himmlischen Großfamilie, werden das Lebentragende Licht der Uralten Weisheiten erkennen, das die Priester des Großen Tempels Ingliens hüten. Glück und Gerechtes Leben wird sie im ganzen Land der Rasse bekräftigen, dass die Weise (Helle) Welten – Seele DZHIVA in den Herzen jedes Menschen der Himmlischen Großfamilie und der Großen Rasse, Obdach findet, mit der Wiedergeburt von Asgard Irijskij angefangen.

4 (100). Perun wurde wieder vom Wedamir, dem Krieger des Großstammes der Ha´Arier, befragt: „erzählt, erleuchte, Weiser Führer, wie wird die Große Priesterin zur Welt kommen? Aus welchen Großstämmen kommen ihre Eltern? Wie wird das Licht der Uralten Weisheit die ganze Welt der Midgard – Erde erleuchten?“

Perun antwortete dem Krieger vom Ha´Arischen Großstamm:
Hör Krieger, meinen Worten zu.
„So bald der Hohepriester des Ur – Feuers eine vierzehnjährige Lehre abschließt, wird der Sohn des Waldpriesters vom Großstamm der Dreimonde, ihn zu seinem Nachfolger erklären und  ihn durch Drei Einweihungen führen.
5 (101). Am Tag des Großen Festes werden die Weisen Götter, und die Allweißen Ahnen, den Hohepriester des Ur-Feuers zu sich holen, weil er seine Aufgabe (Mission) auf Midgard-Erde vollständig erfüll hat. Der Neue Hohepriester, vom Großstamm der Dreimonde, wandernd von Ort zur Ort, wird sein Wirken beginnen. Die Uralten Weisheiten des Glaubens der Ur-Ahnen predigend,  und seelisch und körperlich Kranke heilend.
6 (102). Wenn er zum Asgard Irijskij zurück kehren wird, wird er Lehrlinge zu sich rufen, und wird ihnen die Grundlagen der Uralten Weisheiten lehren. Er wird anfangen, Tempel zu bauen, des Uralten Glaubens der Ahnen der Großen Rasse und der Großfamilie des Himmels. Wenn die Zeit aber reif sein wird, dann wird zum Hohepriester die vierzehnjährige Tochter einer Großen Wedunja gebracht, einer Wissenden, Weisen Frau, Weden-Kennerin, aus einem neu angekommenen Großstamm, damit sie die uralten, verborgenen Weisheiten erlernt. Der Große Priester wird die Tochter der Großen Wedunja in das Heilige Wissen unterrichten, und er wird aus ihr eine Priesterin des Weißen Tempels aufziehen.

7 (103). Ihre Mutter, die Große Wedunja, wird Seelen heilen,und die Kinder des Großstammes der Großen Rasse und der Großfamilie des Himmels erziehen. Der Hohepriester wird die Tochter der Großen Wedunja mit Fürsorge und Liebe umgeben, und wird sie von den Dienern der Dunkelmächte ausgrenzen, damit sie ihre Seele nicht bekommen, und die Tochter der Großen Wedunja nicht auf einen dunklen und geistlosen Weg lenken, der menschliche Seelen zum Abgrund der Hölle führt, die in dunklen Tiefen der Nawi – Welt liegen.

8 (104). Die Diener der Dunkelmächte wissen, dass die Tochter der Großen Wedunja, mit Fürsorge und Liebe des Großen Priesters umgeben, ein wunderbares Kind zur Welt bringen wird, dass sich zur Großen Priesterin und Retterin des Heiligen Landes entwickeln wird, und aller Großstämme der Großen Rasse und der Nachkommen der Großstämme des Himmels. Im Heiligen Jahr muss das Kind die Welt erblicken, weil ab dieser Zeit werden der zukünftigen Großen Priesterin alle Götter der Großfamilie des Himmels helfen und dienen.

