Arische Geschichte Teil 5

Arische Geschichte 5 (35)

Arische Geschichte 5 – über die heidnischen Vandalen und Goten schrieb er: “Es gibt keine Tugend, in welcher wir Römer die Vandalen übertreffen. Wir verachten sie als Ketzer und doch übertreffen sie uns an Gottesfurcht. Gott führte die Vandalen über uns, um die Unzüchtigsten durch die Sittenreinsten zu züchtigen. Wo Goten herrschen, ist niemand unzüchtig außer den Römern; wo aber Vandalen herrschen, sind selbst Römer keusch geworden.”

35.   Abschnitt

Atlantis, Edda, und Bibel

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1925 Hermann Wieland, Atlantis Edda und Bibel

Vom vorgeschichtlichen arisch-atlantischen Christentum zum atlantischen Papsttum, zum Götterglauben, Götzendienst und Heidentum.

Die Gedanken der Menschen sind kein blindes Ohngefähr: sie quellen, wie Schiller im Wallenstein treffend sagt, aus seinem Mikrokosmos, aus seinem Innern heraus, sie sind ein Teil seines Wesens, das Ergebnis seiner Gehirnfunktion. Wer nicht wie die Deutschen eine tiefreligiöse Anlage und einen entsprechenden Gehirnbau als Träger derselben besitzt, dessen Religion wird stets nur eine äußerliche bleiben. Seine Religion wird neben seinem Leben einhergehen, sein Leben nicht wie bei Christus und den Ariern selbst Religion sein. Moral und Religion sind also weniger das Ergebnis der Erziehung, als die Folge rassischer Entwicklung und einer derselben entsprechenden Gehirnbildung. Der Schöpfer selbst hat die Menschen je nach ihrer rassischen Bildung zu einem ewigen göttlichen Leben oder zur Verdammnis bestimmt. Die Augustinische Prädestinationslehre beruht auf durchaus wissenschaftlicher Grundlage. Der Niederrassige wird trotz aller Erziehung und trotz allen Kirchentums nie tiefreligiös, der edelrassige Arier dagegen als höchste Stufe des Menschengeschlechtes selbst ohne besondere Erziehung ein sittlich religiöser Mensch werden. Das sind geschichtlich und anthropologisch erwiesene Fundamentalsätze, die nicht mehr zu bestreiten sind.

Aus der Menge der geschichtlichen Beweise seien einige angeführt. Der katholische Bischof Salvianus von Marsilia schreibt etwa 430 über die heidnischen Vandalen und Goten (De guvernatione Dei, Lib. VII): “Es gibt keine Tugend, in welcher wir Römer die Vandalen übertreffen. Wir verachten sie als Ketzer und doch übertreffen sie uns an Gottesfurcht. Gott führte die Vandalen über uns, um die Unzüchtigsten durch die Sittenreinsten zu züchtigen. Wo Goten herrschen, ist niemand unzüchtig außer den Römern; wo aber Vandalen herrschen, sind selbst Römer keusch geworden.” Über die “heidnischen” Pommern schreibt der Priester Herborth, der den Bischof Otto von Bamberg auf seiner Missionsreise begleitete, um 1100 in seinem Werke “Leben des Bischofs Otto von Bamberg”: “So groß aber ist die Treue und Gemeinschaft unter ihnen, daß sie Diebstahl und Betrug gar nicht kennen und Behälter gar nicht verschlossen haben.” Von den Bewohnern der Stadt Vineta auf Usedom sagt er (2. Buch Kap. 19): “Übrigens wird, was Sitte und Gastlichkeit anlangt, kein ehrenwerteres und gutherzigeres Volk zu finden sein.”

Rasse und Religion sind also unzertrennlich verknüpft. Die Religion eines Menschen wird mit ihm geboren. Je höher die Rasse eines Volkes, desto vergeistigter und christlicher ist seine Religion und umgekehrt. Die religiösen Anschauungen eines Menschen sind ein Spiegelbild seines Wesens.

So ist der Katholizismus der Franzosen und Italiener ein anderer als der der Deutschen. Dort äußerliches fanatisches Kirchen- und Heidentum, hier germanisches religiöses Empfinden und Wollen. Wiederum ist der Katholizismus und Protestantismus im Süden Deutschlands anders als in Norddeutschland. Hier freiere modernistische Religionsauffassung, dort eine mehr orthodoxe.

Es ist kein Zufall, daß der Süden Deutschlands mehr katholisch blieb, daß die Reformation von Norden ausging und auch die jetzige Reformationswelle vom Norden sich bemerkbar macht: Der Süden Deutschlands ist rassisch eben mehr vermischt, als der germanische Norden. Nur der reingermanische Norden konnte sich 30 Jahre lang gegen die gewaltsame Einführung des Katholizismus durch Karl den Sachsenschlächter erwehren, weil er aus reinem Rassenempfinden die Papstkirche als seinem germanischen Wesen nicht entsprechend ablehnen mußte.

Und kaum hatte der Katholizismus in Deutschland Fuß gefaßt, so setzten schon wieder Bestrebungen zur Loslösung von Rom ein. Die freieren, reineren Gedanken aus religiösem Gebiet waren noch immer das Werk hochrassiger Arier bis herauf zur Gegenwart. Ein Zoroaster, Christus, Savonarola, Thomas a Cempis, Tauler, Huß, Hieronymus, Calvin, Zwingli, Hutten, Luther, Goethe, Schiller, Harnack, Andersen usw. sind nur als Arier denkbar und unter Mischvölkern und Niederrassigen eine unmögliche Erscheinung. Dem Wesen des Mongolen und Negers entspricht greulicher Fetischismus und Animismus, dem des Mittelländers Muhammedanismus und Katholizismus, dem des Ariers (Germanen) das arische Christentum.

Und merkwürdig: Je weiter rückwärts man in der Geschichte der Arier schreitet, desto reiner und unvermischter zeigt sich ihre Rasse, desto freier, reiner und christlicher aber auch ihre Gottesauffassung und Religion, und desto mehr ist man berechtigt, von einem arischen “Christentum vor Christus”, von einer arisch-christlichen Weltreligion der Vorzeit zu sprechen.

