Erster Weltkrieg

Das Versailler Diktat, die These von der Alleinkriegsschuld und die fatalen Folgen

https://lupocattivoblog.files.wordpress.com/2014/09/delegation-in-versailles.png?w=714

Posted by Maria Lourdes – 29/06/2015

Deutschland war und ist, bereits seit dem Versailler „Vertrag“ von 1919, kein souveräner Staat mehr und ganz Europa war durch den unnötig langen „grossen“ Krieg entscheidend und auf Jahre geschwächt. Wichtig zu wissen ist, dass der US-Senat trotz dreier Versuche den „Versailler Vertrag“ niemals gebilligt hat, womit er eigentlich hätte automatisch ungültig werden müssen. Da es jedoch Rothschilds Plan war, Deutschland zu zerstören, hat dies keine Rolle gespielt.

Für die Kriegsfinanziers an der Wall-Street war es lediglich wichtig, dass durch den Vertrag Deutschland maximale Zahlungen an die beiden Nationen zu leisten hatte, die bei den FED-USA am höchsten verschuldet waren: Grossbritannien und Frankreich.
Auf diesem Wege sollte Deutschland für die Kredite aufkommen, die diese beiden Länder während des 1.Weltkriegs in den USA großzügig aufgenommen hatten (und auf „ganz normalem Weg“ wurden die USA nun zum Ersatz für das im 19. Jahrhundert federführende British-Empire.)

Zusammengefasst: Bereits vor der Verlagerung des Rothschild-Schwerpunkts von Grossbritannien in die USA, kontrollierte und beherrschte die Rothschild-Dynastie neben UK und Frankreich Nordamerika, Afrika und den südlichen Rand Asiens sowie Australien.
Am Rande sei erwähnt, dass man zwar nirgends Belege dafür findet, dass Rothschild in ähnlicher Weise auch die Donau-Monarchie beherrscht hätte; sicher ist jedoch, dass Rothschilds Bank auch in Österreich-Ungarn sehr einflussreich war. Dies hat angedauert bis zur Angliederung an das großdeutsche Reich. Bei dieser Gelegenheit wurde der österreichische Zweig des Rothschild-Clans in seiner Villa festgesetzt; letztlich wurden diese Rothschilds gegen ein -wohl erkleckliches- an das Dritte Reich zu zahlende Lösegeld, freigelassen.
Wohin sie reisten, ist nicht bekannt, jedoch vermutlich nicht nach Israel wie andere Juden zu dieser Zeit.

Das Versailler Diktat, die These von der Alleinkriegsschuld und die fatalen Folgen

Jan von Flocken & Peter Feist im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Linkverweise:

Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums – VERSAILLES – Gastgeber der Versailler Konferenz war (wie könnte es anders sein) Baron Edmond de Rothschild, dessen ganz persönliches Interesse die Gründung seines Wunschstaats ISRAEL in Nahost war. Dies war ihm bereits 1917 im Namen der „britischen Majestät“ von Lord Balfour wie folgt zugesagt worden… hier weiter

Die Schlafwandler – Lange Zeit galt es als ausgemacht, dass das deutsche Kaiserreich wegen seiner Großmachtträume die Hauptverantwortung am Ausbruch des Ersten Weltkriegs trug. In seinem bahnbrechenden neuen Werk kommt der renommierte Historiker und Bestsellerautor Christopher Clark (Preußen) zu einer anderen Einschätzung… hier weiter

Federal Reserve: 100 Jahre Lügen – Seit ihrer Gründung vor 100 Jahren ranken sich viele Mythen und Verschwörungstheorien um die Fed. Zwar mag Ihnen manches, was Sie in diesem Dossier erfahren, wie eine »Verschwörungstheorie« erscheinen, aber alle Fakten sind bewiesen… hier weiter

„Geld regiert die Welt“ weiß der Volksmund. Doch wer regiert das Geld? Studierte Historiker bezeichnen ja den ersten Weltkrieg oft als Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, während sie den Mechanismus, der den Verlauf des Krieges und der darauf folgenden Geschichte erst ermöglichte, vollkommen ausblenden. Denn die wirkliche Urkatastrophe des letzten Jahrhunderts fand ziemlich unbemerkt am 23.12.1913 statt… hier weiter

