WELTENTSTEHUNG

Der Anfang

Die Erste Kharatie: der Anfang

Im Jahr der Feuer – Priesterin, auf der 576ten Runde des Lebens (ein Lebenskreis/Runde = 144 Jahre), nach dem Großen Weggang von Daaria, nach dem Kalender – Jahreskreis (russ.: по Круголету, Круг/Krug = Kreis/Runde, летa/leta = Jahr) unseres Zahlengottes (1), am Tag der Drei Monde (2), der im Asgard Irijski (3) geehrt wurde, erfahrt ihr, die Kinder der Großen Rasa, die Nachfolger der Großfamilie des Himmels, über die uralten Zeiten und über die Ur – Weisheit, die die Priester gehütet haben. Über den Anfang von allem, was die Menschen kennen, und was der Darrung Wirrit (4) für künftige Zeiten in Licht – Kharaties (5) aufgezeichnet hat.

In Hohem Lob den Göttern und für die Ehre der Großfamilie/Rod, sodass ihr mit euren Herzen die Größe der Welten erreichen könnt, durch das Lied, das der Wolkhv Sladagor (Namensbedeutung: ~Süßer Berg/Stadt) sang, das von der Daarischen Großfamilie Pard (6) gehütet wurde.

Einmal, oder genauer gesagt damals, als es noch gar keine Zeiten gab, auch keine Welten und Realitäten, die wir Menschen wahrnehmen konnten, war unverkörpert nur der Große Ra-M-Ha (7). Er erschien in einer Neuen Wirklichkeit, und von der Wahrnehmung der Neuen Grenzenlosen Unendlichkeit erstrahlte Er im Großen Licht der Freude. Danach erschien eine Neue Unendliche Ewigkeit, in der die Neue Wirklichkeit geboren wurde, und es erschien eine unendliche Menge ihrer Daseinsformen. So sind die Räume erwachsen, die wir Menschen als Jawi, Nawi und Prawi Welten wahrnehmen

* Die Jawi, Nawi und Prawi Welten: Jawi – sichtbare Realität jetzt und hier, feste Materie, Körper. Nawi – die Welten der „Verstorbenen“, Ätherwelt, Astralwelt und die erste Mentalebene/Welt. Wird in hell und dunkel geteilt. Die helle Nawi Welt wird auch Slawj/Slawi Welt genannt. Die Prawi Welt, so etwas wie die Chefetage.

Sobald der Große Ra-M-Ha in der Neuen Wirklichkeit erschien, ist in der Unendlichen Neuen Ewigkeit auch ein übergroßes absolutes Etwas erschienen, und weil es etwas anderes war, was der Große Ra-M-Ha ist, verbarg so das übergroße absolute Etwas auch den Anfang des Bösen in sich, denn alles was, vom höchsten Standpunkt des Allvollständigsten gesehen, unvollständig ist, das ist verhältnismäßig Böse.

Als der Große Ra-M-Ha im Großen Licht der Freude erschien, ergoss sich von Ihm der große Strom Ingliens (8) – das Urerschaffene Licht des Lebens, d.h. Sein unbeschreiblicher Atem, das unbeschreibliche Licht dehnte sich weiter und ertönte im Großen Etwas. Im selben Augenblick, als das Urerschaffene Licht des Lebens, mehr als ein weltliches Maß von Weite (russ.: на одну мирную долю линии) von der großen Quelle der Inglia wich, hörte das Urerschaffene Licht des Lebens auf, das es Teil von Dem ist, den wir Menschen den Großen Ra-M-Ha nennen, genauso wie das Licht der Jarilo – Sonne und die leuchtenden Strahlen, ohne das es die Jarilo – Sonne, oder die Strahlen ist.

Das Urerschaffene Lebens – Licht hat den Nebel des übergroßen Absoluten Etwas, was ohne Göttliches Licht war, vor sich hergeschoben, an manchen Stellen wurde es durchtränkt ohne dass es Spuren hinterlassen hätte; an anderen Stellen erstrahlte es in hellstem Lichte, und erfüllte große Räume, immer weiter und breiter ergoss sich der Strom von hellstem Licht.Je weiter das Urerschaffene Lebens – Licht von dem weg war, den wir Menschen – den Großen Ra-M-Ha nennen, desto schwächer wurde das Licht Ingliens, weil es immer mehr den Nebel des Nichts, den Nebel der Leere weiter und breiter vor sich herschob. In jeder Ansammlung von Urerschaffenen Lebenslicht sind vielerlei Welten und Realitäten erschienen. Und weit – weit weg von dem, den wir Menschen den Großen Ra-M-Ha nennen, erwuchs das Urerschaffene Lebens – Licht, wie eine große Ballung, von Ihm ein letztes Mal. In diesem Urerschaffenen Lebens – Licht sind Lebewesen erschienen, weil das Licht Ingliens Leben gebären konnte, der Geburt von Leben fähig ist.

Ein Teil des Urerschaffenen Lebens – Lichtes floss in niedere Tiefen, und vermischte sich dort mit dem Nebel und der Dunkelheit. Es sind die Urerschaffenen „Spoloche“ (evtl. Klänge/Ton/Alarm/Glocken) erschienen, aus welchen unser Universum und alle höher gelegenen Universen geboren wurden. Doch überall, wie in den Höhen, so auch in den Tiefen, ging einem hellblauem Fluss gleich, ein Band des Urerschaffenen Lebens – Lichtes hindurch, dass rein war, ohne dass es sich mit dem Nebel mischte, und dieser wurde als – der Goldene Weg oder der Himmlische Irij genannt. Von der Oberfläche des Himmlischen Irijs, von oben bis nach unten in der Neuen Wirklichkeit, haben sich verschiedene Welten widergespiegelt, und in diesen haben sich besondere Realitäten gebildet, die von besonderen Wesenheiten bewohnt wurden. Je höher sich die Realitäten befanden, desto größere Mengen von Gefühlen konnten den dort lebenden Wesenheiten geschenkt werden; und in jeder Gegend befanden sich bei Weitem nicht nur eine Realität, sondern viele Realitäten, wobei die Wesenheiten, die nebeneinander liegende Realitäten bewohnt haben, gleiche Menge an Gefühlen gehabt haben, die Gefühle der Wesenheiten in diesen Realitäten sind allerdings unterschiedlicher Art gewesen. So ist das Bild unserer Unendlichen Neuen Ewigkeit in der Neuen Wirklichkeit, und in ihr brennen immer noch die Großen Anhäufungen des Urerschaffenen Lebens – Lichtes, und eine schwache Widerspiegelung davon sind unsere Sonnen

Das Urerschaffene Lebens – Licht hat viele Realitäten vereint, und erschuf dabei Große Welten – Bäume (9). Das Urerschaffene Lebens – Licht hat die Blätter – Realitäten, wie Baumäste, mit den mächtigen leuchtenden Stämmen verbunden, und die Stämme der Welten – Bäume sind mit ihren Wurzeln in die Unendliche Neue Ewigkeit gegangen, die in der Neuen Wirklichkeit geboren wurde, und die Lichte – Kraft (Lichtmacht) haben sie (Wurzeln) von den Hellen Gewässern des Himmlischen Irijs bekommen (10). So ist der Wirij – Garten (11) erschaffen worden, der die Hälfte der Himmlischen Swarga einnimmt.

