Massen-Einwanderung

Einwanderung (auch Immigration) ist der Zuzug von Ausländern in ein fremdes Staatsgebiet, um sich dort ständig niederzulassen, gewöhnlich mit der Absicht der Einbürgerung (ethnische Säuberung des einheimischen Volkes). Der Ausdruck Zuwanderung bedeutet umgangssprachlich das Gleiche, kann aber auch zu verstehen sein als ein tatsächlicher Eintritt einer Person in ein fremdes Staatsgebiet zum Zweck und Ziel der dauerhaften Wohnsitznahme ohne Annahme der Staatsbürgerschaft (unabhängig davon, ob der Einreisende die Staatsangehörigkeit anstrebt und der Einreisestaat die Zuerkennung verweigert). Zuwanderung geschieht legal, illegal (→ Illegale Einwanderung), zur Erlangung wirtschaftlicher, insbesondere finanzieller Vorteile (→ Armutseinwanderung) und infolge vorgetäuschter oder tatsächlicher Veranlassung zur Flucht insbesondere aus Kriegs– oder sonstigen Notstandsgebieten (→ Asyl).

Besondere Zuwanderungsgruppen

Bürger aus anderen EU-Staaten wandern gewöhnlich in die BRD nicht ein, sie behalten meist ihre eigene Staatsangehörigkeit. Als Übersiedlung bezeichnet man den Wechsel des dauerhaften Wohnsitzes einer natürlichen Person in das Land seiner Staatsangehörigkeit oder Volkszugehörigkeit.

Wirkungen von Einwanderung

Nehmen Personen fremdkultureller Prägung dauernden Aufenthalt zum Zweck der Ansiedlung, so verändert dies stets den Lebensraum der angestammten Bevölkerung. Sowohl ungehinderte Immigration als auch eine stärkere Fortpflanzung von Immigranten im Vergleich zur einheimischen Bevölkerung führen mittel- und langfristig zur Überfremdung, d. h. zu Verdrängung (→ Bevölkerungsaustausch). Immigrationsdruck mit erlebter Verschlechterung der Lebensverhältnisse in sozialer, wirtschaftlicher, bildungsmäßiger, kultureller Hinsicht – und Begleiterscheinungen wie anwachsende Kriminalität durch Immigranten und steuerliche Ausbeutung der Angestammten – hat schließlich auch Auswirkungen im Sinne von Vertreibung der einheimischen Bevölkerung zur Folge, die sich heute beispielsweise in der BRD durch verstärkte Auswanderung der Kerndeutschen zeigt.

Überfremdung wird zu den Formen des Völkermordes gerechnet. Raphael Lemkin (1900–1959), der den Begriff „Genozid“ 1944 definiert und maßgeblich an der Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes mitgewirkt hat, die am 12. Januar 1951 in Kraft trat, führt aus:

„Im allgemeinen ist Genozid nicht unbedingt die sofortige Zerstörung einer Nation, außer wenn durch Massentötungen aller Mitglieder einer Nation erreicht. Es bedeutet vielmehr einen koordinierten Plan verschiedener Maßnahmen, die auf die Zerstörung der wesentlichen Grundlagen des Lebens nationaler Gruppen abzielt, mit dem Ziel der Vernichtung dieser Gruppen. Die Ziele eines solchen Plans wären die Zersetzung der politischen und sozialen Institutionen, der Kultur, der Sprache, der nationalen Gefühle, der Religion und der wirtschaftliche Existenz von nationalen Gruppen und die Zerstörung der persönlichen Sicherheit, Freiheit, Gesundheit, Würde und sogar des Lebens der zu diesen Gruppen gehörenden Individuen.“

Einwanderungspolitik in der BRD

Bereicherung an Deutschland

Entgegen der im Sinne der politischen Korrektheit postulierten Lüge, daß die BRD als eines der am dichtesten bevölkerten Länder der Erde ein „Einwanderungsland“ sei, geht es im Kern um die Auslöschung der Homogenität des deutschen Volkes durch eine schleichende Umvolkung, einhergehend mit subtiler Vertreibung der ansässigen Deutschen durch Auswanderung. Polen, das derzeit nach dem Gebietsraub an Deutschland etwa dieselbe Fläche wie die BRD hat, jedoch nur halb soviele Einwohner, würde niemand ernsthaft als „Einwanderungsland“ bezeichnen.

Parteien und Lobby

Über Einwanderung und Zuwanderung in das am dichtesten besiedelte Gebiet in Europa wurde seit Bestehen der BRD keine offene Diskussion geführt. Aus Wahlkämpfen wurde das Thema entsprechend den Vorgaben der Parteiführungen herausgehalten. Dementsprechend wurde Ausländer– und Einwanderungspolitik weder direkt noch indirekt zur Abstimmung gestellt. Alle im Bundestag vertretenen Parteien betreiben de facto vehement die Überfremdung des Landes; sie unterschieden sich bisher in der Herangehensweise.

