Reichsdeutsche Flugscheiben

Einsatz reichsdeutscher Flugscheiben im Golfkrieg

Nun wollen wir uns zum Bericht über den Golfkrieg im ersten Buch noch einen weiteren und vor allem viel wichtigeren Punkt anschauen, warum die Allianz der Mächtigen in den Irak einmaschierte. Die im letzten Buch betrachteten Ereignisse sind zwar richtig, doch nur ein Teilaspekt der Gründe der Alliierten, den Irak anzugreifen. Und wieder hat es etwas mit den UFOs zu tun.

Nur Insider wissen, daß der Irak ein Verbündeter der Deutschen ist und daß sämtliche Bunker des Iraks von Deutschen gebaut worden sind. Und nicht weit entfernt von Bagdad soll Insideraussagen entsprechend eine deutsche Flugscheibenbasis existieren. Dort arbeiten irakische Soldaten mit Deutschen zusammen und bereiten sich auf den von den Illuminati geplanten „Dritten Weltkrieg“ vor, der im Nahen Osten ausbrechen soll. Vielen wird die Behauptung, daß sich „reichsdeutsche Flugscheiben“ in den neunziger Jahren im Irak befinden sollen, sicherlich äußerst rätselhaft vorkommen – um sich vorsichtig auszudrücken – aber nur dann, wenn man sich nicht tiefer mit dem Dritten Reich und seinen Auslandsbeziehungen beschäftigt hat.

Einer der Gründe des Angriffs der US-Truppen war dem nachstehenden Bericht zufolge die Zerstörung des reichsdeutschen Flugscheibenstützpunktes im Irak! Doch keine einzige Rakete traf ihr Ziel. Im Golfkrieg sollen aber nicht nur reichsdeutsche Flugscheiben mir irakischer Flagge zum Einsatz gekommen sein, sondern auch eine ganze Reihe von US-Geheimwaffen, darunter auch eine fußballfeldgroße Untertasse mit US-Hoheitszeichen, die an die 30 CIA-Agenten auf dem US-Stützpunkt in der Nähe Bagdads abgesetzt haben soll. Diese Informationen über die CIA-Untertassen-Landung erfuhr ich von einem ehemaligen US-Soldaten, der während des Golfkrieges auf diesem Stützpunkt eingesetzt und wohl „aus Versehen“ an diesem Tag der Landung dort anwesend war. Dieser Soldat hat diesen Vorfall bis heute noch nicht verdaut und weigert sich damit an die Öffentlichkeit zu gehen, da er um sein Leben bangt.

Doch wollen wir sehen, wie es weiterging:

Und zwar bekam ich einen Bericht von einem US-feindlichen Agenten zugespielt, der mehrere Monate im Golfkrieg eingesetzt war (mit ein paar sehr scharfen Photos von Reichsdeutschen Flugscheiben mit einer F-14 im Rücken!!!). Möge dieser Bericht beschreiben, was seinen Worten nach dort vorgefallen sein soll:

„Die „Mächte des Bösen“, wie Saddam Hussein in seiner jüngsten Rede vor dem Golfkrieg die Illuminati richtig bezeichnet hatte, unternahmen am 12. und 13. Januar 1993 einen erneuten Versuch, das irakische Volk (die „Deutschen des Orients“) und den Flugscheibenstützpunkt auszulöschen.

Geplant war eine für zunächst elf Tage vorgesehene Luftoffensive, insbesondere gegen Basra, die Landwirtschaftsgebiete nordöstlich von Basra, das Siedlungsgebiet um Nedschef, Dorfansammlungen am Östlichen Euphratufer auf der Höhe Nedschef bis 200 Meilen südlich, Siedlungen in den Seengebieten der Euphrat-Tigris-Gabelung, sowie die südlichen und südwestlichen Vorstädte von Bagdad.

Bereitgestellt waren 182 Jagdbomber F-14, 56 Jagdbomber F-18, 81 Jagdbomber F-15, 12 Begleitjäger F-15, 22 Begleitjäger F-4, 8 Begleitjäger F-16, 12 Tornados, 4 Jagdbomber Mirage 2000, und zusätzlich noch 48 F-111 und 9 Bomber B-52, zusammen also 434.

Die Alliierten trieben zu dieser Offensive, da diesen bekannt geworden war, daß die beiden im Irak stationierten reichsdeutschen Flugscheiben zu einer Fernmission unterwegs waren.

Eines der Hauptziele der USA waren daher die Gegend von Nedschef, in welcher der deutsche Stützpunkt vermutet wird. Diesen anzugreifen war den 12 Tornados der RAF unter dem Jagdschutz der 22 F-4 der USAF übertragen worden. Im übrigen war wieder die Dezimierung des irakischen Volkes ein weiterer Beweggrund für deren Einsatz, u.a. durch die Vernichtung der landwirtschaftlichen Ernährungslage.