Die Rothschilds  Eine Familie beherrscht die Welt – Unglaublich, aber wahr: Es gibt eine unsichtbare Macht auf diesem Planeten, die seit mehr als zwei Jahrhunderten völlig unbehelligt am Rad der Geschichte dreht. Die Familie Rothschild kontrolliert aus dem Hintergrund die Knotenpunkte zwischen Politik, Wirtschaft und Hochfinanz… hier weiter

Gemeinnutz geht vor Eigennnutz – Natürlich liegt die Ursache der Schuldenkrise nicht darin, daß man an die großen Vermögen nicht rankommt, sondern prinzipiel im Geldsystem an sich. Erst durch dieses können unglaubliche Vermögen in den Händen weniger Leute entstehen und so ganz nebenbei stellt es sicher, daß denjenigen, die es betreiben, am Ende ALLES gehört und der Masse GAR NICHTS… hier weiter

BIZ: Der Turmbau zu Basel  Am Vorabend des Crashs: Plant die BIZ eine globale Weltwährung? Alle zwei Monate treffen sich in Basel 18 Männer zu einem »Dinner«. Was nach einer Zusammenkunft gut gelaunter Herren klingt, ist tatsächlich eine konspirative Sitzung der mächtigsten Banker der Welt: der Vorsitzenden der »Bank für Internationalen Zahlungsausgleich« (BIZ). Seit geraumer Zeit ist Punkt 1 ihrer Agenda der Crash des globalen Finanzsystems. Die BIZ will den Kollaps herbeiführen, um die vollständige Kontrolle über die Finanzen der Welt zu erlangen!… hier weiter

Steht uns das Schlimmste noch bevor – Vor einhundert Jahren (Dezember 1913) wurde die US-Notenbank Federal Reserve (FED) gegründet. Seitdem wurde Land für Land und ab 1971 weltweit ein Falschgeldsystem eingeführt, dass die arbeitende Bevölkerung ausplündert und die Verteilung von Geldvermögen von unten nach oben vornimmt. Die politischen Machthaber sehen dabei zu und haben keine Skrupel. hier weiter

Rothschilds Raubzüge im Deutschland der Nachkriegszeit – Mit dem Ende der Kriegshandlungen war das Leid für die deutsche Bevölkerung nun aber keineswegs zu Ende. Deutschland war soweit nur als Beute erlegt, das eigentliche Ausbluten und Schlachten begann zu diesem Zeitpunkt aber erst –und hält bis auf den heutigen Tag an. hier weiter

Was sind die Pläne der Geheimen Weltregierung? Eine kleine Gruppe von Psychopathen ist für die Kriege in Afghanistan, im Irak und in Syrien ebenso verantwortlich wie für den Konflikt in der Ukraine und den »Arabischen Frühling«. Afrika sowie der Nahe und Mittlere Osten versinken bereits im Chaos, das nun gesteuert auf Europa übergreift. hier weiter


Deutschlands Alleinschuld am Ersten Weltkrieg?

Am Vorabend des Ersten Weltkrieges ist Europa geprägt von der Konkurrenz der Völker um politische und wirtschaftliche Macht.  Mit dem Ende der Kleinstaaterei in Deutschland und der Gründung des Zweiten Deutschen Kaiserreiches 1871 beginnt ein enormes Wirtschaftwachstum in Deutschland. England ist zu der Zeit seit etwa 300 Jahren die Weltmacht Nummer 1. Das aufstrebende Deutschland stört nun die “balance of power” – das Gleichgewicht der Kräfte- , eine Strategie mit der England seine Vormachtstellung stets zu sichern wußte. Auch die anderen Nachbarn, allen voran Frankreich, betrachten die Entwicklung in Deutschland argwöhnisch.

Quelle: https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/03/13/deutschlands-alleinschuld-am-ersten-weltkrieg/

Aus dem Jahr 1910 ist folgendes Gespräch zwischen dem damaligen US-Diplomaten Henry White und dem Führer der Konservativen Partei Englands und vormaligen Premierminister Lord Balfour überliefert, das beide in London führten:

Balfour:  “Wir sind wahrscheinlich töricht, daß wir keinen Grund finden, um Deutschland den Krieg zu erklären, ehe es zu viele Schiffe baut und uns unseren Handel wegnimmt.”

