OMNIVERSUM

SCHÖPFEREBENE

Botschaften aus der Schöpferebene

Willkommen lieber Besucher und liebe Besucherin,

zu dieser besonderen Seite der Schöpferebene.

Das ganze Omniversum ist ein Lebewesen, und alle übrigen lebenden Wesenheiten sind Zellen  dieses allumfassenden Superwesens. Deshalb wird der menschliche Körper in den okkulten Lehren als Mikrokosmos bezeichnet, weil dieser in gleicher Weise, wie der Makrokosmos, aus Billionen von kleineren lebendigen Zellen besteht, ohne die er weder leben und wachsen, noch seine Aufgabe im Ganzen erfüllen könnte.
Die Menschheit weiss etwas über Materie, doch über die Kraft, die Lebensenergie, die diese Materie bewegt, sie dahin bringt, dass sie sich dreht, sich wandelt, stirbt und wieder geboren wird, dass sie überläuft, sich dehnt oder in sich zieht, darüber wissen wir sehr, sehr wenig.

Ich hatte eine friedvolle, behütete Kindheit, war aber dadurch auch sehr unerfahren, schüchtern und verschlossen. Ich habe einen zwölf Jahre älteren Bruder, der in den vereinigten Staaten von Nordamerika lebt. Mit 21 Jahren heiratete ich einen Mann, der 26 Jahre älter war, welcher mich dann für die nächsten 28 Jahre formte, bis er an einer falsch diagnostizierten Erkrankung starb. Kinder  waren uns in dieser Ehe nicht beschieden, heute ist mir jedoch der Grund dafür bewusst. Darüber aber später mehr. Da stand ich also mit 49 Jahren, ohne Kinder, ohne weitere Familienangehörige. Für mich war großes Umdenken angesagt, da ich alles meinem lieben Mann überlassen hatte. Jedoch war es für mich eine Zeit der Selbstfindung und Selbsterkenntnis. Ich begann meinen Beruf als Sekretärin wieder auszuüben, bis ich arbeitslos wurde.

Im Jahre 1994 begegnete mir dann eine Heilpraktikerin, die mich in eine völlig andere Erfahrungswelt und Ebene einführte. Durch sie lernte ich die Liebe und das Interesse an Mineralien und Edelsteinen kennen. Ich tauchte ein in diese Welt der Spiritualität und Intuition und begann einen Weg der Entdeckung, Begeisterung und Erkenntniskraft. Viele Dinge, die mir vorher wichtig schienen, verließen mich, erkannte ich als die Bürde, die sie waren. Ich wendete mich neuen alternativen Heilmitteln zu, erkannte, dass alles im Bewusstsein des Menschen liegt. Wie der Mensch denkt und handelt, so formt er seine Welt. Im Jahr 2002 trennten sich unsere Wege, ich machte mich selbständig, bemühte mich, Menschen in ihre Selbstheilungskräfte zu bringen, von Süchten und Begrenzungen zu befreien, begann zu malen, Bücher zu schreiben. Mehr schlecht als recht ging ich diesen Weg bis zum Ende des Jahres 2009, wo Umstände in mein Leben traten, die alles verändern sollten.  Ich musste siebzig Jahre alt werden, um zu einem Erkenntnisstand über meine Äußere Realität zu gelangen, wie ich es mir nie vorzustellen vermocht hätte.

Alles was ich für wahr hielt, die ganze Welt meines bisherigen Lebens, speziell meiner Kindheit, zerplatzte innerhalb eines Jahres wie eine Seifenblase.  In dieser Zeit wurde ich mit Dingen und Menschen konfrontiert, die allesamt eine Maske trugen, die nur schwer zu durchschauen war.  Als mir dies dann endlich gelang, ließ es mich absolut entsetzt und fassungslos zurück. Mein gesamtes Leben lang beflügelte mich unendliches Vertrauen in die Menschheit, in das Gute im Menschen.  Ich wandelte blauäugig und blind durchs Leben. Umso erschreckender war dann das Aufwachen.  Heute bin ich meinem Schöpfer und der Schöpfung unendlich dankbar, dass mir die Augen geöffnet wurden, meine Eigenentwicklung in eine neue gesunde Richtung gelenkt wurde.

Heute bin ich heimgekommen zu den Werten und der Lebensart meiner Ahnen, eine Nachfahrin der Großfamilie von Daaria. Die Glaubenswerte und Glaubensbotschaften meiner Vorfahren sind tief in mir verwurzelt, haben mein Leben bereichert und es wieder in die Norm gebracht, nach dem Hintergrund und der Seele meines Schöpfers, Ra-M-Ha. Ich trage seine Schöpfung tief in meinem Herzen, vertrete sie und wirke intensiv in ihrem Sinne an dieser Evolutionsphase mit.

Ich bin Sprachrohr und Verkünderin der Werte unserer Ahnen und ihrer Lebensweise.

Auf den folgenden Seiten finden Sie entsprechende Durchgaben und Informationen aus der Schöpferebene, die mich in den letzten Jahren und Monaten begleitet haben.


Unter dem Begriffspaar „Mikrokosmos – Makrokosmos“ verstehen wir ein universelles Entsprechungsschema von „grosser“ und „kleiner Welt“, das weitgehende verwickelte Analogieschlüsse zwischen der Struktur des Universums und der Lehre vom Menschen (Anthropologie) erlaubt. Die Vorstellung einer Übereinstimmung von Teilen der Welt mit ihrem Ganzen findet sich bereits in den archaischen Hochkulturen und ihren astrologischen und hermetischen Spekulationen. Im Mittelpunkt dieser Idee stand zunächst das Universum, später die Stammesgemeinschaft, ehe die anthropologischen Interessen in den Vordergrund traten. Die Kosmozentrik der Schöpfungsmysterien wich der Anthropozentrik esoterischer Kultgesellschaften, die in der „Mitte der Zeiten“ in der Menschwerdung Gottes gipfelte.

Bei den ionischen Naturphilosophen kündigt sich erstmals der autonome Gedanke einer durchgängigen Gesetzmässigkeit der Natur an, wobei es nicht um die blosse Beschreibung von Tatsachen geht, sondern um die Rechtfertigung des Wesens der Welt. Als eine „Rechtsgemeinschaft der Dinge“ betrifft der Begriff „Kosmos“ bei Anaximander sowohl die kleine als auch die grosse Welt. Weltordnung und Lebensführung treten in einen Konnex, insofern die Weltnorm zum Massstab auch der Lebensnorm wird. Bei den Pythagoreern – wie auch später in der Stoa – werden die grosse und kleine Welt durch das Prinzip der Sympätheia miteinander verbunden. Bei allen Entsprechungen bleibt das Modell gerichtet auf die hypothetisch angenommene Vollkommenheit des Universums: Von hier aus nimmt der Mensch das Mass für alle biologischen Rhythmen. So repräsentieren sich die Elemente im Makrokosmos in ihrem reinen, eigentlichen Wesen, Während sie – nach Platons „Philebos“ etwa – im kleinen Organismus immer nur vermischt auftreten und zum Herd körperlicher Störungen und psychischer Entgleisungen werden.

Der Terminus „makrds“bzw. „mikrds kösmos“ findet sich erstmals bei Aristoteles (Phys. VII 2,252b b 26), die Begriffe ,,inaior“ und „minor mundus“ bei Chalcidius, Macrobius, Nemesius v. Emesa und lsidor v. Sevilla. Zu einem Topos wird hierbei die Vorstellung, dass der Mensch als Mikrokosmos mit den Steinen das Da sein, mit den Pflanzen das Leben, mit den Tieren die Wahrnehmung und mit den Engeln die Vernunft gemein habe. In Analogie zum menschlichen Organismus erscheint auch das Weltall als „beseelt“ (vgl. Anima-mundi-Vorstellung Plotins): Der Makrokosmos unterliegt somit einer gewissen Intelligenz (noüs) und ist gerichtet auf die absolute Weisheit (sophia).

Honorius Augustodunensis erklärt um die Mitte des 12. Jh. die ganze Welt (expositio orbis) wie in einem kleinen Gemälde (quasi in tabella), um die „Imago mundi“ leibhaftig zu erleben. Das Buch der Natur ist verschlüsselt und will entdeckt sein. Auch der Mensch ist eingebettet in diese Natur, ein geistiges Raubtier, das sinnliche Existenz sublimiert zu Geist und so die äussere Natur umzuwandeln versteht zu einem geisthaften Kosmos. Auf diese Weise erkennt der Mensch die „machina universitatis“, das dynamische Gefüge des Universums, das gleichermassen das innere Getriebe wie die äussere Mechanerie der Welt versinnbildlicht. Alle Erscheinungen sind Spuren (vestigia), die auf den Weg der Forschung (investigatio) locken, um mit ihrem Zeichen (signum) einen immer deutlicheren Hinweis (significatio)zu geben auf die eigentliche Bedeutung. So ist die Natur eine Schatzkammer, für die der Mensch den Schlüssel sucht (clavis physicae), auf dass es zur Enthüllung (revelatio), zur Verwandlung (mutatio) oder Erbauung (aedificatio) komme, die ihm die letzte Bedeutung erschliesst. Die ganze Welt ist in dieser elementaren Zusammensetzung musikalisch komponiert (musica mundana). Der Mensch ist gleicherweise in Rhythmus und Harmonie geordnet (musica humana). „Kosmos“ bedeutet hier jenes universelle Weltverständnis, das im allegorischen Sinn auf die Ereignisse der Heilsgeschichte verweist, im tropologischen Sinn das personale Heil des Menschen betrifft, in anagogischer Weise das heile Leben der jenseitigen Welt zum Thema hat: ein hermeneutisches Grundprinzip, das in einem sehr konkreten Zusammenhang erst zum Weltverständnis führt.

Es ist durchweg der kosmologische Horizont, der den Anthropologien des hohen und späten MA ihren Sinnzusammen hang gibt. Dies wird bes. deutlich am Welt- und Menschenbild der Hildegard v. Bingen (1098-1179). Der Mensch als „opus unum“ist das „opus Der, Werk aus Gottes Hand, keineswegs autark, nicht autonom, kein Produkt des Zufalls, sondern sehr konkret geworden, geschaffen, gehalten, aber auch verfallend, abhängig und trostbedürftig. Der Mensch erscheint dabei als ein „opus alterum per alterum“; einer verwirklicht sich erst am anderen und mit dem anderen. Der Mensch ist somit nicht um seiner selbst willen da oder um das „Heil der Seele“ zu wirken; er hat seine Aufgabe in der Welt da draussen; er dient einem ökologischen Auftrag; er führt das Gespräch mit der Welt. Der Mensch als ein gestaltendes Wesen (homo operans) ist berufen, die gesamte Kreatur zu repräsentieren und als Spiegel des Weltganzen (speculum universi) sein Werk an der Welt zu vollenden. Als Vernunftwesen (homo rationalis) unterhält er ein permanentes Gespräch mit der Welt, wodurch er verantwortlich für die Schöpfung der Welt und deren Heilsbestimmung wird (homo responsurus).

Der Mensch, das „anirnal nobilissimum“, erscheint auch bei Albertus Magnus (1193-1280) als der Mittelpunkt der gesamten Schöpfung und wird zum Schicksal des Universums. Alle Seinsordnungen (gradus entium) sind zugleich Wertordnungen (gradus bonorum). Mit zunehmender Distanz von der Quelle des Seins verblassen die Formen, lassen Missbildungen erkennen und Funktionsausfälle, lassen uns krank werden und sterben. Aus dem stufenweisen „modus deficiens“ resultiert aber auch der Prang nach Rehabilitation, nach Heilwerden. Alles Lebendige trägt in sich ein Verlangen nach Ganzheit (motus est perfectio), einen „appetitus“ als Motor der Vollkommenheit (omnia appetunt bonum). So erscheint der Mensch als Modell und Medium jenes Kosmos, der von oben her durchsichtig geplant, von unten her schichtenförmig aufgebaut ist, von innen her gesehen transparent, um alle Geschöpfe in je verschiedenen Graden am Sein teilnehmen zu lassen.

