Dritte Macht – letztes Bataillon

Was ist die Dritte Macht und das „letzte Bataillon“?

Haunebu neutral SS

Betrachten wir uns noch einmal kurz die Entstehung des Dritten Reiches. Um das Geschehen damals verstehen zu können, muß man sich ein bißchen mit den okkulten Hintergründen der Geschichte auskennen.

Im N.T. bei Matthäus 21:43 sagt Jesus zu den Juden: „Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch genommen werden und einem Volke gegeben werden, das seine Früchte bringt“.

Der Originaltext ist in den Händen der „Societas Templi Marcioni“, dem Marcioniterorden (Marcion war der letzte Mensch, der mit dem Apostel Johannes zusammengetroffen war und die reine Lehre Jesu` übertragen bekommen hatte) sagt Jesus auch, welches Volk die Früchte bringen wird – das Volk im „Lande des Mitternachtsberges“. Auch die Jahrtausende alte Prophezeiung der „dGe-lugs-pa“ – der Gelbkappen (höchste tibetanische Loge) sagt, daß das „Dach der Welt“ (Tibet) in das „Land des Mitternachtsberges“ übertragen werden wird – nämlich Deutschland. Daher nahmen sie Karl Haushofer (Mitgründer der reichsdeutschen Thule-Gesellschaft) in ihre Loge auf. Man versprach die geistige und praktische Unterstützung bei der Errichtung des „neuen Lichtreiches“ auf Erden und im Gegenzug wurden in Deutschland die ersten tibetanischen Kolonien gegründet. Die tibetanischen Mönche halfen im Hintergrund zusammen mit den Tempelrittern („Marcioniterorden“ und den „Herren vom Schwarzen Stein“) bei der Errichtung des Dritten Reiches und der Gründung der „Thule-Gesellschaft“ und der „Schwarzen Sonne“ (höchste Loge damals). Ziel dieser Logen war es, Deutschland von den Illuminati absolut autark zu machen. Dazu gehörte die Unabhängigkeit von ausländischem Kapital, wie auch Rohöl, im Bankgeschäft ein Verbot der Verzinsung und als Sicherheit die deutsche Arbeitskraft anstatt des Goldes. Weiterhin wollte man die christliche Kirchenlehre wieder auf ihre urchristliche Basis zurückbefördern, also die Ablehnung des Alten Testaments und die reine Lehre des Neuen Testaments installieren.

Die tibetanischen Mönche waren demnach auch diejenigen, die in der Wewelsburg, bei Detmold, die Kinder der „Schwarzen Sonne“ einweihten, die später von Rudolf Steiner nach Tibet gebracht worden sein sollen. Weiterhin kam es, den Unterlagen der VRIL-Gesellschaft zufolge, durch die Mönche zu dem Kontakt mit den Ariannis und den Aldebaranern. Die Aldebaraner sind, diesen Beschreibungen glaubend, eine außerirdische Rasse aus dem Sternbild des Stiers, 68 Lichtjahre entfernt, die behaupten, die arische Rasse auf diesem Planeten angesiedelt zu haben. Doch diese Rasse wohnt zum Teil auch im Erdinnern, wo sie sich bei einer der Eiszeiten hin zurückgezogen hatten – das unterirdische Reich wird allgemein als Agarthi (bei den Germanen als „Asgard“) bezeichnet und seine Einwohner die Ariannis.

Da den einigermaßen Wissenden nach den Versailler Verträgen klar war, daß die Alliierten einen erneuten Krieg gegen Deutschland geplant hatten, bei dem nach dem Morgenthau-Plan das deutsche Volk komplett ausgerottet werden sollte, hatte Hitler ein „letztes Bataillon“ aufgebaut, im Falle, daß Deutschland den Krieg verlieren würde. Dieses „letzte Bataillon“ wurde in verschiedenen Ländern der Erde in Form kleiner Kolonien etabliert. Die Wichtigsten davon waren Neuschwabenland (Antarktis), Tibet, Anden, Grönland, Kanarische Inseln, afrikanische Gebirgskette, Irak, Japan und im Erdinnern.

In seiner Rede vom 24. 2.1945 sagte Hitler: „Heute prophezeie ich – wie immer durchdrungen vom Glauben an unser Volk – am Ende den Sieg des Deutschen Reiches.“ (Völkischer Beobachter, Berlin 27. 2. 1945, S. 2)

oder „In diesem Krieg wird es weder Sieger noch Besiegte geben, sondern nur Tote und Überlebende, aber das letzte Bataillon wird ein deutsches sein“. (UFOs – Unbekanntes Flugobjekt?, W. Mattern, Samisdat-Verlag, Toronto)

Durch anfangs mediale und später auch physische Kontakte mit den Aldebaranern kam es den VRIL-Schriften zufolge zum Bau von Flugschiffen – sog. UFOs – (die wir uns bereits ausführlich in „Geheimgesellschaften I“ betrachtet haben), speziellen U-Boot-Typen, die unter Wasser Geschwindigkeiten bis zu 300 km/h erreicht, ein enormes Fassungsvermögen und auch verschiedene Waffensysteme gehabt haben sollen, die jedoch nur zur Verteidigung eingesetzt werden durften.

Im April 1995 hatte ich ein Interview mit einem ehemaligen Offizier der deutschen Reichsmarine, der mir versicherte, daß die Aldebaraner physisch mitgeholfen hatten, die neuen U-Boot-Typen zu entwickeln. Er beschrieb einen etwa 2,10 m großen Mann, mit mandelförmigen Augen, hellem Teint und langen blonden Haaren, der mit seinem Aussehen wohl jedes Top-Model in den Schatten gestellt hätte. Er beschrieb die Kleidung des Aldebaraners als eine Art enganliegenden Overall, der jedoch aus einem Stück zu bestehen schien – ohne Reißverschlüsse, Nähte oder Knöpfe. Doch hatte er noch eine Besonderheit: Vor seinen Augen schwebten, im Abstand von ungefähr 20 cm, zwei violettfarbene Ringe in der Luft. Diese Ringe sollen sich, seinen Worten nach, immer mit der Kopfbewegung des Ariers mitbewegt haben.

Die U-Boote waren, seinem Bericht zufolge, auch mit Schauberger-Technologie ausgestattet. Die Front war in Ei-Form beschaffen, wodurch das Wasser spiralförmig um die U-Boote gewendelt wurde. Von den Aldebaranern kam demnach der Antrieb, mit denen sich die U-Boote in den enormen Geschwindigkeiten fortbewegen ließen.