Verschiedene Literaturdenkmäler der alten Kulturvölker enthalten christlich-religiöse Gedanken der reinen arischen Rasse in ihrer vorgeschichtlichen Glanzzeit. Im ägyptischen Totenbuch, das etwa 3000 Jahre v. Chr. aus Resten offenbar arischer Literatur entstanden und das der Gott der Weisheit Tot (Teut, Irmin, also ein Ase) selbst niedergeschrieben haben soll, spricht ein wunderbar christlicher Geist der Wahrheitsliebe, der Gerechtigkeit und Milde. Kapitel 125 dieses Totenbuches enthält das Verbot des Tötens, Stehlens, Lügens, Wucherns, Unzuchttreibens usw., und zwar oft in Ausdrücken, daß die Entlehnung der mosaischen Gebote hieraus unschwer zu erkennen ist. Es verbietet ferner Stolz, Hochmut, Heuchelei, Geiz, Jähzorn und Rache; es lehrt, daß man dem Hungrigen Speise, dem Durstigen Trank gebe, den Nackten kleide und dem Verirrten den Weg weise. Heinrich Brugsch (“Das Gesetz und die Propheten bei den alten Ägyptern”) sagt von dem 125. Kapitel: “Ich kenne keinen Satz in diesen Bekenntnissen, der nicht die vollste Berechtigung hätte, in der religiösen Sittenlehre unserer modernen und vorgeschrittenen Zeit eine würdige Stelle einzunehmen.” Im Kapitel 17 des Papyrus Prisse (etwa 3400 v. Chr. verfaßt) wird uns Gott in folgender Weise geschildert: “Ich bin der Verborgene, der den Himmel gemacht und alle Wesen geschaffen hat, ich bin der große Gott, der aus sich selbst erstand, ich bin das Gesetz und alles Sein und Wesen, ich bin, der ich bin.” Die Hauptlehre dieses Papyrus ist: “Ehre Vater und Mutter, auf daß es Dir wohl ergehe und Du lange lebest auf Erden!” Das sind vollkommen christliche Lehren, wie sie sich auch bei Zoroaster, Buddha und Konfuzius finden.

Das einheitliche Gottesprinzip wird immer “der Namenlose”, “der Ewige” genannt. Die Edda spricht von einem “Starken von Oben”. Man sieht, daß die Lehre von dem Einen Gott (Monotheismus) nicht etwa eine Entdeckung der jüdisch-christlichen Religion ist, sondern schon Jahrtausende vor Christi als ein Geisteserzeugnis der arischen Kultur sich erweist.

Die Arier waren von dem Gefühl und Bewußtsein durchdrungen, daß eine ewige, unnennbare Macht alles Geschehen in der Welt lenkt, in allen Geschöpfen wirkt und väterlich für alle sorgt. Diese schöpferische Kraft ist nach Jesus (Sirach 43) Gott, nach arisch-germanischer Auffassung der “Allvater” und nach den Lehren Christi “der Vater im Himmel”. Diese ursprünglich monistisch-pantheistische Religionsauffassung stand nicht im Widerspruch zur Wissenschaft, sondern im Einklang mit ihr. Sie trennt nicht Glauben und Wissen, sondern versöhnt beide, indem sie mit Goethe das Unerforschliche ruhig verehrt. Sie verträgt keine Glaubenssätze, bedurfte keines äußeren Kultus und keines Mittlers zwischen Gott und den Menschen und keiner Priesterhierarchie. Jeder war sein eigener Priester wie Christus, und für sein Tun Gott allein verantwortlich.

Die Religion war lediglich eine Verehrung der unsichtbaren, geheimnisvollen Schöpfermacht.

Daher findet sich bei den Ariern auch kein Bildnis eines Gottes. Das Wort der Bibel: “Du sollst dir kein Bildnis, noch irgend ein Gleichnis machen, weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, noch des, das unter der Erde ist”, – ist eine uralte arische Forderung. Dementsprechend stand im atlantischen Tempel nach den Berichten der ägyptischen Priester zu Sais ursprünglich kein Götterbild. Dort wurden keine blutigen Opfer gebracht, es gab auch keine Priesterhierarchie. Die Asen opferten nach uralter arischer Sitte selbst. Ihr Opfer war ein Liebesmahl zum Gedächtnis hoher Asen. In der Mitte der zwölf Stühle der Asen stand lediglich ein dem “Ewigen”, “Unnennbaren” gewidmeter heiliger Stuhl, der immer unbesetzt war, um die Unsichtbarkeit Gottes auszudrücken.

Aus den Eingangs dieses Abschnittes erwähnten anthropologischen Tatsachen ergibt sich die Geschichte der Religion auf Atlantis und die Entwicklung von dem arisch-atlantischen Christentum zum Götterglauben, Götzendienst und Heidentum von selbst. Mit der Ausrottung des Ariertums durch Loki und seine Parteien wurde das Niederrassentum herrschend, und seine Religion mußte naturgemäß von selbst dementsprechend sich gestalten.

Der Grundzug des Niederrassentums ist Furcht vor Naturkräften und Geistern, ist Feigheit und Unterwürfigkeit; Eigenschaften, die an die tierische Abstammung erinnern. Hiezu kommt noch seine Dummheit. Damit ist der Boden gegeben, auf dem ein gewissenloses Priestertum einen Priesterstaat von ungeheurer Machtfülle aufrichten konnte.

Das nach der Vertreibung der Arier aus Atlantis einsetzende Schreckensregiment der Priesterhierarchie ließ in den atlantischen Mischlingsvölkern eine immer lauter werdende Sehnsucht nach der Herrschaft der Asen entstehen.

Das schlau berechnende Priestertum kam nun dem seelischen Gefühl der betrogenen Menge entgegen, indem es die Asen zu Göttern erhob und von dem Volke göttliche Verehrung derselben verlangte. Die ältesten und bedeutendsten Götter der alten Kulturvölker sind nichts anderes als die Könige und Fürsten von Atlantis und Germanien. Dies sieht man besonders auffällig an den Göttern Ägyptens, Phöniziens und Griechenlands. Schon der große Denker Bacon von Verulam (1561-1626) äußerte über die griechische Mythologie: “Die Mythologie der Griechen, welche die ältesten griechischen Schriftsteller gewiß nicht für ihre eigene Erfindung ausgeben wollen, war gar nichts weiter als ein zarter Lufthauch, der von einem viel älteren Volke zu den Griechen herüberwehte und in ihren Liedern Nachklänge weckte, die sie dann ihrem eigenen poetischen Bedürfnisse gemäß umstimmten.”

Und in der Tat ist die ganze griechische Mythologie nichts anderes als die ungereimte Erinnerung eines noch barbarischen Volkes an die weltberühmten Könige und Fürsten des hochkultivierten arisch-atlantischen Volkes, das in altersgrauer Zeit mit dem noch unkultivierten Griechenland in Handelsbeziehungen trat. Die atlantische Staats- und Fürstengeschichte läßt sich tatsächlich einigermaßen aus der griechischen Götterlehre und Heldensage, aus Homer, Ilias und Odyssee in großen Zügen darstellen 1). Man wird auch finden, daß der Olymp der griechischen Götter nichts anderes ist als die Asenburg auf der “Insel der Seligen”. Auch die ganze germanische Göttersage erweist sich lediglich als eine dunkle Erinnerung an atlantische Geschichte. Und der vielbesungene Gott der angeblich jüdischen Psalmen auf seinem “werten heiligen Berge”, “zwischen den beiden Meeren” und “bei den vielen Inseln der Heiden” enthüllt sich dem nüchternen Forscher als einer der berühmten Asenkönige des “Heiligen Landes” Atlantis, von dem man ob seiner Kulturtaten vor Jahrtausenden mit Recht rühmen konnte: Alle Lande sind seiner Ehre voll – – – (vgl. die Hymnen auf atlantische Könige, Psalm 2, 9, 11,