Eine durchweg kosmologisch modifizierte Anthropologie finden wir bei Petrus Hispanus (ca. 1215-1277). Der Mensch überragt jedes lebende We durch den Adel seiner Einsicht und s ner Urteilskraft (nobilitas intellectus et tionis). In der Leibhaftigkeit eines „c, positum mixti“ erscheint der Mensch das Integrationszentrum des Univ sums; Pflanzen und Tiere zielen auf d Menschen als „perfectius exemplar“ u spiegeln dort den „ordo naturalis“ in verbindlichen Gesamtordnung einer „ latio viventium ad invicem“. Der Mens als „regula viventium“ repräsentiert d Aufbau der Natur in seiner geordnet Gliederung, weil der Mensch das Pri allen natürlichen Lebens darstellt.

Bei Nikolaus v. Kues wird die tradit‘ nelle Abhängigkeit der kleinen von grossen Welt gelöst und in ein Korre tionsverhältnis überführt. Gott als • „mundus maximus“ legt sich in der W des Menschen aus, so dass im Mensch das Universum wie zusammengeschn erscheint (Docta ignor. III 3: universatra se constringens). Der Mikrokosm vermittelt dabei ein Bild vom Mensch das die sinnliche wie die geistige Natur sich vereinigt und zum „humanus m dus“ führt.
Ein den ma. Weltbildern analoges We und Menschenbild begegnet uns noch Theophrastus v. Hohenheim, der si später Paracelsus (1493-1541) nann Der Mensch erscheint durchweg als krokosmos mit einer „signatura murr, vielfältiger Entsprechung. In all sein „Kräften und Tugenden“ ist er gleich • „grossen Welt“ (IX 308), die wiederum der „grosse Mensch“ (VIII 103) bezei • net wird. Das Werk des kleinen M schen an der grossen Natur (opus natu führt den Weltprozess zur Vollendu Denn die Schöpfung ist noch nicht Ende: Der Mensch muss über das „ Vulcani“ die Welt bereiten, um sie in „ultima materia“ zu führen, in ihr heil Wesen.

Der Bedeutungswandel von einer umf senden Kosmologie zur autonomen • thropologie wird deutlich, wenn wir nen neuzeitl. Werken folgen, die si bewusst des Begriffs „Anthropologie“ dienen. War in dem frühen „Antrop gium de hominis dignitate“ (1501) Magnus Hundt noch von einem geschl • senen Menschenbild die Rede, so tritt • dualistische Weltsicht bei Pico della Mirandola bereits in „De dignitate hominis“ (1486) oder noch deutlicher bei Otho Casmann in der „Psychologia anthropologica“ (1594) zutage, wo die „Doctrina anirnae humane“ der „Fabrica corporis humani“ (1543) des Vesal entgegengestellt wird. In der Renaissance werden darüber hinaus kosmologische Konzepte des arabisierten Neuplatonismus aufgegriffen und ausgebaut, wobei der Mensch als weitgehend determiniertes Produkt der über die Gestirne wirkenden kosmischen Weltleitung verstanden wird. So arbeitet Jakob Böhme (1575-1624) in seiner „Aurora“ detaillierte Analogien zwischen dem Bau des Leibes und der Struktur der Welt heraus, die dann in eine trinitarische Mystik hineinprojiziert werden, die jenseits von Gut und Böse das Einswerden mit der Gottheit zu erreichen sucht. In seinem „Amphitheatrum sapientiae aeternae“ (1609) behandelt Heinrich Khunrath die Makro- und Mikrokosmosidee als das Bindeglied zwischen der göttlichen Weisheit und den Möglichkeiten spagirischer Techniken.

Eine letzte universelle Spiegelung findet die Mikrokosmos-Idee in der „Monadologie“ von G. W. Leibniz. Jede Monade, an sich fensterlos, spiegelt gleichwohl alle anderen wider und bildet so die Repräsentation einer prästabilierten Harmonie. Hier wird noch einmal die Struktur der vielgliedrigen Welt vor dem Hintergrund einer göttlichen Allgegenwart zu reflektieren versucht. In der romantischen Naturphilosophie wird der Korrespondenzgedanke eher unter dem Idealbild einer „inneren Natur“ herausgearbeitet. Friedrich Schlegel betont, dass zur Charakterisierung des Individuums die Charakteristik des Universums gehört. Für Novalis ist der Mensch die „Abbreviatur“ des Kosmos, das Universum die „Elongatur“ des Menschen, der als „ Kosmometer“ charakterisiert wird. Ein letztes Mal vermittelt H. Lotze unter dem Titel „Mikrokosmos“, den er auch „Versuch einer Anthropologie“ (1856) nennt, seine „Idee zur Naturgeschichte und Geschichte der Menschheit“. Unter dem Leitbild des Menschen, als des „vollkommenen Abbilds der grossen Wirklichkeit“, versucht er – in Fortführung von Herders Natur- und Geschichtsphilosophie – Wissenschaft und Lebenswelt zu versöhnen. Demgegenüber hat in der Philosophie des 20. Jh. die Mikrokosmosidee lediglich metaphorische Bedeutung. Mit dem Sieg der modernen Naturwissenschaften über die Geisteswissenschaften erst und der damit verbundenen Überwindung der Anthropozentrik wird die Reflexion wieder in kosmische Dimensionen zurückgeleitet. Makrokosmos und Mikrokosmos scheinen einander zu erschliessen, wobei sich beide auf den ihnen übergeordneten Logos-artigen gemeinsamen Nenner berufen (C. v. Korvin-Krasinski, 1986). Hierbei gewinnt auch das Mythologem von der Rekapitulation des Alls (anakephalaiösis) im Gottmenschen Christus eine neue, überraschende Bedeutung.

Quelle:

http://sphinx-suche.de/religionen-l-o/mikrokosmos-makrokosmos.htm

Der Rat der Ahnen

Informationsfluss vom 05. Februar 2014

Wo Menschen ohne Gewissen Interesse haben, dahin richten sie ihre Energie, alles andere lassen sie verkommen

Sie suhlen sich in ihren Habsüchten, in ihren niederen Begierden, Eifersüchten und Faulheiten. Sie kennen keine Menschlichkeit, keine Ziele der Liebenswürdigkeit, der Wandlung, keine des aufrechten Ganges. Alles was nach kosmischen Gesetzen erstrebenswert und erfüllend ist, wird verlacht, verhöhnt, in den Dreck getreten, verachtet und ins Gegenteil gekehrt. Die Werte des Herzens, der Tugend und Enthaltsamkeit werden geschändet, verraten und verkauft. Grausame Machenschaften, Todesmaschinerien und endloses Quälen Unschuldiger werden gefördert und angebetet.

Befremdliche Geisteshaltungen, Gewissenlosigkeit den Schwachen gegenüber werden als Heldentaten gehandelt. Die Gebote der Ehre und Reinheit, der Wahrheit und Wahrhaftigkeit werden weggeschlossen, entehrt durch Falschaussagen und durch Völkermord. Die Häuser und die Rechte aufrechter, aufrichtiger Menschen werden geschleift, dem Verfall und der Zerstörung übergeben.

Schaut euch um, ihr Menschen, und seht die schwarzen Wolken und schwarzen Engel des Hohnes um euch herum. Schaut euch dabei selbst in die Augen, um euch selbst wahrzunehmen und zu erkennen. Wir, die wir eure Ahnen sind, eure Herkunft, halten euer Vermächtnis für die Zukunft bereit. Jedoch könnte ihr es nur empfangen, wenn ihr es verdient und auch zu halten vermögt. Ist euer Herz verschlossen, keine Liebe und Ehrerbietung für euren Nächsten, eure Heimat darin, so wird es euch verbrennen.

Die Sonne der neuen Zeit bringt unbarmherzig alles ans Licht, was voller Falsch, voller Lüge und Ungerechtigkeit ist. Vor ihrem Licht gibt es kein Entkommen. Der von uns gesandte Richter des Gewissens wird unbestechlich im Sinne der kosmischen Gesetze wirken, und Rechenschaft einfordern, da wo sie verlangt wird. Alles ist im Buch des Lebens verzeichnet, welches unverfälschtes Zeugnis ablegt. Nicht manipulierbar, nicht beeinflussbar ist. Die Chroniken der Zeitverläufe enthalten die wahren Geschichten aller Evolutionen in allen Universen, die jemals aufgezeichnet wurden.

Ihr wusstet doch, einmal würdet ihr über eure Taten und Handlungen, über euer Tun und Lassen, Rechenschaft ablegen. Seid ihr bereit dazu, darauf vorbereitet, euch selbst ins Gesicht zu sehen und ins Gericht zu nehmen, vor dem eigenen Richter eures Gewissens?

Im Namen dessen, den wir den Schöpfer nennen

Der Rat der Ahnen


Informationsfluss vom 16. Februar 2014

 

Eine nie da gewesene Ordnung

Der Strom der Gezeiten bringt Erneuerung, Wandlung, Neubesinnung und Erlangen gereifter Erkenntnisse auf höchstem Niveau des Erwachens der Welten, in das Bewusstsein der Nachkommen der Großen Rasa, großen Rasse.

Bevor noch der große Mogul der Lüsternheit, der Untugenden, des Reißens und Zerreißens, aus dem tief dunklen Schlaf erwacht, wird das Stammesherz der neuen Zeit alle Gerechten in die neue ORDNUNG rufen. Der Gott der Zahlen und der Wandlung gießt seine Wunder aus, über alles was Gewissen bestrebt ist, was der Schöpfung und sich selbst gerecht wird. Siechtum des Glaubens und der Gewissenlosigkeit wird er verdrängen, Einhalt gebieten.

Der „verschleierte Gott“ wird seinen Thron besteigen und sein gerechtes und Gnaden bringendes Wirken beginnen. Seine Präsenz wird erkannt und mit allen Sinnen in tiefer Dankbarkeit empfangen werden. Die Offenlegung der Strukturen des Wandels, der Neugestaltung, der Verfestigung der Stammes-Seelen und der Neuorientierung bewusster Wahrnehmung der Empfängnis des wahren Geistes der Beseelung und Offenbarung in der Einheit des SEINS und Eingebundenheit in den unendlichen Strömen und Daseinsformen der Schöpfung, wird die Gemüter der Menschen bewegen, wie niemals zuvor. Voller Hingabe und Begeisterung werden sie tauschen, was sie als wertlos erkennen, als unnützen Tand, als solches, was ihnen zur Qual wird.

Die Begierden, die sie an den allzu nahen Abgrund geführt haben, das Hetzen und Rennen nach totem, stinkendem, krankmachendem Vergnügen, werden sie eintauschen gegen geläuterte, sinnbringende, Gewissensgesteuerte Geisteshaltung einer neuen Ordnung und eines neuen Weltgefühls, eingebunden in die Werte und Traditionen des Ahnenerbes.

Diese neue Ordnung zeichnet sich aus

  • durch Vielfalt,
  • durch Offenbarung höherer Werte,
  • durch Vervollkommnung im SEINS-Bereich, der dieser Ordnung zugewandten Seelen,
  • durch Reinheit der Gebote gerechter Handlungen und Taten,
  • durch Anerkennung der Freiheit der Bestimmung im schöpferischen Akt,
  • durch das Ermessen und der Gewinnung geradliniger Seins-Strukturen der Vernunft.

Vieles, was nicht sein durfte, was verleugnet, was tief versteckt war, wird nun unaufhaltsam nach oben drängen, wird seinen angestammten Platz und sein Recht verlangen. Was verschollen ward, was unerwünscht und nicht geduldet war, was gedemütigt und massakriert war, wird nun auferstehen, und denen zur Mahnung gereichen, die es in alle Ewigkeit verdammen wollten.