Norbert Jürgen-Ratthofer schreibt dazu: „Am 2.5.1945, sechs Tage vor der deutschen Kapitulation am 8.5.1945, liefen aus Kristiansund, Norwegen, ein aus rund 120 der neuartigen Elektrounterseeboote (U-Boote der 6-Klasse, Aktionsradius 30.000 km) und mehreren Frachtriesenunterseebooten bestehender deutscher U-Boot-Geleitzug aus. An Bord der E-Klasse-U-Boote befanden sich außer der jungen, ohne noch lebende Angehörige, bestehenden gewöhnlichen Besatzung, junge SS-Männer und HJ-Führer, zahlreiche junge Wehrmachtshelferinnen und BDM-Mädchen, welche ebenfalls durchwegs keine noch lebenden Angehörigen mehr besaßen, sowie einige Persönlichkeiten der deutschen Führung (teilweise samt ihren Familien), denen noch rechtzeitig die Flucht vor den Alliierten gelungen war.“

Oder Wilhelm Landig schreibt in „Wolfszeit um Thule“: „Am 2. Mai 1945 lief aus dem norwegischen Kristiansund ein großer Verband mit den bis zuletzt geheimgehaltenen Typen der neuen deutschen Riesen-U-Boote, Typ XXI, in Richtung Nordmeer aus. Diese Flottille lag seit dem 24. April auslaufbereit.“ (S.11)

„In dieser Nacht des zweiten Mai schlich sich Boot um Boot der Riesen-U-Boot-Flottille des neuesten Typs XXI aus dem Hafen. Zuerst fuhren Kampfboote aus, dann folgten etliche nur schwach armierte Versorgungsboote gleichen Typs, und den Schluß bildeten abermals Kampfboote.

Die gesamte Flottille hatte in ihren Crews, Offizieren und Mannschaften, überwiegend junge und ledige Leute, die meisten nicht über 25 Jahre alt. Ausnahmen bildeten zugeteilte Zivilisten, unter denen auch Techniker und Wissenschaftler waren.

Mit dem Auslaufen der Boote verschwanden die Besatzungen aus den deutschen Evidenzlisten und galten von da ab als verschollen. Schon bei der Auswahl der Crews war darauf Bedacht genommen worden, Leute herauszufinden, die kaum oder keine Verwandte oder Angehörige hatten. So fiel ihr Verschwinden nicht sonderlich auf.

Alle Boote waren reichlichst versorgt und weit über das Soll der Mannschaftsstärke bis in den letzten Winkel belegt. Die Kommandanten der U-Boote hatten genaue Order. Der feindlichen Seeüberwachung war so lange als nur irgendwie möglich auszuweichen. (S.13)

Dann gab es noch einige weitere U-Boote eines völlig neuen Dreitausend-Tonnen Typs, die über zwei Turbinensätze (á 12.000 PS) als Antrieb verfügten und 50 Mann Besatzung hatten. Sie waren unter strengste Geheimhaltung gestellt, da sie nicht mit den bisher verwendeten Mitteln betrieben wurden.

Mit den frei arbeitenden Schiffsschrauben machte der neue Bootstyp unter Wasser 75 Seemeilen (138 km/h), und mit Hilfe des zurückgewonnenen Sauerstoffs war es sogar möglich, jahrelang unter Wasser zu fahren (S.14).

Als die Geisterflottille das freie Meer erreicht hatte, formierte sie sich planmäßig und stieß Richtung Nordmeer vor. Noch wußte die Welt nicht, daß die Boote mit neuen technischen Geräten und Waffen ausgerüstet waren.“

Der Skeptiker wird hier einwenden, daß dieses Auslaufen von den Alliierten doch hätte bemerkt werden müssen.

Richtig, das wurde es auch. Norbert Jürgen-Ratthofer berichtet darüber in seinem Artikel „Geheimwaffe UFO“ in der Wochenzeitschrift „Das Neue Zeitalter“:„Selbstverständlich konnte eine so große deutsche U-Boot-Flotte der Aufmerksamkeit der Alliierten nicht entgehen, so daß die deutschen U-Boote, als sie zwischen Grönland und Island in den offenen Atlantik vorstoßen wollten, hier von einer beachtlichen westalliierten Seestreitmacht heftig angegriffen wurden. Jedoch dank zweier neuartiger, den Alliierten bisher unbekannten Waffensysteme, konnte die geheime deutsche U-Boot-Armada nicht nur die Blockade der alliierten Seestreitkräfte durchbrechen, sondern diese, zu deren maßlosem Entsetzen, sogar vernichtend schlagen. Einer der wenigen feindlichen Überlebenden dieser Seeschlacht, der Kapitän eines britischen Zerstörers, bemerkte unmittelbar nach seiner Errettung vor der Besatzung des Rettungsschiffes, zu diesem, von den Alliierten bisher totgeschwiegenen Fiasko der Seestreitkräfte: „Gott behüte mich, noch einmal mit dieser Macht in Konflikt zu kommen“! Den für die Westalliierten so überraschenden Seesieg der geheimen deutschen U-Boot-Flotte ermöglichte sowohl ein hier erstmals erprobter Torpedotyp, als auch eine waffentechnisch totale Novität, die „Elektrokanone“!“

Das waren offenbar die Waffen der VRIL-Gesellschaft.

Einen weiteren Hinweis auf diese hochentwickelte Technologie der Reichsdeutschen finden wir auch in dem Bericht eines deutschen U-Boot-Mannes des U-234, das u.a. auch Generalmajor Remer in seinem Buch „Verschwörung und Verrat um Hitler“ beschreibt. Dieses U-Boot lief am 23.3.1945 aus Kiel aus und hatte Tokio als Ziel. Auftrag war es, den General der Flieger, Kessler, als Luftwaffenattaché mit seinem Stab dort abzusetzen. Als Fracht enthielt das Boot in zwölf Stahlzylindern, die in die Minenschächte eingepaßt waren, umfassendes Mikrofilmmaterial über den letzten Stand der deutschen Erfindungen an Angriffs- sowie an Verteidigungswaffen, speziell für Raketen- und Raketenabwehrtechnik, sowie Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Hoch- und Niederfrequenztechnik, außerdem einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung der Kernenergie und Atomtechnik.