1  Vgl. hierüber Donelly: Atlantis. Eßlingen 1911, bei Gutzmann. S. 196-216, – Knötel: Atlantis. Leipzig 1893.
18, 24, 29, 33, 45, 46, 48, 65, 68, 72 (!!), 74, 76, 87, 89, 93, 96, 97,
104,    121,  und 150.   Die  von    jüdischen   Fälschern   vorgenommenen Einschiebungen           und     Änderungen        sind      unschwer          zu      erkennen). Irrtümlicherweise wurde von Luther immer “Herr” mit Gott übersetzt.So zeigen sich denn all die angeblichen “Gottheiten” im Lichte der kritischen Geschichtsbetrachtung lediglich als Menschen, als Menschen mit Fürstenstab und Krone auf Atlantis und in Germanien. Die Priester aber gaben sich als Mittler zwischen den Göttern und Menschen aus, und da man sich nach den Lehren der Priester das Wohlwollen der Götter durch Geschenke und Opfer erkaufen konnte, erhielten die Priester durch den frommen Betrug hohe Einkünfte. So wurde die Religion Mittel zum Zweck, sie wurde für die Priester ein einträgliches Geschäft und die Stütze einer gewaltigen Machtstellung 2).

Und diese Geschäfts-Religion erhielt sich Jahrtausende hindurch mit wenigen Änderungen bis heute. Die gerissenen Priester verstanden es, den Himmel immer mehr mit Göttern zu bevölkern. Je mehr Götter, desto mehr Tempel, Geschäft und Versorgungsmöglichkeit für die Priesterkinder. Priesterliche Schlauheit erfand das Märchen von den Schutzgöttern (in der römisch-katholischen Kirche Schutzpatron genannt), von Heiligen und verehrungswürdigem Reliquienkram. Weiter verwertete das organisierte atlantische Priestertum die Furcht der  Tiermenschen und Niederrassigen vor Tieren, unerklärlichen Dingen und bösen Geistern (Dämonen) dazu, die Gläubigen erst recht in Aberglauben und Unterwürfigkeit zu erhalten. Es entstanden Götter in Tiergestalten und mit schauerlichen Fratzen, die bei den unwissenden Furcht und Grauen erregten. Die Tempel der atlantischen Kolonien in Mittelamerika, Ägypten, China, Indien und Babylonien waren voll davon. Die Religion sank zum Tierdienst herab. Man gelangte zur Anbetung von Tieren und Heiligsprechung von solchen. Hesekiel 8, 10 schildert den Tierdienst im atlantischen Tempel, und verschiedene Psalmen, vermutlich atlantischen Ursprungs, beklagen den eingerissenen Götzendienst. Geisterbeschwörung und Geisterkultus verschafften den Priestern weitere Einnahmen. Dem äußerlichen Kultus entsprachen die neugeschaffenen priesterlichen Lehren. Man machte dem Volke weis, die Seele des Menschen gehe nach dem Tode in Tierkörper und müsse eine lange Wanderung

2 Wie Moses durch Betrügereien sich zum Millionär und Herrscher zu machen verstand, berichtet Jens Jürgens: Der Biblische Moses als Pulver-, Sprengöl- und Dynamitfabrikant.vornehmen: Gebete, Kasteiungen und Opfer der Angehörigen würden die Seelenwanderung des Verstorbenen verkürzen. Zum Schutze vor bösen Geistern empfahl man das Tragen von Amuletten. Schlaue Priester erfanden die Lehre vom Aufenthalt der Seelen im unterirdischen Feuer, das Dogma von Hölle, Tod und Teufel, von den Qualen der Verdammten im ewigen Feuer und von der Möglichkeit, die Seelen der Verstorbenen durch Gebete und Opfer aus der Hölle zu lösen. Die katholische Kirche übernahm diese Lehre des atlantischen Priesterstaates aus der indischen und persischen Religionslehre. Während aber die katholische Kirche die Verdammten ewig schmoren läßt, begnügte sich der parsische Religionsstifter Zoroaster mit wenigen Tagen, war also etwas menschlicher gesinnt.

Um ihre Einnahmen reicher fließen zu lassen, erfanden die Priester die Lehre von Beichte, Sündenvergebung und Ablaß. Die Einrichtung eines sakramentalen Mahles, bei dem Fleisch und Blut des Gottes genossen wurde, fand schon in Abschnitt 33 Erwähnung. Bei der Eroberung von Mexiko und Peru fanden die Jesuiten zu ihrem größten Erstaunen diese Lehren und Einrichtungen schon vor. Wenn nun die gleichen Sitten in den übrigen atlantischen Kolonialstaaten auch zu finden sind, so ist damit ein Beweis gegeben, daß es sich hier um Erfindungen und Einrichtungen der geld- und machthungrigen atlantischen Priesterschaft handelte. Wenn man die Religion der alten Kulturvölker vergleicht, so sieht man eine merkwürdige Übereinstimmung derselben im Bereiche des atlantischen Priesterstaates und seiner durch die ganze Welt reichenden Kolonien.

Die Religion mußte natürlich immer äußerlicher werden. Den Erfolg der Gebete suchte man in der Zahl derselben. So kam man schließlich zur Einrichtung von Gebetsmaschinen und Rosenkränzen. Das Wesen der Religion suchte man in Äußerlichkeiten: Durch Abtötung des Fleisches, Geißelung, Selbstzerfleischung, Selbsttötung, Weltflucht, Ehelosigkeit und anderen Religionsirrtum suchte man die zürnende Gottheit zu versöhnen.

Das führte zur Entstehung des Klosterwesens im alten Ägypten und Indien. Wer es am tollsten in der Selbstzerfleischung  trieb, wurde zum Heiligen gestempelt, sein Skelett als Reliquie angebetet. Im Parsismus und in der indischen Religion gesellte sich dazu die Lehre von der Auferstehung vom Tode und der Wiederherstellung des Lebens. Der Götzendienst entartete in der Folge grauenhaft. Die Menschenopfer wurden immer zahlreicher. In Mittelamerika wurden bei den religiösen Festen ganze Herden beklagenswerter Menschen  geopfert

3),   in    Mexiko   allein     jährlich   etwa   20-25 000,   bei   der Einweihung des großen Tempels mehr als 60 000 Menschen.Die gräßlichen Menschenschlächtereien wurden wie die Beschneidung mittels eines Steinmessers durch die Priester vollzogen. Mit dem Opfer-Blute wurde das Volk besprengt oder wurden Türpfosten zur Kundmachung des Opfervollzuges bestrichen oder die Pfosten des Tempeleinganges und die Altäre damit besprengt. Weiter fand sich bei nach-atlantischen Indianerstämmen Amerikas, so bei den Indianern Perus, der merkwürdige Brauch, Kindern unter grausamen Martern Blut abzuzapfen, das zur Bereitung der Schaubrote verwendet wurde. Am beachtenswertesten ist die Tatsache, daß die armen beklagenswerten Opfer menschlicher Bestien im Priestergewand Kinder der “angesehensten” Familien des Landes und “ohne Fehl” sein mußten. Warum dies? Die teuflische Bosheit und Niedertracht des Priestertums hoffte auf diese Weise allmählich die letzten Spuren des arischen Blutes auf Atlantis und in den atlantischen Kolonien zu vertilgen, um über die verbleibende niederrassige gehirnlose Masse leichter regieren zu können.