Die „konservativen“ Parteien begleiten das Anwachsen der Millionenzahlen an Ausländern, alle Erleichterungen zur Zuwanderung und die erfolgte Abschaffung der Grenzkontrollen mit der stets gleichbleibenden Aussage, Deutschland sei kein Einwanderungsland. So forderten CDU/CSU und FDP 1982 in ihrer Koalitionsvereinbarung von sich selbst:

„Die Bundesrepublik Deutschland ist kein Einwanderungsland. Es sind daher alle humanitär vertretbaren Maßnahmen zu ergreifen, um den Zuzug von Ausländern zu unterbinden.“

Daß Deutschland kein Einwanderungsland sei, behauptete auch noch Jahrzehnte später, im Jahr 2006, der seinerzeit zuständige CDU-Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble[1] und so formuliert es unverändert die CSU.[2]

Dagegen sprechen sich die anderen Bundestagsparteien seit langer Zeit auch offiziell für Einwanderung aus und erklären die BRD zum Einwanderungsland. SPD und Bündnis90/Die Grünen änderten zum 1. Januar 2000 das Staatsbürgerschaftsrecht und erleichterten damit den Zuzug von Ausländern wesentlich. In Deutschland geborene Kinder von Ausländern, die geringe formale Anforderungen erfüllen, bekommen ohne ihr Zutun die Staatsbürgerschaft zugesprochen.

Als stärkste nichtstaatliche Institutionen fördern die katholische Kirche und die evangelische Kirche seit Jahrzehnten ungezügelte Einwanderung und Asylbegehren. Zum einen setzen sie hierzu das größte Sozial- und Überfremdungsgewerbe ein, beispielhaft verkörpert in den Wohlfahrtskonzernen Caritas und Diakonie, zum anderen ihre Ideologieapparate religiöser Beeinflussung. (Ausführlich → Römisch-katholische Kirche, Caritas, Jesuiten, Diakonie)

Anforderungen an Einwanderer

Andere Staaten stellen zumeist strikte Regelungen für Einwanderung auf. Australien will „hoch qualifizierte Menschen, die bestens ausgebildet sind. Sie müssen Englisch auf hohem Niveau beherrschen und sehr schnell einen Beitrag zur australischen Wirtschaft leisten können“. Kanada will „als Einwanderer erfolgreiche Unternehmer, die mit ihren Fähigkeiten und mit ihrem Know-how einen Beitrag zum wirtschaftlichen und kulturellen Wohl Kanadas sowie zur Schaffung neuer Arbeitsplätze leisten“.[3]

Im Unterschied hierzu verzichtet die BRD auf Betreiben aller Blockparteien auf Einwanderungskriterien. Der seinerzeitige Bundesinnenminister Schäuble bekannte 2006, Deutschland habe sich „nie Migranten gezielt ausgesucht und um Menschen mit gesuchten Berufen geworben“.[4]

Das „Fachkräfte“-Argument

Vor dem Hintergrund des bewußten Verzichts auf Einwanderungskriterien betont der politisch-mediale Komplex gemeinsam mit Wirtschaftsfunktionären gleichwohl immer wieder die Erwünschtheit und ein angebliches Bedürfnis nach ausländischen Fachkräften. Über die Erfolge der Blockparteien, auf ihre Art qualifizierte und arbeitsame Ausländer anzuwerben, berichtet das BRD-Ideologieinstitut Bundeszentrale für politische Bildung offiziell:

„Obwohl […] der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung im Jahr 2011 bei 19,5 Prozent lag, betrug ihr Anteil an den Personen ohne allgemeinen Schulabschluß 62,0 Prozent […] Im Jahr 2011 waren Personen mit Migrationshintergrund im Alter von 25 bis 65 Jahren fast doppelt so häufig erwerbslos wie Personen ohne Migrationshintergrund.“[5]

Zudem hat einem kritischen Bericht[6] zufolge die BRD auf der Suche nach Fachkräften 3,1 Millionen Analphabeten aus nicht-europäischen Ländern zur Wohnsitznahme in der BRD angeworben.

Nach Ansicht von Kritikern steht das Fehlen einheimischer Fachkräfte im direkten Zusammenhang mit politischen Fehlsteuerungen im Bildungswesen.[7] Hierzu gehören beispielsweise die rücksichtslose Überfremdung der deutschen Klassenzimmer[8], Überakademisierung[9] und Inklusionszwang, der gesunde Kinder bereits ab dem Kindergarten am Lernen hindert und schädigt. Ein weiterer Grund ist die von den BRD-Blockparteien eingerichtete systematische vorgeburtliche Kindstötung, die Millionen einheimischen Kindern das Leben verwehrt hat.[10] Deutsche Fachkräfte kehren der BRD seit längerem in beträchtlicher Zahl den Rücken[11] und tun es damit tausenden Wissenschaftlern gleich, die Lehren und Forschen in der BRD nicht als attraktiv empfinden.[12]