Als sich das Schiff im Auftrag Großadmiral Dönitz am 13. Mai 1945 den Amerikanern ergab, äußerte sich der Leiter des Untersuchungsteams über das Mikrofilmmaterial gegenüber dem Kommandanten des U-234. „Sie zeigten sich bestürzt über den Inhalt unseres Bootes. Sie hielten uns vor, daß keiner von uns offenbar ermessen könnte, wie wertvoll unsere Fracht gewesen sei. Ende Juli erklärte mir der Leiter des Untersuchungsteams abschließend, das Material der Mikroaufzeichnungen und die Aussagen der Techniker erwiesen, daß wir den Westmächten in entscheidenden technischen Einrichtungen und Entwicklungen um 100 Jahre voraus gewesen seien.“

In dem Bericht des Hamburger Bürgermeisters C.V. Krogmann heißt es zusätzlich:

„Dann wurde ich abgeführt. Erst einige Zeit danach anläßlich eines gemeinsamen Spaziergangs und in einer längeren Unterhaltung über den Sieg der Amerikaner und Russen und über die deutsche Niederlage sagte mir der gleiche Offizier: „Ihr Deutschen wart uns technisch um 100 Jahre und geistig um 1000 Jahre voraus.“

Das sind starke Behauptungen. Es würde uns sicherlich alle interessieren, was man dort entdeckt hatte.

Da nun die Elite des Deutschen Reiches den Alliierten offensichtlich entflohen war, mußten diese also andersweitig aktiv werden. Daher griffen die Alliierten unter der Leitung von Admiral Byrd im Winterjahr 1946/47 Neuschwabenland an. Der als „Expedition“ getarnte Angriff auf die deutsche Kolonie in der Antarktis startete am 2.12 1946 aus Norfolk, Virginia. D.H. Haarmann schreibt dazu in „Geheime Wunderwaffen“ S. 15: „An dieser, einer bis 1955 zum Teil der Geheimhaltung unterlegenen Operation, „High Jump“ genannt (Hochsprung), waren außer der 4.700 Mann starken Schiffsbesatzung (davon 4.000 Mann speziell ausgebildete Militärs), 200 Flugzeuge, sowie 13 Schiffseinheiten beteiligt:

Byrd`s Führungsgeleitschiff „Mount Olympus“, die Eisbrecher „Burton Island“ und „Northwind“, die Flugbootmutterschiffe „Pine Island“ und „Curritruck“, die Zerstörer „Brownson“ und „Henderson“, der Flugzeugträger „Philippine Sea“, das U-Boot „Sennet“, die zwei Geleitschiffe „Canistead“ und „Capacan“, sowie zwei weitere „Yancey“ und „Merrik“.

Ausgerüstet mit Verpflegung für eineinhalb Jahre erreichten sie die Antarktis im Bereich der Scott-Inseln am 27.1.1947. In diesem Bereich etwa operierte Byrd mit der sog. Mittelgruppe. Eine Ost- und eine Westgruppe fuhren entlang der Antarktischen Küste. Von den Schiffen aus gestartete Flugzeuge durchkämmten überwiegend die küstennahen Gebiete. Die Byrd-Expedition sollte zudem Unterstützung von „Expeditionen“ und Schiffseinheiten u.a. aus England und der Sowjetunion erhalten. Die Mittelgruppe sollte in Little America (Antarktis) eine Basisstation und ein Flugfeld herrichten, von wo Erkundungsflüge ins Innere des antarktischen, des 6. Kontinents erfolgen sollten.“

Am 13. Februar 1947 fingen dann die „Erkundungsflüge“ in das Antarktisgebiet an, doch nicht ganz reibungslos. Haarmann erzählt: „Nach dem spurlosen Verschwinden von 4 Kampfflugzeugen blies Admiral Byrd schon am 3. März 1947 die gerade erst begonnene „Expedition“ vorzeitig ab und verließ umgehend die Antarktis. Selbst 9 weitere Flugzeuge mußten in Little America zurückgelassen werden.

Was war passiert?

Lee Van Atta, Zeitungs-Korrespondent bei der „El Mercurio“, Santiago, Chile ebenfalls als Journalist für die „Expedition zugelassen, berichtete über sein Interview mit Byrd am 5. März 1947 in der größten Tageszeitung Südamerikas wie folgt: „…Admiral Byrd machte heute die Mitteilung, daß die Vereinigten Staaten notwendigerweise Schutzmaßnahmen ergreifen müßten gegen die Möglichkeit einer Invasion des Landes durch feindliche Flieger, die aus dem Polargebiet kommen. Der Admiral sagte: „daß er niemanden erschrecken wollte, doch die bittere Wirklichkeit sei die, daß im Falle eines neuen Krieges die Vereinigten Staaten von Fliegern angegriffen werden könnten, die in der Lage sind, von einem zum anderen Pol zu fliegen... Anschließend bemerkte er, wenn er Erfolg gehabt hat, so können andere Personen ebenso eine Expedition durchführen; bestehend aus viertausend nordamerikanischen jungen Männern mit der alleinigen Unterstützung einer Handvoll erfahrener Forscher. Der Admiral hob die Notwendigkeit hervor, in Alarmzustand und Wachsamkeit entlang des gesamten Eisgürtels, der das letzte Bollwerk gegen eine Invasion sei, zu bleiben…“

Admiral Byrd berichtete auch, wie das Land aussah, welches sich die Deutschen auserwählt hatten. Man sprach von einem „Märchental“ und „Anzeichen von Vegetation“: „… die nackten Felsen jedoch reflektierten so viel Hitze, daß ein ganzer Vorhang von Schmelzwasserbächen über das Eis zu der kalten Küste hinfloß.“

Ein ähnliches Gebiet entdeckte Byrd schon im Jahre 1929 bei seinem Südpolflug. Er sprach von saftigem grünen Gras, von Blumen und Tieren, die wie Elche aussahen, denen das Gras bis zum Bauch reichte…

Ähnlich erging es der deutschen Antarktis-Expedition 1938/39 unter Leitung von Kapitän Ritscher mit dem Forschungsschiff „Schwabenland“, nachdem „Neuschwabenland“ auch benannt wurde: „Eine noch erstaunlichere Landschaft entdeckten die Deutschen auf halbem Wege zwischen dem Wohltat-Massiv und den Eisklippen der Küste. Es war ein tiefliegendes, hügeliges Gebiet mit vielen Seen, das völlig eis- und schneefrei ist… Die Seen, nach einem der Flugkapitäne Schirmacher-Seen genannt, gehören zu jenen Gegenden in der Antarktis, welche zu ihrer Erforschung an Ort und Stelle geradezu herausfordern“. („Männer und Mächte am Südpol“, Die Eroberung eines neuen Kontinents, Walter Sullivan, Forum Verlag, Wien)

Mit dem Angriff auf Neuschwabenland hatten die Alliierten den Waffenstillstand, den sie mit Dönitz für die drei Wehrmachtsverbände unterschrieben hatten, gebrochen. Wir wären also, rein rechtlich gesehen, wieder im Krieg! Und dementsprechend verhalten sich die Alliierten gegenüber den Reichsdeutschen und zurück.