Den ersten Einflug unternahm die USAF mit gleichzeitig 144 F-14 und 22 F-15 gegen Basra. 16 F-14 und 1 F-15 wurden dabei von den Deutschen abgeschossen. Die weiteren geplant gewesenen Luftangriffe wurden daraufhin abgesagt. Allein die schon in der Luft befindliche erste Welle von 32 F-111 griff noch den Raum Basra an, 1 F-111 ging dabei verloren.

Die Offensive wurde abgebrochen. Es erfolgte lediglich noch die Bombardierung verlassener irakischer Stellungen im Norden Kuwaits, was ohne jede Bedeutung blieb und lediglich um der Truppenmoral wegen unternommen wurde. Dort kamen alle bisher nicht genannten Einheiten der Aufstellung zum Einsatz, mit Ausnahme der für Punktziele ausgestattet wordenen Tornados, nämlich 8 der bereitgestellten.

Die USA hatten also 198 Flugzeuge im Einsatz, davon 18 Totalverluste. Die Gesamtdauer des Einsatzes betrug 3 Stunden und 45 Minuten. Ferner brachten die USA 228 Flugzeuge zum Alibieinsatz zwecks der Truppenmoral. Dabei die 9 B-52 als „Beobachter“ ohne Bombenabwurf. Gesamtdauer des Alibieinsatzes: 1 Stunde und 20 Minuten.

Am 16. Januar 1993 unternahmen als Gegenschlag irakische Bomber einen gewagten Angriff gegen den US-Flugzeugträger KITTIHAWK, von dem aus ein Gros der F-14 gestartet worden war. Hussein hatte eine „konkrete Antwort“ auf den Erstschlag der USA angekündigt, was jedoch die Medienkontrolleure wie gewohnt verschwiegen haben.

Für einen Teilerfolg des irakischen Angriffs spricht, daß der Flugzeugträger zumindest für mehrere Tage kommunikationsunfähig war. Zwischen 21.25 und 21.40 Uhr erfolgte ein Angriff der US-Streitkräfte gegen die offene Stadt Bagdad. In zwei Wellen wurden insgesamt 42 Marschflugkörper des Typs TOMAHAWK von 5 verschiedenen Schiffen der US-NAVY abgefeuert. Die erste Welle startete weitgehend einheitlich, wogegen die zweite wegen technischer Schwierigkeiten eher als unregelmäßiges Staffelfeuer, denn als Welle bezeichnet werden konnte.

Von diesen 42 Geschossen wurden etwa 20 in der Luft abgeschossen und nach vorliegenden Berichten haben nur 6 der restlichen einen Schaden anrichten können. Das angebliche Ziel eines „Atomforschungszentrum“ existiert überhaupt nicht (Saffranya ist eine Textilfärbefabrik). Es handelte sich bei diesem Versuch um einen typischen Terrorangriff nach bewährtem alliiertem Muster á la Hiroshima oder Dresden.“

Das strategische Ziel der gesamten anti-irakischen Kriegsführung ist klar. Es geht um die Vernichtung jenes Volkes, das es als erstes, nach dem Deutschen, gewagt hatte, sich dem Weltherrschaftsanspruch der Illuminati entgegenzustellen. Das UNO-Konzept des Verhungernlassens des irakischen Volkes und der Schädigung durch Unterminierung der medizinischen Versorgung, etc. sowie insbesondere der Giftabwürfe in die zur Trinkwasserversorgung der Bevölkerung lebensnotwendigen Flüsse Euphrat und Tigris, hat Dank des Erfindungsreichtums und der Tüchtigkeit des irakischen Volkes und der Unterstützung von „reichsdeutscher Seite“ nicht zu dem, von den Illuminati erwünschten Erfolg geführt.

Der Irak hat den höchsten Bildungs- und Ausbildungsstand außerhalb der sog. „Industriestaaten“. Besonders der Bildungsstand ist höher als in verschiedenen südeuropäischen Ländern und großen Schichten der USA. Das Sozialsystem ist vorbildlich, die Arbeitsmoral hat mitteleuropäisches Niveau. Der Irak ist somit ein Land, das zu einem Machtfaktor wird, einem sehr ernstzunehmenden Machtfaktor auch von wirtschaftlichem Blickwinkel. Und das alles in einem quasi „faschistischem“ Gesellschaftssystem. Dies erklärt die vor allem in Israel und den USA geäußerte Hoffnung, das Land in „die Steinzeit zurückzubomben“. Saddam Hussein – der neue „Hitler“ – ist mit unbedingter Sicherheit in seinem Volke beliebter als jeder demokratische Politiker in dem seinigen.

Sofern dieser Bericht unseres Informanten im Irak über die Unterstützung des Iraks durch „freie deutsche Kräfte“ zutreffend ist, könnte der jetzige durch die Illuminati unternommene Angriffsversuch ein Zeichen dafür sein, daß ein womöglich bedeutender Gegenschlag zur Wendung des Weltgeschehens nahe bevorsteht. Die Berichte über die zwei im Irak stationierten reichsdeutschen Flugscheiben auf Seiten der Iraker sind nicht nur von mehreren ernsthaften Quellen wiederholt bestätigt, sondern eben durch genügend Fotomaterial belegt worden.

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