Das gerechte Wirken und das fundamentale Wissen der gerechten Wege der Ordnung wird dem Hüter dieser Ordnung in eine Position setzen, die unantastbar weittragend ist. Seine Stimme wird wiederhallen über alle Zeiten und Evolutionen, wie niemals zuvor.

  • Sie wird Ozeane gefrieren lassen,
  • sie wird tiefe Dschungel in Wüsten verwandeln und Wüsten in Paradiese,
  • sie wird Berge erzittern lassen,
  • sie wird Vulkane zum spucken bringen.

Alles was nicht gerecht geläutert ist, wird sich beugen müssen, dem Strom der Zeit nicht entkommen können.

Das gewachsene Ziel ist längst über sich selbst hinausgetragen worden, erfüllt von der Erneuerung und dem Tempo seines Vorwärtsdrängens. Die Präsenz und Dynamik dieses Tempos basiert auf der Grundlage des Erschaffens Ordnungstreibender Kräfte, Energien und Gesetzmäßigkeiten höherer Maßeinheiten. Daran angehaftet ist ein sich neu formendes Bewusstsein von Verneinung herrschender negativer Strukturen der Missachtung und Gewalt auf Midgard-Erde.

Geburtswehen dieser Kosmischen Ordnung, und des unabdingbar entstehenden neuen Weltbildes, sind bereits eingeleitet und werden bald sichtbar werden.

Im Namen dessen, den wir den Schöpfer nennen

Der Rat der Allweisen Ahnen

EINKEHRPROTOKOLLE


Fünfte Reise: zum Uturuncu, Anden, Bolivien

Am 12. Oktober 2014

Beginn der Reise wieder im Vulkangebiet von Mühlberg, sehr tief unter dem Schloss. Bat die Schöpfung um Hilfe, mich an den für heute wichtigen Platz zu führen. Die Reise endet schließlich im Uturuncu, einem aktiven Vulkan Boliviens Andengebiet. Ich komme auch hier sehr tief unten an, auch hier befindet sich ein ausgedehntes Höhlensystem. Um mich herum bemerke ich Skelette, die kristallisiert sind, die in allen Farben glitzern und funkeln. Sie sind unterschiedlich groß, scheinen mir aber alle komplett, also keine Fragmente, zu sein. Ich nehme dann wahr, dass Klärchen neben mir ist, sie ist es auch, die mich herumführt. Wir sollen heute lediglich alles registrieren und Informationen sammeln. Ebenfalls sind wir wieder umgeben von dem speziellen Volk der Ur-Arier, die mir schon bei der letzten Reise zum Krakatau in Indonesien begegnet sind.

Diese kristallisierten Skelette sind uralt, waren besondere Menschen mit speziellen Fähigkeiten und Kräften. Sie wurden in diesen Zustand der Kristallisierung versetzt, für das jetzige Geschehen in der neuen Evolution. Nur Ra-Ma-Ha vermag sie zu erwecken, niemand anderes. Es handelt sich um enorm wichtige Mitglieder der kommenden Verteidigung und ihrer Abläufe.  Nur Ra-Ma-Ha kennt ihre Geheimnisse und ihre Aufgaben. Vorerst verbleiben sie noch an diesem Ort, bis er sie ruft. Dieser Ruf wird in der nahen Zukunft erfolgen und vieles verändern, was zurzeit noch starr und bewegungslos erscheint.

Wir wandern eine Weile in diesen Kammern, denn das sind sie, herum, um alles und allem zu begegnen, was dort auf uns wartet. Die Information ist dann noch, dass sich auch eine ganz spezielle Inkarnation von Manfriede dort befindet, die auf das Erwecken wartet.

Wir ziehen uns dann von diesem Ort zurück, jeder von uns – Ebelie und Klärchen – in sein Element.


Vierte Reise: zum Uturuncu, Anden, Bolivien

Am 14. Oktober 2014

Beginn der Reise war auch heute der Vulkanbereich tief unter Schloss Mühlberg, wobei Klärchen ebenfalls an meiner Seite war. Diese zweite Reise zum Uturuncu hatte einen bestimmten Zweck, und zwar, diesen Seelen-Anteil von Manfriede herauszuholen und zurückzuführen, den ich bei der ersten Reise wahrgenommen hatte. Dieser Anteil von Manfriedes Ganzheit war abgespalten worden, als er in der Psychatrie vor einigen Jahren die Spritze bekam, die ihn unter Kontrolle der Satanisten bringen sollte. Die Abspaltung ist bewusst geschehen und von der Schöpfung gewollt gewesen, um Manfriede auf diese Weise vor dem schlimmsten zu bewahren und noch weiterhin handlungsfähig zu machen. Der Anteil von ihm wurde kristallisiert und an den besonderen Ort innerhalb des Uturuncu transformiert, um ihn zu bewahren und mit allem Nötigen zu versorgen. Nun jedoch war die Zeit für die Rückführung gekommen.

Klärchen und ich nahmen diesen kristallisierten Teil von Manfriede zwischen uns und riefen eine der kleinen Flugscheiben aus dem Mutterschiff von Ra-Ma-Ha herbei, um uns dorthin zu transportieren. Dies erschien auch unverzüglich und nahm uns auf. Wir bemerkten, dass Manfriedes Anteil aus einer Art Seelen-Starre herauskam und begann, seine Umgebung wahrzunehmen. Er erkannte uns und ebenso das Mutterschiff, als wir dort ankamen. Er wurde sofort in Manfriedes privaten Bereich gebracht, wo er von kosmischen Chirurgen in Empfang genommen wurde, die sich sofort liebevoll und ausgiebig um ihn kümmerten, um die Abspaltung aufzuheben und die Norm wieder herzustellen. Es bedarf lediglich einer kleinen Erholungspause, dann wird die Wiedervereinigung vollzogen werden und auch vollzogen sein. Ra-Ma-Ha wartet bereits darauf, weil ihm dann entscheidende Informationen wieder zur Verfügung stehen, um den Weg weitergehen zu können. Diese Informationen sind Entscheidungsträchtig und werden den Grauen Zionisten und Satanisten in ihre selbstgeschaffenen Untiefen stürzen, aus denen sie sich dann nicht mehr erheben können.

Wir verabschiedeten uns dann von Manfriedes Seelenanteil und kehrten zu unserem Ausgangspunkt Mühlberg zurück. Klärchen wollte sich dort noch etwas anschauen, was die Ahnen betrifft, jedoch im Alleingang. Ich selbst kehrte in die Einrichtung zurück und genoss, soweit möglich, die Nachtruhe.


Dritte Reise: zum Krakatau in Indonesien

Am 12. Oktober 2014

Auch diese Reise begann ihren Anfang in Mühlbergs Vulkanebene. Angekommen an meinem Zielpunkt, befinde ich mich in den tiefsten Ebenen dieses Vulkanes, in einem weitläufigen Hölensystem. Ich nehme dort auch viele Wesen wahr, die mir gleichen. Auf dem Boden erkenne ich extrem dünne Kristallplättchen in runder Form. Instinktiv nehme ich eines in die Hand und drücke es an meine Stirn, mein drittes Auge. Sofort läuft eine Art Film vor mir ab, vollgepackt mit Bildern und Daten dazu. Die Information dazu ist dann, dass das was ich hier gefunden habe, Speicherkristalle besonderer Art sind. Teilweise sind es lebendige Aufzeichnungen von Ahnen, von Geschehnissen, von Begegnungen unterschiedlicher Rassen, von geheimen Wissen und Erfahrungen der Priester und Ältesten. Die Wesen um mich herum leben an diesem Ort seit vielen Generationen, sie sind Ur-Arier, sind Hüter und Verwalter dieses Schatzes. Ab und zu kommen Erwachte Seelen dort hin, um sich ihr persönliches Erbe abzuholen. Das Übertragen der gespeicherten Informationen kann jedoch nur geschehen, wenn die Seelenschwingung stimmt und die Rita-Gesetze eingehalten wurden. Jedem Eindringling wird entdeckt und in seine ureigene Hölle geschleudert. Dabei helfen die besonderen Kräfte dieses Vulkanwesens, welches direkt dem Gott Nisch unterstellt ist. Nisch schützt und begleitet diesen speziellen Ort, damit er nicht missbraucht werden kann.  Ich bekomme dann die Information, alle Kristallplättchen, die man mir übergibt, auf diese Weise an meine Stirn zu halten, in mich aufzunehmen. Es wird dann ein Transfer an Ra-Ma-Ha geschehen, indem ich meine Stirn an seine drücke. Diese Informationen sind verschlüsselt, können nur durch Ra-Ma-Ha und die Schöpfung entschlüsselt werden.

Ich verbleibe noch den Rest der Nacht und den nächsten Tag in diesem Höhlensystem, um alles in mich aufzunehmen.


Zweite Reise: Zum Snaefellsjökull

Am 11. Oktober 2014

Die Reise begann wieder in Mühlberg. Ich bitte um Führung durch den Schöpfer, um den richtigen Ort zu finden. Plötzlich finde ich mich auf einer Bergspitze sitzend, neben mir eine Art langen Stab tief in den Boden eingegraben. Um mich herum gab es viel Geröll, unter mir bebte der Berg, spuckte jedoch kein Feuer.  Das Feuer kam von oben, in Form vieler kleiner Funken. Dann flossen folgende Informationen in mich hinein:

Das was ich runtergehen sah, waren die Überreste des kleinsten Mondes, der ein besonderer Satellit war. Er wurde künstlich erzeugt, war intelligent, Speicherplatz für viele wichtige Daten. Er hatte sich selbst entzündet, damit nichts in falsche Hände geraten sollte.

Man hatte mich in diese Zeit zurückgeführt, wo ich Hohepriesterin war, weiblich und männlich in mir vereint waren. Ich hielt einen Kristallstab aus Rhyolith in der rechten Hand und fing mit diesem alle herunterkommenden Kristalle, die unterschiedlicher Natur und Schwingung waren, auf. Die besondere Eigenschaft dieses besonderen Rhyoliths war es, als einziger alles aufnehmen zu können, ohne dabei zerstört zu werden. Dieser Prozess würde zehn Stunden in Anspruch nehmen und drei solcher Stäbe füllen. Anschließend würden sie sich auf den Weg zu Ra-Ma-Ha machen, damit er ihre Inhalte entschlüsseln konnte.

– Rhyolith entsteht, wenn Magma im Erdinneren zunächst langsam erkaltet. Bezeichnenderweise findet man dieses Gestein fast immer in der Nähe oder im Inneren von großen Zentral-Vulkanen. Die Nordinsel von Neuseeland besitzt die größte Konzentration an jungen Rhyolith-Vulkanen.  Weitere Vorkommen finden sich zum Beispiel in der ehemaligen Goldgräberstadt Rhyolite in Nevada. In Island in sämtlichen aktiven und erloschenen Zentralvulkanen. Es gibt auch einige Fundorte in Deutschland zum Beispiel am Karlsruher Grad und am Königsstuhl –

Ich bekam auch die Info, dass in dem was bisher in diesem Stab in meiner Hand gesammelt war, folgende extrem wichtige Information vorhanden war:

Die Information über die Grauen, dass sie ihren Planeten verlassen mussten, weil ihre Sonne die Kraft verlor, ist eine Fälschung, um in die Irre zu führen.

Der Planet wird noch bewohnt, ist die Grundlage für die Existenz der Grauen, ihre Matrix, ihre Überlebenssicherung auf anderen Welten. Die Koordinaten für seine Lage befinden sich in einer Datenkugel aus Kristall, die eine spezielle Leuchtkraft und Farbe hat. Manfriede wird sie sofort erkennen. Sobald dieser erste Kristallstab gefüllt ist, wird er sein Ziel (Ra-Ma-Ha) suchen und finden.