Die greulichen, zum Himmel schreienden Menschenopfer des atlantischen Priesterstaates fanden nach der Niederwerfung der Arier naturgemäß Eingang in allen atlantischen Kolonien und finden sich nach vielen Gerichtsurteilen 4) noch heute bei dem aus Atlantis- Amerika stammenden Zigeunervolk der Hebräer. Des Raumes halber seien hier nur einige kurze Andeutungen gemacht.

Zahlreiche Bibelstellen beweisen, daß die Hebräer vor ihrer Einwanderung nach Ägypten, dann in Ägypten selbst für ihre Zwecke Menschen opferten.

Nach der Geheimsprache der Bibel und nach dem Sohar, dem Hauptbuche der jüdischen Kabbala, bedeutet “Opferlamm” Mensch. Die Juden haben also in Ägypten eine Unzahl ägyptischer Kinder “ohne Fehl” geopfert, mit dem “Blut des Bundes” die Pfosten ihrer Häuser bestrichen und solches auch in ungesäuerten Broten (Mazzes) gegessen. Moses besprengte auch mit dem “Blut des Bundes” das Volk wie die nachatlantischen Priester. Menschenblut wird auch bei der Beschneidung gebraucht. Der Genuß des Blutes von geopferten Nichthebräern soll Reinigung und Kräftigung des hebräischen Blutes erzielen, dazu Erlangung eines Übergewichtes über die Feinde und Hasser der Hebräer durch Hypnose und Suggestion, Auferlegung der Pestkrankheiten auf die Feinde der Hebräer und Erweckung von Liebe und Zuneigung des Wirtsvolkes zu den Hebräern. Das beweisen uns neben zahlreichen Bibelstellen auch noch eine Reihe unanfechtbarer Gerichtsurteile 5). Tatsächlich steht der größte Teil des deutschen Volkes unter der Hypnose des Judentums.

3 Siehe hierüber Gronau: Amerika. Bd. I.
4 Siehe Fußnote nächste Seite.

Auch in Kanaan haben die Hebräer für ihre Zwecke Menschen geopfert und zwar im Tempel, weshalb Jesus denselben eine “Mördergrube” nannte. Mit Vorliebe opferten sie arische Kinder, Kinder von Griechen, Goten und Angelsachsen, oft unter tagelangen Martern, weil nur das Blut der gemarterten Menschen nach hebräischer Auffassung Wert besitzt. Zahlreiche Gerichtsurteile 1) beweisen auch, daß die fürchterlichen Menschenmorde des Judentums bis in die Gegenwart hereindauern. Das alljährliche Verschwinden zahlreicher deutscher blonder blau-äugiger Kinder, Jungfrauen und Jünglinge, also des besten arischen Nachwuchses, ist zweifellos auf jenen grausigen jüdisch-atlantischen Brauch des Menschenopfers zurückzuführen. 1921 sind allein durch die Presse 250 echt deutsche Kinder als “vermißt” gemeldet worden. Die wirkliche Zahl dürfte gut das 3 und 4fache betragen.

Man sollte behördlich die Schieber- und Schächterkreise, welche unschuldige deutsche Mädchen in Bordelle bringen und alljährlich hunderte von deutschblütigen Kindern unter grauenvollen Martern kalten Herzens abschlachten, kennen! Oder sind jene Verbrecher in ihrer großen materiellen und suggestiven Macht unangreifbar? In Wongrowitz-Posen hat jüngst (s. Leuchtturm 1922, Nr. 12) der Jude Josef Engel an seinem 21 jährigen Dienstmädchen Katharina Wenzel nach vorheriger Betäubung derselben einen Blutmord versucht und dem Mädchen Blut abgezapft. Die arme Jungfrau starb, der Verbrecher aber wurde gegen Erlag von 1 Million Mark Sicherheit frei gelassen!!

Für die Erlangung der Mörder des jüdischen Ministers Rathenau setzte die Reichsregierung einen Preis von 2  Millionen Mark aus. Zu ihrer Verfolgung bot sie ein ganzes Regiment von Kriminalbeamten und Spürhunden auf. Was hat sie bisher getan zur Erlangung der Mörder der vielen Tausende angeblich verschwundener und zweifellos der indianisch-jüdischen Mordgier zum Opfer gefallener deutscher Kinder? Sind unsere Kinder vogelfrei? Gibt es hier keine Millionenpreise zur Entdeckung der Massenmörder?

5 Grausige Belege findet der Leser in Menge bei A. Fern: Jüdische Moral und Blutmysterien. Leipzig 1920, Hammerverlag. – Dr. theol. C. Mommert, Missionarius apostolicus in Jerusalem: Menschenopfer bei den alten Hebräern. Leipzig 1905, bei Haberland. – “Ritual bei den alten Hebräern.” Leipzig R 1905. – Th. Fritsch: Beweismaterial gegen Jahwe. Leipzig 1912.

Ein Vergleich führt zu folgenden wissenschaftlichen religionsgeschichtlichen Feststellungen:

Bei den mittelamerikanischen Indianern und bei den Hebräern finden sich zahlreiche Sitten und Gebräuche aus der bluttriefenden grausigen heidnischen, in allen atlantischen Kolonien verbreiteten Religion des atlantischen Papismus: Beide üben den Ritus der Beschneidung, wobei Menschenblut zur Heilung verwendet wird. Bei beiden finden sich grausige Menschenopfer. Mit Vorliebe werden Kinder geopfert. Menschenblut wird genossen zum Zwecke der Entsühnung, Entsündigung und Heilung. Bei beiden werden Volks- und Familienangehörige mit dem Blut der gemordeten Menschen bestrichen oder mit ihm die Pfosten des Tempeleinganges und die Altäre besprengt. Bei beiden wird den unschuldigen beklagenswerten menschlichen Opfern das Blut unter grausamen Martern abgezapft und in Brot verbacken. Bei beiden muß das Opferlamm “ohne Fehl” sein und der höheren Rasse entstammen. Vom Opferlamm wurde auch gegessen. Verschiedene dieser greulichen Sitten finden sich auch bei etlichen Negerstämmen vormaliger atlantischer Kolonien Westafrikas, insbesondere auch die zuletzt erwähnte Sitte! Ist noch ein Zweifel darüber möglich, daß die hebräische Religion eine geschichtliche Fortsetzung des bluttriefenden atlantischen Papismus ist? Darf sie noch weiterhin den Schutz des § 166 des Deutschen. Reich. Strafs . Gesetz. Buch. genießen und kann sie nach diesen wissenschaftlichen Feststellungen noch länger die Grundlage des Christentums in Deutschland bilden? Was sagen die deutschen Geistlichen dazu? Sie dürfen nicht schweigen, sonst werden die Steine reden; sie müssen das Judentum aus der Kirche restlos ausscheiden.