Anders sind die anderen Unendlichkeiten erschaffen worden, die in unseren ewigen Inglia existieren. Hoch in den Höhen, jedoch weit weg von Dem, den wir Menschen – den Großen Ra-M-Ha nennen, dort wo sich Große Anhäufungen des Urerschaffenen Lebens Lichtes befinden, sind die Obersten Götter, von denen wir den einen – Swarog (12) nennen, und welcher der Gott der Welten und Realitäten unserer Unendlichkeit ist. Es gibt mehr Swarog – Kinder (Swarozhize) als Unendlichkeiten, die in unserer ewigen Inglia existieren. Diejenigen von den Obersten Göttern, die nicht die Götter der Unendlichkeiten sind, diese weilen in der leuchtenden Welt der Geistigen Kraft (13). Unendlich groß und unendlich mächtig sind sie, verglichen mit uns, den Swarog – Kindern: können wir über Sie wie über die Allvollkommenen, Allmächtigen, Allgütigsten und Allwissenen reden. Wir werden Recht haben, wenn wir die Obersten Götter über alles uns Hinlängliche und Erreichbare stellen. Doch alles in jedem von uns Lebewesen – bis auf das kleinsten Teilchen, das sich um die ursprüngliche Basis dreht, ist in ihrer Macht genauso beim Swarog, wie Swarog bei dem ist, den wir den Großen Ra-M-Ha nennen. Jedes kleinste Teilchen unseres Körpers, Steines, Baumes ist eine Art Sonnensystem, eine Sonne, die mit Planeten (14) umgeben ist, und worauf Milliarden denkende Wesenheiten leben, die manchmal von ihrem Verstand und Sittlichkeit viel weiter fortgeschritten sind als wir es sind.

Vielleicht noch wichtiger als das gerade Gesagte ist, dass in der Unendlichen Neuen Ewigkeit, die in der Neuen Wirklichkeit geboren worden ist, dass es dort unten genauso wie oben einen grenzenlosen, unvorstellbaren Abgrund gibt, und das, was unten ist, das ist dem oben ähnlich, und das, was oben ist, das bildet die Grundlage für die Ähnlichkeiten unten, nach dem ursprünglichen Willen von Dem Anfänglichen, den wir Menschen – der Große Ra-M-Ha nennen.

Die Geburt

Die Zweite Kharatie: die Geburt

Am Ende des Jahres/Leto der Feuer – Priesterin, auf der 576ten Runde des Lebens, nach dem Großen Weggang aus Daaria, nach dem Kalender – Jahreskreis unseres Zahlengottes, am Tag des Ljubomirs (~Liebhaber der Welt), an dem die allweisen Priester der Heiligen Familienbanden (~Hochzeiten), zwischen den Großen Stämmen aller Gebiete der Heiligen Rasa und im Asgard Irijskij gesegnet haben.

An diesem wunderschönen Abend hört, ihr Kinder der Großen Rasa, und die Nachfolger der Großfamilie des Himmels, über die uralten und wunderschönen Zeiten, und über die Ur – Weisheit, die die Priester gehütet haben, und über die Geburt von den Jawi, Nawi und Prawi Welten, das in Licht – Kharaties, für die künftigen Zeiten, vom Darrung Wirrit aufgezeichnet worden sind.

Für die Höchste Ehre der aller obersten Götter und die Erhabenheit der Himmlischen Großfamilie/Rod, dass ihr mit euren Herzen so die Größe der Welten erreicht, durch das, was der Wolkhv Sladagor durch das Lied erzählt, das von der Daarischen Großfamilie Pard gehütet wurde.

Am wahren Anfang, genauer gesagt damals, als sich in der Unendlichen Neuen Ewigkeit der Mächtige Strom des Lebenspendenden strahlenden Inglia ergossen hat, wurde durch das Urerschaffene Lebensgebärende Licht, in der Neuen Wirklichkeit die vielfältigen Räume und Realitäten der Jawi, Nawi und Prawi Welten geboren. Je näher an der Ursprünglichen Licht – Quelle sich die Räume und Realitäten in diesen verschiedenen , strahlenden Welten lagen, desto mehr Dimensionen haben sie, welche mit großen Bedeutsamen Räumen und Realitäten (multidimensional) erfüllt sind. Dort wurden die Lebenstragenden Uralten Schutz – Götter der Welten, und die Großartigsten Räume und Realitäten geboren, die während der eigenen Entwicklung, im Göttlichen Licht der Urerschaffenen reinsten Inglia, die unendlichen Räume und Realitäten kennen und gestalten lernten, und je mehrdimensionaler die Lebens – Umgebung  war, so mit mehr Mengen an Gefühlen wurden die Uralten Götter beschenkt, welche in diesem Lebensraum wohnten. So ist die Allhöchste und unendlich multidimensionale Helle Prawi – Welt geboren worden.

Tiefer, unter der Allhöchsten Prawi – Welt, in jedem strahlenden Lebensraum in der Umgebung des Goldenen Weges, gab es weit mehr als nur eine Realität, sondern viele Realitäten, wobei die Wesenheiten, die diese Lebensräume bewohnt haben, die gleiche Menge an Gefühlen gehabt hatten, waren die Gefühle dieser Wesenheiten, in den Realitäten, die sich nebeneinander befanden, sehr unterschiedlich gewesen. Für die andersdenkenden Wesenheiten strahlten auch andere Sonnen und Sterne. Das Urerschaffene Lebensschöpfende Licht Ingliens einte das Leuchten der verschiedenen Sonnen und Sterne von mehreren vielfältigen Realitäten, wobei die Großen Welten – Bäume geboren wurden

Wie die Äste eines Baumes einte das Urerschaffene und Lebensschöpfende Licht die Blätter – Realitäten unseres Welten – Baumes mit mächtigem strahlendem Stamm. Jedes Realitäts – Blättchen strahlte über alle Maßen, und schimmerte in hellem Licht der verschiedenen Sonnen, der Stamm des Welten – Baumes ging jedoch mit seinen unzähligen Wurzeln in die Unendliche neue Ewigkeit, die in der Neuen Wirklichkeit geboren wurde.Und dort, ganz hoch oben auf den Blättchen – Realitäten, unter dem regenbogenfarbenen, leuchtenden Strahlen der Großen Sonnen und Sterne, wurden neue Lebensräume geboren, wo auch die Uralten Schutz – Götter unserer Großen Stämme/Rod erschienen sind.

Sie lebten die Neuen Lebensräume ein, und brachten den dort geborenen und dort lebenden Wesenheiten die Schönheit, und die harmonische Schöpfung. Sie veredelten die Erden in den Neuen Lebensräumen, unter den hellen und vielfarbigen Sonnen und Sternen, in blühende duftende Gärten.Nachdem sie mit allem möglichen Gut die strahlenden Neuen Lebensräume erfüllt hatten, sind sie in andere Realitäten gegangen, und wurden dort schöpferisch, indem sie den Bewohnern dieser Realitäten hilfreich waren. Die Natur auf diesen lichten Erden blieb unberührt, doch das Leben auf diesen Erden erfüllte sich mit unbeschreiblicher Schönheit.