Dann hatten es die Alliierten 1958 wieder probiert, als sie zwei Nuklearsprengköpfe in der Antarktis gezündet hatten, um den deutschen Stützpunkt auszulöschen, wieder erfolglos. Dieses mal war der Angriff der Alliierten als „Internationales Geophysikalisches Jahr“ getarnt. Die Amerikaner, wie auch die Russen arbeiteten ZUSAMMEN (1958 !!!) mit einem riesigen Militäraufgebot. (siehe „Geheime Wunderwaffen I“, S. 25-29)

Doch die Deutschen haben, nach Aussage von Unterlagen der „Schwarzen Sonne“, mit den Ariannis einen Vertrag geschlossen, der besagt, daß diese den Deutschen Schutz und Einlaß ins Erdinnere gewähren, diese auch mit Technologie und spirituellem Wissen versorgen, wobei die Deutschen jedoch niemals angreifen dürften. Die Technologie dürfte allerhöchstens zu Verteidigungszwecken verwendet werden.

Einen weiteren Hinweis auf die Zusammenarbeit mit den Aldebaranern finden wir in Robert Charroux`s Buch „Das Rätsel der Anden“. Darin berichtet er über riesige Höhlensysteme in den südamerikanischen Anden. In dem Kapitel „Das wissenschaftliche Zentrum des Narcisso Genovese“ stützt sich Charroux auf Informationen des Physikers, Philologen und Humanisten N. Genovese. Genovese war ein Schüler des bekannten italienischen Erfinders Gugliemo Marconi. Er behauptet, daß die Schüler Marconis 1938, nach dem Tode ihres Lehrers beschlossen, dessen begonnene Experimente und Forschungen über die Verwendung von Sonnen- und kosmischer Energie fortzuführen. Diese Schülergruppe, bestehend aus 98 Gelehrten und Technikern aus verschiedenen Ländern hätte – sich zu einer Gesellschaft verbunden – den Vorsatz gefaßt, alle erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, um den Mißbrauch ihrer kosmischen Energie für Kriegs- und kriminelle Zwecke zu verhindern. In eine einsame Gegend der Kordilleren (südamerikanische Anden) zurückgezogen, hätten sie ihr Gemeinschaftsleben drei Forderungen unterstellt:

auf der Erde sollte es nur

– eine einzige Religion, die des wahren Gottes oder universalen Intelligenz,

– eine einzige Nation: das irdische Vaterland,

– und eine einzige Politik geben: Frieden auf dem Planeten und Verständigung mit den Völkern im All.

Robert Charroux schreibt dann weiter:

„Da es der Gemeinschaft dank der Kriegsschätze Benito Mussolinis und Adolf Hitlers (1) nicht an Mitteln fehlte, errichtete sie in Südamerika (2) eine unterirdische Stadt, besser an Laboratorien, Geräten und technischen Mitteln ausgestattet, als Cap Kennedy, Kuru, Baikonur, Saclay oder das CERN aus Genf.

Dieses Forschungszentrum hat laut dem Bericht von N. Genovese nicht zuletzt dank außerirdischer Unterstützung erstaunliche wissenschaftliche Fortschritte zu verzeichnen. Seit 1946 schon verfügt es über einen großen Sammelspiegel für kosmische Energie und ist nach anfänglicher Ausnutzung des Materie-Antimaterie-Gegensatzes jetzt bereits imstande, die Energie direkt aus der Sonne zu gewinnen.“

Anmerkungen:

(1) Mussolinis Kriegsschatz ist von den italienischen Partisanen nur zum Teil wiedergefunden worden. Der deutsche Reichsschatz wird heute noch von der 3. Schwarzen Kraft für den Aufbau des künftigen Reiches verwendet.

(2) Die Angaben über die Lage der unterirdischen Stadt gehen ziemlich weit auseinander: nach den einen soll sie auf dem Altiplano (Peru?), nach dem anderen im südamerikanischen Urwald (am Amazonas?) liegen.“ (S. 165-166)

Zum Überleben von Hitler:

Eine Ansprache von Großadmiral Dönitz im Oktober 1944 vor Marinekadetten in Laboe bei Kiel entnehmen wir folgende Sätze:

„Die deutsche Kriegsmarine hat in der Zukunft noch eine besondere Aufgabe zu erfüllen…. Die deutsche Kriegsmarine kennt alle Schlupfwinkel der Meere und es wird ihr ein leichtes sein, den Führer im äußersten Notfall dorthin zu bringen, wo er in aller Ruhe seine letzten Vorbereitungen treffen kann.“ (UFOs – Unbekanntes Flugobjekt…? S. 15)

Und schon 1943 soll Dönitz folgendes geäußert haben:

„Die deutsche U-Bootflotte ist stolz ein irdisches Paradies, eine uneinnehmbare Festung für den Führer gebaut zu haben, irgendwo in der Welt.“

Von den 120 U-Booten, die am 2.5. 1945 Kristiansund verlassen haben sollen, waren zwei davon das U-977 und das U-530. Diese hatten sich von dem Konvoi nach Neuschwabenland abgesetzt, am 10. Juni 1945 (U-530) und am 17. August 1945 (U-977) in Mar del Plata, Argentinien selbst gestellt und ergeben. Der ehemalige Kommandant des U-977, Heinz Schaeffer schildert in seinem Buch „U-977 – Geheimfahrt nach Südamerika“ ausführlich die näheren Umstände und Erlebnisse. Nach der Kapitulation seines Bootes in Mar del Plata wurde Kapitän Schaeffer und seine Mannschaft zuerst von argentinischen danach von anglo-amerikanischen Offizieren einer Untersuchungskommission, und nach der Überführung von amerikanischer in englische Gefangenschaft, nochmals langen Verhören unterzogen. Dabei wurde immer wieder die selbe Frage gestellt: „Capitán, haben Sie Hitler, Eva Braun und Bormann an Bord gehabt? Haben Sie den brasilianischen Dampfer „Bahia“ versenkt?“ (S. 14).