Gesellschaftliche, politische und historische Auswirkungen

Da die politisch erwünschte Einschleppung von Millionen fremdrassiger Einwanderer aus Elendsregionen und aus Bürgerkriegsländern nach Deutschland ungebremst andauert, werden auch die kriegsbedingten Folgeerscheinungen in der BRD mehr und mehr spürbar. Zunächst nur in Form privater Wahrnehmungen (für die es in einer gleichgeschalteten Systempresse keinen Raum gibt), dann aber auch als nicht länger wegzuleugnende Zivilisationskatastrophe: der Untergang unserer Kultur, herbeigeführt von ideologisch verblendeten Eliten und von Kirchen, die die phraseologische Herrschaft einer sogenannten „Menschlichkeit“ benutzen, um ihren Teil der Steuerzuweisungen für eine – parteipolitisch fundierte und vereinsmäßig formierte – Migrationsindustrie abzugreifen. Eine der einwanderungsbedingten Folgeerscheinungen (wie z .B. seit 2011 bei Flüchtlingen des syrischen Bürgerkriegs zu beobachten) betrifft die Zustände im Schulsystem der BRD. Wie alltägliche Wahrnehmungen beweisen, setzt (bei typischem Versagen gleich mehrerer Institutionen) auch die Grundschule dem methodisch eingeübten Prügelverhalten und Zusammenrottungsverhalten von eingewanderten Bürgerkriegskindern inzwischen keine Schranken mehr.

„Einwanderung und Multi-Kulti haben viele Befürworter. In Vergessenheit gerät, daß kulturelle Differenzen immer wieder zu schweren Konflikten geführt haben. […] Letztlich entschieden immer Immigration und Geburtenrate über die politische Macht. Nachdem die kanadischen Indianer von den französischen Siedlern verdrängt wurden, gerieten die Frankokanadier im 19. Jahrhundert selbst durch den enormen Zuzug englischer Auswanderer in die Minderheit – mit entsprechenden Folgen für die Gesetzgebung. Gleiches gilt für die Buren in Südafrika, die ihre Macht an die Engländer verloren. Und genauso entschied sich das Schicksal Palästinas durch Zuzug und Fertilität. Um 1850 lebten dort lediglich 10.000 Juden. Erst nach 1896, mit Erscheinen des zionistischen Gründungsmanifests ‚Der Judenstaat‘ von Theodor Herzl, stieg die Zahl der Zuwanderer kontinuierlich. 1909 wurde Tel Aviv gegründet, 1914 zählte der Zensus 90.000 Juden. Mehrfach protestierten die Araber bei der britischen Mandatsverwaltung gegen den ungebremsten Zuzug, allerdings vergeblich. Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs lebten rund 450.000 Juden in Palästina, ein Drittel der Bevölkerung. Als die Briten, nachdem sie mehrfach gegenüber Palästinensern wie Juden jede Zusage auf einen eigenen Staat gebrochen hatten, im Mai 1948 abzogen, war der Krieg, so Wende, unvermeidlich. Die Israelis behielten die Oberhand, rund 750.000 Araber wurden vertrieben.“[13]

Kosten der Einwanderung – eine Billion Euro

Die Kosten der Einwanderung werden offiziell aus Gründen der politischen Korrektheit verschwiegen und die entsprechenden Haushaltsposten auf allen staatlichen Ebenen so gut es geht versteckt. Laut einer Studie, die am 24. Juni 2010 in der FAZ veröffentlicht wurde, hatte die BRD bereits im Jahr 2007 eine Billion Euro Schulden nur für Migranten gemacht.[14][15][16] Das Geld fließt in die Taschen der Anspruchsteller und der Migrations- und „Integrations“industrie, die ihnen hilft. Der kritische Experte Gunnar Heinsohn resümierte im Jahr 2010:

„Wer sonst [außer der BRD] könnte eine Billion Euro Hilfsgelder vorweisen? Jetzt […] ist jeder der 25 Millionen Nettosteuerzahler mit 40.000 Euro für Migranten verschuldet.“[17]

Mit anderen Worten kommt auch die Studie „Generationenbilanz“ der Stiftung Marktwirtschaft zu dem Ergebnis, daß Ausländer in der BRD aufgrund schlechterer Qualifikation deutlich weniger Steuern und Abgaben zahlen als sie an staatlichen Leistungen erhalten. Dies vergrößere die „Nachhaltigkeitslücke“ unter Einbeziehung der langfristigen Zahlungsverpflichtungen um rund eine Billion Euro. Die zweite Generation vieler Einwanderungsgruppen sei sogar oft schlechter integriert und qualifiziert als die erste, was zu einem weiteren Auseinanderklaffen der Nachhaltigkeitslücke führe. Bernd Raffelhüschen, Vorstandsmitglied der Stiftung Marktwirtschaft, meint: „Nachhaltigkeitsgewinne im Sinne einer Verringerung der Nachhaltigkeitslücke können nur durch eine selektive Zuwanderung (hoch)-qualifizierter Arbeitskräfte erzielt werden.[18]