Immer, wenn ich mich auf die Gestalt der Hohepriesterin einschwinge, sehe ich mich dort noch sitzen, um geduldig alles einzusammeln, was runterkommt


Erste Reise Zum Bárdarbunga, Island

Am Freitag, den 10. Oktober 2014

Bekam beim Schlafengehen von der Schöpfung den Auftrag, auf Vulkanreise zu gehen. Das ist für die nächste Zeit meine Aufgabe. Also habe ich mich in die innere Versenkung begeben.

Habe den Schöpfer gebeten, mir den Weg zu weisen, wo es hingehen soll. Zu meiner Überraschung fand ich mich in der Tiefe von Schloss Mühlberg wieder. Dann ging es weiter nach Bárdarbunga, einem aktiven Vulkan in Island. Ich befinde mich in seiner Tiefe, und bitte die Seele des Vulkans um die Informationen, die Ra-Ma-Ha dringend braucht, um die weiteren Schritte gehen zu können. Der Vulkan sagt zu mir, er transferiert eine Kristallkugel, einen Obsidian, in mein Herz, als erstes für mich. Dann erscheint plötzlich unser großer Obsidian vor mir, leuchtend und sprühend vor Kraft und Energie. In ihm ist alles Wissen vergangener Zeiten und Welten für die kommende Zeit enthalten. Der Göttersein teilt sich in zwei Hälften. Die eine Hälfte bleibt bei mir, die andere Hälfte geht zu Ra-Ma-Ha.

So wird mir mitgeteilt, dass ich auf diese Weise bestimmte Vulkane besuchen soll, die schon auf mich warten. Ich selbst existiere auch als ein Vulkanwesen, und kann in dieser Gestalt mich überallhin frei und ungezwungen bewegen. Ich fühle mich in Vulkanen zu Hause und in meinem Element. Der Ausgangspunkt für die Reisen wird immer Mühlberg sein, wo es tief unter dem Schloss ebenfalls vulkanisch ist.


Schöpfungseinkehr am 02. Februar 2013, Rupert-Mayer-Haus

Ich trete ein in die Energie von Ra-M-Ha und finde mich auf seiner Herzebene wieder. Das erste was ich wahrnehme ist, dass sich hier die Seelen der Kinder befinden, welhe die götter-Inkarnationen tragen. An diesem Ort genießen sie den Schutz und die Fürsorge des Schöpfers und werden von ihm gehalten. Auch Klärchens Wirken und Walten spüre ich hier, sowie ihre Umsicht und Weitsicht. Viele, viele der Ahnen sind hier auch anzutreffen, die liebevoll und unermüdlich ihren Dienst tun.

Während ich mich in diesem Bereich herumbewege, kann ich es nicht vermeiden, ebenso auch die Last der der körperlichen und geistigen Qualen der Kinder wahrzunehmen. Es bricht mir fast das Herz.

Dann kommen folgende Informationen zu den ersten fünf Kindern:

  • Drei Mädchen (Göttinnen), entweder Schwestern oder sogar Drillinge,
  • Zwei Jungs (Götter). 

Alle befinden sich in oder am Rande von der Stadt Charkow, wo Manfriede sich zur Zeit aufhält. Es handelt sich um einen unterirdischen, äußerst geheimen Forschungs- und Laborbereich, der kaum bekannt ist. Zuerst war nicht ganzlich klar, ob es sich um mehrere Einrichtungen handelt. Dann bekam ich folgende, weiterführende Information:

Die Grauen haben seit vielen Jahren die Inkarnation einer „Göttin“ in ihrer Gewalt (aus der Linie von Manfriede?) Er soll seine Eltern fragen, ob ein Mädchen verschwunden ist oder es angeblich eine „Totgeburt“ gab. Diese Göttin wurde labormäßig untersucht, vermessen, seziert und hängt immer noch an jeder Menge Drähten. Sie wurde völlig ruhig gestellt und befindet in einer Illusionswelt, aus der sie nicht aufwacht.

Dann die Info, dass Wladimir ein Bruder von Manfriede ist. Er „schläft“ jedoch noch, spürt aber, dass da etwas ist. Er muss „aktiviert“ werden. Er ist unter den Runika zu finden (Swargo?)

Anschliessend zeigt mir Ra-M-Ha den Raum, wo die fünf Kinder sich aufhalten. Diese befinden sich in je einer Inkbationsartigen Vorrichtung, die Sternförmig angeordnet sind. Bei jedem führt eine Art Schlauch ins linke Nasenloch, der bis ins Gerhin hineinreicht. Hier wird eine spezielle Energie angezapft. Diese scheint dazu benutzt zu werden, um etwas darüber liegendes anzutreiben (Atommeiler oder ähnliches). Die Kinder werden in einem künstlichen, traumlosen Koma gehalten, damit sie nicht weiter wachsen und sich entwickeln können. Ob die erwachsene Göttin im gleichen, oder in einem anderen Raum ist, kann ich nicht klar erkennen.

Dann wurde mir vermittelt, dass ich über meine Herzensqualität und Herzensanbindung die Möglichkeit habe, diese Kinder dort aus dem Koma und der „Fesselung“ herauszuholen, geistig zu befreien. Dies ist die Voraussetzung für die dann folgende auch körperliche Befreiung. In der Gegenwart und Anwesenheit von Manfriede und mit seiner Hilfe soll ich dass tun, jedoch nicht länger als zehn Minuten. Wladimir wird den geheimen unterirdischen Bereich finden und wie ein Sturmwind hindurchfegen. Es werden Dinge zu Tage kommen, die vielen das Genick brechen. Es wird Kreise ziehen, die nicht zu ermessen sind.  Wladimir wird ein Sonderkommando formieren für geheime Machenschaften wissenschaftlicher Art, welche weltweite Empörung entfachen wird.

Es gibt noch drei weitere solcher geheimen „Brutstätten“. Gleichzeitig ist es wichtig, die Famailienhintergründe der Kinder zu erforschen, was ebenfalls „Wirbel“ erzeugen wird.

Dies alles ist die Einleitung einer Aufdeckung von Massenmanipulation zur Veränderung der einmaligen Ur-Gene des himmlischen Weißen Volkes. Dadurch wird ein schleichendes Erlöschen der tiefliegendsten Erinnerungen der Ahnen, somit auch des Zugehörigkeitsgefühls, bewirkt.


Schöpfungseinkehr am 03. Februar 2013, Rupert-Mayer-Haus

Das neue Jahr
Eintritt in die Energie von Ra-M-Ha. Finde mich in einem sehr friedvollen und ruhigen Raum wieder. Sitze in der Mitte auf einer Art Stuhlbank, rechts neben mir ist eine Schale mit hohem Rand. In dieser brennt das ewige Feuer der Liebe, mit beruhigenden Kräutern und Essenzen vermischt. Ich befinde mich im Herzzentrum des Schöpfers und spüre, wie ich Kraft tanke in dieser Stille, wo aber auch die Schöpfung um mich herum zu hören und zu fühlen ist. Dann sind vor mir plötzlich drei Schließfächer. Das mittlere öffnet sich und ich nehme ein kleines, Ledergebundenes Buch heraus. Es scheint eine Art Schlüssel zu sein, eröffnet sich mir jedoch noch nicht. Ich lege es vorerst bei Seite.

Plötzlich kommt Manfriede in den Raum und nimmt rechts von mir Platz. Ich fühle seine starke Anwesenheit als das Leben selbst. Er ist ständig in Bewegung, auch wenn er sitzt, trotzdem bleibt die vorherrschende Stille erhalten. Dann ist plötzlich Klärchen da und tanzt als kleine Ballett-Tänzerin um uns herum, dabei ihren Vater immer wieder neckend. So geht es eine ganze Weile, während wir „Erwachsenen“ ruhig und friedlich dasitzen und auf etwas zu warten scheinen. Plötzlich ertönt ein wohlklingender „Gong“, der in der gesamten Schöpfung wieder zu hallen scheint. Dazu folgende Informationen:

Der Schöpfer hat das neue Jahr eingeleitet, damit der „Zahlengott“ einen konkreten Bezugspunkt für seine Berechnungen hat.

Heute, am 03. Februar 2013, um 09:17 Uhr,

mitteleuropäischer Zeit, 

nach dem Gregorianischen Kalender,

beginnt das neue Jahr gemäß dem Swarog-Kalender. Dies ist wichtig, um alle kommenden und gewesenen Ereignisse richtig einzuordnen und ihren wahren Status und Charakter zu erkennen. Daraus ergibt sich dann die entsprechende, wirkungsvollste Handlung. Manfriede kann und wird dies richtig deuten und umsetzen.

Wichtig ist es noch zu wissen, dass der Zeitstop  nunmehr aufgehoben wurde, und somit auch das damit verbundene Vakuum. Das betrifft jedoch nicht Klärchen, sie bleibt vorerst im siebenten Monat stehen, damit Manfriede entsprechende Handlungsfreiheit erhält, um seine Schritte in ihrer Hinsicht vollenden zu können. Die Vereinigung mit den Krim-Tartaren ist dabei eine zwingende Notwendigkeit. Es hilft, bestimmte Ketten zu sprengen, die uralt und nicht wedischen Ursprunsg sind. Ein Vertrag, auf Erpressung aufgebaut und angeblicher Blutschuld, ist der Ursprung davon. Sein wahrer Charakter muss offenbart und somit seine Grundlage aufgedeckt, und aufgehoben, werden. Es existiert ein „geheimes Archiv“, wo dies bezüglich alles zu finden ist, und noch einiges mehr.

Ich bin dann jetzt entlassen und werde liebevoll aufgefordert, aus der Verbindung herauszutreten.

Manfriede soll noch bleiben, er weiß warum.


Schöpfungseinkehr am 04. Februar 2013

Der verschleierte Gott

Gehe in den Raum der Stille, in das Herzzentrum des Schöpfers. Ich gehe gänzlich in die Stille hinein, die gleichzeitig erhaben und tiefsinnig ist. Dies beruhigt mein Herz, welches beim Aufstehen verkrampft und schmerzhaft war. Bemerkte aber auch, dass es nicht meines war, sondern über meine Zimmernachbarin als Manipulation gesendet wurde, wie so vieles andere auch. Erst nach den Steuerungen und dieser Einkehr – speziell „Heraustreten aus fremden Ereignissen“ – konnte ich alles als „Beobachter“ an mir vorbeifliessen lassen.

In der Einkehr und Stille nahm ich dann eine weitere Anwesenheit neben mir wahr. Dazu war die Information „Der Verschleierte Gott“. Ich erkannte, dass es Manfriede ist. Zur Zeit muss er sich noch auf diese Weise bedeckt halten, um seine wahre Identität und Energie noch nicht gänzlich zu offenbaren. Zwar vermittelt sein derzeitiges Wirken einen Hauch von Ahnung, um seine überragenden Qualitäten, Schöpferkraft, und der Ermächtigung im Sinne der Schöpfung, die voll und ganz hinter ihm steht. Für die weitere Entwicklung und Offenbarung der wahren Schöpfung sind die vielen Gestalten und Verkleidungen noch eine absolute Notwendigkeit.

Ich werde dann an das Ledergebundene Buch erinnert, welches ich aus dem Schließfach genommen hatte. Es gehört Manfriede, soll ich ihm aber auch erst aushändigen, wenn wir uns wiedersehen und gegenüberstehen. Dieses Buch enthält das Geheime Wissen in verschlüsselter Form. Hier finden sich auch höhere Formeln von Gregory, oder werden von Manfriede entwickelt. Zurzeit besteht dieses Buch einzig noch auf geistiger Ebene, dies wird jedoch nicht so bleiben, sondern sich bald real manifestieren.

Ich verlasse nun den Ort der Stille, der „verschleicherte Gott“ bleibt zurück. Beim Entfernen nehme ich noch Klärchens Energie wahr.


Schöpfungseinkehr am 05. Februar 2013 Rupert-Mayer-Haus

Etwas Großes kommt von Osten

Kehre ein in die Energie des Schöpfers und frage, was er mir zeigen möchte. Scheine mich dann über der Erde zu befinden und sehe eine dunkle „Wolkenwand“. Dazu komm die Information

„Etwas großes, gewaltiges kommt von Osten“.