Die ewige Weisheit verbreitete sich von dort in die Welt, und erfüllte das Leben über alle Maßen. So blühten die Lebensräume auf, die in der Neuen Wirklichkeit geboren wurden.Die Lebensräume in diesen strahlenden Welten entwickelten sich in Harmonie und Vollkommenheit. In jeder Hinsicht, und bei jeder Tat im Alltag, nur das Gewissen und die Weisheit ist das Maß der Dinge gewesen, dass mit der Liebe und dem Glauben ergänzt wurde, welche den gesunden Geist vollkommen machte. Die Weisheit und Tapferkeit regen das Bewusstsein an, und verstärken die prachtvollen Taten. Diese blühenden Erden verwandelten sich, und die Wesenheiten haben ihren Blick weiter hinauf in den Himmel gerichtet.

Während die Wesenheiten ihren klaren Blick gen Himmel richteten, strebten die Seelen dieser Wesenheiten in die weit entfernten Täler, von wo ihre Allweisen Uralten Schutz – Götter auf ihre Erden kamen, welche sich in verschiedenen Realitäten befanden.

Das Urerschaffene Licht Ingliens trug für die Entwicklung der Gedankenflüge bei, und gebar in allen Harmonischen Hellen Welten die Große Schöpfung. Dank den Reinen und Klaren Gedanken, mit der Aufbauenden Großen Schöpfung, verließen die verschiedenen Lebensformen die Blühenden Erden, und strebten in den Himmel, die Neuen Räumlichkeiten und Realitäten in den verschiedenen Dimensionen erfüllend. So sind die Gewaltig Großen, Multidimensionalen Räume und Realitäten der Hellen Nawi – Welt geboren worden.

Indem die weise denkenden Wesenheiten, die die Uralten Schutz – Götter kannten, sich über die multidimensionalen Räume und Realitäten verbreitet haben, haben sie die wunderschönsten unbewohnten Neuen Erden der Hellen Nawi – Welt belebt, und sind danach wieder in den Himmel gegangen. So sind die Harmonischen Jawi und Nawi Welten besiedelt worden, die im Urerschaffenen Lebens – Licht der Freude geboren wurden, welches vom Ursprünglichen Großen RA-M-HA erstrahlte.

A u f b a u

Die Vierte Kharatie: der Aufbau der Welten

Am Ende des Jahres der Feuer – Priesterin, auf der 576ten Runde des Lebens, nach dem Großen Weggang aus Daaria, nach dem Kalender – Jahreskreis unseres Zahlengottes, nach dem Tag der Großen Inglia, an dem die Allweisen Priester das Heilige Feuer des Lebens in allen Gebieten der Heiligen/Swjata Rasa, und im Asgard Irijskij, angezündet haben.

Es wird euch, den Kinder der Großen Rasa, und den Nachfahren der Großfamilie des Himmels, über die uralten und wunderschönen Zeiten erzählt, und über die Ur – Weisheit, die die Priester gehütet haben, über den Aufbau der verschiedenen Welten, und über die neue Große Assa zwischen Licht und Finsternis, die die vier Sternengruppen der Swarga, und die Midgard – Erde umfasste, und für künftige Zeiten von Darrung Wirrit in diesen Licht – Kharaties aufgezeichnet wurde.

Nachdem man allen Hellen und Hohen Göttern, und die Erhabenheit der Großfamilie des Himmels das Loblied gesungen hat, soll jeder in seinem Herzen über die Größe des Lebens in den Welten erfahren, vom Lied, das der Wolkhv Sladagor erzählt hat, und das von der Daarischen Großfamilie/Stamm Pard gehütet wurde.

Im großen Land Ta-Kemi (15), das sich im Osten von Antlanj (16), und im Süden von der Großen Venea (17) befand, lebten vielzählige Stämme der Hautfarbe der Finsternis (18), und die Stämme der Hautfarbe der Untergehenden Sonne (19). Inmitten dieser Stämmen gab es zwei mächtige Priester – Kasten, und sie haben drei Geistige Lehren gehabt, die ihnen die H`Arier überreicht haben, welche vom Land der Anten kamen.

Die eine Geistige Lehre war – die Äußere, deren Inhalt ohne Geheimnisse war, diese wurde den Ta–Kemi Völkern von den Priestern der ersten Kaste gegeben, die Priester selbst jedoch haben ihren eigenen Glauben anders gesehen. Dort wurde erzählt, dass die Seelen der Menschen nach dem Tod in den Körper eines anderen Menschen wechseln, den der einen oder anderen Kaste, und manchmal sogar in einen großen Herrscher, oder sogar einen Oberpriester. Vorausgesetzt das Leben des Verstorbenen ist hoch und würdig gewesen. Genauso soll die Seele auch in den Körper eines Tieres, Insektes oder Pflanze gehen, wenn das eigene Leben vom Menschen unwürdig gelebt wurde. Die Priester dieser Kaste haben für sich jedoch eine ganz andere Geistige Lehre gehabt.

Sie haben aufrichtig gedacht und geglaubt, dass der körperliche Wechsel der menschlichen Seelen sowohl auf der Midgard – Erde stattfindet, als auch, dass die Seelen der Verstorbenen auf anderen Erden unseres Universums gehen können, wo sie sich, wie in menschliche Körper, so auch als Tiere der anderen Welten inkarnieren, je nach den Taten, welche in der JAWI – Welt auf der Midgard – Erde, geleistet worden sind. Dieses Gesetz haben sie Karma genannt, zu Ehren der Großen Göttin Karna, die darauf achtet, dass das Gesetz der Geistigen Vervollkommnung eingehalten bleibt.

Inmitten der Priester der zweiten Kaste gab es noch eine Gruppe, die etwas mehr eingeweiht gewesen sind, und die kaum ein Priester der untersten Kasten gekannt hat, und diese haben noch eine andere Geistige Lehre gehabt, die sehr viel anders war als die anderen. In dieser Geistigen Lehre wurde gesagt, dass die uns umgebende Jawi – Welt, die Welt der gelben Sterne und Sonnensysteme, nur wie ein Sandkorn im Unendlichen Universum sei. Das es weiße, hellblaue, lila, rosa, grüne Sterne und Sonnen gibt, in einer Farbenpracht, die wir noch nie gesehen haben, und die für unserer Wahrnehmung kaum nachvollziehbar ist. Davon gibt es eine unendlich große Anzahl, in einer grenzenlosen Vielfalt, und unendlich sind die Räume, die diese teilen.

Alle diese vielfältigen Welten sind wenig im Vergleich mit den anderen Welten, die außerhalb unseres Universums liegen, die ebenfalls in einer grenzenlos hohen Menge vorhanden sind, und deren Vielfalt unermesslich groß ist. Eine grenzenlose Ewigkeit trennt all diese verschiedenen und vielfältigen Welten voneinander.