Der Wissenschaftswissenschaftler Hans-Werner Sinn, Präsident des Ifo-Instituts, schreibt über die Kosten der Zuwanderung:

„Einwanderer profitieren von der Umverteilung zugunsten ärmerer Beitragszahler in der Krankenversicherung und von staatlichen Leistungen wie der Sozialhilfe, dem Arbeitslosengeld und der Arbeitslosenhilfe, die sie überdurchschnittlich in Anspruch zu nehmen pflegen. Außerdem steht ihnen, und das ist ein ganz erheblicher Effekt, die breite Palette unentgeltlich angebotener, aber kostenträchtiger staatlicher Leistungen zur Verfügung, die von der Benutzung von Straßen, Brücken, Parks und anderen Elementen der öffentlichen Infrastruktur bis hin zum Schutz des Rechtsstaates durch seine Richter und Polizisten u.v.m. reichen. Dafür zahlen sie zwar Steuern, doch reichen diese nicht aus, die verursachten fiskalischen Kosten zu tragen. Zuwanderer haben ein unterdurchschnittliches Einkommen und gehören deshalb zu denjenigen Bevölkerungsgruppen, die im Sozialstaat deutscher Prägung mehr Ressourcen vom Staat erhalten, als sie an ihn in Form von Steuern und Beiträgen abgeben müssen. […] Die Zuwanderung ist […] kein Beitrag zur Lösung, sondern ein Beitrag zur Vergrößerung der Probleme […] Daß die Zuwanderung keine Lösung des Rentenproblems bietet, wird auch klar […] Dabei braucht der Arbeitsmarkt selbst […] keine Einwanderungen […], leidet Deutschland unter einer Massenarbeitslosigkeit, also einem Mangel an Stellen, und nicht einem Mangel an Menschen.“[19]

Ähnliche Schlußfolgerungen zieht der Kenner der Einwanderungsszene und Islam-Kritiker Udo Ulfkotte:

„Eine zugewanderte türkische Hartz-IV-Familie wird innerhalb von zwei Jahrzehnten in Deutschland mit mindestens 380.000 Euro vom Steuerzahler subventioniert. […] Man importiert Massen von Menschen, die keinerlei Potenziale haben und nicht einmal gemeinnützige Arbeit leisten. Am Ende steht dann der Bankrott.“[20]

„Willkommenskultur“ für Bereicherer – Ausländerkriminalität

„Integration“ von Ausländern

In einer Studie zur Integration von Ausländern vom Januar 2009 kommen Sozialwissenschaftler zu dem Schluß, in der BRD seien die Türken von allen Bevölkerungsgruppen am schlechtesten integriert. Als Anzeichen dafür wird vor allem das Bildungsniveau herangezogen: 30 Prozent aller türkischstämmigen Einwohner haben der Untersuchung zufolge keinen Schulabschluß. Türken und Araber verweigerten am meisten den Schulunterricht, was ihre Aussichten der Integration in der Bundesrepublik verringere.[21] Forschungsergebnissen der türkischen Soziologin Necla Kelek zufolge haben türkischstämmige Personen, die sich dauerhaft in der BRD aufhalten, die größte Schulabbrecherquote, die geringste Abiturientenzahl, die meisten Menschen ohne Berufsausbildung, die geringste Erwerbstätigenquote und die wenigsten Selbständigen.[22]

Ausländer haben Anrecht auf unbefristete Sozialhilfe

Arbeitslose Ausländer aus bestimmten Ländern haben in der BRD, auch wenn sie nie hier gearbeitet haben, ein dauerhaftes Recht auf Sozialhilfe. Das Bundessozialgericht verkündete diese Entscheidung im Jahr 2010 (Az.: B 14 AS 23/10 R) und begründete sie mit dem Europäischen Fürsorgeabkommen von 1953, nach dem die beteiligten Länder (17 europäische Länder und die Türkei) sich „gegenseitig“ verpflichten, Staatsbürger der Unterzeichnerstaaten in ihren Sozialsystemen wie die eigenen Bürger zu behandeln.[23][24]

Weltsozialamt BRD (Hartz IV-Anspruch)

Ausländer haben Anspruch auf deutsche Krankenversicherung

In der BRD legal lebende Ausländer haben Anspruch darauf, daß auch ihre im Ausland (Herkunftsland, Heimatland) lebenden Angehörigen kostenlos mitversichert werden. Wenn beispielsweise in der BRD lebende Türken ihre minderjährigen Töchter in der Türkei zwangsverheiraten, dann sind diese in der gesetzlichen deutschen Krankenversicherung mitversichert. Hier lebende Türken haben – trotz leerer Kassen – auch weiterhin Anspruch darauf, daß ihre in der „Türkei lebenden Angehörigen – sogar die Eltern – im Krankheitsfall Leistungen aus der deutschen Krankenversicherung erhalten, und zwar auch dann, wenn diese niemals in der BRD gewesen sind“.