Später in der Chefmesse wurde ihm erklärt:

„Capitán, ihr Boot steht in dem Verdacht, vor wenigen Tagen den brasilianischen Dampfer „Bahia“ versenkt zu haben. Man vermutet außerdem, daß Sie Adolf Hitler, Eva Braun und Martin Bormann an Bord gehabt haben. Diese Punkte müssen wir zuerst klären…“

Die Amerikaner fragten ihn Wochen später: „Sie haben Hitler versteckt! Reden Sie schon. Wo steckt er?“ Und nach seiner Übersiedelung zu den Briten wurde er der gleichen Frage ausgesetzt. (S.15).

Man fragt sich nur, was das alles soll. Wiederholen doch die Alliierten Massenmedien den von Deutschland bekanntgegebenen Selbstmord Hitlers und bekunden selbst – seit der „Stunde 0“ bis zum heutigen Tag – einerseits, die Leiche gefunden zu haben, andererseits aber traktieren sie Mannschaft und Kapitän über Monate bis in den Spätherbst 1945 hinein mit der seltsamen Frage: „Wo haben Sie Hitler versteckt?“.

Wer immer noch daran zweifeln sollte, daß der Adolf überlebt hat, so muß er sich nur die Frage stellen, warum Stalin beim Potsdamer Abkommen während der Konferenz im Potsdamer Schloß Winston Churchill und Truman mehrmals fragte: „Wo ist Hitler“?

Nebenbei bemerkt war es auch den alliierten Führen bekannt, daß Hitler mindestens fünf Doppelgänger gehabt hatte.

Es heißt, das Deutsche Reich hätte nie kapituliert, sondern nur die deutsche Wehrmacht unter Dönitz. Diese hatte einen Waffenstillstandsvertrag unterschrieben und keinen Friedensvertrag. Dieser Waffenstillstandsvertrag wurde demnach von den Alliierten 1946/47 und wiederholt 1958 gebrochen. Das Deutsche Reich existiere nach wie vor und die heutigen Regierungen Polens, Österreichs und der Bundesrepublik Deutschland seien nur Ersatzregierungen, bis es entweder zu einem Friedensvertrag durch die Reichsführung (nicht den Bundeskanzler) komme oder das Deutsche Reich wieder volle Gültigkeit erhielte. So jedenfalls hat das oberste Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entschieden, letztmals am 31.7.1973:

„Das Grundgesetz – nicht nur eine These der Völkerrechtslehre und der Staatsrechtslehre geht davon aus, daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte noch später untergegangen ist; das ergibt sich aus der Präambel, aus Art. 16, Art. 23, Art. 116 und Art. 146 GG. Das entspricht auch der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, an der der Senat festhält.

Das Deutsche Reich existiert fort (BVerfGE 2, 266 (277); 3,288 (319f);5,85 (126); 6,309, 336, 363) besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig.“

Der eigentliche Grund, warum das BVG so urteilte, liegt höchstwahrscheinlich darin, daß es den Alliierten bisher nicht gelungen ist, das Dritte Reich zu bezwingen. Und zwar, wenn man von der Fortdauer eines reichsdeutschen Reststaates in der Antarktis (600.000 qkm) und in Argentinien ausgeht (Deutsche Kolonie oberhalb von San Carlos de Bariloche, 10.000 Quadratmeilen = größer als die Hälfte der Schweiz).

Da das Reichsgesetz über dem der Bundesrepublik steht, konnte die reichsdeutsche Kolonie „Colonia Dignidad“ in Chile dreimal Herrn Genscher, bzw. seine Gesandten, des Feldes verweisen, da seine Amtskraft im Deutschen Reich ungültig ist.

Wiederum drohen die Alliierten der „Dritten Macht“ damit, daß sie das heutige Deutschland atomar zerstören würden, falls diese mit den Flugscheiben und Mannen zurückkommen würden. So behauptet zumindest ein Mitglied der „Schwarzen Sonne“, das ich im vergangenen Jahr getroffen hatte.

Zum Thema Flugscheiben gibt es natürlich auch noch ein paar Geschichten zu erzählen: Ich traf im Frühjahr 1994 eine ältere Dame aus Hamburg, die bis zum Tod von Herrn Dönitz zu seinem engsten Gefährtenkreis gehörte. Großadmiral Dönitz bestätigte alle Flugscheibenberichte, auch die Mondgeschichte (folgt gleich), wie auch das Thema „Hohlwelt“. Und zu diesem Kreis gehörte auch ein Flugscheibenpilot aus dem Gebiet Böhmen-Mähren, der aber nicht die konventionellen V-7-Geräte flog, sondern VRIL-Jäger mit Anti-Gravitation und VRIL-Antrieb.

Weiterhin gehört zu meinem Bekanntenkreis ein männliches Mitglied der Stauffenberg-Familie, der im Zweiten Weltkrieg Kampfflieger war. Er weiß auch eine ganz besonders interessante Geschichte zu erzählen: Er mußte im Frühjahr 1943 in Breslau zwischenlanden, damit an seiner Arado die Junker-Triebwerke gegen Heinkel-Triebwerke ausgetauscht werden konnten. Dies dauerte jedoch über Nacht und so gesellte er sich zu den anderen Fliegern in der großen Halle. Doch als er dort eintrat, glaubte er seinen Augen nicht zu trauen. Vor ihm standen zwei riesige Haunebu II. Die nächsten Stunden verbrachte er mit den beiden sechs-köpfigen Besatzungen, die ihn und auch die anderen Neugierigen die Antriebe erklärten. Es wurden ihnen die drehbaren Kuppeln vorgeführt, auch die Waffensysteme und auf die Frage, wie schnell denn die „Dinger“ flögen, sagte man ihnen: „In Erdnähe zwischen 5.000 und 7.000 km/h, doch außerhalb der Erdatmosphäre leicht über 100.000 km/h.“

Am nächsten Morgen sollte dann ein Erkundungsflug stattfinden, EINMAL UM DIE ERDE. Natürlich fand sich bei Sonnenaufgang die komplette Mannschaft des Stützpunktes vor der Halle wieder, um die Scheiben starten zu sehen. Mein Bekannter beschrieb den Antrieb als „ein leises Summen“, sie torkelten ein wenig, als sie im Stand schwebten und er konnte gar nicht so schnell schauen, so schnell waren die Untertassen aus dem Stand heraus beschleunigt und am Horizont verschwunden. Nach etwa fünf Stunden hatten sie die Erdumdrehung beendet.