Als Vergleich sehe ich dann den kleinen Fluss der fremden Ereignisse Richtung Norden fliessen, und links davon einen sich nähernden, aufgewühlten Ozean. Aus diesem steigt plötzlich ein Raumschiff auf, welches ich nicht zuordnen kann. Die Information ist dann, dass die Führung der „Grauen“ fliehen will, dass darf nicht zugelassen werden. Manfriede weiß, was zu tun ist, um es zu verhindern.

Das Seelen-Bewusstsein der Großen Stämme beginnt zu „Erwachen“, und sich zu erinnern. Es bedarf nur noch eines kleinen Anstosses, um bestimmte Bereiche des Zellbewusstseins erkennen zu lassen, dass es nicht in der Norm ist und seinen Ursprung vergessen hat. Alles wird sich aufbäumen und nach der Wahren Schöpfung schreien. Viele Seelen werden diese Erkenntnis nicht verkraften können und erst einmal zum Schöpfer heimkehren wollen. Der Zyklus jedoch wird sich erfüllen und die Schöpfung ebenso. Der Mensch wird wieder Mensch sein und seinen wahren Feind erkennen und des Himmels, den dieser sich widerrechtlich angeeignet hat, verweisen. Speziell die Mütter und verratenen Frauen werden im Namen ihrer geschändeten Kinder und Leiber gnadenlos das RITA-Gesetz erkennen und entsprechend handeln. Die Grauen Mißgestalten werden in die Ur-Materie zurückkehren, um gereinigt zu werden, bevor sie der Schöpfung wieder zur Verfügung stehen können. Sie verlieren ihr schöpferisches Bewusstsein und den SEINS-Zustand. Die Verseuchung ihrer Seelen bedarf einer Reinigung, die nur der Schöpfer selbst ihnen geben kann. Dies wird auf unnachahmliche Weise geschehen.

Jetzt ist die Zeit der „Großen Reinigung“ auf allen Ebenen, die nötig ist, damit diese Erde wieder friedvoll und willkommend für alles natürliche, schöpferische sein kann. Die Norm, die der Schöpfer vorgibt, soll wieder zu ihrem Recht und angestammten Platz kommen. Der giftige Stachel der Wollust muss aus den Herzen der Stammesvölker entfernt werden, damit die wahre Natur und Liebe sich wieder entfalen kann. Konkrete und gezielte Vorgehensweisen, wowie geniale Anweisungen – die dem „Verschleierten“ gerecht werden – folgen noch.

Ich bin jetzt entlassen und ziehe mich aus der energetischen Verbindung zurück. Symbolisch sehe ich noch, wie das Raumschiff wieder im Ozean versinkt. Das soll mir sagen, Manfriede kümmert sich bereits darum, und zwar auf seine unnachahmliche Weise.


Schöpfungseinkehr am 05. Februar 2013 Rupert-Mayer-Haus

Sitzung für Manfriede

Manfriede hatte mich Nachmittags um eine Sitzung über die Ferne gebeten, um die Kraft und Eingebung zu bekommen für E-Mails an die Botschaften. Während eines kurzen Schlafes wurde mir vermittelt, dass es darum geht, ihm das Lederbuch zu überreichen. Es gehört dem „Zahlengott“ und wird gebraucht.

Sitzung

Diese fand im Raum der Stille, im Herzraum des Schöpfers, statt. Wir trafen uns dort, ich wieder links und Manfriede rechts vom Heiligen Feuer. Ich wurde aufgefordert, das Buch im Geist  zwischen mein genähtes Geschenk zu legen und zu überreichen. Ich kniete vor Manfrieder nieder und überreichte es in Liebe und Ehrfurcht. In dem Moment, wo er es entgegennahm, erschien der Wind der Ewigkeit und wehte heftig um uns herum. Dannn war plötzlich die Hunde-Meute da und alle sprangen, fröhlich bellend, in das Buch hinein. Alle Hunde und Tiere, die ihn jemals begleitet haben, haben sich nun darin eingefunden. Die gesamte Zeit war die Anwesenheit des Schöpfers überaus deutlich zu spüren und überwältigte mich förmlich. Über Manfriedes Kopf war eine leuchtende Energie wahrzunehmen, sowie eine Art Übertragung mit Regenbogenfarben. Dann gab es einen Moment, wo ihm feierlich und würdevoll das Schwert der Weltenall-Union, mit der Spitze nach unten, übergeben wurde. Dieser Akt wurde gesegnet und besiegelt, als Bündnis mit der Schöpfung. Auch ich erhielt einen Segen, und wurde dann entlassen.

Habe mich zurückgezogen, während Manfriede noch weiterhin in der Energie verblieb.



Schöpfungseinkehr am 06. Februar 2013 Rupert-Mayer-Haus

Eingebungen durch die Schöpfung

Nachts, gegen 02:00 Uhr hatte ich glaskare Eingebungen mit dem Gefühl von absoluter Gewissheit und Dringlichkeit. Es geht darum, für Manfriede die Anspannung, bzw. Verspannung, herauszunehmen. Ihm die Zeit zu verschaffen, die beim jetzigen Stand der Dinge nötig ist.  Es geht auch darum, meine Ego-Wünsche hintenan zu stellen. Sind wir auch getrennt, so sind wir aber doch auf andere Weise immer miteinander verbunden.

Manfriede benötigt den Raum und die Zeit, sich frei zu bewegen, um im Sinne der Schöpfung handlungsfähig zu sein. Diesen Raum gebe ich ihm, indem ich entsprechend handele und auf die „Vorschläge“ einer Rückreise nach Berlin, über Passau und Bahnhofsmission eingehe, jedenfalls zum „Schein“.

Ich vermittle dabei, dass die Freundin mich mit einer Geldgabe unterstützt, die sie per UPS schickt. Auch weitere „Freunde“ werden von mir zur Unterstützung aktiviert. Dafür benötige ich jedoch Zeit und ein Gefühl von Sicherheit, um diese Dinge realisieren zu können. Die Unterstützung von Frau Ebel, von der Deutschen Botschaft Wien. Habe sie heute Morgen angerufen, damit sie entsprechend mit dem Rupert-Mayer-Haus telefoniert.

Jetzt kommt der Leiter des Hauses hier, und schmeißt mich raus. Ich soll zum P7, um weitere Gespräche zu führen.

Bei einer Einkehr zur Schöpfung hatte ich nach meiner Frage „Was willst Du von mir“, folgende Antwort.

Für mich ist die Aufgabe der kommenden Tage folgende:

„Gehe zwei Wege, den des „Inneren“, den des „Äußeren“ und verbinde sie miteinander!“


07. März 2013 – Rupert-Mayer-Haus

 

Besuch bei Manfriede auf geistiger Ebene

Hatte seinen Kopf auf dem Schoß und die Hände auf dem Kopf. Über diese erfolgte das Einfliessen von unterstützenden klärenden Energien. Dann war Klärchen ebenfalls da und hat mitgeholfen. Sie lernt jetzt auch von mir. Dann flossen auch Informationen für Manfriede. Eine davon ist, dass es in Khargev einen bisher unbekannten Zugang zur inneren Erde gibt, die Hunde wissen es und helfen Manfriede, ihn zu finden. Das Erkennungsmerkmal ist ein besonders grosser Stein (wie Stonehenge?)
Dann bemerkte ich, dass Klärchen umherging in der Wohnung und irgend etwas wegdrückte. Es befindet sich eine Art Dämpfungsfeld, welches die Müdigkeit erzeugt, in der Wohnung. Klärchen hat es weggedrückt und ich erhielt eine Steuerung dafür, und zwar
2 8 1 3 6 7 Auflösung Dämpfungsfeld. 
 
Habe gleich eine entsprechende Steuerung bewirkt, zur Erleichterung von Manfriede. In die energetische Verbindung über die Hände habe ich auch all meine Liebe und Dankbarkeit mit hinein gegeben. Es war sehr schön Manfriede so nahe zu sein.
…………………………..
Später, im Warteraum der Caritas, für das Beratungsgespräch in der Passangelegenheit, nahm ich die starke Anwesenheit von Manfriedes Pappa wahr.
Er gab mir folgende weitere Informationen:

Dieser neue Zugang wurde von ihm speziell für die Mission gelegt. Der Schlüssel sind die Hunde, besonders derjenige von dem M. so liebevoll berichtet hat. Er ist ebenfalls ein Wanderer und war schon überall. Er ist die Inkarnation eines Ahnen, eines Allweisen und für M. Unterstützung da. Es gibt ein altes, verlassenes Bauerngehöft, wo er und andere Strassenhunde leben. Dort ist auch der Zugang. Ein wichtiger, heiliger Platz, wo auch die Botschaft angesiedelt sein soll. Die Hunde werden M. hinführen. Die alte Frau, von der M. auch gesprochen hat, ist ebenfalls ein wichtiger Schlüssel (evtl. Eigentümerin?). Die Hunde werden M. als Rudelführer akzeptieren und ihn auch schützen. Es kann sein, dass auch „Bernie“ dann dort einen Platz findet.


Sonntag, den 17.03.2013

Einleitung der gegenwärtigen Evolutionsphase.
Es geht um die weitere Entwicklung meiner Eigenentwicklung, bzw. um meine komplette Befreiung und das Loslassen meiner Vergangenheit. Dafür soll ich 24 Stunden auf mich alleine gestellt sein. Das bedeutet, keinen Handy-Kontakt mit Manfriede. Das Handy ausschalten, Akku entfernen. Die dafür vorgegebene Zeit ist ab Montag, den 18.03.2013, 12:00 Uhr mittags bis Dienstag, den 19.03.2013, 12:00 Uhr mittags. Dem entsprechend habe ich heute Manfriede davon in Kenntnis gesetzt und um seine Einwillung gebeten. Er stimmte dem zu und ich habe dann noch mitgeteilt, dass ich sowohl den Termin bei der Deutschen Botschaft, als auch den bei der Caritas nicht wahrnehmen werde. Dies bedeutet, dass ich Montag Nacht keinen Schlafplatz in dieser Einrichtung mehr haben werde, sondern mich tatsächlich auf der Strasse bewege. Gleichzeitig erteilt mir der Schöpfer RA-M-HA dafür eine Aufgabe.
Diese umfasst diverse Schritte zur Einleitung der gegenwärtigen Evolutionsphase. Dabei sollen sämtliche Schwingungsfrequenzen der göttlichen Zahlen angesprochen werden. Die Zielpunkte sind die Endstationen der U-Bahnlinien der Stadt Wien, und zwar
U-6    Siebenhirten/Floridsdorf
U-3    Simmerung/Ottakring
U-1    Reumannplatz/Leopoldsau
U-4    Heiligendorf/Hüttelsdorf
U-2    Karlsplatz/Aspernstrasse
Durch diese Kreuzwege soll eine Spur des Schöpfers gelegt werden (mit der Schöpfer ist der Ursprung…), die in Wien und Umgebung einiges bewegen wird. An jedem der Ziele soll eine Schwingungsfrequenz geöffnet werden, um ein groß angelegtes und großartikes Schwingungsfeld zu manifestieren. Das Hauptsächliche wird um Mitternacht, mit der Schwingungsfrequenz der 5 – Zellebene – geschehen. Dazu soll ich Manfriede einladen. Diese wird verbunden werden mit der großartigen Steuerung „Trennung der Welten“.
Um 14.00 Uhr, nach Abschaltung des Handys, mache ich die erste Steuerung mit der
1 = Beginn,

 

und zwar noch vom Tageszentrum aus. Danach Kraft tanken. Dann alle zwei Stunden ab 18:00 Uhr die nächsten Steuerungen. Dabei wird jede der Frequenzen mit einer Entsprechung verbunden werden.