Die Allweisen Priester haben gelehrt, dass es in unserem Universum einen Goldenen Weg des Geistigen Aufstiegs gibt, welcher nach oben führt, und Swaga genannt wird, auf dem sich die harmonischen Welten befinden, und so folgen sie aufeinander:

  • die Welt der Menschen die Welt der Legen(Leg, andersrum „geL“, später AGel, AnGel, EnGel – die gefallenen Legen)
  • die Welt der Arlegen
  • die Welten der Aranen
  • die Welten des Leuchtens (Strahlens/Glänzens)
  • die Nirwana – Welt
  • die Welten der Anfänge/des Beginns
  • die Welt der Geistigen Kraft
  • die Welt der Erkenntnis
  • die Welt der Harmonie
  • die Welt des Geistigen Lichtes
  • die Welten des Geistigen Eigentums/Schatzes
  • die Welt der Gesetze
  • die Welten der Schöpfung/des Aufbaus
  • die Welt der Wahrheit

die Welten der Beschützer, und noch viele andere Welten, so bis in die Allhöchste PRAWI – Welt.

Manche Träger des Höchsten Geistigen Schatzes unseres Universums sind wegen ihrer Güte hinabgestiegen, und haben ihre Welten zwischen die Arlegen und Aranen – Welten gelegt, so dass ihre Standorte näher bei den Hilfebedürftigen liegen.

Die Welten, die auf dem Goldenen Weg verteilt sind, das sind diejenigen, über die in den Uralten Weden erzählt wurde. Wenn die Welt der Menschen vierdimensional ist (4D = Länge, Breite, Höhe und Zeit), dann haben die auf dem Goldenen Weg angeordneten Welten folgende Dimensionen:

die Welt der Legen 16 Dimensionen
die Welt der Arlegen 256 Dimensionen
die Welten der Aranen 65536 Dimensionen
die Welten des Strahlens/Leuchtens 65536² Dimensionen
die Nirwana – Welt 65536 Hoch 4 Dimensionen
die Welten der Anfänge 65536 Hoch 8 Dimensionen
die Welt der Geistigen Kraft 65536 Hoch 16 Dimensionen
die Welt der Erkenntnis 65536 Hoch 32 Dimensionen
die Welt der Harmonie 65536 Hoch 64 Dimensionen
die Welt des Geistigen Lichtes 65536 Hoch 128 Dimensionen
die Welten der Geistigen Schätze 65536 Hoch 256 Dimensionen
die Welt der Gesetze 65536 Hoch 512 Dimensionen
die Welten des Schöpfens/Erschaffens 65536 Hoch 1024 Dimensionen
die Welt der Wahrheit 65536 Hoch 2048 Dimensionen
die Welten der Beschützer/Gönner 65536 Hoch 4096 Dimensionen

Es gibt auch Zwischenwelten: 5, 7, 9, 12 und auch weniger dimensionale Welten. Am Ende der Swaga verläuft eine Grenze, hinter dieser beginnt die Großartige (Erhabene/Majestätische) Prawi – Welt.

Neben den Harmonischen und den Zwischenwelten, die auf dem Goldenen Weg verteilt sind, existieren auch Nebensächliche – Realitäten: der Zeit, des Raumes, der Wander – Geister, der veränderlichen Gestalten/Bilder, des Schattens, der Klänge, der Zahlen, der Welt der Finsternis (auch Peklo/Hölle genannt), der Abgrund, wohin die schwersten Teile der ursprünglichen Finsternis gesunken sind.

Die auf dem Goldenen Weg verteilten Welten sind harmonischer, und mehr vollendet in ihren Erscheinungen, als die Realitäten in den Zwischenwelten. Obwohl in einer fünfdimensionalen Realität mehr Möglichkeiten für die Entwicklung der Geister vorhanden sind, als in unserer Jawi – Welt, explodieren in deren fünfdimensionalen Welt, wegen dem dort vorhandenen ewigen Chaos/Unordnung, häufig die Teilchen der urgeschaffenen Finsternis.

Als Beispiele für die weniger dimensionalen Räume und Realitäten können die Welten – der Klänge, Schatten, Spiegelbilder, sich ständig ändernden Gestalten/Bilder dienen, wo immer Umwandlungen/Veränderungen stattfinden. Eine Blume kann sich im nächsten Augenblick dort zu eine Schriftrolle mit Kharaties verwandeln, danach in einen Wurm, Luchs usw.. Alle diese Welten und Realitäten sind überhaupt ohne Trennung voneinander, sondern durchdringen sich gegenseitig. Dort, wo in einer Realität große Meereswellen stürmen, rauscht in einer anderen Realität ein Wald, oder stehen hohe Berge mit ewigem Schnee bedeckt.

Die Ursache für den Übergang von einer Realität in eine andere ist – die Veränderung der Strom/Kraft – Leitung der Geister, und das Gesetz der Göttin Karna. Die unendlichen Weltenräume aber, die Realitäten welche diese teilen, sind so etwas wie Straßen in einer großen Stadt, wo sich die Geister aus verschiedenen Welten, in ihrer ursprünglichen Gestalt, treffen können. Doch in dem Moment, in dem die Geister eine fremde Welt oder Realität betreten, müssen sie sich den Gesetzen der jeweiligen Welt anpassen.

Das Besondere an der Struktur der Welten ist es, dass alle Welten und Realitäten, unabhängig von ihrer Dimensionshöhe, sich an der gleichen Stelle befinden, entsprechend dem menschlichen Verstand (~Meinung, ~Bewusstsein), und seiner Unendlichen Verschlossenheit, wobei er jedoch ein ganzes Universum füllt. Zwischen den Welten und Realitäten der unterschiedlichen Dimensionen existieren auch Schranken/Barrieren, die man nur dadurch überwinden, und so bei einer anderen Realität teilnehmen kann, wenn man die entsprechende Menge von Gefühlen und Qualitäten hat, die so einer Welt oder Realität eigen sind.

Manche Welten oder Universen, die die gleiche Dimensionshöhe haben, existieren nebeneinander, wobei die Realitäten sich einander durchdringen. Diejenigen, welche qualitativ unterschiedliche Gefühle, oder verschiedene Lebensformen und Lebensbedingungen haben, die Bewohner dieser und jener Realitäten, existieren in einer einheitlichen räumlich – dimensionalen Struktur, sie begegnen sich weder gegenseitig, noch erahnen sie die Existenz voneinander.

In jeder solcher Realitäten ist ihre eigene Natur vorhanden, läuft die eigene Zeit und es gibt eigene Gesetze, die nur dieser Realität eigen sind. Viele dieser Gesetze sind für die Wahrnehmung eines Menschen, der in unserer Jawi – Welt lebt, schwer verständlich, weil sie passen weder in den allgemein anerkannten gesellschaftlichen Rahmen der menschlichen Wahrnehmung, noch in den Rahmen der jeweiligen Form des Lebens, und demzufolge bleibt dem Mensch der Sinn der Gesetze dieser fremdartigen Realitäten nur schwer verständlich.