9 (105). Selbst die

  • Mutter der Käse Erde wird sie ernähren,
  • Himmlische Kuh Zimun wird sie mit ihrem Milch versorgen,
  • Prophetischer Vogel – Gamajun, wird der Großen Priesterin über bewahrte uralte Große Weisheit singen,
  • Selbst der Gott Wischenj wird beginnen, ihre Träume zu schützen,
  • Lada – Mütterchen wird sie tagsüber vor Bösem bewahren,
  • Makosch-Mütterchen (Mokosch) wird auf sie aufpassen,
  • Gott Krischenj  wird ihr auf der Flöte spielen.

10 (106). Die Dunkelmächte werden sich aber vereinen, und werden dieses Kind vernichten (töten) wollen, damit das Uralte Wissen, Runen und verborgene Weisheiten in die Zeitlosigkeit verschwinden. Ihr Ziel ist groß, die Geburt der Großen Priesterin nicht zuzulassen, und sie werden all ihre Macht nutzen, dass es in alle Ewigkeit nicht zur Geburt kommt. Die Diener der Dunkelmächte werden die Mutter der zukünftigen Großen Priesterin beeinflussen, mit Lügen und großen Schmeicheleien auf ihre Seite ziehen wollen.

11 (107). Sie werden die Mutter der zukünftigen Priesterin zu großen Festlichkeiten einladen, wo Lügen und Geistlosigkeit verherrlicht werden, wo Feierlichkeiten und Selbstverherrlichung normal erscheinen, wo Gemeinheit  und Falschheit vergöttert werden. Die Dunkelmächte werden zur Tochter der Großen Wedunja Schleimer und Verführer  lenken, damit diese den Großen Priester und Uralten Glauben der Ahnen verleumden.

12 (108). Alle Dunkelmächte werden darauf ausgerichtet sein, den Großen Priester von der Tochter der Großen Wedunja zu trennen. Sie wissen, wenn man sie trennt, wird der große Verlust und das nicht gebären der Großen Priesterin, den Hohepriester zum Tod führen, weil seine Aufgabe die Erziehung der Großen Priesterin war. Er wird aber durch einen Jahres-Kreis wieder aufleben (16 Jahre), und dies wird die letzte Zeit der Herrschaft der Dunkelmächte sein, in allen Ländern der Midgard-Erde

13(109). Alles zerstörende Rache-Feuer der Lichtmächte wird alle Diener der Dunkelmächte verbrennen, und alle Nachkommen der Fremdländischen Diebe. Mit geistloser Leere haben sie die ganze Menschen-Welt gefüllt, auf ihrem Banner tragend:

  • Lügen und Gebrechen (Untugenden, Laster),
  • Faulheit und Härte,
  • Wünschen (Verlangen) des Fremdguts und Lüsternheit,
  • Angst und Zweifel an die eigene Kraft.

Das wird für die Fremdländischen Diebe, die aus Dunkelwelt kamen, das Große Ende ihrer Welt sein. Es wird das Ende der Dunklen Zeit kommen, für alle Großstämme der Großen Rasse und den Nachkommen der Großfamilie des Himmels.

14 (110). Erinnert euch an meine Worte, ihr herrlichen Priester der Götter der Großen Rasse, und der Großfamilie des Himmels, sowie Ihr silberhaarige Weisen und Wolkhvy Allweisen. Zeichnet die Runen in Santias, auch auf Steinen in Tempeln, und auf euren Heiligtümern, damit eure Nachkommen sich an diese schwere Zeit erinnern, welche der Zeitfluss auf seinen schnellströmenden Wellen bringt, damit sie für die schweren Prüfungen bereit sind.

15 (111). Wenn die Nachkommen eurer Großstämme sich an meine Worte erinnern werden, und für die Verteidigung des Glaubens der Weisen Ur-Ahnen  ihre vielen Kräfte vereinen, dann wird nichts die Diebe der Großen Rasse und der Großfamilie des Himmels, vor dem zerstörenden Rache-Feuer der Lichtmächte retten können.

Die Menschenkinder, die dem Weg der Lichtmächte folgen, diese werden gerettet. Diejenigen aber, die dem Weg der Dunkelmächte folgen,  werden Untergang, Tod, und Verderben finden.