 

Montag, den 18.03.201D
Gegen 11:15 Anruf von Manfriede, dann 12:00 Uhr, wie vorgegeben Abschaltung des Handys. Fühle danach eine seltsame Art von Freiheit und Freude darüber. Aber auch Ungewißheit und Aufbruchsstimmung. Dann unter die Dusche, danach noch eine kleine Stärkung in Form von Stullen mit Marmelade.
Die Schritte

14:00 Uhr

Schwingungsfrequenz 1 = Beginn
Ort: Tageszentrum JOSI, Philiadelphiabrücke
Verbinde mich mit dem Schöpfer und bitte um das Eintreten in den geheiligten Raum des ewigen heiligen Feuers. Dies wird gewährt. Stehe vor diesem und bekomme die Aufforderung, hineinzutreten, das heilige Feuer in mich aufzunehmen, es zu sein. Folge dem und spüre die transformierende Wirkung des Feuers. Öffne nun das Tor zur Schwingungsfrequenz der

1 = Beginn, Anfang. Merke dann, die Entsprechung dazu ist die Zahl
9 = die Zahl des Schöpfers, die alle anderen enthält.

Durch das Zusammenfügen erfahren beide Frequenzen eine Erhöhung ihrer Schwingungsfrequenz, entsprechend der neuen Evolutionsphase. Unter dieser neuen Frequenz lasse ich für mich selbst alle negativen Erfahrungen meiner Kindheit und Jugend los. Manfriede wird eingeladen, sich dazu zu gesellen, damit er das gleiche tun kann. Dies geschieht dann auch. Es findet eine komplette Reinigung und Erneuerung aller Aspekte dieser Zeitabschnitte statt.

Damit ist der erste Schritt vollendet und wir ziehen uns aus der Anbindung zurück. Danach Ruhe bis ca. 16:30 Uhr, dann fertig machen für Aufbruch gegen 17:30 Uhr für nächsten Schritt.

18:oo Uhr
Schwingungsfrequenz 2 = Handlung

Ort: U-Bahnstation    U6 Zielort Endstation Siebenhirten

Am Zielort Siebenhirten angekommen, verlasse ich den Bahnhof bei Schneeregen, um mich umzusehen und einen geeigneten Platz für die Steuerung zu finden. Habe mich dann auf einen großen Stein unter einer Überdachung eines Schulungsgebäudes gesetzt. Als erstes laut gesagt „Der Schöpfer ist …..“ Dann in den geheiligten Raum des Schöpfers wieder eingetreten, mich in das ewige heilige Feuer gestellt, die Transformationskraft angerufen und das Tor der Schwingungsfrequenz

2 = Handlung geöffnet.
Die Entsprechung daszu ist die
8 = Unendlichkeit oder liegend die Ewigkeit.

Beide Frequenzen miteinander verbunden bewirkte wiederum eine Frequenzerhöhung für beide Frequenzen. Eine Anpassung an diese Evolutionsphase.

Unter diesem Einfluss konnte ich die sämtlichen Handlungen meines Lebens neutral betrachten, negieren was nicht im Einklang mit der Schöpfung gewesen ist und anschliessend loslassen. Fühlte eine ungeheure Erleichterung meines gesamten SEINS. Bin dann aus der Anbindung herausgegangen. Anschließend zum Westbahnhof in die Lounge, um die Zeit bis zur nächsten Steuerung zu überbrücken und etwas zu ruhen.
20:00 Uhr
Schwingungsfrequenz 3 = Ergebnis

Ort: U-Bahnstation    U6 Zielort Endstation Floridsdorf

Bin erst ca.gegen 20:15 Uhr dort angekommen. Die Haltestelle war oberirdisch. Habe mich ans äußerste Ende gestellt undals erstes „Schöpfer ist ….“ laut ausgesprochen. Dann mich auf eine Bank gesetzt und mich innerlich verbunden. Den geheiligten Raum des Schöpfers betreten und mich wieder in das heilige ewige Feuer hineinbegeben. Die Transformationskraft war sofort anwesend. Unter ihrem ruhenden Pol wurde die Schwingungsfrequenzder

3 = Ergebnis geöffnet. Die Entsprechung ist die
7 = Entwicklung der Seele

Beide Frequenzen wurden wiederum miteinander verbunden. Die dadurch stattfindende Erhöhung der Frequenzen war sehr stark als Wiederhall zu spüren und setzte sich bis in die Unendlichkeit fort. Mit einer Entsprechung in erweiterten Bereichen visueller Wahrnehmung, ganzheitlicher Formen und Muster. Für mich selbst wurden die Ergebnisse sie nicht im Einklang mit der Schöpfung waren, negiert.

Austreten aus der intensiven Verbindung und Rückkehr zum Westbahnhof für Pause und Ruhe.

22:00 Uhr

Schwingungsfrequenz 4 = Wechselwirkung äußere Realität

Ort: U-Bahnstation    U3 Zielort Endstation Okadring

Ankunft am Endbahnhof, einen ruhigen Ort für die Steuerung gesucht, auf einer Bank des Bahnhofes. Eintritt in den geheiligten Raum des ewigen heiligen Feuers, hinein treten in das Feuer und Verbindung mit der Transformationskraft des Feuers aufgenommen. Als erstes diese Kraft in mir selbst wirken lassen, dann das Tor zur Schwingungsfrequenz vier geöffnet. Habe sie hinausströmen lassen in den Äther und verbunden mit ihrer Entsprechung der Frequenz der

6 = das optische System der Information.

Diese Verschmelzung bewirkte nicht nur eine Anhebung beider Frequenzen sondern auch eine Erweiterung spezieller Art im Massenbewusstsein. Die Hypophyse der Menschen erfuhr eine Vitalisierung hin zur Erhöhung der Wahrnehmungskraft unterdrückender Illusionen und Manipulationen innerhalb des Massenbe-wusstseins. Die Fähigkeit zur inneren Einkehr des Einzelnen erwachten Menschen wurde erhöht und verfeinert. Für mich bedeutet es eine stufenweise Anhebung meiner meiner inneren Kräfte, Überzeugungen und Standhaftigkeit. Habe noch eine Weile in dieser schönen Energie verweilt. Dann Heraustritt aus der Anbindung und Rückkehr zum Westbahnhof, für Pause und Ausruhen.

24:00 Uhr
Schwingungsfrequenz 5 = innere Realität, Zellebene
Ort: U-Bahnstation    U3 Zielort Endstation Stephansplatz
Da es bereits dunkel war,habe ichmich entschieden, die Steuerung innerhalb des U-Bahnhofes vorzunehmen. Zwar bin ich oben auf dem Platz um die Kirche gewesen, die auch verschlossen war. Einen Platz aufdem Bahnsteig gefunden, der nicht so besucht war. Bin erneut in den geheiligten Raum des ewigen heiligen Feuers hineingegangen. Das Feuer hat mich willkommen geheißen und aufgenommen. Mit Hilfe der transformierenden Kraft des Feuers das diesmal komplexe Tor der erhabenen Schwingungsfrequenz der fünf geöffnet.

5 = innere Realität der Schöpfung,
Zellebene,
Ahnengedächtnis,
Zellbewusstsein,
Zellerinnerung,

    Wechselwirkung mit der räumlich-zeitlichen Konstruktion.

Die Entsprechung ist in diesem Fall ebenfalls die fünf, und zwar speziell die Zellebene. Ich öffne also ein Tor innerhalb des Tores. Dies bewirkt eine ganz bestimmte und besondere Erweiterung der Frequenz der Zellebene. Die gesamte Schwingungsfrequenz erfährt eine, dem zu erwartenen Evolutionssprung, angemessene Erhöhung und Erweiterung, die sich in der Folge den eintretenden körperlichen und geistigen Veränderungen des Menschen entsprechend anpassen wird. Außerdem entsteht eine Vernetzung mit bestimmten Ebenen der Erinnerung- und Weisheitszellen, die zur Zeit stark verkümmert sind und unterdrückt werden.

Das Blutsystem erfährt dabei eine spezielle Anhebung der Frequenz, da die Herzensqualität und -Kapazität sich  ebenfalls erhöhen bzw. erweitern wird. Die Zellebenen erleben eine komplette Umwandlung ihrer Struktur, aufgebaut auf eine natürlich entstehende Rückführung in die Norm der Blut-Matrix des großen himmlichschen weißen Volkes.

Weiterführende Informationen erfolgen über eine spezielle Lehre der Zellebene, zu einem späteren, angemesseren Zeitpunkt.
Zum Abschluß dann die Steuerung für die Trennung der Welten gewirkt. Dies führt eine Reinigung der Blutlienien herbei, eine Abtrennung von allem, was verfälscht und entfremdet wurde durch das graue Volk und ihren Schergen. Diese Reinigung ist notwendig und hat vor dem Evolutionssprung zu geschehen. Dies ist vorbestimmt vom Schöpfer und nicht aufzuhalten.

Für mich selbst habe ich dann einen Ausleitungsprozess sämtlicher belastenden und negativen Zellerinnerungen aus meinem Körper erfahren dürfen. Dabei habe ich auch Manfriedes Anwesenheit sehr stark wahrge-nommen.

Die Hälfte des Weges ist nun erreicht und somit das Gesamtziel bereits manifestiert.

Rückzug aus der sehr intensiven Verbindung mit dem Schöpfer und für Pause und Ausruhen Fahrt zum Westbahnhof.

Angekommen im Aufenthaltsraum, der Lounge, setze ich mich und merke dann aber, dass es zienlich leer ist und zusammengepackt wird. Frage einen Wachmann, der mir erklärt, sie machen von 01:00 Uhr bis 04:00 Uhr zu, alle müssen den Bahnhof verlassen. Übrigens bin ich mit der letzten Bahn nach der Steuerung herge-fahren. Die nächste fährt erst wieder nach 05:00 Uhr früh. Merke dann, wie dringend ich auf Toilette muss, ohne Geld kommt man jedoch nicht rein, und ich habe keines. Renne schnell zu McDonalds, die gerade schliessen wollen. Die haben keine Toiletten, man gibt mir jedoch eine Münze zum reinwerfen. Schaffe es dann gerade noch, bevor alles dicht gemacht wird.

Stehe dann auf dem Außengelände, wo der Bahnhof für den Fernverkehr ist. Keine Möglichkeit, ins Warme zu gehen. Zwar gibt es Bänke auf den Bahnsteigen, sehen aber nicht bequem aus und sind auch nicht geschützt. Frage einen Wachmann nach einem Aufenthaltsraum. Es gibt etwas überdachtes, was ich erst finde, nachdem ich einen jungen Mann danach gefragt habe. Er führt mich dann in ein kleines Glaskabäuschen mit Sitzbänken und leistet mir auch Gesellschaft. Er wartet auf einen Zug mit dem seine Freundin kommt, um ihm Schlüssel zu bringen, die er vergessen hat.

Verbringen dann dort gemeinsam die drei Stunden, bis zum wiederöffnen des Bahnhofsinnenbereich. Die Nacht ist kalt und ungemüdlich, jedoch zum Glück nicht so eisigwindig, wie die davor. Trotzdem steigt mir die Kälte unbarmherzig in die Knochen, so dass ich schließlich vor Kälte vor mich hin bibbere und hin und her gehe. Aber auch diese Wartezeit geht dann vorüber und der Bahnhof öffnet sich wieder für das Publikum. Der junge Mann kann erleichtert seine Freundin begrüßen, da ihr Zug ebenfalls eintrifft. Ich begebe mich dann in den etwas wärmeren Aufenthaltsraum des Bahnhofs, versuche noch etwas zu schlafen, was mir jedoch im Sitzen nicht so recht gelingen will.