Rechtsgrundlage dieser Regelung[25] ist das deutsch-türkische Abkommen vom 30. April 1964 über Soziale Sicherheit. Die Bevorzugung ausländischer Familienangehöriger in der kostenlosen Mitversicherung deutscher Krankenkassen widerspricht dem Gleichbehandlungsgrundsatz und stellt Deutsche erheblich schlechter als in der BRD lebende Türken. Schließlich ist deutschen Krankenversicherten die Einbeziehung von Eltern in die Familienversicherung verwehrt. Bei Deutschen dürfen nur Ehegatten, Lebenspartner und Kinder beitragsfrei in die gesetzliche Familienversicherung aufgenommen werden.

Die beschriebene Praxis kostet die deutschen Krankenkassen viele Milliarden Euro.[26] Die Überweisungsbeträge in die Türkei und andere Staaten – ähnliche Abkommen existieren mit Serbien, Montenegro sowie Bosnien und Herzegowina – sind in den vergangenen Jahren beständig gestiegen. Hierfür belastet die Politik die deutschen Arbeitnehmer mit vermeidbar hohen Beitragssätzen.

Ausländerzahlen – Einwanderungszahlen

Ausländer in „Deutschland“
(gemeint ist jedoch die BRD)

Offizielle Ausländerzahl

Die Behörden geben – entgegen jedem Augenschein – einen Ausländerbestand an, der sich seit 1993 nicht erhöht habe und bei etwa 7,3 Millionen stagniere.[27][28][29] Aufschluß über das tatsächliche Geschehen kann hinsichtlich der Tendenz eher die bekanntgegebene Zahl der Personen „mit Migrationshintergrund im weiteren Sinne“ geben, die für das Jahr 2009 bei einer Gesamtbevölkerung von 81,91 Mio. Personen mit 16,05 Millionen angegeben wird.[30] Dieser Ausländeranteil betrüge dann annähernd 20 Prozent.

  • 2011 kamen laut Statistischem Bundesamt 958.000 Ausländer hinzu[31], 140.000 Deutsche wanderten aus.[32]
  • 2012 nahmen 1.080.936 Personen ihren Wohnsitz in der BRD. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren das 13 Prozent mehr als im Vorjahr.[33] 175.826 Personen aus Rumänien[34] und Bulgarien verlegten ihren Wohnsitz in die BRD.[35] Von außerhalb der EU kam der stärkste Zustrom wiederum aus Afrika. Die seinerzeit für die großen Sozialkassen zuständige Ministerin von der Leyen sprach von einem Glücksfall[36].
  • 2013 folgten rund 1,2 Millionen Ausländer der Anwerbung durch die BRD-Blockparteien und verlegten ihren Wohnsitz ins Land, wobei gleichzeitig 140.000 Deutsche auswanderten.[37]

Ausländischer Nachwuchs

Ein sehr großer Teil der Einwanderung geschieht seit der von der Regierung Gerhard Schröder vorgenommenen Änderung des Staatsbürgerschaftsrechts zum 1. Januar 2000 durch die Geburt von Kindern von Ausländern in der BRD selbst (Einwanderung über den Kreißsaal). Diese Zahlen bleiben den Einheimischen verborgen, da es sich nach rechtlicher Fiktion bei den Geborenen um Deutsche handelt. Legt man die Angaben des Statistischen Bundesamtes über die Gesamtgeburtenzahl des Zeitraums 1993 bis 2011 zugrunde, nämlich 13.063.535 Geburten[38], resultieren hieraus weitere Millionen Kinder von Ausländern, denen nach geltendem Recht die deutsche Staatsangehörigkeit nicht wieder entzogen werden kann.

Paßdeutsche (Einbürgerungen)

Des weiteren wurden nach Behördenangaben im Zeitraum von 1997 bis 2011 1.874.083 Ausländer eingebürgert und werden entsprechend nicht mehr als Ausländer gezählt.[39]

Asyl[40]

Die BRD gestattete nach offiziellen Zahlen von 1990 bis 2011 mehr als 2,4 Millionen als Asylanten auftretenden Ausländern die Einreise.[41] Im Jahr 2013 betrug die Zahl der Antragsteller 109.580, 2012[42] waren es insgesamt 77.651 gewesen.[43]