16 (112). Des Willens Meines Vaters wegen, Gottes Swarogs, habe ich euch über die Ewigen Gesetzte der Welterschaffung berichtet und über die Großen Prüfungen, in der Länge des Swarog-Kreises, sowie den Neunundneunzig Lebens-Kreisen(1), die zukünftig auf Midgard – Erde stattfinden werden.

Diese Große Vorbestimmung muss ausgeführt werden, von Euch und euren Nachkommen, damit alles richtig (korrekt, den Regeln entsprechend) in Erfüllung kommt, das vom Großen Ra-M-Ha vorgeschrieben wurde, auf dem Wasserspiegel der leuchtenden Wellen des Zeitflusses.

Die Erfüllung von diesem beobachtet  der Zahlengott

  •  1-        Der Swarog Kreis (eine Periode von 25920 Jahren), und Neunundneunzig Lebensrunden (14 256 Jahre), zusammen eine Zeitspanne von 40 176 Jahren. 

Die fünfte Weisheitslehre

Zerstörung herrschender Harmonien

 

Der Allweise Gott Perun sprach all so:

Die Fremdländer schauen auf alles Fremde, dass nicht ihnen gehört. Alle ihre Gedanken sind nur auf Macht über alle Welten, Ergreifen des Eigentums (Vermögens) und Kreationen (das Geschaffene, Erschöpfte) der Hellen Welten gerichtet.
2 (114). Das Ziel der Fremdländer ist, in Lichtwelten herrschende Harmonie zu zerstören, die Nachkommen der Großfamilie des Himmels, und der Großen Rasse zu vernichten, weil nur sie den Dunkelmächten eine würdige Abfuhr geben können. Die Diener der Dunkelwelten meinen, dass nur ihnen alle Welten gehören sollen, die der Große Ra-M-Ha erschaffen hat. Wenn sie zu blühenden Erden kommen (Planeten), versuchen sie, die Menschenkinder an Geiz zu gewöhnen, weil Geiz die Erkenntnis zerstört. Wenn Erkenntnis zerstört ist, erstarrt auch die Scham.
3 (115). Ist die Scham getötet, wird die Wahrheit unterdrückt, und mit dem Tod der Wahrheit, stirbt auch das Glück. Ist das Glück zerstört,  dann geht auch der Mensch zu Grunde. Ist aber der Mensch tot (gestorben), dann gehen alle seine Reichtümer leicht an die Fremdländer. Sie halten Reichtum für ihre treuste Stütze, und bauen ihre Welt auf Reichtümer auf. Eine Behausung in Dunkelwelten ist nur dem zugänglich,  der Reichtümer besitzt, ein besitzloser Mensch ist wie ein Verstorbener in der Wüste.
4 (116). Sie rauben den Menschen den Wohlstand, auf die Macht der Täuschung hoffend. Sie wissen dass, wenn sie Menschen den Halt und Glauben wegnehmen, des Lebensziels und der Freiheit des Geistes berauben, dann zerstören sie auch die Menschen. Die Menschenkinder in der Jawi-Welt, in so einer Situation, wählen freiwillig den Weg des Sterbens, und richten ihre Waffen gegen die fremdländischen Bösewichte (Übeltäter), weil es besser ist, einen würdigen Tot anzunehmen, im gerechten Kampf mit fremdländischen Dieben,  als sich den Feinden zu unterwerfen.

5 (117).  Im Geist schwache Menschen verlieren den Verstand (Vernunft), oder geraten unter die Macht der fremdländischen Feinde. Diejenigen aber, von Habgier verdurstet, begeben sich in die Dienste der Fremdländer, erweisen ihnen Gefallen. Das Unglück solcher verwirrter Menschen ist viel schlimmer als der Tod, weil der Tod, entsprechend dem Gesetzt, der Ewige Weg des Friedens ist. Es gibt keinen Lebenden in Jawi-Welt, der den Tod übertraf.