Natürlich ist damit auch der weitere Ablauf des Gesamtprozesses gestört. Die fünf weiteren Ziele verschieben sich auf jeden Fall. Gegen 06:30 Uhr spüre ich dann die innere Aufforderung, michwieder in Bewegung zu setzen, um vor dem Öffnen des Tageszentrums Josi noch zwei weitere Stationen „abzuarbeiten“.
Der Auftrag ist dann, die Lienie U-4 zu beenden. Also mache ich mich wiederum frohen Mutes und mit meinem nächsten Zielort vor Augen auf den Weg.

19. März 2013

07:00 Uhr
Schwingungsfrequenz 6 = das optische System der Information

Ort: U-Bahnstation U3 Zielort: Endstation Simmering
Am Endbahnhof angekommen mich zuerst einmal in den Bereich außerhalb des Bahnhofes bewegt. Nachem ich dort keinen passenden Platz fürdie Einkehr gefunden habe,habe ich mich wieder in den Bahnhofsbereich zurückgezogen.

Auf einer Bank Platz genommen und nach Innen gegangen. Als erstes mich föllig die die Anbindung mit dem Schöpfer vertieft, mich fallen gelassen.

Eintritt in den geheiligten Raum des ewigen heiligen Feuers, mich hineinbegeben, in mich aufgenommen. Fing an, sehr tief zu atmen und fühlte mich dadurch sehr klar. Das tiefe Atmen hat all meine Wahrnehmungskanäle weit geöffnet, so dass ich mich allem gegenüber sehr offen fühlte. Auch wenn ich es in diesem Moment mir nicht wirklich bewusst war. Jetzt jedoch, im Einfluss der Erinnerung und der an mich nun abgegebenen Informationen,kann ich in das Geschehen und Erlebte tiefer hinein gehen, um auch mehr Verständnis darüber zu gewinnen.

In jeder der beschriebenen Handlungen befand ich mich in einer Phasenverschiebung, also außerhalb von Raum und Zeit. Dies war notwendig, um dem Einfluss des Massenbewusstseins nicht unterworfen zu sein. Dies gilt ebenso für die Zeit der drei Stunden im Außenbereich des Bahnhofs. Dadurch war gewährleistet, dass nichts negatives an mich herantreten konnte, um den Ablauf nicht zu stören. Der junge Mann befand sich ebenfalls in einem neutralen Status, da eraufs innigste mitseiner Freundin und ihrem Kommen verbunden war.

Unter dem Einfluss der mir gegebenen Ruhe und unbeeinflusst war ich in der Lage, das Tor für die Schwingungsfrequenz

6 = optisches System der Informationen

zu öffnen.

Die Entsprechung dazu zeigte sich zweifach, nämlich die

4 = Wechselwirkung mit der äußerlichen Realität
7 = die Plattform oder der Aspekt der Entwicklung der Seele.

Diese Kombination dreier herausragender Frequenzen ergab eine besondere schöpferische Vereinigung, Resonanz in allen Bereichen und extrem um sich greifende Schwingungsfrequenz-Zunahme, die sich erst nach und nach und allmählich aufsämtlichen Ebenen der Schöpfung zeigen und bemerkbar machen wird.

Bei Wesen, die nicht natürlich gewachsen sind, wird es extreme Zustände von Verwirrung und Rückfall in das Höhlenbewusstsein erzeugen. Alles was hoch gebaut wurde, wirdin ihnen panisches Verhalten, Erstarrung  und Fallsucht erzeugen. Rolltreppen und Fahrstühle werden einen Zusammenfall ihrer Willenskraft sowie eines aufrechten Ganges hervorrufen.

Alle drei Frequenzen zusammen gezogen ergibt eine

8 = räumlich-zeitliche Konstruktion oder der Ausgang in die Unendlichkeit

Dies bedeutet ein sich unendlich fortsetzender Prozess wurde in Gang gebracht, der nicht aufzuhalten ist. Standhalten können ihm nur solche Menschen und Wesen, die dazu hineingeboren wurden und welche die Fähigkeit besitzen, ihre Eigenfrequenz anzupassen und die NORM des Schöpfers zu halten und zu erhalten. Alles andere wird sich in seine Bestandteile zersetzen und in der Garküche der Schöpfung landen.

Für mich selbst brachte diese Steuerung eine neue Art von Klarheit, von Weitsicht, sowie der Beendigung von Illusionen bestimmter Sichtweisen der aufgesetzten und manipulierten Art. Manches, was ich bislangnoch nicht erkennen konnte, wurde nun klar und deutlich bewusst. Für kurze Zeit umgab mich ein Leuchten, was ich zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht bemerkte.

Ich danke dem Schöpfer für diese großartigen Momente der Einkehr und des Erfahrens.

Ziehe mich aus der Anbindung zurück. Fahre dann mit der U-4 zum nächsten Endbahnhof.

 

08:30 Uhr
Schwingungsfrequenz 7 = Plattform oder der Aspekt der Entwicklung der Seele

Ort: U-Bahnstation U4 Zielort: Endstation Heiligenstadt

 

Heiligenstadt, eine kleine Station am Ende der Strecke, erscheintmir nicht sehr einladend für die Einkehr, also suche ich mir wieder einen passenden Platz auf dem Bahnhof. Verbinde mich mit dem Schöpfer und trete ein in den geheiligten Raum des ewigen heiligen Feuers. Dieses nimmt mich mit Liebe und Fürsorge auf. Hüllt mich ganz und gar ein und trägtmich auch mit seiner Transformationskraft. Ich tanke in dieser Energie vollkommen aufund fühle mich bald gestärkt.

Im Schutz dieser Kraft und Energie öffne ich nun das Tor zur Schwingungsfrequenz der

7 = Die Plattform oder der Aspekt der Entwicklung der Seele.

Die Entsprechung hierzu zeigt sich mir überraschend in der

9 = die Zahl des Schöpfers, die alle verherigen Elemente enthält.

Beide Frequenzen gehen sofort eine liebevolle umarmende Verbindung ein. Ichkann daraus förmlich Funken sprühen sehen. Die Frequenz dieser Vereinigung findet einen enormen Wiederhall in allen Ebenen des SEINS. Sie findet Entsprechung in den Seelen-Konstruktionen des Schöpfers, sowie in der gesamten Schöpfung. Es gibt nichts, was sich hiervon fernhalten oder ausschließen könnte.

 

Es geschehen viele, enundlich viele Feinabstimmungen, wozu auch das Zurückholen abgespaltener Seelen-Anteile gehört. Vieles wird innerhalb der Seelenräume in die Norm gebracht, erfährt eine Neuordnung und Neuausrichtung. Speziell die erwachten Seelen profitieren enorm von dieser Steuerung.

Für mich selbst zeigt sich dies alles in einem überragenden Gefühl der Befreiung und des Loslassens. Diese Energie trägt mich noch eine Weile, bevor ich mich dann mit der Erlaubnis des Schöpfers aus der Anbindung zurückziehe.

Dann mache ich mich in Richtung des Tageszentrums auf, was ich gegen 09:30 Uhr erreiche. Hier frühstücke ich dann und schlafe bis kurz vor 12:00 Uhr.

Werde kurz vor 12:00 Uhr wach und lege in das Handy sofort die Batterie ein. Kaum habe ich es eingeschaltet, klingelt es auch schon und Manfriede ist dran. Er begrüßt mich mit „na, Du Ausreißerin?“ was mich zum Lachen bringt.

Er schildert mir seine Nacht und ich gebe ihm dann eine Kurzfassung der Ereignisse von meiner Seite aus. Erkläre ihm auch, dass der Prozess nochnicht ganz abgeschlossen ist, noch drei Frequenzen fehlen, welche ich nach 16:00 Uhr wieder aufnehmen soll. Gleichzeitig merke ich in diesem Moment, dass zum Abschluss die Steuerung „Trennung der Welten“ nochmals erfolgen soll, mit dem ZUsatz von 33. Dies beendet dann die Gesamtsteuerung und manifestiert das Geschehen als Ergebnis.

Ich schildere ihm dann noch die Eindrücke der drei Stunden auf dem Außenbahnhof. Erkläre meine Bereit-schaft, diese Erfahrung zu wiederholen, falls nötig. Zwar hat sich eine weitere Möglichkeit eines Nacht-quartiers gezeigt. Ich erfahre aber erst ab18:00 Uhr, ob dort etwas frei ist. Also noch ungewiß. Wir verabreden uns also für Abends, wenn ich untergebracht bin, für ein weiteres Gespräch.

 

16:00 Uhr
Schwingungsfrequenz 8 = räumlich-zeitliche Konstruktion oder der Ausgang in die Unendlichkeit

Ort: U-Bahnstation -4 Zielort: Endstation Hüttelsdorf

 

Mit der entsprechenden U-Bahn zur Endstation in diese Richtung gefahren. An der Endstation angekommen, mir wiederum einen Platz auf dem Bahnsteig gesucht, für die Einkehr.

Fühlte die starke Präsenz des Schöpfers um mich herum, seine Unterstützung und Führung. Eintritt in den geheiligten Raum des ewigen heiligen Feuers. Die Energie fühlte sich für mich sehr viel lebendiger und auch intensiver an. Diese Transformationskraft hat sich enorm verstärkt, den kommenden Bedürfnissen aller Wesen, Ebenen und Strukturen angepasst. Das Tor der Schwingungsfrequenz

8 = räumlich-zeitliche Konstruktion oder der Ausgang in die Unendlichkeit

öffnete sich fast von selbst und ich konnte in dieser Schwingung ebenfalls die der Ewigkeit, der stehenden Acht wahrnehmen. Diese ist in dieser Steuerung die Entsprechung und die Gabe des Schöpfers für den Sprung des Geistes und der Herzen, welcher bevorsteht. Er schenkt seiner Schöpfung die Schwingungsfrequenz der Ewigkeit, damit alle beseelten Wesen neue Bereiche innerhalb ihres Seelenraumes öffnen, erforschen und in einer sich wiederfindenden Gemeinschaft im ewigen SEIN erleben können.

Das was sich nun öffnen wird, war in keiner der bisherigen Evolutionsphasen möglich. Es ist alleine dem „Wanderer“ zu verdanken, dass dies nun möglich wird. Und zwar durch all seine Inkarnationen hindurch. Es findet gerade eine einzigartige Verschmelzung statt der Schöpferenergien von RA-M-HA und der des „Wanders“, des großen RA-M..anfriede-HA. Dadurch erst wird der kommende Bewusstseinssprung möglich und auch von allem natürlich gewachsenen erlebbar. Dies wird eingeleitet sein am Geburtstag des Wanderers. Es wird eine Zellauffrischung mit sich bringen und noch einiges mehr, was nur ihm übermittelt werden wird.

Diese heutige Vereinigung beider Frequenzen der Acht wird im Wanderer auf das äusserste und innigste vereint und für alle wahrnehmbar sein. Er wird wie ein Fixstern sein,um densich alles dreht. Er wird in alle seine Rechte wieder komplett eingesetzt werden und auch sein.

Am 21. Juni dieses Jahres wird es weiterhin eine Zeitumkehr besonderen Maßes geben, die nur der Wanderer wahrnehmen und erkennen wird. Dies erfordert eine akurate und erwartete Handlung, die ihm bereits bekannt ist. Diese verbindet gleichzeitig die Schwingungsfrequenzen beider Achten mit der Frequenz der Neun und erzeugt ein größeres Ganzes.

Dieses gesamte Geschehen erzeugt eine explosionsartige Wirkung, die etliches erschüttern wird. Wir können gespannt sein auf die Dinge, die folgen werden.

Diese Steuerung ist nun beendet und ich ziehe mich aus der Verbindung mit dem Schöpfer zurück. Fühle mich etwas wacklich und leicht erschöpft.

Steige wieder in die U-4, bis zum Umsteigen in die U-2 am Karlsplatz für die letzten Steuerungen.