Soweit für die Entscheidungen die Genfer Flüchtlingskonvention angewendet wird, d. h. in der Masse der Verfahren, liegt die Anerkennungsquote in der BRD bei 17,6 %, bei sog. sonstigem humanitärem Schutz nach nationalem Recht liegt sie bei 4,7 %.[44] Die – auch in anderen EU-Staaten – gewöhnlich große Zahl von Ablehnungen ist traditionell praktisch ohne Bedeutung, da sie nur in seltensten Fällen zum Verlassen des Landes oder zur Abschiebung führt. Zahlen, wieviele abgelehnte Asylbewerber zur Ausreise aufgefordert, wieviele dem gefolgt oder freiwillig ausgereist sind und in wievielen Fällen erfolgreich (ohne umgehende Wiedereinreise) abgeschoben wurde, werden von den Behörden nicht erfaßt, jedenfalls nicht bekanntgegeben. Einen Einblick in die Nichtabschiebepraxis gaben Presseberichte im November 2012, wonach beispielsweise im Abschiebegefängnis Berlin-Köpenick 166 Beamte zwei Abschiebehäftlinge verwalteten.[45]

Wie allgemein bei Zuwanderung, so ist die Regierung ebenfalls beim Asyl um größtmögliche Steigerungen bemüht und erreicht diese auch. Das Instrument hierzu sind in gewissen Abständen über die internationalen Medien verbreitete Pseudowarnungen der Regierung, die „deutsche Hilfsbereitschaft“ (Politiker-Jargon) könne zu Ende gehen. Unentschlossene werden aus Angst vor sich verschlechternden Bedingungen so erfolgreich zur Entscheidung für eine Einreise in die BRD gedrängt.[46]

Darüber hinaus läßt die Regierung jeweils nach Beginn von Militäroperationen in bestimmten Ländern, wenn sich dort Kriege und Bürgerkriege entwickeln und sich Bedrohte in Nachbarländer begeben, über die Medien der Welt wissen, daß die BRD einreisewillige Personen jeder Art aus den betroffenen Regionen als „Flüchtlinge“ aufnehmen und unterhalten will (Jugoslawienkriege in den 1990er Jahren, Irak-Kriege 1990/91 und 2003, von den VSA betriebene oder unterstützte Umsturzbewegungen in Tunesien 2010/11, Libyen 2011[47], Syrien seit 2011[48]). So gelang es der deutschen Politik zuletzt, 21.000 Syrer dazu zu bringen, in die BRD zu gehen (Stand: Juli 2013).[49] Die BRD fühlt sich außerdem zuständig, die Lage in den Flüchtlingslagern in den Nachbarländern Syriens zu verbessern. Das Auswärtige Amt gibt zu wissen, daß die BRD zu den größten bilateralen Gebern gehöre. Seit Beginn der „Syrien-Krise“ habe man mehr als 350 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.[50]

Da es im afrikanischen Staat Mali Unruhen gibt, bemüht sich die BRD-Politik außerdem seit Januar 2013 gezielt um die Umsiedlung dort lebender Personen in die BRD. Vorbereitungen waren zunächst Zahlungen in die Sahel-Region.[51] Einstweilen werden deutsche Gelder für verschiedene Zwecke in Mali ausgegeben.

Auf das offiziell-regierungsseitige Hereinholen von Ausländern im Verfahren der sog. Aufnahmezusage (→ Flüchtlinge)[52] oder „Flucht“ in die BRD folgt entweder ein sofortiger dauerhafter Aufenthaltstitel oder eine Anerkennung als Asylbewerber, oder nach einer Ablehnung eine Duldung, die schließlich in ein De-facto-Bleiberecht übergeht und bis zur „Einbürgerung“ in die BRD betrieben werden kann. Anerkannte Flüchtlinge sind bei der Einbürgerung gegenüber Deutschen schließlich noch privilegiert, da sie eine schon vorhandene Staatsangehörigkeit beibehalten dürfen und dadurch zwei Pässe zur Verfügung haben.[53] Eine weitere Konsequenz ist das Hereinholen von Verwandten und Sippen, was die Zahl der Zuzüge in die BRD regelmäßig vervielfacht. In der BRD leben viele „Flüchtlingsfamilien“, beispielsweise vom Balkan, die jeweils aus hunderten von Personen bestehen; der politisch-mediale Komplex schweigt über sie.

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Asylrecht

Illegale

Hauptartikel: Illegale Einwanderung

Gesetzwidrig Eingereiste können – sofern sie sich bei den Behörden melden – nach dem Zuwanderungsgesetz Duldung beanspruchen. Nach der öffentlichen Lüge- und Heuchelsprache werden Illegale zunehmend als Menschen ohne Aufenthaltsstatus oder als Menschen ohne Zuwanderungsgeschichte bezeichnet. Hinzu kommen Untergetauchte und Kriminelle, die keinen Aufenthaltsstatus beantragen, sondern lediglich die geöffneten Grenzen für ihre Aktivitäten nutzen. Ihre Zahl ist naturgemäß schwer zu schätzen und wird nach Presseartikeln bei 100.000 bis 1,5 Millionen vermutet.