Ende August 1994 hatte ich ein Interview mit einem Mitglied der Schwarzen Sonne, der behauptet, in Neuschwabenland geboren zu sein. Nach den Aussagen dieses Mannes lebt er heute in einer unterirdischen Stadt, zusammen mit 3 Millionen anderen Reichsdeutschen (1994!). Demnach haben sie überall auf der Welt unterirdische, wie auch überirdische Basen. Eine der unterirdischen Basen soll sich unterhalb der Kanarischen Inseln befinden. Eine weitere im Bermuda Dreieck, doch in diesem Falle auf dem Boden des Ozeans. Mit ihren Flugscheiben können sie, seinen Aussagen nach, problemlos mit hohen Geschwindigkeiten unter Wasser gleiten. Und wenn sie auf dem Meeresboden halten, können sie das Magnetfeld der Scheiben so vergrößern, daß es das Wasser von diesem wegdrückt und sich ein Unterwasserdom bildet.

Weiterhin hätten sie eine riesige Basis im Himalaja und zwar in weit über 5000m Höhe. Der einzige Grund, warum die Chinesen Tibet angegriffen, die Mönche gefoltert und getötet hätten, wäre seinen Worten nach die Tatsache, daß diese im Auftrag der Illuminati die Reichsdeutschen aufspüren und abschlachten sollten, um die Erfüllung der Prophezeiung zu vereiteln, welcher zufolge das neue Lichtreich auf Erden aus Deutschland entstehen soll – etabliert durch die „Schwarze Sonne“. Das könnte einen Sinn ergeben. Warum sollten Soldaten wehrlose Mönche foltern und töten? Doch wo die Deutschen leben sollen, kommt demnach kein Chinese jemals hin. Es gibt im Himalaja versteckte Täler, sogar mit grüner Vegetation (siehe „Der Eremit“ herausgegeben von Felix Schmidt, Reichl-Verlag und „Das Dritte Auge“ von Lobsang Rampa) und diese befinden sich in einer Höhe, wo kein Soldat und ohne lange Gewöhnungszeit oder entsprechende Ausrüstung hinkommt, geschweige denn, daß er solch ein Tal überhaupt finden würde. Die Reichsdeutschen stehen seiner Aussage nach unter dem Schutz der höchsten tibetanischen Loge, den „dGe-lugs-pa“ den Gelbkappen und auch der Ariannis, den Bewohnern des unterirdischen Reiches unterhalb des Himalajas.

Des weiteren erzählte er mir eine Geschichte, die ich durch meinen Einblick in diverse Unterlagen voll und ganz bestätigen kann: 1993 wurde die „Titanic“ gefunden und ein Millionär hatte die Tauchexpedition finanziert, die sich auf die Suche nach dem legendären Schmuckschatz auf der „Titanic“ machte. Doch wie sich wohl alle daran erinnern werden, hatten die Taucher nichts gefunden. Konnten sie auch nicht, da die Reichsdeutschen diesen während des Krieges bereits geborgen hatten. So sagte zumindest der Kontakzmann.

Im Oktober 1992 befand ich mich mit meiner Freundin, einem spirituellen Medium aus den USA, auf einer Expedition in Zentralamerika, auf der Suche nach Eingängen in Tunnelsysteme, die zu unterirdischen Städten führen, wie auch ins Erdinnere (sog. Hohlwelt). Da meine Freundin die Aura eines Menschen lesen und auch alles was sie will aus dem Magnetfeld eines Menschen entnehmen kann, verbunden mit meiner Medialität und Fähigkeit, Informationen abzurufen, haben wir die Magnetfelder verschiener Menschen „gecheckt“, ob sie etwas über solche Eingänge wußten. Man kann, wenn gewußt wie, Fragen in das Magnetfeld eines Menschen richten und man bekommt ohne das Wissen des Befragten genaue Daten geliefert. Speziell die mexikanischen Hochgradfreimaurer wissen über die unterirdischen Städte Bescheid, lernen jedoch, ihr Energiefeld so zu blockieren, damit kein Auraleser diese Personen „lesen“ kann. Zumindest glauben sie das. In Chichén Itzá in Yucatan, Mexico, standen meine Freundin und ich auf der großen Pyramide und versuchten medial zu erspüren, wohin der Gang unter der Pyramide führte, als mir ein gutaussehender Mann in mittleren Jahren auffiel. Wir hatten kurzen Blickkontakt und ich gab danach meiner Freundin einen leichten Stoß mit den Worten „check ihn doch mal“. Sie meinte: „Hab ich schon – sehr interessant.“ Plötzlich kam dieser Mann auf mich zu und begann mir auf Spanisch die Hyroglyphen an den Wänden zu erläutern. So gut war jedoch mein Spanisch nicht, also besorgten wir uns einen Dolmetscher. Um die Geschichte kurz zu machen: Wie sich später herausstellte, war dieser Mann ein Hohepriester der Weißen Bruderschaft der Mayas und nicht wir waren es, die seine Aura betrachteten, sondern er hatte die unsrigen eingesehen, worauf er uns ansprach. Wir wurden auf ein Fest mit anderen Mitgliedern der Bruderschaft eingeladen und waren für zwei Tage deren Gäste. Miguel Angel, der Hohepriester war einer von etwa 20 Menschen auf dieser Welt, die die Hyroglyphen der Mayas perfekt lesen können und berichtete uns einige interessante Geschichten, die wahrscheinlich kein Archäologe Mexikos kennt. Zum Beispiel sagte uns Miguel, daß die Mayas NICHT von den Spaniern umgebracht worden seien, zumindest der große Teil davon, sondern diese durch Eingänge in den Pyramiden in unterirdische Städte geflohen waren und dort heute noch leben würden. Die Weiße Bruderschaft habe regelmäßigen Kontakt mit diesen. Durch Miquel und seinen Freund, einen Außerirdischen, bekamen wir geheime Gänge in den Pyramiden in Uxmal und Palenque gezeigt und wurden in allerlei Geheimnisse eingeweiht. Das geschah, da unser Hohepriester Miquel unseren Auren entnommen haben will, wer wir wären und sagte, daß man auf uns bereits gewartet habe.

Der Außerirdische, Chosé, war mit fünf Jahren von seinen Eltern mit einer Untertasse hier abgesetzt worden, in Obhut der Bruderschaft gegeben worden und hat hier einen Auftrag zu erfüllen. Er betreibt heute ein vegetarisches Restaurant in einer größeren Stadt in Yucatan als Tarnung, damit sich dort „spezielle“ Menschen einfinden können. Chosé sieht eigentlich ganz „normal“ aus, bis auf seinen Schlangenmund. Und wenn man genau hinsieht, fällt einem auf, daß seine Pupillen leicht senkrecht geschlitzt sind, wie bei einer Katze. Sein Energiefeld ist dagegen von einem gewöhnlichen menschlichen komplett verschieden. Sein ganzer Chakrenaufbau ist anders. Doch das ist nichts besonderes. Undercover-Außerirdische wie Chosé rennen zu Millionen auf der Erde herum, ohne daß es die einfachen Erdlinge merken.