Der grasse Aberglaube, man könne durch Genuß des Blutes eines geopferten Menschen, bezw. durch den Opfertod eines hochstehenden Menschen (Königs oder Gottes) sich entsühnen, findet sich in allen nachatlantischen Religionen, auch im Mithraskultus, aus dem die römische Kirche entstand, und führte zum kirchlichen Dogma vom Sühneopfer Christi und von der Notwendigkeit des Genusses seines Leibes und Blutes zur Vergebung der Sünden. Uralte atlantisch-indianisch-hebräische Anschauungen in unserer angeblich sittlich hochstehenden Gegenwart.

Zu einer Nichtswürdigkeit gestaltete sich der Moloch- und Melkarthdienst in Phönizien und Karthago. In die Arme eines durch Feuer glühend gemachten Götterbildes wurden die begabtesten Kinder aus den besten Familien gelegt und “zur Ehre Gottes” lebendig gebraten. Auf diese Weise wollte die verbrecherische Priesterzunft, wie später das römische Papsttum durch die grauenhafte Inquisition, die Reste der arischen Bevölkerung ausrotten, damit ihr Betrugsystem nicht aufgedeckt wurde. Demselben Zwecke diente der greuliche Dienst der Mylitta und Astarte. Er führte zu einer grenzenlosen Unsittlichkeit und Vertierung durch Rassenmischung und damit zur gewünschten Willenlosigkeit gegenüber priesterlicher Herrschsucht.

Die zunehmende Macht der Priester ließ ihre Einnahmen immer höher schwellen. Sie äußerte sich in prunkvollen Tempelbauten (wie in der katholischen Kirche), in Ausstattung und Überladung derselben mit Gold und Silber, in verschwenderischem Gebrauch von Weihrauch, in sinnfälligen Prozessionen (bei Götterprozessionen in Babylon wird die Bildsäule Thors getragen: vgl. Psalm 68, 25-27), weiter in Wallfahrten 6), in goldstrotzenden, kostbaren Priestergewändern, die in der ganzen atlantischen Kulturwelt übereinstimmen (Hes. 44), in einer besonderen Haartracht (Tonsur) (Hes. 44, 20). Daß in den mittelamerikanischen Priesterstaaten und in den Ländern der atlantischen Kulturwelt die 3 stufige Tiara – eine Abbildung der heiligen 3 stufigen Götterberge (s. Abb. 27-29) und des poseidonischen Dreizacks – das Haupt der Priester schmückte, beweist die Existenz des alten atlantischen Priesterstaates und den Zusammenhang der alten Kulturwelt.

Mit der zunehmenden Verbastardierung und Verköterung und der damit verbundenen Verblödung der Menschen konnte es der atlantische Oberpriester schon wagen, einen weiteren Ausbau des Priesterstaates nach vorwärts zu tun: Er setzte sich auf den Stuhl Allvaters, nannte sich selbst Vater – Papas (Papst) und ließ sich als Stellvertreter Gottes oder wohl gar als Gott selbst göttlich verehren (Off. Joh. 13,(15?) 14: 19, 4-17). Vor ihm beugte sich das ganze Volk wie vor Moses in tiefster Unterwürfigkeit. Die weltliche und geistliche Macht vereinigte sich in seiner Hand. Der Name Papas (Papst) für den obersten Priester erhielt sich in den heidnischen mexikanischen Kulturstaaten bis zur Eroberung von Mexiko und Peru (etwa 1500 n. Chr.) und es braucht uns nicht verwunderlich erscheinen, daß die Jesuiten zu ihrem größten Erstaunen Einrichtungen der katholischen Kirche in den heidnischen Tempeln dort vorfanden, wie Weihrauch, Weihwasser, Weihwedel, Kreuz, Taufe, Ablaß, Beichte, Fasten, Kasteiungen heiliges Mahl 7) u. s. f. Es standen sich nur zwei wenig verschiedene Formen des alten atlantischen Priesterstaates gegenüber.

6  Herodot gibt die Teilnehmer an einer Wallfahrt zur Göttin Pascht auf 700 000 an.
7 Siehe Fußnote nächste Seite.

Nach den Mitteilungen der mit Kortez eingedrungenen Mönche brauchten diese nur die Tempel von Blut und Götzenbildern zu reinigen, zu Kirchen umzuweihen und mit Marien- und Heiligenbildern zu versehen – und die Christianisierung war fertig 8).

Eine Reihe von Priesterstaaten der alten Kulturwelt, Sumerien, Meru, Indien, Tibet, Juda und das Priesterkönigtum der Hettiter sind wohl nach dem Muster des atlantischen Priesterstaates gebildet. Die bei der Eroberung von Amerika aufgefundenen Priesterstaaten waren zweifellos Nachbildungen des atlantischen Priesterstaates. So war der Herrscher des Chibkareiches ein Priesterkönig. Auch bei den Sumeriern gab es Priesterkönige – Patest genannt. Bei den Zapoteken mußte der König in einem groben Gewand barfuß und mit gesenkten Blicken vor dem Oberpriester erscheinen 1) wie Kaiser Heinrich IV. vor dem Papste in Kanossa. Auch in Ägypten und anderwärts war der König nur ein Werkzeug des Papstes.

Ähnliche Machtträume verfolgten die römisch-katholischen Päpste von jeher: denn die Idee des atlantischen Priesterstaates verlangte, daß alle Welt dem Papst untertan sei, daß keine Macht neben ihm stehe, weil er das Reich Gottes auf Erden vertrete. Wenn Kaiser Heinrich IV. und die Hohenstaufen gegen das Papsttum zu kämpfen hatten, so stritten sie gegen die überwältigende Macht des mumifizierten atlantischen Priester- und Räuberstaates und seine Trugideen.

Um die Idee der Weltherrschaft des atlantischen “Gottesstaates auf Erden” durchzuführen, mußten Loki und die übrigen Vertreter des Papismus den Massen schmeicheln, mußte die demokratische Idee von der “Gleichheit” aller Menschen und von der “Freiheit” derselben verkünden. Um die niederen Massen zur Revolution gegen die Arierherrschaft und zur Ausrottung der Aias aufzupeitschen, streuten der atlantische Papismus und seine zwei Hauptvertreter in der Gegenwart (Rom und Jerusalem) die Idee des Kommunismus unter das Volk. Besondere Vertreter des Kommunismus sind die Jesuiten, die damit die große Masse für die Idee des päpstlichen Weltreiches gewinnen wollen. Ihr grauenhaftes Programm wurde durch den italienischen Minister Gioberti, einem ehemaligen Jesuiten, enthüllt 9). In dem bayerischen Kommunistenaufstand 1918/19 war mehr als ein Jesuitengeist neben Toller und Landauer tätig, und die bayerische Regierung weiß, daß nicht nur jüdische, sondern auch klerikal-ultramontane Geldgeber dahintersteckten. Die atlantische Idee des Priesterstaates ist international, führt notwendigerweise zum Internationalismus und ist vollständig unvereinbar mit nationalen und rassischen Belangen. Noch immer war daher der atlantische Papismus der Todfeind der nationalen Staaten, insonderheit der arischen.