Die Zahl der Ausländer, die sich unrechtmäßig und auch ohne Duldung in der BRD aufhalten, geben die Behörden nicht genauer an. Sie sprechen für 2009 von Schätzungen zwischen etwa 138.484 und 330.330 Personen.[54]

Nach dem Asylbewerberleistungsgesetz[55] haben auch Illegale ein Recht auf medizinische Behandlung, denn jeder, der sich in der BRD aufhält, hat das Recht auf eine Krankenbehandlung.

EU will Einwanderung von Afrikanern stärker fördern

Nigeria (165 Mio. Einwohner) freut sich wie alle afrikanischen Länder über die Aufnahmezusagen der EU; Präsident Goodluck Jonathan und OMF-Kanzlerin Angela Merkel, April 2014 in Brüssel

Ein Treffen der Staats- und Regierungschefs der 28 EU-Länder und aller 54 Länder Afrikas Anfang April 2014 führte zu Zusagen der EU, daß sie mit Afrika „bei der Migrationspolitik enger zusammenarbeiten“ will. „Legale Migration“ soll ausdrücklich gefördert werden, „damit Afrikaner als Arbeitskräfte nach Europa kommen können“. Dabei will die OMFBRD „Motor“ sein. Zudem sollen alle Afrikaner, die sich zum Zweck des illegalen Grenzübertritts mit Schiffen Europas Küsten nähern, aufgenommen und in die EU-Länder gelassen werden.[56]

Aufgrund der Nachrichten vom EU-Afrika-Gipfel machten sich umgehend tausende Afrikaner auf den Seeweg nach Europa. Als Folge sind am 8. und 9. April 2014 von der italienischen Marine und von Handelsschiffen im Mittelmeer 4000 Invasoren aus Afrika an Bord genommen worden. Die italienische Caritas, wie in der BRD größter Illegalenhelfer des Landes, klagte, der Staat ließe die Migranten „ohne menschenwürdige Bleibe“. Bei der Generalaudienz am 9. April 2014 segnete Papst Franz als Zeichen der Solidarität ein Kreuz aus dem Holz von auf Lampedusa angelandeten afrikanischen Invasorenbooten. Italiens Innenminister Angelino Alfano ließ wissen, in Libyen warteten weitere 300.000 bis 600.000 Personen auf Boote nach Europa.[57]

Die EU und ihre Mitgliedsstaaten sind Afrikas größte Geldgeber, die etwa 45 Prozent der Subventionen für das weitere Bevölkerungswachstum auf dem eine Milliarde Einwohner zählenden Kontinent zur Verfügung stellen.

Zwischen 2007 und 2013 waren das nach Angaben der Frankfurter Allgemeinen Zeitung 141 Milliarden Euro.[58] Niemand weiß, wo das Geld letztlich hingelangt ist.[59]

Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit

Der Überfremdung wird gegenüber Einheimischen auch durch Einsatz des Vorwurfs der Fremdenfeindlichkeit und des Rassismus Nachdruck verliehen. Es handelt sich hierbei um kulturmarxistische Wortschöpfungen, die der Überwindung ideologischer und politischer Gegner und Strukturen dienen. Die Begriffe sind pauschal und werden als Beschuldigung mit dem Ziel ausgesprochen, anvisierte Gegner (Privat- und Amtspersonen, zu wenig zuvorkommende Behörden, das ganze Volk) als Anhänger einer allseits verpönten Rassendiskriminierung in Verruf zu bringen und mit Hilfe dieser moralischen Abwertung in eine aussichtslose Rechtfertigungshaltung zu drängen, um so Ansprüche und Interessen Fremder und der Profiteure des Ansässigmachens von Ausländern (insbesondere der Helferbranche) zu fördern und durchzusetzen. (→ Überfremdung – Abschnitt „Materielle Nutznießer der Überfremdung“)

So kann insbesondere jeder, der vermutet oder tatsächlich bereit ist, die einheimischen Kulturwerte, die Gesetze und das eigene Territorium zu verteidigen, zur Zielscheibe eines Fremdenfeindlichkeits- oder Rassismusvorwurfs werden. Die Lage in der BRD entspricht dabei derjenigen aller anderen Länder europäischer Zivilisation. Der Vorwurf des Rassismus wird ausschließlich gegen Europäer und Europäischstämmige (Weiße) in ihrer angestammten Heimat erhoben, um sie psychologisch zu entwaffnen.[60] Zu beobachten ist, daß die Vertreter fremder Gruppeninteressen zunehmend lieber den Begriff des „Rassismus“ als die Beschuldigung der Fremdenfeindlichkeit verwenden, weil er mit dem Wortbestandteil „Rasse“ stärker klingt und verletzen soll.

Publizistische Kritik allein im Weltnetz möglich

Der gesamte BRD-Wissenschaftsbetrieb hat in Jahrzehnten des Einströmems fremder Sozialleistungsbezieher und Kindergeldempfänger keine grundkritische Universitätsstudie oder Doktorarbeit zu diesem Thema hervorgebracht.