Doch warum erzähle ich hier diese Geschichte? Nun, Miquel hatte mir etwas überaus Interessantes zu erzählen:

Ende des sechzehnten Jahrhunderts kamen deutsche Auswanderer in das Matto Grosso-Gebirge in Brasilien und wollten sich dort niederlassen. Doch sie bekamen Probleme mit den Indianerstämmen dort und mußten fliehen. Man verkroch sich zum Schutz in einer Höhle und entdeckte, daß es dort lange Gänge gab, die vom Menschenhand geschaffen zu sein schienen. Man folgte diesen Gängen, bis man in eine riesige unterirdische Stadt gelangte. Diese war nicht mehr bewohnt. Also ließen sich die Deutschen dort nieder. Nach etwa achtzig Jahren kamen aber ein paar dieser Deutschen durch Gänge, die von der unterirdischen Stadt weiter ins Erdinnere führten, zu einer weiteren Stadt, die jedoch bewohnt war. Diese Einwohner, höchstwahrscheinlich Mayas, waren sehr freundlich und sagten, daß sie die Deutschen schon lange beobachten würden. Man hätte gesehen, daß sie friedliche Menschen seinen und machte ihnen daher den Vorschlag, sie in die Hohlwelt zu führen, einen riesigen Hohlraum im Erdinneren, der von verschiedenen hochentwickelten Zivilisationen bevölkert sei. Die herrschende Rasse, bzw. die hochentwickeltste Rasse seien die Ariannis, die hochgewachsenen Arier, die zum Teil noch aus Atlantis stammten und sich beim Untergang dieses Kontinents ebenso in Erdinnere gerettet hatten, wie auch verschiedene Außerirdische Rassen, die hier über die Öffnungen an den Polen einfliegen. Man bot den Deutschen einen Platz etwa unterhalb des Nordpols an, ein kleines unbewohntes Fleckchen, was heute den Namen „Neu-Berlin“ tragen soll. Nach Aussage von Miguel kommen die Deutschen von Zeit zu Zeit auch in Mexiko zum Vorschein um an Treffen mit der Bruderschaft teilzunehmen. Er erzählte weiter, daß viele der Kinder, die in „Neu-Berlin“ geboren seien, über Tarnfamilien mit anderen Identitäten, nach Heidelberg und andernorts in die Universitäten geschickt würden, um nach Abschluß wieder ins Erdinnere zurückzukehren.

Dies nur als kleiner Einwurf. Ob die Geschichte wahr ist, kann ich nicht beweisen, doch die Tunnelsysteme existieren hundertprozentig.

Zurück zur Schwarzen Sonne:

Nach der Aussage des „Schwarze Sonne“ – Mannes sollen die Reichsdeutschen heute ein stehendes Heer von 6.000.000 Soldaten auf der Welt verteilt haben (bestehend aus eingeschleusten Aldebaranern, Ariannis und Reichsdeutschen), die sofort eingesetzt werden könnten, falls ihre Hilfe irgendwo benötigt werden sollte. Weiterhin spricht er von einer Armada von inzwischen 22.000 Flugscheiben, derentwegen die USA und Rußland das SDI-Programm errichtet hätten. Ob die Zahlen stimmen, kann ich auch nicht sagen, da mir keine zweite Quelle als Vergleich vorliegt.

Doch hat er auch erwähnt, daß sie niemals angreifen dürften. Das wäre gegen das kosmische Gesetz. Nur im Falle eines Angriffs dürften sie sich verteidigen. So eben auch mit Admiral Byrd oder im Golfkrieg, als die Alliierten die reichsdeutsche Basis in der Nähe Bagdads angegriffen hatten (mehr dazu folgt gleich).

Wenn sie in der Lage sind, Flugscheiben zu bauen, die die Gravitation aufheben können, setzt das voraus, daß sie die Gesetze des Universums verstanden haben. Daher müßten sie wissen, was „Leben“ ist und dürften somit auch kein Leben zerstören. Demnach sind wohl auch ein Großteil von ihnen Vegetarier. Der Schwarze Sonne-Mann bestätigte das.

Als ein kleines Beispiel über einen Kontakt der Reichsdeutschen mit Amerikanern möchte ich hier folgendes aufzeigen, um Ihnen ein Bild zu vermitteln, wie sich die „Dritte Macht“ verhält:

Der Fall Reinhold Schmidt!

Am 7. und 9.11.1957 berichtete die Tageszeitung „Rheinpfalz“ über den kalifornischen Getreidehändler R. Schmidt, der in Kearney, Nebraska, USA am 5.11.1957 direkten Kontakt mit einem fremden Raumschiff und seiner Besatzung hatte. Zwei Jahre später. 1959 berichtete Schmidt in einer Broschüre: „Im Raumschiff zur Arktis – Zwischenfall in Kearney“, die deutsche Ausgabe erschien im Ventla-Verlag, Wiesbaden, ausführlich über sein Erlebnis.

Reinhold Schmidt wörtlich:„Die Männer trugen Straßenkleidung, waren annähernd 1,80 m groß und wogen schätzungsweise 80 kg. Die beiden Frauen schienen ungefähr ebenso groß zu sein, wogen etwa 58 bis 60 kg und ihr Alter schätze ich ungefähr auf 40 Jahre“. (S.11)

„Sie alle sprachen zu mir in Englisch – wie es mir schien – mit deutschem Akzent. Miteinander sprachen sie Hochdeutsch, was ich verstehen konnte, da ich eine Schule absolviert hatte, in der Deutsch ebenso wie Englisch gesprochen wurde; und ich konnte zu jener Zeit Deutsch sprechen, lesen und schreiben.“ (S.13).

„Während ich an Bord des Schiffes war, wurde mir gesagt, ich möchte meinen Wagen nicht eher in Gang bringen, bis sie ganz außer Sicht wären, da er sich sonst überhaupt nicht in Bewegung setzen würde. Dies war das erste Mal, daß ich erfuhr, daß das Schiff mein Auto angehalten hatte.“

Dieses Motorstoppmittel war eine Entwicklung der Deutschen während des Zweiten Weltkrieges, mit dem sie das elektrische System feindlicher Bomber und auch Panzer stoppen konnten.