6 (118). Fremdländische Diebe treiben die Menschenkinder bis zum Wahnsinn (Verrücktheit, Torheit), und Menschen, bei immer mehr zunehmendem Verlust der Vernunft, vollbringen schreckliche Taten:

bis zum Brechen der Blutgebote gehen die Menschen in ihren Übeltaten,
für die Schuldigen aber, im Blutvermischen, wird die Hölle ihre breiten Türen öffnen und wenn der Mensch dies alles

  • nicht ablehnen wird,
  • wenn er nicht wach wird,
dann wird er direkt zu Hölle gehen und die Götter werden ihm nicht helfen, weil er seinen Weg selbst gewählt hat
7 (119). Das Erwachen des Menschen ist nur in der Erkenntnis  möglich, und nur Erkenntnis rettet ihn. Wenn Erkenntnis erreicht worden ist, das Menschenkind wird wieder zum Heiligen Wissen schauen, und wird es wieder zu seiner Pflicht machen, geistiges Leben anzustreben. Die allerwichtigste Erkenntnis  wird sein,  alle Handlungen mit dem Gewissen zu vereinbaren. Mit dem Gewissen inne,  hasst  der Mensch alles Böse, und hierdurch wird das Gewissen stark, und der Mensch erschafft sein Glück, im Glück wird auch der Mensch selbst erschaffen.
8 (120). Ruhige, gelassene Menschen sind immer tüchtiger in ihrem Tun, und bei Pflichten der Großfamilie gegenüber zuverlässiger. An Willkür  denken sie nicht, und handeln nicht sündig. Die gewissenlosen und unvernünftigen Menschen, seien es Männer oder Frauen, schaffen es nicht, die Pflicht zu erfüllen, vor den Göttern und der Großfamilie, und ähneln den Fremdländern. Diejenigen, die aber das Gewissen Inne haben, ihre Götter und Ahnen ehren, die werden zur Unsterblichkeit gelenkt, und nicht in die Pekel-Welt.
9 (121). Wer vom Wahnsinn zornig wird, dem drohen wird, wer das Gute hasst, so einer wird wie der Fremdländer  GRAU – und verächtlich von den Menschen angesehen und benannt werden. Wer auf Veranlassung der Fremdländer, in Irrtum und Gier verfallen, sich bemüht, den guten (gutmütigen) Menschen ihr Glück zu rauben (wegnehmen), so jemand, der sich selbst nicht beherrscht, wird auch den eigenen Zorn  nicht zähmen können, und wird auch sein eigenes Glück nicht lange behalten. Weil von denjenigen, die vom Lichtweg abgekommen sind, alle ihre Reichtümer werden die Fremdländer bekommen.
10 (122). Mit Freude werden die Herzen aller Dunkelmächte erfüllt, wenn die Menschenkinder ihre Aufmerksamkeit auf die verlogenen Reden der Fremdländer lenken,
  • wenn sie vom Hellen Weg abkommen,
  • wenn sie den niederträchtigen (gemeinen) Weg gehen,
  • materiellen Güter anhäufend, und nicht die Geistigen,
ganz nach Belieben der Fremdländische Diebe. Hiermit die eigenen Großstämme ins Verderben stürzend. Die fremdländischen Diebe wissen aber, dass alle ungerechten Vorteile, und von guten (gutmütigen) Menschen geraubte Reichtümer, den Menschen-Verstand benebeln werden, und die Seelen der  Menschen dadurch hart werden.
11 (123). Kinder der Menschen-Großstämme, hört nicht den Worten der Fremdländer zu! Sie sind falsch und wollen eure Seelen zerstören, dass sie nicht zum Himmlischen Asgard kommen, sondern auf Ewigkeit in hemmungslose Dunkelheit wandern.  Lasst die Fremdländer nicht zu euren Töchtern zu, weil sie eure Töchter verführen werden, und ihre reinen Seelen beeinflussen, korrumpieren werden. Sie werden das Blut der Großen Rasse verderben. Weil der erste Mann bei einer Tochter, die Bilder seines Geistes und seines Blutes hinterlässt.
  • Die Bilder/Gestallt seiner Seele und seines Blutes – d.h. der erste Mann, der eine Frau entjungfraut, IST DER EINZIGSTE VATER aller Kinder (genetisch), die diese Frau in ihrem Leben zur Welt bringen wird, unabhängig davon, ob zusammen leben bleiben oder nicht, und unabhängig davon wie viele Männer diese Frau nach ihm noch haben sollte. Der letzte Mann gibt nur den Samen für die Entstehung der Biomasse/Körper. Heute ist es eine wissenschaftlich, durch Wellen-Genetik, nachgewiesene Tatsache. (Akad. Prof. P. Gorjajev, die Wellengenetik, Telegonie, genetischen Erbschaften u.a.).