8 Siehe Gronau: Amerika II, S. 101.
9 Gioberti: Die Jesuiten der Neuzeit. Eger, bei Jockisch, 1909.

Da er als Parasit nur im Rassenchaos leben kann, so muß er naturgemäß bestrebt sein, die ihm gefährliche, geistig hochstehende arische Rasse um jeden Preis zu vernichten, arische Reinzucht zu verhindern und die Rassenmischung zu fördern. Er predigt daher die wissenschaftlich unhaltbare Lehre “von der Gleichheit alles dessen, was Menschenantlitz” trägt, fördert die Verheiratung der Germanen mit Negern und niederrassigem Gesindel, bevorzugt überall in Europa gegenüber den Ariern die niederen Rassen, und nimmt den Deutschen in niederrassiger Umgebung die Sprache weg, um sie in jener untergehen zu lassen. Folgerichtig gestattete daher Rom auf dem dritten Trientiner Konzil die Ehen der Germanen mit Negern und anderen “Untieren.” Aus dem gleichen Bestreben heraus setzten Rom und Juda in dem von Jesuiten und Juden beherrschten Frankreich die Besetzung des Rheingebietes mit schwarzen Tiermenschen durch. Es soll dort anstelle des arischen Grundstockes der deutschen Bevölkerung ein kraftloses, entartetes Mestizengesindel entstehen, das sich willig dem atlantischen Priesterstaat unterordnet. Das deutsche Volk soll planmäßig zur völligen Entartung gebracht werden, wie das römische und französische. “Dadurch, daß recht viel dunkles Blut in die nordischen Völker kommt, werden sie am sichersten unter die Gewalt der Kirche (des Atlantischen Papismus) gebracht” 10). Ein furchtbares Verbrechen an unserm deutschen Volk, das kaum durch Gebete allein jemals gesühnt werden kann!

Rom zeigt seine Hinneigung zum Niederrassentum schon äußerlich dadurch, daß es dessen Lieblingsfarbe rot, die Farbe des internationalen atlantischen Priesterstaates, des internationalen Judentums, der Freimaurerei und der “Internationale” in seinen Fahnen aufweist 11).

Der atlantische Papismus gleicht einem ungeheuren, fürchterlichen, blutgierigen Polypen, der mit seinen Fangarmen alle Völker umschlingt und ihnen mit seinen Saugnäpfen das Herzblut aussaugt. Jedes Volk, das in den Bereich seiner Fangarme gerät, wird von ihm zugrunde gerichtet. Noch immer waren nach dem Zeugnis der Geschichte Klerikalismus und Judentum das Unglück der arischen Völker.

10 Otto Hauser: Die Germanen in Europa. Dresden, Heimat- und Weltverlag.
11 Die Wesenseinheit der Genannten findet der Leser klar dargelegt bei Hans Lienhardt: Ein Riesenverbrechen am deutschen Volke. Großdeutscher  Verlag Weißenburg i. B. – Man kann die dort erbrachten Nachweise nur mit Grauen und Entsetzen lesen.

Wohl fanden sich in den vom atlantischen Papismus umklammerten Völkern Menschen arischen Geblüts, die sich gegen die Vergewaltigung des Geistes durch das verruchte atlantische System aufbäumten. Sie wollten Retter ihres Volkes werden, mußten aber das Wagnis, dem Volke die Wahrheit zu sagen und den greulichen Betrug aufzudecken, der ihre Volksgenossen ins Unglück stürzte, mit dem Leben bezahlen. Unzählige Male erfüllte sich Goethes Wort:

“Die Wenigen, die was davon erkannt,

Die töricht genug ihr volles Herz nicht wahrten, Dem Pöbel ihr Gefühl, ihr Schauen offenbarten.

Hat man von je gekreuzigt und verbrannt.”         (Faust I.)

Unzählige Opfer arischen Geblüts hat der atlantische Papismus auf dem Gewissen. Seine Geschichte ist mit Blut und Feuer geschrieben.

In Jesus bäumte sich der arische Geist gegen die Vergewaltigung des arischen Volkes durch das atlantische Heidentum auf, und weil sein Wirken dem papistischen System den Untergang gebracht hätte, mußte er sterben. Von den anderen zahllosen Opfern der Idee des Priesterstaates seien genannt: Savonarola, Giordano Bruno, die Waldenser und Albigenser, Huß und Hieronymus, die Hugenotten in Frankreich, die Protestanten in Österreich usw. Mehr als eine Million der besten Germanen wurden durch päpstliche Hexen- und Ketzergerichte vom Leben zum Tod befördert, Millionen Existenzen wirtschaftlich vernichtet, angeblich “zur höheren Ehre Gottes”, in Wirklichkeit zur Erhaltung der Macht des atlantischen Papsttums. Der ehemalige Jesuit Graf von Hoensbroech kommt am Schlusse seines Werkes: Das Papsttum in seiner sozial-kulturellen Wirksamkeit (Leipzig 1904) zu dem Urteil: “Es ist eine unbestreitbare, geschichtliche Tatsache: Die Päpste haben jahrhundertelang an der Spitze eines Mord- und Blutsystems gestanden, das mehr Menschenleben geschlachtet, mehr kulturelle und soziale Verwüstung angerichtet hat als irgend ein Krieg, als irgend eine Seuche. “Im Namen Gottes” und “im Namen Christi”!”

Alle Schritte des römischen Papsttums und des Weltjudentums und dessen geheimen Priesterkönigs um die Vergrößerung und Erhaltung ihrer Macht sind nur eine Fortsetzung der Bestrebungen des Oberpriesters Loki auf Atlantis zur Ausrottung der arischen Rasse. Diese allein steht der Weltherrschaft des Papismus entgegen, denn “aus ihr wird kommen der Heiland” aller arischen Völker und der Retter der arischen Welt vom greulichen “Untier” des atlantischen Heidentums.

Da der letzte Rest des Ariertums in den Germanen, besonders im deutschen Volke steckt, so war das römische Papsttum seit seiner Entstehung aus dem Parsismus, Judentum und Isisgötzendienst zielbewußt bestrebt, das Deutschtum zu schädigen und zu vernichten, wo es nur konnte.

Die Ausrottung der begabtesten Völker der Welt, der Goten und Vandalen, ist das teuflische Werk des atlantischen Roms. Man lese hierüber Felix Dahn: Geschichte der Goten und seine übrigen Veröffentlichungen.

Noch immer hetzte Rom die germanischen Stämme gegeneinander: so die katholischen Franken gegen die arianischen Longobarden und Goten; die katholischen Franken, Alemannen, Bajuwaren und Thüringer gegen die wodansgläubigen Sachsen. In Religionskriegen sollten sich die Germanen gegenseitig vernichten. In der Gegenwart sollen sie sich durch Parteikämpfe und blutige Bürgerkriege zerfleischen.