Die Erkenntnis der umgebenen Welt der Natur, und der eigenen inneren Welt, führt den Menschen dahin, dass er über sich selbst, als ein untrennbarer Teil des Universums klar wird. Und wenn diese Erkenntnis mit der Fähigkeit des Erschaffens ergänzt wird, dann eröffnet es dem Menschen die Möglichkeiten, dass es neben der eigenen Jawi – Welt, auch andere Welten und Realitäten erkennen kann, welche noch jenseits der Wahrnehmungs- und Bewusstseinsschwelle des Menschen liegen.

Der Übergang in eine andere Welt oder Realität ist möglich, nur dafür ist es nötig, dass man über eine Schwelle schreitet, die mit dem Verlust des eigenen Körpers einhergeht, der an diese Dimension gebunden ist. So ein Übergang wird von den Menschen in der Jawi – Welt als Tod bezeichnet. Wenn die Hohen Wesenheiten, der anderen Welten und Realitäten, in diese Welt kommen, dann werden sie hier weniger in ihrer ursprünglichen, echten Form wahrgenommen, sondern nur in Wahrnehmungsformen dieser Welt, die den Bewohnern hier offen sind.

Je komplexer eine Welten – Struktur oder Realität auf einem bestimmten Abschnitt/Gegend des Goldenen Weges ist, umso höher die Chancen für die Bewohner dieser Gegend, das sie sich im Bewusstsein jener Welten oder Realitäten widerspiegeln können, oder in weniger komplexen Realitäten.

Die Grundlage des Goldenen Weges bildet die Welt der Menschen. Der Aufstieg der Menschen in eine höhere Welt oder Realität ist nur bei Geistiger Reife/Weiterbildung möglich. Hierfür sind in der Welt der Menschen die Götter und die Lehrer der Menschheit gekommen. Das sind Wesenheiten, die für die Anleitung/Führung, höherer komplexerer Art sind, damit sie das Höhere Wissen und die Gebote überbringen können, steigen sie herab. Denn an der Geistigen und Seelischen Entwicklung der Wesenheit des Menschen arbeitet neben dem Mensch allein, auch die Kräfte des Universums, die seine Geistige und Seelische Entwicklung entweder erhöhen oder eben auch bremsen können.

Der Aufstieg der Bewohner der einen Realität in eine Höhere Realität kann anders als zwangsläufig allmählich oder stufenweise geschehen. Wenn sich für eine Person in ihrer Entwicklung die Möglichkeit durch Erkenntnis der Komplexität einer der nächstliegenden harmonischen Welten auf dem Goldenen Weg eine Näherung ergibt, dann kann dies mit einem Sprung in die nächst Höhere Welt geschehen, und die verschiedenen Zwischenwelten und Realitäten werden übersprungen. Das Schicksal jeder Geistigen Wesenheit liegt in vielem ganz an der Göttin Karna, die entweder fördern oder die Entwicklung und Wahrnehmung der prinzipiell neuen Strukturen und Formen der Höheren Welten hindern kann.

Wenn die Persönlichkeit/Wesenheit sich vom physischen Körper frei gemacht hat (das, was wir „Tod“ nennen), wählt sie die Realität aus, die ihrer Geistigen und Seelischen Entwicklung am nächsten ist. Diese Realitäten gehören der gleichen Unendlichkeit an, wie die entsprechenden Räumlichkeiten auf dem Goldenen Weg, nur die strukturellen Formen und Inhalte werden dort anders kombiniert angeboten. Den Aufstieg des Geistes im Universum kann nur der eigene Geist hindern.

Nachdem eine Person, je nach der eigenen Geistigen Entwicklungsebene, in eine bestimmte Gegend/Raum der Swaga kommt, fängt ihr Leben dort nach Gesetzen dieser Welt, der gegebenen Unendlichkeit an.

In der Menge dieser Unendlichkeiten gibt es eine, die mehr als nur eine gigantische Kugel darstellt, ihre Oberfläche ist die Grenze dieser Unendlichkeit. An manchen Stellen berührt diese Kugel fast die anderen Unendlichkeiten, die auch wie eine Art Kugel erscheinen, aber an den Stellen, wo sich zwischen den kugelförmigen Unendlichkeiten die konusförmigen Räume gebildet haben, gibt es Welten, die so etwas wie Pyramiden oder Konusse sind, und die drei Seiten, und die Grundlage dieser, stellen die Oberflächen – Krümmung dar.

Auf einer dieser übergigantischen Kugeln leben hochbegabte Wesenheiten, die den irdischen Maßstäben nach als Menschen bezeichnet werden können, obwohl sie nur weitgehend den Menschen ähnlich sind. Manche ihrer Wohnräume ähneln den Bäumen, andere – gigantischen Pilzen oder wunderschönen Feldblumen, und am Eingang heben sie sich auf speziellen fliegenden Maschinen hoch, die den irdischen Vaitmanen ähnlich sind.

Man kann noch seltsamere Wohnräume antreffen: so etwas wie eine Rauch – Säule, die als breite und lange Spirale sich nach oben zieht, und dort, in den Freiräumen, leben Menschen. Sie alle ernähren sich von verschiedenartigster Nahrung, welche von Energieverdichtungen der entsprechenden Welten bereitet worden sind. Diese Nahrung lässt sich, wenn es notwendig ist, vom Boden und der Luft leicht entnehmen, und wird von ihnen in sehr kleinen Mengen verzehrt. Die Menschen kleiden sich in prachtvolle Stoffe, die aus den unterschiedlichsten Energieströmen gewebt worden sind. So etwas wie unbefriedigte Bedürfnisse oder Ähnliches ist ihnen fremd. Diese Menschen haben die vielfältigsten Maschinen und Mechanismen, die allen Großfamilien gemeinsam gehören, und junge Menschen arbeiten gerne darauf, und von den Energiegerinnseln/Energieverdichtungen erschaffen sie alles Nötige und Wünschenswerte.

Manchmal kommt eine Wesenheit in die Welten, die in keiner Beziehung mit dem Goldenen Weg stehen, dies sind die nebensächlichen Realitäten: der Zeit, des Raumes, des Karma, des Wahnsinns, der herumwandernden Geister und der Finsteren – Welt, die auch Pekel – Welt/Hölle genannt wird. Außerdem kann eine Wesenheit auch in die Zwischenrealitäten der Swaga kommen, die sich in ihrer Wechselhaftigkeit, gemäß dem Gesetz der Ursache und Wirkung unterscheiden. Hier findet das statt, was die Bewohner der Harmonischen Welten wie Wunder empfinden. Für die Bewohner dieser zwischenweltlichen Realitäten ist dies aber äußerst unangenehm: man kann niemals genau das Ergebnis des eigenen Handelns einschätzen.

Den ganzen Goldenen Weg entlang gilt nur das Einzig Wahre und Bedingungslose Gesetz der Weltenerschaffung: die Liebe mit allem was ist, und die Schöpfung, und davor, vor der Geburt der Liebe, steht die Erkenntnis der Weisheit. Durch den Weg der Liebe und des Wissens wächst jede Geistige Wesenheit, und steigt zum Schöpfer auf, und stufenweise erfasst sie so Seine Schöpfung, und in diesem Verständnis, fängt sie an, dass sie etwas Eigenes erschafft, das mit Liebe erfüllt worden ist.