12 (124).  Die fremdländischen Bilder des Blutes verjagen aus Menschenkindern den Hellen Geist, und die Vermischung des Blutes führt zum Untergang. Diese Großstämme werden untergehen, aussterben, ohne gesunde Nachkommen zu bekommen. Die innere Kraft, die alle Krankheiten tötet, welche die fremdländischen Diebe, aus den Dunkelwelten kommend, zur Midgard-Erde mitbringen werden,  wird nicht vorhanden sein.

13 (125). Lauscht nicht den Ermahnungen der Feinde, den Verführern, und lasst euch nicht von ihren falschen Versprechungen verführen. Fremdländische Feinde haben kein Mitgefühl (Mitleid, Erbarmen), nicht zu Menschenkindern der Großfamilie des Himmels, und auch nicht zu sich selbst ähnlichen Geschöpfen. Jedes Wesen, das aus den Dunkelwelten kam, oder seine auf Midgard, oder anderen Welten, geborenen Nachkommen, denkt nur ans Nichtstun (parasitisches Leben), fremde Arbeit und Gutmütigkeit der Menschenkinder ausnutzend.
14 (126). Mit Täuschung, Betrug, List, Tücke und ungerechter Falschheit, schleichen sich die Fremdländer in das Vertrauen der  Menschen ein, und rühmen sich ihrer Freundschaften mit den Stammältesten der Großstämme. Mit Lüge und Täuschung verwirren sie die Menschenkinder und verführen ihre reinen Seelen, und gewöhnen sie an niederträchtige (gemeine) Handlungen:

Ihre tierische Lüsternheit, sinnliche Gier nennen die Fremdländischen Diebe  Freude.

Kindesgeburt dagegen betrachten sie als körperliche Schande, als Untugend,
sie fordern die Menschenkinder auf,  die Väterlichen Traditionen zu mißachten.
15 (127). Ihr Menschenkinder vom Großstamm der Großen Rasse, und Ihr, die Nachkommenschaft der Großfamilie des Himmels, seid rein in eurer Seele und Geist, so dass das reine Gewissen zum Maß eurer Taten (Handlungen) wird. Verjagt die fremdländischen Diebe aus allen Ecken und Enden, auch alle ihre Nachkommenschaft, oder sie werden mit ihrer Geistlosigkeit eure Hellen Seelen verderben, und durch ihre bösen Taten, eure Körper zu Grunde richten. Sie werden euch und eure Nachkommen ausnutzen für ihre dunklen Taten, aber mit euren Söhnen und Töchtern werden sie ihr Fleisch trösten.
16 (128). Wer von Euch, und Euren Nachkommen, all dies in Erinnerung behalten wird, und die Fremdländischen Diebe, und ihre Nachkommen vom Heiligen Land der Großen Rasse verjagen wird, der ist ein wahrer Retter und Beschützer (Verteidiger) seines Großstammes, und alle Großstämme der Großen Rasse, und die Großfamilie des Himmels.
Diejenigen jedoch, die den verlogenen Worten der Fremdländer  lauschen und ihnen ihre Töchter abgeben werden, oder fremdländische Tochter für eigenen Sohn als Gattin nehmen, so jemand ist ein Abtrünniger (ein Verräter) der Großfamilie der Menschheit, und er wird keine Vergebung der Hellen (Weißen) Götter, und der Großfamilie des Himmels bekommen, restlos für alle Tage keine.