Karl der Große und Bonifazius waren die berüchtigtsten und willigsten Werkzeuge Roms in dessen Kampf gegen das deutsche Volk. Sie riefen sorbische und wendische Ansiedler nach Deutschland herein, um das deutsche Blut durch Rassenmischung zu vergiften. Gleichzeitig verwüstete Karl der Große nach seinem Biographen Einhardt in einem 30jährigen Kriege Norddeutschland derartig, daß die Sachsen, Deutschlands bester Volksstamm, nahezu ausgerottet schienen. Deutschland hat diesen Verlust niemals verwinden können. Als die ostelbischen Lande sich gegen die Einführung des Christentums wehrten, schickte Rom  die heidnischen Polen ins Land, die wie 1921 mit Brand und Mord gegen die romfeindlichen Deutschen wüteten und das Deutschtum so ins Mark trafen, daß es blutend und zerrissen von den Fangarmen des atlantischen Polypen sich umklammern ließ 12).

Mit Hilfe des von Karl dem Großen und Rom erlassenen Reichsgesetzes “Die Kapitularien von Paderborn” – Das blutigste und scheusäligste Dokument aller Zeiten und Völker – wurde das deutsche Geistesleben gewaltsam ausgerottet, die germanische Runenschrift als Teufelswerk verboten, alles germanische Schriftwerk roh vernichtet und das Irminen- und Armanentum schonungslos ausgerottet, soweit es nicht vor den Schergen Karls und Roms nach Norden geflohen war. Dem leichtgläubigen, seiner geistigen Führer beraubten deutschen Kindervolke aber wurde seine glanzvolle Vergangenheit verschwiegen und ihm Rom als Schöpfer der deutschen Kultur und als Erzieher des angeblich wüsten Barbarenvolkes, das bluttriefende indianische Volk der Hebräer als das auserwählte Volk Gottes und als Volk des Heiles gepriesen.

12 Siehe Wigalois: Der Tempel von Rethra und seine Zeit. Berlin, bei Wendlandt.

Die Kreuzzüge sollten dazu dienen, die besten und idealkräftigsten Männer der deutschen Nation im Sande der kleinasiatischen Wüste verdorren und unter dem Schwert der Türken verbluten zu lassen. Gleichzeitig sollte das aufstrebende Deutschland wirtschaftlich geschädigt werden, damit der jüdisch- kirchliche Kapitalismus dadurch die Herrschaft erlange.

Nicht weniger Verlust fügte das Papsttum dem Deutschen Volke durch die widernatürliche Möncherei und den Zölibat zu. Millionen der besten Volkskräfte sollten dadurch aus dem Vermehrungsprozeß ausgeschaltet und die Züchtigung des Pöbels begünstigt werden.

Der 30jährige Krieg, der ganz Deutschland in einen Brandherd verwandelte, war für Rom ein 30jähriges Freudenfeuer. Als 1648 dem unglücklichen, gequälten, auf 4 Millionen gesunkenen deutschen Volke der langersehnte Friede verkündigt wurde, da protestierte das “christliche” Rom gegen denselben.

Zur Erreichung seiner Zwecke sucht Rom die Verdummung des Volkes zu fördern, wo es kann. Es verbietet seinen Gläubigen Bücher zu lesen, die es aufklären könnten, sogar die Bibel, und sucht das Schulwesen in seine Hand zu bekommen und in seinem Sinne zu leiten. 1922 suchte es zu diesem Zwecke mit Hilfe des Zentrums und der von Juden beherrschten sozialistischen Parteien ein Ausführungsgesetz zu § 146, Abs. 2 der Reichsverfassung durchzusetzen, das die deutsche Volksschule zertrümmern und an Rom und Juda ausliefern sollte. Das bayerische Konkordat soll das Werk vollenden.

Um seine Ziele in dem 1870 erstandenen Deutschen Reiche zu verwirklichen, gründete es eine besondere religiös-politische Partei, die Zentrumspartei, die noch immer die Bestrebungen Roms vertreten und die Belange des deutschen Volkes zertreten hat. Wer dem Papismus ergeben ist, der ist für das deutsche Volk und seine Rasse verloren, der kämpft nur mehr für die Interessen des atlantisch-römischen Kirchenstaates. Er gleicht einem Hypnotisierten, der willenlos dem Zwange seines Auftraggebers unterworfen ist. Freilich wissen die allermeisten Mitglieder der unter religiösem Aushängeschild tätigen und von Rom geheim geleiteten Zentrumspartei nicht, welchem Antichrist sie dienen. Ohne es zu wissen, werden sie gar oft zu Vaterlandsverrätern und Schändern dessen, was dem Deutschen heilig sein sollte 13).

Die atlantisch-papistisch-jüdische Religion ist in ihrem Wesen von der arischen Religion grundverschieden. Die Religion des atlantisch-römischen Priesterstaates ist  hoffnungsloser Pessimismus, ist eine Religion des Todes, der Lebensverneinung, der Geißelung, der Furcht und des Grauens, eine Religion der Katakomben und modernden Heiligengrüfte. Kaum begonnen, soll der Mensch schon seine Vorbereitung auf den Tod und auf ein Sklavenleben im Dienste des atlantischen Priesterstaates beginnen. Die arisch-christliche Religion dagegen ist die Religion der Lebensbejahung, der Freude am Leben, an der Tat und am Schaffen, eine Religion der Freiheit und der Todesverachtung. Sie faßt das Leben auf als ein Geschenk des gütigen Allvaters, das sich nach dessen unabänderlichen Naturgesetzen zu richten hat. Sie ist der Gottesdienst auf lichten heiligen Höhen gegenüber dem finsteren Totenkultus der Ägypter und Etrusker und gegenüber dem finsteren Kultus in dem mit grauenerregenden Reliquien erfüllten Kryptas der atlantischen Priester und Kirchen.

Daß das römische Papsttum tatsächlich nur eine Fortsetzung des atlantischen Priestergedankens ist, sei mit Aussprüchen von Päpsten, Bischöfen und Priestern belegt.