Reinhold Schmidt wurde dann, nachdem seine Geschichte im Fernsehen ausgestrahlt worden war, von unzähligen Reportern interviewt, doch schon am nächsten Tag wurde er auf Weisung hoher militärischer Dienststellen inhaftiert und später in eine Nervenklinik eingeliefert. Doch da sein Fall schon einen zu großen Bekanntheitsgrad erreicht hatte und Reinhold auch geistig voll gesund war, mußte er wieder auf freien Fuß gesetzt werden.

Am 5.2.1958 kam es dann erneut zu einem Kontakt mit dem Raumschiff und seinen Insassen. Er war etwa 32 km westlich von Kearney entfernt, als sein Wagen erneut stehen blieb. Auf seine verblüffte Frage, wie man ihn denn habe aufspüren können, wurde ihm erklärt: aufgrund seiner Gehirnimpulse. Zu einem kurzen Flug stiegen sie auf und erklärten anschließend, daß sie wiederkommen wollten, was dann am 14. August 1958 auch geschah. Um 16.15 Uhr ging nun der Flug zum nördlichen Polarkreis und zur Arktis. Streckenweise erreichten sie 65.000 km/h und erklärten ihm: „das Flugzeug könne noch viel schneller fliegen, aber die Entfernung wäre nicht groß genug, um ihm wirklich freien Lauf zu lassen..“ Dieses gleiche Schiff kann als Flugzeug in der Luft, als Schiff auf dem Wasser oder als Unterseeboot unter dem Wasser gebraucht werden. (S.39)

Am nördlichen Polarkreis begaben sie sich mit dem Raumschiff für etwa 4 Std. bei 100-120m Tauchtiefe unter die Oberfläche: „Während wir unterhalb der Oberfläche des Wassers waren, sah ich etwas, was bis jetzt noch niemals der Öffentlichkeit bekanntgegeben wurde. Ich schrieb nach Washington um die Erlaubnis, diesen Bericht zu veröffentlichen. Doch bis zu dem Tage, als ich dies niederschrieb, hörte ich nichts vom Pentagon. Da ich annehme, daß kein Grund für weitere Geheimhaltung besteht, will ich jetzt diese Mitteilungen machen.

Wir beobachteten zwei russische U-Boote, die von dem Grund des Ozeans eine Karte anfertigten, um Basen zu errichten, von denen sie Wurfgeschosse nach jedem Teil der Welt abfeuern konnten, ohne eine Warnung abzugeben und ohne Lärm zu machen. Die Weltraumfreunde erzählten mir, daß unsere Regierung von dieser Tätigkeit weiß, da drei unserer Unterseeboote dort stationiert sind, und weil eines unserer kleinen Aufklärungs-Luftschiffe und einige unserer größeren Flugzeuge dieses Gebiet überflogen haben.

Die Weltraumfreunde erzählten mir, daß sie es nicht erlauben werden, daß die Russen dies tun. Sie erklärten, daß – wenn wir die Russen nicht daran hindern könnten, die Welt von unter dem Wasser ohne Warnung und ohne Geräusche anzugreifen – sie es selbst tun würden. Ich bin sicher, daß sie dazu entschlossen sind (S. 40/41).

Auf die Frage hinsichtlich eines Atomkrieges erklärten die Piloten der Schwarzen Sonne (für den Amerikaner „Weltraumfreunde“) folgendes:„Sie sagten auch, daß sie einen Atomkrieg nicht zulassen würden. Sie legten es deutlich dar, daß sie unparteiisch sind und sich nicht auf die Seite irgendeines Landes stellen, aber daß sie auch nicht dabeistehen und zusehen werden, wie unser Planet durch Atombomben zerstört wird.

Unser Strahlungsproblem wurde auch erörtert. Die Weltraumfreunde wenden jetzt eine neue Erfindung an, um unsere Atmosphäre von der Strahlung der Explosion von Atom- und Wasserstoffbomben zu reinigen. Dieses Mittel wird aus großer Höhe herabgelassen und wirkt wie ein Regenschirm, der ein großes Gebiet bedeckt und nicht nur unsere Luft säubert, sondern zuweilen selbst den Mechanismus der Bombe vernichtet.“ (S. 41).

Es heißt, die Reichsdeutschen hätten bereits unzählige Male Zündköpfe von Raketen entschärft und in feindliche Handlungen eingegriffen. Größtenteils hätten sie Maschinen lahmgelegt oder Waffen entschärft.

Ach ja, eins hätte ich fast noch vergessen. Etwas, was mich alle Reichsdeutschen oder Thule und Schwarze Sonne-Leute bisher jedesmal, verbunden mit einem gewissen Schmunzeln, gefragt hatten:„Warum waren denn die Amis seit über 20 Jahren nicht mehr auf dem Mond? Weil er fest in deutscher Hand ist!!!“

Hier nur der kleine Hinweis, daß auch Rudolf Hess, der von den Briten ermordet worden sein soll, seit Beginn an die Mondkarten in seiner Zelle in Spandau aufgehängt hatte. Rudolf Hess hätte eine ganze Menge zu erzählen gehabt, was den Mächtigen der Welt sicherlich überhaupt nicht in den Kram gepaßt hätte. Unter anderem auch etwas über den Mond und die erste Mondlandung der Amerikaner! Die hatten damals offensichtlich einen netten Empfang!

Tatsache ist, daß die Reichsdeutschen heute genauso herumfliegen, wie auch damals und ich habe auch solche Scheiben mit eigenen Augen gesehen und zwar erst im Juni 1992 ein riesiges Haunebu III in Mexico (mit einem unübersehbaren Hakenkreuz.) Doch wie viele davon herumfliegen, kann ich nicht sagen. Ein anderes Haunebu wurde in der gleichen Gegend von einem Mexikaner gefilmt und auch fotografiert und ist u.a. auch auf dem Video „Messangers of Destiny“, eine zweieinhalbstündige Sammlung von Video-Amateur-Aufnahmen aus Mexico, dort jedoch ohne Hakenkreuz. Zu erhalten bei: European UFO Archive, P.O.Box 129, NL-8600 AC Sneek Tel: 0031-5154-21473).

An und für sich sind hier der Phantasie keine Grenzen gesetzt, aber Fazit ist: Die Illuminati haben ganz offen-sichtlich einen Gegner. Ob dieser Gegner der Masse der Weltbevölkerung „liebevoll“ oder freundlich gegenübersteht, werden wir wohl in den nächsten 10 Jahren herausfinden.