White:  “Sie sind im Privatleben ein hochherziger Mann. Wie können Sie etwas politisch so Unmoralisches erwägen, wie einen Krieg gegen eine harmlose Nation zu provozieren, die genauso gut wie Sie das Recht hat, eine Flotte zu unterhalten? Wenn Sie mit dem deutschen Handel mithalten wollen, arbeiten Sie härter.”

Balfour:  “Das würde bedeuten, daß wir unseren Lebensstandard senken müßten. Vielleicht wäre ein Krieg einfacher für uns.”

White:  “Ich bin schockiert, daß Sie sich zu grundsätzlichen Fragen so äußern können.”

Balfour:  “Ist das eine Frage von Recht oder Unrecht? Vielleicht ist das aber eine Frage der Erhaltung unserer Vorherrschaft.”

Als am 28. Juni 1914 ein bosnisch-serbischer Attentäter den Habsburger Thronfolger ermordet, sind die großen europäischen Staaten durch folgende Bündnisse einander verpflichtet:

England hatte 1911 den Franzosen seine Unterstützung mit sechs Heeresdivisionen für den Fall eines Krieges mit Deutschland zugesichert.

Frankreich sagt 1912 Rußland zu, es unter allen Umständen militärisch zu unterstützen, gleichgültig, ob Rußland angegriffen werde oder selbst einen Krieg beginne.

Nach dem Attentat geben die Russen Serbien ein Hilfsversprechen, während das Deutsche Reich sich in Bündnidtreue hinter Habsburg stellt.

Dennoch glaubt in Deutschland niemand ernsthaft, daß sich aus dieser Balkankrise ein großer Krieg entwickeln könnte. Kaiser Wilhelm II. und andere hochrangige Politiker gehen in den Sommerurlaub.

In England jedoch wird vom 15. bis 25. Juli eine Mobilmachungsübung der Flotte angeordnet, an deren Ende nicht demobilisiert wird.

Inzwischen hat Habsburg  den Serben ein Ultimatum gestellt, in dem unter anderem die Zulassung österreichischer Beamter zu den serbischen gerichtlichen Untersuchungen des Thronfolger-Mordes gefordert wird. Das geht den Serben zu weit, und mit der Rückendeckung Rußlands, welches sich seinerseits der französischen Waffenhilfe gewiß sein konnte, lehnen sie am 25. Juli das Ultimatum ab und machen die Armee mobil. Dem folgt noch am gleichen Abend die Teilmobilmachung der östereich-ungarischen Streitkräfte gegen Serbien. Trotz englischer und deutscher Vermittlungsversuche erklärt Habsburg am 28. Juli den Krieg an Serbien.

Wenige Tage später mobilisiert Rußland 13 Armeekorps an der Grenze zu Österreich-Ungarn und macht einen weiteren Tag später am 30. Juli total mobil, das heißt auch gegen Deutschland.

Am 1. August ordnet die französische Regierung die Mobilmachung der Streitkräfte an. Damit tritt das englische Hilfsversprechen von 1911 in Kraft.

Nun erst als  l e t z e der genannten Spielfiguren auf dem Schachbrett des Ersten Weltkrieges verkündet auch die Reichsregierung die Mobilmachung der deutschen Truppen.

Am Ende des Krieges steht Deutschland als Verlierer da. Die Siegermächte beschließen auf der Konferenz in Versailles die Alleinschuld Deutschlands und seiner Verbündeten am Geschehenen, und wer schuldig ist, muß vor allem eines: zahlen…

Wenige Monate später findet sich in der angesehenen britischen Tageszeitung “Times” folgende verblüffend ehrliche Notiz: “Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden.”

Wie wir alle wissen, h a t Deutschland wieder begonnen, Handel zu treiben und daher mußte auch der Krieg fortgesetzt werden…

Buchtip für ausführliche Informationen: Gerd Schultze-Rhonhof: “1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte”

http://paukenschlag-blog.org/?p=2974

Advertisements