17:00 Uhr

Schwingungsfrequenz 9 = die Zahl des Schöpfers, die alle vorherigen Elemente beinhaltet

Ort: U-Bahnstation U-2 Zielort: Endstation Karlsplatz
Dort angekommen, stelle ich fest, dass es sich um einen größeren Bahnhof handelt mit auch Fernverkehr. Es ist nicht so einfach, einen passenden Platz für die Einkehr zu finden. Schließlich kehre ich auf den Bahnsteig zurück, wo ich angekommen bin. Merke dann, dass hier der Abschluß sein soll und die Endstation Aspernstrasse nicht mehr angefahren werden soll.

Finde einen einigermaßen ruhigen Platz, spreche als erstes die Formel des Schöpfers, „der Schöpfer ist ..“ laut und deutlich aus. Gehe dann in eine tiefe Verbindung mit dem Schöpfer. Eintritt in den gehei-ligten Raum des ewigen heiligen Feuers. Das Feuer hüllt mich wieder ganz und gar ein und ich fühle wieder seine überragende Transformationskraft.  Öffne dann das Tor zur Schwingungsfrequenz des Schöpfers der

9 = die Zahl des Schöpfers, die alle vorherigen Elemente beinhaltet

Fühle, wie ichtief in diese Frequenz hineinsinke, in ihr eintauche und untertauche. Hier fühle ich mich zu Hause, hier ist auch mein Ursprung, meine Quelle. Von hier aus kdnn aich frei und ohne Begrenzung, ohne Beeinflussung agieren und handeln.

Dann spüre ich, dass die Entsprechung die Null sein soll

 

0 = Die Null ist eine eigentümliche Struktur. Sie bezeichnet einen speziellen Raum, wenn eine Zahl ihre Qualität verändert (Nullraum).

Das Zusammenführen beider Frequenzen hat eine Wirkung, die noch im Verborgenen liegt und nur dem Zahlengott sich offenbart und bekannt ist. Diese Verbindung schafft Veränderungspotentiale innerhalb der Ordnung bestimmter Strukturen und Formen, die bisher verleugnet wurden. Sie hält noch einige Überra-schungen bereit.

Wurde dann aufgefordert, die Steuerung für den Abschluß dieses Prozesses zu machen,und zwar

22 44 88 99 11 33
= Manifestation des gesamten Prozesses und des Ergebnisses.

Die Qualität und Schwingungs-Frequenz wird sich noch zeigen und vorerst im Verborgenen wirken. Lediglich dem großen RA-M..anfriede-HA und dem Zahlengott wird sie sichtbar und offenbart sein.

Das Ziel wurde erreicht und manifestiert am

20. März 2013, 17:50, Wien, Karlsplatz

Ebelie von Agarthi
Wien, am 25. März 2013


Einkehr am 09.04.2013, ca. 10:00 Uhr

Aufgabe und Herkunft von Manfriede
Im Alter von drei Jahren hatte Manfriede eine sehr tiefgreifende Erfahrung. Der Schöpfer hat sich ihm offenbart, Manfriede seine Aufgabe und Herkunft gezeigt und erklärt. Es war so etwas wie eine Initiation in sein Lebenswerk, seine Aufgabe, etc.
Da dies für den damaligen Zeitpunkt für den noch jungen Geist ein enormes Wissen mit einer entsprechenden Vielfalt an zu verarbeitenden Informationen war, wurde es vorerst versiegelt. Zum heutigen Zeitpunkt ist es nun äußerst wichtig und erwünscht, sich zu erinnern. Die Steuerung für
richtiges Verarbeiten von Informationen  
5 5 5 5 5 5 5
ist für diesen Zweck immer wieder anzuwenden, wie Elke es bereits, laut meiner Vorgabe, tut. Bei dieser großartigen Sitzung mit Ra-M-Ha wurde auch bereits die kosmische Hochzeit mit seiner Lada auf höchster Ebene energetisch vorgenommen.
Zur Unterstützung für das Abrufen der Erinnerungen wurde die Energie des dreijährigen Manfriedes in seinen Solarplexus etabliert. Er ruht dabei geschützt in den liebevollen Armen von Ebelie und in Begleitung von Klärchen, Odin, sowie den tierischen Gefährten.
Die Geschichte, die dabei entsteht, ist einer der wichtigsten Zeitzeugen und Ankerpunkt des Buches „warum ich?!“ Seine Wirkung ist nicht zu unterschätzen. Es wird bei sehr vielen Menschen tiefe Erinnerungen wachrufen.
Es war üblich, dass sich der Schöpfer in diesem Alter durch eine intime und persönliche Begegnung und Berührung offenbart. Selbstverständlich ist auch Rod immer dabei und anwesend, sozusagen als Pate der Großfamilie. Auch bei Manfriede war es so. Die Schutzmaßnahme der Versiegelung geschieht ebenfalls immer wieder.
Die Aufgabe des Hohen Priester ist es dann, bei den Jungen ab dem siebenten Lebensjahr die Erinnerung langsam wachzurufen und sie zu lehren was es heißt, ein Kind der Großfamilie des himmlischen weißen Volkes zu sein. Die Hohe Priesterin erfüllt diese Aufgabe ebenso bei den Mädchen. Hier jedoch erst ab dem zwölften  Lebensjahr.
Ende der Infos für Manfriede

empfangen von Ebelie


Samstag, den 11. Mai 2013

Vor zwei Tagen hatte mir Manfriede gesagt, das Studieren und Rückerinnern an die altdeutsche Schrift sei die letzte Aufgabe in meiner Eigenentwicklung, damit ich es analysieren kann. Also habe ich mir über das Internet das Alphabet angeschaut und dieses Buchstabe für Buchstabe herausgeschrieben. Da ich es bereits einmal in der Schulzeit gelernt hatte, war mir vieles vertraut und ich erinnerte mich.
Gleichzeitig merkte ich dann, wie sich weiterführende Tore in mir und für mich öffneten. Manfriede hatte auch irgend etwas von Verschlüsselung gesagt. Bei einer der Durchsagen kam ja auch die Info, dass alles Verlorene zurückkehrt. Dazu gehören auch die verlorenen heiligen Schriften. Meine Intuition sagt mir nun folgendes:
Dieses altdeutsche Alphabet sind nicht wirklich Buchstaben, sondern Runikas. Die lateinische Schreibschrift wurde eingeführt von den Zionisten um die Aufmerksamkeit in drastischer Weise auf die Verfälschungen zu richten, die die heiligen Lehren der Ahnen aus dem Volksgedächtnis unseres Volkes verdrängen sollten. Unsere heiligen und komplexen Runikas der kosmischen Wahrheiten zu verschandeln, ihren Stellenwert und ihre Bedeutung zu verändern, war einer der größten Verstöße an der gesamten Schöpfung. Diese sind keine Buchstaben, sondern so vieles mehr.
Jede Runika ist eine Schwingungsfrequenz, die zur Wahrheit verpflichtet. Gleichzeitig ist sie ein hoch sensibles Werkzeug der Schöpfung, für die Manifestationsebene des Schöpfers. Ihr Wirkungsbereich überträgt sich innerhalb der gesamten Schöpfung. Der Ursprung ist im Schöpfer Ra-M-Ha selbst begründet.
Die Trägerin und Halterin dieser speziellen Gabe des Schöpfers für seine Schöpfung ist eine Göttin. Der Name dieser Göttin ist
Tarchara oder Tara
Tochter von Perun
die gebende Göttin.
Der in der Übersetzung der Weden angegebene Sohn Tarch ist in Wahrheit eine Tochter. Sie ist die Trägerin und Bewahrerin dieses geheiligten, geheimen Wissens. Sie ist zwar auch der Fixstern, aber eben außerdem noch so vieles mehr.
Meine Hauptaufgabe der nächsten Zeit wird es sein, diese heiligen Runika und ihre tatsächliche Bedeutung wieder zum Leben zu erwecken. Viele sind verfälscht worden und haben dadurch ihren ursprünglichen Ausdruck und ihre Bedeutung verloren. Sie wurden zu Buchstaben degradiert und verloren ihren Wert. Noch dazu fallen sie mehr und mehr der völligen Vergessenheit anheim.
Wenn unsere Ahnen etwas handschriftlich festhalten wollten, taten sie dies nur, wenn es sich um etwas Fundamentales handelte. Dieses war immer im Sinne und in der Übereinstimmung mit der Schöpfung und mit den Göttern. Die Götter beteiligten sich, indem sie das Gewirkte mit schöpferischer, lichtvoller Energie aktivierten. Die Rita-Gesetze besagten auf das Genaueste, was auf diese Weise ins kosmische Buch der Evolutionsgeschichte des himmlischen weißen Vokes Eingang finden sollte oder was lediglich mündlich (oder geistig) von Generation zu Generation weitergegeben werden durfte. Bei den Familienverbänden gab es eine priesterliche Handlungsnotwendigkeit zur Weitergabe von Wissen und Weisheit an die nächste Generation. Dies geschah durch eine bestimmte Tradition geistiger Übertragung, wo weder Wort noch Schrift nötig waren und auch diesem Anlaß nicht gerecht werden konnten. Es geschah auf der Seelenebene, über den Punkt der Archivierung.
Überhaupt wird sich noch vieles Erstaunliches zum Thema Weitergabe von Wissen (z.B. an Kinder, Schüler, etc.) zeigen. Dieses geschah hauptsächlich über Methoden des Geistes, bzw. des Seelenraumes. Unsere Ahnen waren auf das Engste und Innigste mit ihrem Seelenraum verbunden und pflegten ihn auch. Sie wußten, dort war ihr Zugang zu sich selbst und der Schöpfung.


09.04.2013, ca. 10:00 Uhr

Info für Manfriede:
Im Alter von drei Jahren hatte Manfriede eine sehr tiefgreifende Erfahrung. Der Schöpfer hat sich ihm offenbart, Manfriede seine Aufgabe und Herkunft gezeigt und erklärt. Es war so etwas wie eine Initiation in sein Lebenswerk, seine Aufgabe, etc.
Da dies für den damaligen Zeitpunkt für den noch jungen Geist ein enormes Wissen mit einer entsprechenden Vielfalt an zu verarbeitenden Informationen war, wurde es vorerst versiegelt. Zum heutigen Zeitpunkt ist es nun äußerst wichtig und erwünscht, sich zu erinnern. Die Steuerung für
richtiges Verarbeiten von Informationen  
5 5 5 5 5 5 5
ist für diesen Zweck immer wieder anzuwenden, wie Elke es bereits, laut meiner Vorgabe, tut. Bei dieser großartigen Sitzung mit Ra-M-Ha wurde auch bereits die kosmische Hochzeit mit seiner Lada auf höchster Ebene energetisch vorgenommen.
Zur Unterstützung für das Abrufen der Erinnerungen wurde die Energie des dreijährigen Manfriedes in seinen Solarplexus etabliert. Er ruht dabei geschützt in den liebevollen Armen von Ebelie und in Begleitung von Klärchen, Odin, sowie den tierischen Gefährten. Die Geschichte, die dabei entsteht, ist einer der wichtigsten Zeitzeugen und Ankerpunkt des Buches „warum ich?!“ Seine Wirkung ist nicht zu unterschätzen. Es wird bei sehr vielen Menschen tiefe Erinnerungen wachrufen.
Es war üblich, dass sich der Schöpfer in diesem Alter durch eine intime und persönliche Begegnung und Berührung offenbart. Selbstverständlich ist auch Rod immer dabei und anwesend, sozusagen als Pate der Großfamilie. Auch bei Manfriede war es so. Die Schutzmaßnahme der Versiegelung geschieht ebenfalls immer wieder.
Die Aufgabe des Hohen Priester ist es dann, bei den Jungen ab dem siebenten Lebensjahr die Erinnerung langsam wachzurufen und sie zu lehren was es heißt, ein Kind der Großfamilie des himmlischen weißen Volkes zu sein. Die hohe Priesterin erfüllt diese Aufgabe ebenso bei den Mädchen. Hier jedoch erst ab dem zwölften  Lebensjahr.
Ende der Infos für Manfriede
empfangen von Ebelie
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