Die sechste Weisheitslehre

Die Sternentore

 

Die große Vernichtung

Santia Weden vom Perun – Santia 9

1 (129). Und wurde Perun der Donnernde von den Wächter-Priestern der Wege befragt, die durch Sternentore gehen:  

Du, erzähl uns, unser Weiser Lehrer, was ist in Großen Swarga los?
Warum sind zum Makosch, und zur Rada,(1) so viele Tore zu gegangen?
Die Bewegungs-Kristalle leuchten nicht mehr und der Kreis aus Zabrin ist für Halbviertel(2) verblasst (erloschen) und die Nadeln des Himmels haben ihren Farben verloren, und auf vielteiligen Klang (3) hören wir von den vielen Raumschiffen keine Antworten mehr.
  • 1-        Makosch und Rada – slawisch arischer Sternbilder. Makosch – der Großer Waagen/Bär, Rada – Orion.
  • 2-        Halbviertel – eine uralte Messgröße, entspricht 2/16 des Kreises (45°)
  • 3-        Vielteilig … viele Teile, ein Teil – uralte Zeitmaß = 72 Augenblicke (1 Sek. = 2488,32 mgn),
2 (130). Der Allweise Perun antwortete ihnen:
Wisst, ihr Wächter der Zwischenwelt-Tore  in Swarga findet Große Assa statt , Großer Krieg/Kampf.
In Makosch, in Rada, in Swata und Rase findet zurzeit Großer Kampf statt. Krieg mit dem fremdländischne Heer der Hölle (Truppe/Krieger der Peklo/Hölle). Die Hellen (Weißen) Götter der Prawi-Welt sind auf eine grausame, heftige und brutale Schlacht) eingegangen. Sie verteidigen die Große Swarga und säubern die Welt, eine Sternengruppe nach der anderen  von den Kriegern der Finsternis,  aus den Dunkelwelten.
3 (131). Von diesen bösen Dieben, die blühende Erden (Planeten) in Asche verwandelt haben, die das Blut der unschuldigen Geschöpfe vergossen haben, nirgends haben sie die Kleinen oder Alten verschont. Deshalb sind viele Tore zugegangen, damit die fremdländische Feinde nicht zu den Hellen Erden der Großen Swarga kommen, dass diese nicht das gleiche Schicksal erleiden, wie Troara, die Allhellste in Rada,  mit ihrer Weisen Liebe die Welten erleuchtete und erhellte.

5 (133). Überall Ruinen der Großen Heiligtümer, und zerstörte Burgen, von den starken Feuerflammen, die von Rutta bis zum Himmel stiegen. Es gibt kein Leben mehr, auf dieser Erde ohne Sonne, auch keine Pflanzen, keine Vögel, keine Tiere. Nur Wind trägt die Asche durch Täler, und schüttet die Bergschluchten zu. Traurig  und still ist diese Ruinen-Welt, wo früher überall das Leben hauste.

6 (134). Fasch-Zerstörer (so etwas wie Atombombe) haben Flüsse und Meere verdampft (verdunstet), der Himmel wurde von schwarzen Wolken gefüllt, durch undurchschaubaren Schwefelnebel. Niemals wird das Leben in diese Welt zurück kehren.
Dieses ist mit vielen Erden (Planeten) passiert, wo die Feinde aus Dunkelwelten gewesen sind. Sie wurden herangelockt von Reichtümern und Bodenschätzen dieser wunderschönen Erden. Als sie mit Schmeicheleien sich in das Vertrauen der Bewohner eingeschlichen haben, haben sie Menschen gegeneinander aufgehetzt.  So wurden in diesen Welten Kriege geboren.
7 (135). Nach dem die Kriege beendet waren, wurden die restlichen Überlebenden mit Cyran bestrahlt(1). Menschen verloren ihr Bewusstsein und freien Willen, (Mindcontrol/Bewusstseinskontrolle) und auf Befehl der remdländischen Feinde, haben sie für diese Reichtümer und Bodenschätze gefördert. Wenn auf diesen Erden (Planeten) keine Reichtümer mehr übrig blieben, und Bodenschätze waren bis zum Limit (Höchstgrenze) ausgeschöpft, dann haben die Diebe alle Menschen vernichtet (liquidiert), und alles abtransportiert, das sie auf diesen Erden gewonnen haben.
Zu Planeten, von denen die Fremdländer verjagt wurden, zu diesen haben sie Fasch – Zerstörer geschickt …
  • 1 – „… wurden mit Cyran bestrahlt … so haben die Menschen ihr Bewusstsein und freien Willen verloren“ … hier ist offensichtlich die Rede von Strahlwaffen wie z.B. die ELF u.a. Wellen, niedrigfrequente Strahlung, spezifischen Schwingungen/ Signalen zum Bewusstseinsmanipulation, z.B. wie die traurig berühmte HAARP Anlage, die auch so etwas weltweit machen kann.
  • Siehe auch: Bewusstseinskontrolle
 