Die höchste Ausdrucksform der Liebe ist die Selbstaufopferung, dass denjenigen geholfen wird, die noch tiefer stehen. So handeln die Legen, die die Menschen anleiten, und die Allhöchsten Träger des Geistigen Schatzes, die den Menschen das Wissen über die Höchste, vollständige Liebe bringen. Die Liebe lehrt das Einsehen, die Barmherzigkeit und die Aufopferungsbereitschaft. Diese Eigenschaften/Qualitäten bereiten den Menschen vor, dass sie den anderen und der Schöpfung dienen, das als ein Kampf gegen das Böse gesehen werden muss, als tatkräftige Teilnahme des Weltenwandelns.

Es ist notwendig, dass der Kampf mit dem Bösen richtig gesehen wird. Das Böse ist nichts Absolutes. Das Böse ist lediglich nur Ausdrucksform des Entwicklungsmangels und der Unwissenheit. Sogar den Biestern/Teufeln (russ.: Бесы, Teufeln/Dämonen), d.h. den niederen Wesenheiten der Dunkelwelt, ist die Hoffnung für den Geistigen Aufstieg, in einer fernen Zeit möglich, und damit die Befreiung von Dreck und Bosheit, als Ergebnis eines langen Entwicklungsweges, unter der Leitung der Höchsten Geistigen Lehrer des Goldenen Weges.

Jede Tat einer Geistigen Wesenheit hat, vor allem, die Auswirkung auf sich selbst. Da jede Individualität/Wesenheit eine absolute Wahlfreiheit hat, wirken ihre Entscheidungen auf ihre eigene Struktur. Die Wahl ergibt das weitere Schicksal: mit einer Art von Taten der sich weiterbildenden Persönlichkeit, fördert sie ihren eigenen Aufstieg nach oben, durch die verschiedenen Gebiete des Goldenen Weges, und mit anderen Taten belastet sie sich, d.h. verstärkt die Anhaftungen, die ihre Entwicklung bremsen, oder sogar nach unten, in die Dunkelwelten lockt.

Genau dies ist auch das Gesetz der Göttin Karna, im Falle, dass der Aufstieg unmöglich wird, entsteht eine Notwendigkeit, der Wiederholung des gesamten Lebens – Kreises, nur eben in einer anderen Realität, dass an der Geistigen Wesenheit die notwendige Arbeit geleistet werden kann.

In einfacher menschlicher Wahrnehmung widerspiegelt sich das Gesetz der Göttin – Karna als Idee der Drei Großen Gerichte nach dem Tod, welches auch als Schreckliches Gericht (Erlassgericht, Fegefeuer) bezeichnet wird. In Wirklichkeit gibt es kein Schreckliches Gericht, man wird nur bei dem Aufstieg gebremst, und auch nur vorübergehend, weil alles dem Einheitlichen Gesetz des Aufstiegs vom Niederen ins Höhere folgt.

Das Böse, auch wenn es ungewollt verursacht worden ist, belastet immer seinen Schöpfer. Nur dort, wo die Geistigen Wesenheiten so hoch sind, dass der Aufstieg für sie eine natürliche Voraussetzung des Lebens ist, und sie selbst darauf gerichtet sind, dass sie auf die niederen Wesenheiten beim Aufstieg wirken, dort lässt die Karna einen anderen Anfang offen, als die grundsätzliche Gesetzmäßigkeit der Bewegung in der Geistigen Welt, das sich in Form der Liebe zeigt. Die Bewohner der verschiedenen Welten und Realitäten suchen eine maximale Übereinstimmung ihrer Lebensweise und des Eigensinns.

So sehen die Geister der Elementaren – Kräfte ihr Glück im Erlangen der Macht und im Besiegen der Naturelemente; die Geister der Wissens – Sterne sehen ihr Glück im Anhäufen der Weisheit, im Geistigen Erfassen der Welten und sich selbst; für die Todes Geister existiert das Glück im Übergang von einer Realität in eine andere; die Geister des Raumes sind glücklich, wenn sie diesen überwinden. Die Erfüllung vom Glück, kann nur im ständigen Kampf gegen das Böse erreicht werden, dass die Bewohner der finsteren Erden hindert, dass sie den Weg des Aufstiegs über die verschiedenen Gebiete des Goldenen Weges gehen können. Dies ist nur auf dem einen Weg möglich: im Umgang mit den Bewohnern der eigenen Realität, in der Erziehung der Geistigen Wesenheiten des Menschen, in der Wahrnehmung des allgemeinen Anfangs des Lebens, das sich in allen Gebieten des Goldenen Weges zeigt.

Die Gebote der Höchsten Träger der Geistigen Errungenschaften (Wissensschatz), die den Bewohnern aller Realitäten das Göttliche Licht bringen, sind sich in den Hauptpunkten/Einstellungen einig. Für den Aufstieg ist es wichtig, dass nur die eigene Einheit bewusst erkannt wird, und die untrennbare Verwandtschaft mit den anderen Wesenheiten, wobei man zwischen einem selbst und den anderen die Liebe mit den Gleichen, und das Mitgefühl mit den niederen Lebensformen legt. Die Barmherzigkeit/Sanftmut und der Glauben an das allheilende Gefühl der Liebe und des Guten sind in der Lage, dass künftig sogar die Biester/Teufel gewandelt werden – diejenigen, die als so etwas wie die ewigen Feinde des Göttlichen Lichts erscheinen, die Wesen der Finsteren Welt, die mitunter Menschen der Jawi Welt: die Maßlosigkeit/Alleserlaubtsein, die Grausamkeit/Härte, die Gier/Geiz, die Sittenlosigkeit/Egoismus, und das Ende des Daseins predigen.

Die Biester/Teufel, die niederen Wesenheiten der dunklen Welt, sind bei der Geburt der Welten „im Nebel“ entstanden, wobei sie den Legen ähnlich gewesen sind, und sich nur dadurch unterschieden haben, dass sie ursprünglich kein Göttliches Licht hatten.

Die wahren Herrscher der Dunklen Welten sind: die dunklen Legen, die dunklen Arlegen und die Koschtscheji – die Knyazen/Könige der Finsternis. Sie sind in der ursprünglichen Dunkelheit gewachsen, als in ihre Welten die Teilchen der Großen Inglia, des Urerschaffenen Lichts des Lebens hinein kamen. Ihre aktive Entwicklung hat in der Zeit der Großen Assa angefangen, in den dunklen Realitäten, wohin die Samen des Uralten Wissens gefallen sind, damals als der Schwarze Gott die Schutz – Siegel von der Heiligen Ur – Weisheit der Arlegie – Welt zerstört hat.