Ebenso unterschlägt und verbiegt das systemkonforme Medienkartell jede öffentliche Kritik an den katastrophalen Invasionszuständen. Daß das offene Wort sich jedoch nicht totschlagen läßt, kann heute allein belegt werden anhand der allgemein zugänglichen Weltnetz-Quellen. Der Journalist, Aktivist in der Krisenvorbereitung und Unternehmer Alexander Benesch führte zu dem Thema Folgendes aus:

„Das Zuwanderungsrecht ist im Moment absolut absurd. Jemand kann sich in seiner Heimat einer extremistischen oder sogar grenzwertig terroristischen Organisation anschließen, landet so auf einer Extremistenliste. Also macht er sich auf den Weg nach Deutschland, wo schon Kollegen von ihm sich niedergelassen haben. Er beantragt politisches Asyl, denn er wird ja schließlich in seiner Heimat ›verfolgt‹. Wenn derjenige mit Schwarzarbeit, Sozialgeld und krummen Sachen ordentlich verdient, kann er so Geld sammeln für die Ziele seiner Organisation. Was müssen umgekehrt deutsche Auswanderer erfüllen, um beispielsweise nach Kanada oder in südamerikanische Länder auswandern zu dürfen?

  • Einwandfreie Thorax-Röntgenaufnahme nicht älter als sechs Monate: Ist das nicht laut Gutmenschentum eine Diskriminierung von Kranken?
  • Negativer AIDS-Test: Oh mein Gott, wenn Deutschland das verlangen würde, wäre die Hölle los.
  • Nachweis von Geldreserven: Wer nichts hat, kommt nur schwer rein.
  • Nachweis, im Zielland einen Job an Land gezogen zu haben: Kein Job, kein Visum.
  • Saubere Strafakte: Unmöglich, dass wie in Europa Kriminelle hin- und herwandern.
  • Man darf nicht irgendwelchen Extremistengruppen zugehören.
  • Nachweis von einwandfreien Sprachkenntnissen: Diese Kenntnisse muss man sich auf eigene Kosten aneignen. Es geht nicht, seinen Papierkrempel von irgendwelchen Bekannten machen zu lassen und ansonsten deutsches Fernsehen per Satellitenschüssel zu gucken und am Band einer Autofabrik zu stehen und sich dabei irgendwie sprachlich durchzuwursteln.
  • Man muss häufig Geld in die lokale Wirtschaft investieren: Nicht umgekehrt wie in Europa wo die lokale Wirtschaft über die Steuern in die Einwanderer investieren muss.
  • Zieht man ein Unternehmen ins Zielland um oder gründet dort eins, muss man eine bestimmte Quote lokaler Arbeiter anstellen: Man muss dort Arbeitsplätze schaffen, nicht nur auf einen Arbeitsplatz hoffen!
  • Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungen werden nur auf Zeit vergeben: Lässt man sich etwas zuschulden kommen, oder wird man arbeitslos, gibt es keine Verlängerungen.
  • Staatsbürgerschaft bekommt man oft erst nach 10 Jahren und nach Tests, die Staatsbürgerwissen abfragen. Was glauben sie, wissen Migranten aus Rumänien oder der Türkei über Deutschland?“[61]

Aktuelle Einwanderung 2015

Das syrische Volk wird 2015 aus seiner Heimat vertrieben. Flüchtlinge aus Syrien werden in keinem EU-Land politisch verfolgt. Somit gibt es keine Rechtsgrundlage, um eine „Flucht“ aus diesen sicheren Drittstaaten in die BRD anzuerkennen.

Die derzeitigen massenhaften Grenzüberschreitungen sind daher keine „Flucht“, sondern faktisch Einwanderung bzw. Zivilinvasion. Eine „Flüchtlingskrise“ mag es in Syriens Nachbarstaaten geben. Aber in der BRD gibt es eine Einwanderungskrise, ausgelöst durch Angela Merkels grenzen- und bedingungslosen Einwanderungsaufruf in der Systempresse des In- und Auslands. Sehr viele Syrer sollen in Europa, insbesondere in der BRD, zugunsten der verbrecherischen Umvolkung integriert werden.

Die Frage, wer von dieser Vertreibung am Ende profitiert, wird sich wohl erst dann beantworten lassen, wenn der IS (tatsächlich) bekämpft wurde und/oder die neue Hintergrundregierung und der neue Verwendungszweck des syrischen Bodens sichtbar wird.

Wenn die Syrer ihre Heimat verlieren, werden sie dauerhaft auf fremden Boden angewiesen sein, denn die Erfahrungen zeigen, daß die meisten nicht zurückkehren werden. Sie, überwiegend schlecht ausgebildet, stoßen auf drei Millionen Arbeitslose, und ihre Gastgeber – mit jährlich neuen Milliardenkosten – gehören dann nicht zu den Gewinnern und nicht zu den Bereicherten.