8 (136). Damit der Kreis von Zabrin restauriert (wieder hergestellt) werden kann, und die Zwischenwelten-Spirale wieder aufleuchtet, sollt Ihr die Bewegungs-Kristalle in dem Teil entfernen,  in dem der Strahl im Halbviertel aufleuchten wird. Statt Bewegungs-Kristalle der Swarga, die sich am Rand befinden, für die Sternengruppen Swarogs, setzt die Ingliens-Kristalle ein. Das Licht der Anderwelten, das sich in Nawi äußert (entwickelt, hervortritt, manifestiert, sich zeigt) wird in Kristallen Ingliens leuchten. Fließend in einem starken Strom,  wird das  Leuchten von Zabrin neu erschaffen werden.
9 (137). Sobald auf dem Kreis aus Zabrin vor euch, die gleichmäßig leuchtende Spirale erscheint, wechselt die Kristalle wieder so um, wie es vorher war, sonst öffnet sich die Anderwelt. Wisst, das Licht der Anderwelten ist zerstörend, es verschlingt das Leuchten, die Strahlung der Seele, der Verstand wird in den Strahlen der Anderwelten verblassen, erlöschen).

Es steht nicht in unser Macht zu verstehen, was mit der Seele geschieht. Aber das Leben der unvernünftigen und geistlosen Geschöpfe wird nicht zur Swarga gehen, sondern zur Hölle und dort verkümmern und eingehen. Sie in eine unaufweckbare, unrüttelbare Dunkelheit schicken, ohne sich zu kennen, und ohne zu verstehen, was passiert ist.

10 (138). Seid achtsam in eurem Tun (Handlungen), und fordert nicht einfach so das Schicksal heraus. Die Neugierde hat diejenigen, die versucht haben die Anderwelten zu
  • erfahren
  • verstehen,
  • kennenlernen,
  • erkennen,
zugrunde gerichtet. Die Strahlen der Anderwelten sind für die Gesundheit gefährlich, und es steht nicht in menschlicher Macht, ihre Natur zu verstehen. Das Leben dort fließt nach fremden Gesetzen.
Über Erden findet eine blutige Morgendämmerung statt, und fremdartige  Wesenheiten, eine Art Heer,  haben versucht, die Waitmaren für immer zu zerstören.
11 (139). Ihr lebt auf Midgard ruhig, seit Urzeiten, seit die Welt sich verfestigt hat   (Mir = Materie + Information + Verstand/Bewusstsein).
erinnert euch aus den Weden, über die Tat von Dazhdjbog (der Gebende Gott), wie er die Drachen-Hochburg, ihren Hort, zerstört hat, welcher sich auf dem Nahestem Mond befand. (1) Tarch ließ nicht zu, dass die bluthungrigen Drachen den Midgard genauso zerstören wie Deja. Diese Drachen, die Herrscher der Gauen, sind zusammen mit dem Mond im Halbteil verschwunden(2).  Aber der Midgard hat für seine Freiheit bezahlt, mit Daaria, die durch die Große Flut untergegangen ist.
  •  Naheste Mond –. Hier geht es um die Zeit, als über die Erde noch drei Monde leuchteten – Lelja, Fatta und Mesjaz/Mond. Lelja befand sich am nahesten zur Erde und  hatte eine Erdumdrehung von 7 Tagen.
  •  Ein Halbteil –  ein halbes Teil, ein uraltes Zeitmaß, Maß = 648 Zeit-Teilen (18,75 Sekunden)