Nachdem sie an das Uralte Wissen der Arlegie – Welt gekommen sind, haben manche Realitäten der Dunklen Welten sofort angefangen, dass sie mit dem Nebel und Dunkelheit kämpfen, und fingen den Aufstieg nach oben auf dem Goldenen Weg an. Obwohl sie die Macht, und das Uralte Wissen gehabt hatten, versäumten sie es, dass sie das Gute vom Bösen unterscheiden und erkennen, dass sie die unbeachteten Teilchen der ursprünglichen Ur – Finsternis selber in sich tragen.

Der Anfang der Macht, des Zwanges und der Unterdrückung durchtränkt alle Dunklen Welten und Realitäten. Diese niederträchtige Form möchte dies in die den Dunkelwelten naheliegenden Grenzgebieten einführen. Solche Grenzgebiete sind die Sternengruppen – Makosch (Große Bär), Rada (Orion) und Rasa (Löwe), genauso auch ein Ärmel der Sternengruppe Swata (kein Analog vorhanden), wo sich auch die Jarilo Sonne und unsere Midgard – Erde befindet. All dies führte in eine Neue Große Assa. Diese geschah, weil die Aranen die Dunklen nicht nach oben, auf dem Goldenen Weg, durchgelassen haben, sie haben ihnen vorgeschlagen, dass sie sich als allererstes in die Hellen wandeln, und hierfür haben sie eine Grenze durch die Erden der Jawi – Welt gelegt.

In den Zeiten der Neuen Großen Assa sind die Dunklen von allen Erden verjagt worden, die sich in den Sternengruppen der Makosch, Rada und Rasa aufgehalten haben, und deshalb fing der Weg an, wo die dunklen Geister und Seelen nur durch die Menschen – Welt gehen, die auf den Erden im Ärmel der Sterngruppe Swata leben, und nur durch die Menschen – Welt wurde es möglich, dass man auf dem Goldenen Weg nach oben kommen kann.

Für die Midgard Erde, die sich zwischen Licht und Finsternis aufhält, hat hier eine ganz besondere Rolle angefangen. Aus diesem Grunde haben die Dunkelmächte sich entschieden, dass sie die Macht über die Menschen hier den Biestern/Teufeln überlassen. Dies ist die Ursache dafür, dass auf der Midgard – Erde ein Kampf zwischen den Dunklen und Hellen Kräften stattfindet (Dunkelmächte und Lichtmächte), in dem die Menschen aus verschiedenen Großfamilien und Völkern (russ.: Род, НаРод) teilnehmen.

Kommentare:

(1) Zahlengott: vor ~26.731 Jahren vor unserer Zeitrechnung (v.Chr.) sind die Licht – Kharaties aufgezeichnet worden.

(2) Der Tag der Drei Monde: Feiertag, zu Ehren der Gründung der Heiligen Stadt der Götter – Asgard Irijski. Der Tag, an dem die drei Monde am Himmel in einer Reihe standen. Der Bauanfang des Großen Tempels des Heiligen Ur-Feuers.

(3) Asgard/As´Gard Irijskij: die Stadt der Götter an der Kreuzung der zwei Flüsse Irij und Om; As + Gard, As – auf die Erde lebende Gott, und Grad/Gorod – die Stadt. Die Stadt wurde im Jahr/Leto 5028 n. der Großen Auswanderung aus Daaria gegründet (d.h. vor über 100 000 Jahren v.Ch.). Heute befindet sich dort die Stadt Omsk. „Irij“ bedeutet reines, weißes Wasser, Weißwasser/Belowodje. Asgard Irijskij wurde von den Dschungaren Truppen im Jahr/Leto 7038 nach Erschaffung des Friedens im Sternen Tempel (1530 n. Chr.) zerstört und geplündert. 130 J. später hat der russ. Kartograph u. Historiker Semjon Remesow die Landkarten von Sibirien erstellt, und hat dem damaligen Zaren A. Romanov geschrieben, dass an der Kreuzung der Flüsse Om u. Irtysch die alte, zerstörte Stadt unbedingt wiederhergestellt werden müsse. Doch die Romanovs, die damals die Macht in Russland erobert hatten, brauchten die zerstörte Stadt nicht, weil die nicht in die neue Geschichtsschreibung gepasst hat, die sie für den russischen Staat erdachten. Deswegen schrieb S. Remesow dasselbe auf das 21. Blatt seines Grafikbuches von Sibirien, welches erst zur Zeiten des Peter I (Sohn von Alexej Romanov) erschien (im Jahr/Leto 7204 n. EFST oder 1696 n.Chr.). Zwanzig Jahre später, nachdem das Grafikbuch von Sibirien herausgegeben wurde (im Jahr 7224 n. E.F.S.T. od. 1716 n. Chr.), ließ Peter I an der Kreuzung der Flüsse Om und Irtysch die Festung von Omsk bauen, dass in späteren Zeiten zur Stadt Omsk wurde. In der alten Russischen Geschichte gibt es die Erwähnung über vier Städte auf der Erde, die den Namen Asgard/As´Gard (Stadt der Asen/Götter) trugen:

1. Asgard Darijski/As´Gard Da´Arijski befand sich auf dem Berg Meru (Weltenberg,
Friedensberg, Berg der Welt) im Heiligen Land Daaria/Da´Aria (Dar Aria – Geschenk
des Aria), am Nordpol, wurde auch Arktis, Hyperborea, Severea, Arktogea genannt.

2. Asgard Irijski – heute Omsk, wie oben beschrieben.

 

S t e r n e n k r i e g

Die Dritte Kharatie: die Große Assa/Sternenkrieg

Am Ende des Jahres/Leto der Feuer – Priesterin, auf der 576ten Runde des Lebens, nach dem Großen Weggang aus Daaria, nach dem Kalender – Jahreskreis unseres Zahlengottes, am Tag der Großen Inglia, an dem die Allweisen Priester in allen Gebieten der Heiligen/Swjata Rasa, und im Asgard Irijski, das Heilige Feuer des Lebens angemacht haben.

Es wird euch, den Kindern der Großen Rasa, und den Nachfolgern der Großfamilie des Himmels, über die uralten und wunderschönen Zeiten berichtet, über die Ur – Weisheit, welche die Priester gehütet haben. Über die Große Assa zwischen dem Licht und der Finsternis, welche die Jawi, Nawi und Prawi Welten umfasste, und für die künftigen Zeiten von Darrung Wirrit in Licht – Kharaties aufgezeichnet wurde.

Nachdem man allen Hellen Höchsten Göttern, und der Großmacht der Großfamilie des Himmels Lob gepriesen hat, soll jeder mit seinem Herzen über die Erhabenheit der Licht – Welten erfahren, durch das Lied, das vom Wolkhv Sladagor erzählt, und das von der Daarischen Großfamilie Pard gehütet wurde.

Vor vielen Jahren, vielleicht auch gerade gestern, denn die Ewigkeit kennt keine Zeiteinschränkungen in der Hellen Arlegie – Welt, das 256 Dimensionen umfasst, fand mal eine Große Assa statt, eine Große Schlacht zwischen den Lichtmächten und den Mächten der Finsternis. Einer von den Wohlgeborenen Arlegen – der Schwarze Gott, traf die Wahl, dass er mit Hilfe der List, die vom Swarog aufgestellten Gesetze des Universums, über den Aufstieg auf dem Goldenen Weg der Geistigen Entwicklung, brechen wollte.