Der Kirchenvater Augustin lehrte, der Staat sei der Kirche untergeordnet; er habe sich ganz dem Willen der Priester zu fügen, aber auch in jeder Hinsicht. Papst Bonifaz VIII. erklärte in seiner berüchtigten Bulle “unam sanctam”: “Ich bin der Kaiser, ich bin der Herrscher!” Der Syllabus des Papstes Pius IX. verdammt das Wesen der modernen freiheitlichen Staatsentwicklung und stellt den Grundsatz auf: “Dem römischen Pontifex unterworfen zu sein, ist für jegliches Geschöpf zum Heile notwendig,” Innozenz III. schrieb der Kirche die Regierung über den ganzen Erdkreis zu. Gregor IX. behauptete: “Der Papst besitzt auf der ganzen Welt die Herrschaft über Dinge und Personen.” Innocenz IV. schrieb: “Christus hat im päpstlichen Stuhle nicht nur die hohenpriesterliche, sondern auch die königliche Alleinherrschaft begründet.” Papst Paul IV. erklärte es als die Aufgabe des Papstes, Kaiser und Könige unter seine Füße zu treten. Der Papst wird mit den Worten gekrönt: “Empfange die Tiara, mit drei Kronen geziert, und wisse, daß du Vater der Fürsten und Könige, Herrscher des Erdkreises . . . bist” Der Bischof Korum von Trier schrieb 1913 in seinem Fastenhirtenbrief, daß Christus der unsichtbare Bräutigam der Kirche, der Papst aber ihr sichtbarer Gemahl sei. Also noch mehr als Christus! Die vom Papst gesegneten Petrusblätter vom 50. August 1912 schreiben: “Der Papst hat seinesgleichen nicht auf Erden . . . In dem Neuen Testament verdunkelt er jede Größe. Durch die Salbung ist er Christus . . .” usw. Und am 13. Dezember. 1912: “Ein Priester, der dem Papste den Gehorsam verweigert, lädt eine viel größere Schuld auf sich, als die Christusmörder.” 1866 sprach der getaufte Jude Papst Pius IX. die gotteslästerlichen Worte: “Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Diejenigen, die nicht mit mir sind, sind außer dem Weg, der Wahrheit und dem Leben.” Dafür nannte ihn im gleichen Jahre der französische Kardinal Donnet “die lebendige Fleischwerdung der Autorität Christi”. 1905 stellte der Fürstbischof von Salzburg die Priester über die Gewalten des Himmels, weil sie “über den Schöpfer der Welten selbst Gewalt ausüben” und ihn schaffen und “in ein Tabernakel verschließen können, so daß er dem Priester Gehorsam leistet (!!)” 14). Damit aber der Papst als Nachfolger Petri und Stellvertreter Christi erscheine, griff man zu Betrug und Fälschung wie die jüdischen Priester: Man log, daß Petrus Bischof in Rom gewesen sei, was ja nie der Fall war, und schob im Evangelium Matthäus gewissenlos die Stelle ein: “Du bist Petrus und auf diesen Felsen will ich bauen . . . Ich will dir des Himmelreiches Schlüssel geben . . .”

13   Siehe  K.  v.  Widdumhof:  Die  entdeckten  Henker  des  deutschen  Volkes. Großdeutscher Verlag Weißenburg i. B.

Genug mit dieser kleinen Blütenlese, die man zu Tausenden vermehren könnte. Nimmt man noch dazu die Ausstellung des heiligen Rockes Jesu in Trier, den nach dem biblischen Berichte bekanntlich die Kriegsknechte unter sich geteilt hatten, die Wallfahrten zu wundertätigen Marienbildern, die Verehrung von Knochen toter “Heiligen”, den Marienkultus und andere heidnisch anmutende Dinge 1), so muß man als feststehend erachten:

Das römische Papsttum erscheint als die Fortsetzung des atlantisch-jüdischen Priesterstaates und seines Heidentums.

Man höre, wie berühmte Männer über das Papsttum urteilten:

Peter von Waldus und seine Anhänger brandmarken die römische Kirche  als  “die  Hure”  und  das  Papsttum  als  den  Menschen der Sünde, als den “Antichristen”.

14 Vgl.:
a)       Citramontanus:  Ultramontaner  Marien-  und  Papstkultus.  Augsburg 1913, bei Lampart.
b)       Prof.  Dr.  Langemann:  Das  Evangelium  Jesu  Christi,  das  römische Antichristentum und die Hohenzollern. Göttingen, Selbstverlag.
c)    Corvin: Pfaffenspiegel. Rudolstadt, bei Bock.

John Wiclif sagt: “Was den Papst anbetrifft, so schulde ich ihm weder Nachfolge noch Dienst, denn ich kenne ihn durch die heilige Schrift als den Antichristen, den Sohn des Verderbens, den Widersacher Gottes, und als den Greuel der Verwüstung am heiligen Orte.”

Dr. Martin Luther äußerte: “Ich bin davon überzeugt, daß das Papsttum antichristlich und der Sitz Satans ist – der Antichrist der “Heiligen Schrift”.”

Nimmt man noch dazu, daß die Papstkirche für sich das Recht in Anspruch nimmt, “Ketzer (d. i. Andersgläubige) durch das Schwert auszurotten”, so muß man sagen, daß im atlantischen Papismus das Böse, Dämonische, Niederrassige, der Böse selbst verkörpert ist, wie im Hebräertum. Dazu mögen sich die deutschen Katholiken merken, daß alles, was an der Romkirche antichristlich ist, von jüdischen Priestern, Bischöfen und Päpsten in sie eingeführt wurde. (Getaufte Juden waren beispielsweise die Päpste Anaklet, Pius IX., die Bischöfe Cohn, Netter u. s. f.) So wurden die Dogmen von der Gleichheit aller Menschen, von der Ohrenbeichte, unbefleckten Empfängnis und von der Unfehlbarkeit des Papstes durch Päpste jüdischer Rasse in den Katholizismus hineingetragen. Letzteres geschah 1870 durch den juden-blütigen Papst Pius IX. So machte das Judentum die Kirche durch Fälschungen, Lügen und Vergewaltigung zu einem von Juden selbst verachteten Instrument des jüdisch-atlantischen Priesterstaates in dessen Kampf gegen die Germanen und zur Erreichung der jüdischen Weltherrschaft 15). Und Deutsche, sogar deutsche Geistliche, leisten ihm, befangen im Banne jener Bibelfälschungen, Henkerdienste!!! Mit Hilfe des Judenchristentums und des von dem jüdischen Papst Pius IX. eingeschobenen Unfehlbarkeitsdogmas hat das Judentum seinen Sieg über das Germanentum erreicht.

Man sieht:

Arisches Christentum und arischer Geist sind von arischer Rasse untrennbar.

Arisch-christliches und deutsches Denken und Fühlen sind dasselbe.

Das arische Christentum ist der Wesensausdruck und die Blüte der arischen Rasse.

Der atlantische Papismus aber ist dem Ariertum nicht nur wesensfremd, sondern todfeind, er ist Ausdruck und Verkörperung. des Niederrassentums.

15 Nachweise hierüber erbringt Hans Lienhardt: Ein Riesenverbrechen am deutschen Volke und die Ernsten Bibelforscher. Großdeutscher Verlag Weißenburg i. B.

Im Germanen- und atlantischen Papsttum stehen sich also verschiedene Rassen, Weltanschauungen und Geistesrichtungen und die zwei Hauptentwicklungstendenzen der Natur gegenüber: Das Gottmenschentum und Menschentum der Bibel; “die Heiligen Gottes” und die Menschentiere; das Reich des Ariers Christus und das atlantische Heidentum; das arisch-christliche Reich des Geistes und das jüdisch-mammonistisch-weltliche Reich des atlantischen Papsttums; das alt-germanische Zeichen Gottes, das Hakenkreuz, und  das Zeichen des großen Tieres (des Niederrassentums) Schlange und Drache.

 ARISCHE GESCHICHTE 6 – nicht eingefuehrt

ARISCHE GESCHICHTE 7 – nicht eingefuehrt

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