12 (140). Die Gewässer des Mondes haben diese Fluten verursacht, im Regenbogen fiel es vom Himmel zur Erde, weil der Mond in Teile zersprungen ist, und mit Swarozhiz-Kräften (Ratj, ~ Kriegertruppe) zum Midgard herunter kam(1) Die uralten Verbindungen, die bis zu weit entfernten Sternengruppen reichten, wurden zerstört. Auch in der Zwischenwelt durchbrach ein Teil der Verbindungen, der vielteilige Ruf  war nicht mehr zu hören. Viele Waitmaren sind in Swarga verloren gegangen, bevor neue Verbindungen erschaffen wurden, und ihr Ruf wurde hörbar, aus den Sternengruppen.

  • 1 – Swarozhiz-Kräfte – so wurden in den Urzeiten nicht nur die Götter genannt, sondern auch Feuerbälle, Bolide, Meteoriten, von Himmel fallende Plasmoide und Ballblitze.

13 (141). Viel Volk ist damals umgekommen, die es nicht geschafft haben, mit Waitmanas aufzusteigen, oder durch die Zwischenwelt-Tore zu entkommen, um sich in der Sternengruppe des Bären zu schützen.  Die Verbindungen zwischen den Sternengruppen wurden wieder verletzt. Deshalb haben die Himmlischen Nadeln ihre Farben verloren. Damit die Nadeln wieder farblich aufleuchten, tauscht die Kristalle auf Irkamen um. Diese tauscht mit Kristallen von Tara um, und durch Zimun(1) werdet ihr die Verbindungen wiederherstellen.

  • 1-        Die Arisch-Slawische Sternengruppe der Himmlischen Kuh – Zimun ist hiermit gemeint. Entspricht heute dem Kleinem Bär,und  der Polarstern trägt den Namen – Tara.

14 (142). Erneut werden die Himmlischen Nadeln aufleuchten, und die Waitmaren werden sich auf euren Ruf melden. Der Glaube an Erfolg an eure ruhmreichen Taten, das ist das Wichtigste in gegebener Zeit. Wenn die Handlungen mit Glauben verbunden sind, was wird den stören, dass die Taten sich erfüllen. Nur in Gemeinschaft geschaffte Arbeit wird eure Großstämme mit Ruhm bedecken. Nur wenn alle Räte durch den Alten Glauben vereint werden, werdet ihr euren wunderschönen Midgard verteidigen und schützen können.

15 (143). Die Uralten Verbindungen werden wieder aufgebaut, und auf die Rufe der Nachkommenschaft  werden sich die Vorfahren (Ahnen) melden.

Diese Gespräche werden Fremdländer nicht stören können, weil sie aus Swarga zur Hölle verjagt werden.

Aber denkt daran, Leute, der Dieb ist rachsüchtig und tut so, als ob Swarga ihn nicht interessiert. Selbst aber, von Blicken weiter verborgen, wird er die Waffen der Rache austragen. Sie kennen kein Ehrgefühl und keine Himmlische Wahrheit, weil in ihren Herzen das Gewissen fehlt.

16 (144).
Viele Erden haben die Fremdländer zugrunde gerichtet, in verschiedenen Sternen-Gruppen des Swarog-Kreises.
Schwarzer Neid verdunkelt ihren Blick, wenn sie den Wohlstand voneinander sehen.
  • Neid,
  • Täuschung,
  • Verlangen nach Fremdgut,
in diesem liegen ihre Ziele, auch in Höllen-Welten. Und deshalb versuchen auch die Fremdländer, alles in Swarga und in Zwischenwelten an sich zu reißen.
Erinnert euch, Menschen der Großen Rasse, an alles, was ich erzählt habe, an diesem schönen Abend. Das Wichtigste ist aber, das für eure Nachkommen, dieses Wissen nicht umsonst war.


 
Hiermit wurde die erste Runde der Santia Veden vom Perun, der erste Tag des Dialogs der Großen Rasse, und der Nachkommenschaft der Himmlischen Großfamilie, mit dem Heiligweisen und Allschönem Perun beendet.