Er sprach mit seinen Versammelten: „Wenn wir, die Erhabenen Arlegen, die Schutz – Siegel der Heiligen Uralten Weisheiten unserer Welt für die niederen Welten öffnen werden, dann werden auch für uns, nach dem Gesetz der Göttlichen Schöpfung, die Schutz – Siegel der Heiligen Uralten Weisheiten alle Höheren Welten fallen. So wird der Weg nach oben, der Goldene Weg des Geistigen Aufstiegs, auch für uns, den Wohlgeborenen Arlegen, offen sein, genauso wird dieses Wissen allen Geistern und Seelen der verschiedenen Welten, die sich unter der Arlegie – Welt befinden, helfen, dass die Heilige Uralte Weisheit aller Welten erfahren werden kann, und wenn man es dann erfahren hat, sich neben den Gott – Swarog stellen kann, und den anderen Swarog – Kindern.“

Doch der Arlege – der Schwarze Gott traf auf einen würdigen Widerstand, seitens des Wohlerhabenen Arlegen – des Weißen Gottes (Belobog), des Obersten Hüters der Heiligen Uralten Weisheiten der Arlegie Welt, der die Schutz – Siegel der Heiligen Uralten Weisheit dieser Welt gehütet hat, und so scheiterte der listige Plan des Schwarzen Gottes. Danach aber erklang in allen Welten, Räumen und Realitäten, die auf dem Goldenen Weg gelegen sind, der Aufruf des Schwarzen Gottes. Er rief sich die Legen zur Hilfe. (Leg, andersrum – Gel, A´gel, später Angel/Engel, d.h. gefallene Leg). Die ganze multidimensionale Legen – Welt ist auf den Ruf des Schwarzen Gottes erschienen, und ohne Einladung sind auch die Dunklen Legen, die dunklen Arlegen und Koschtscheji  herangeflogen, die Herrscher der Pekelwelt (Hölle), und mit ihnen gemeinsam kam auch die ganze Kriegertruppe der Hölle (Peklo).

Für den Weißen Gott alleine war es schwer, dass er so großen Dunklen Kräften standhalten konnte. So hat der Schwarze Gott den ersten Schutz – Siegel abreißen können, den Siegel des Uralten Wissens der Arlegie – Welt, und das Wissen hat sich über die Welten ergossen, die unterhalb der Arlegie Welt gelegen sind, bis in die Tiefen der Hölle.

Danach erklang ein Aufruf auch seitens des weisen Weißen Gottes, der gemerkt hat, dass er die Schutz – Siegel, und die Heilige Uralte Weisheit der Arlegie Welt, kaum alleine bewahren kann. Er rief die Höheren Welten für Hilfe an, und Er wendete sich an die Hüter der Wissens – Welt. Jedoch untätig sind die Hüter der Heiligen Uralten Weisheit der Wissens – Welt geblieben, sie wollten nicht mit dem Schwarzen Gott kämpfen, weil sie meinten, dass er frei sei bei der Wahl seine Taten.

Auf den Aufruf des Wohlerhabenen Weißen Gottes haben die Hüter der Heiligen Uralten Weisheiten der Anfangswelten, genauso wie auch die Schutz – Götter aus allen Hohen Welten und Realitäten nur so reagiert: Sie umkreisten die ganze Arlegie – Welt mit einer dichten energetischen Glocke der Eisigen Stille, und die Große Assa, zwischen den Lichtmächten und den Dunkelmächten, wurde begonnen, und in den Welten ist die Zeit stehen geblieben. Die Große Schlacht umfasste viele Erden der Jawi und Nawi Welten, von der Hölle bis in die Nirwana – Welt.

Die Wohlerhabenen Arlegen wollten jedoch weder bei der Großen Assa teilnehmen, und gegen die Schutz – Götter der allhöchsten Realitäten und Welten kämpfen, noch in der energetischen Glocke der Eisigen Stille bleiben, die die Hüter der Uralten Weisheit der Anfangs – Welten erschaffen haben. Mit ihren künstlichen Sonnen haben sie die Glocke der Eisigen Stille an der Seite zum Schmelzen gebracht, die an die Grenze der Legie – Welt lag, und sie sind in die Legie – Welt hinabgestiegen, und in die Zwischenwelten. Der Schwarze Gott, der ebenfalls nicht unter der Glocke der Eisigen Stille bleiben wollte, stieg auch herunter, und flüchtete sich in die Dunkle Arlegie Welt.

Am Anfang der Großen Assa hat der Weiße – Gott sich so etwas wie erhöht über die Arlegie Welt, weil er mit seinem Ruf die Licht – Mächte vereint hat, und sie gegen die Truppen der Dunkel – Welten in den Kampf führte. Die besiegten die Dunklen Legen, und die Dunklen Arlegen, wurden wieder in die Welten geschickt, von wo sie gekommen sind, und von ihnen wurde ein großer Eid genommen, dass sie die Gesetze des Aufstiegs auf dem Goldenen Weg der Geistigen Entwicklung, die Gott Swarog aufgestellt hat, nie wieder brechen werden. Nur die Koschtscheji, die Herrscher der Hölle/Peklo, sind mit dem Rest ihrer Truppen, in der Glocke der Eisigen Stille an den Durchgang gegangen, den die Wohlerhabenen Arlege gemacht haben. So sind sie, mit kriegerischen Rachegedanken, in ihrer Hölle verschwunden, denn es war ihnen bewusst, dass die Licht – Kräfte keine fremden Welten und Realitäten durchschreiten werden.

Dem Willen des Swarogs nach, haben die Schutz – Götter der allerhöchsten Welten und Realitäten eine Grenze erschaffen, die das Licht von der Dunkelheit/Finsternis trennt, sodass die Hellen – Erden der Großen Swarga für die Dunkelmächte gesperrt sind. Die Grenze ist auf den Erden in der JAWI – Welt gelegt worden, dass das Licht von der Dunkelheit der Nawi – Welt getrennt hat. Deutliche Grenzen haben alle Realitäten der Nawi – Welt geteilt, und die Dunkle Nawi – Welt wurde unter der Jawi – Welt gezogen.

Die Jawi – Welt breitete sich weiter, wuchs und wurde stark, und hat mit sich selbst alle Durchgänge für die Hölle gedeckelt. Genauso auch für die Dunklen Arlegen und Legen, die gegen den Weißen Gott gekämpft haben, und in der Reinsten Swarga Böses getan haben.

Die grenzenlose Jawi – Welt, hat wie eine Schranke die Peklo – Welt und die Dunkelheit, wo das Recht des Stärkeren vorherrscht (d.h. die Gewalt), von der Ur – Weisheit der Erkenntnis der Welt, wo das Gewissen und das Licht vorherrschen, voneinander getrennt und doch die Kraft gelassen. Die Dunkelmächte jedoch, die den Geschmack des Wissens gekostet haben, werfen ihren Blick auf die Welten der Schöpfung.