Russland-Story

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-grandt/-the-sovjet-story-.html

»Sowjet-Story«

Michael Grandt

Ein erschütternder Dokumentarfilm zeigt, dass die kommunistischen Massenverbrecher den Nationalsozialisten in nichts nachstanden und thematisiert zudem die Mitschuld der Sowjets am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Ein Tabubruch in Deutschland.

Der preisgekrönte Film des lettischen Regisseurs Edvīns Šnore thematisiert eindrucksvoll, dass die millionenfachen Massenmorde in der Sowjetunion aus der kommunistischen Ideologie resultierten. Die Dokumentation entstand bereits im Jahr 2008 und hat in vielen europäischen Ländern heftige Kontroversen ausgelöst.

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So etwas gilt in Deutschland als Tabu, als politisch nicht korrekt, als »rechtsextrem«. Das »Alleinschuld-Dogma« muss auf Biegen und Brechen aufrechterhalten werden. Dass Nationalsozialismus und Kommunismus/Stalinismus in ihrer Zielsetzung, Methodik und Auswirkungen als Terrorsysteme vergleichbar waren, will man in Deutschland nicht hören und nicht wahrhaben. Die »Schuld der Nachgeborenen« gilt nur für das deutsche »Tätervolk«, aber natürlich nicht für das Russische. Deshalb wurde der Film hierzulande auch ignoriert, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf – und das, obwohl »The Sovjet Story« 2008 im EU-Parlament uraufgeführt wurde.

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Doch Stalin und Konsorten planten einen weiteren Massenmord, der später »Der große Hunger« genannt wurde: In den Jahren 1932 und 1933 raubten kommunistische Einheiten den Bauern massenweise Getreide und Saatgut und verkauften es zu Dumpingpreisen in ganz Europa. Die Ernten blieben aus. Besonders schlimm traf es die Ukrainer. Sieben Millionen Menschen, darunter viele Kinder, verhungerten, während die Welt tatenlos zusah.

Doch damit war Stalins »Todeshunger« noch nicht gestillt. In den Jahren 1937 und 1938 kam es zu den »Großen Säuberungen«, einem Höhepunkt des kommunistischem Massenterrors: Der sowjetische Führer ließ 1,5 Millionen Menschen verhaften, rund 750.000 von ihnen kamen in Gefängnissen, bei Erschießungen, Folterungen und in Konzentrationslagern (Gulags) um.

Jetzt erst konnte sich der »große« Stalin nach außen wenden. Der Pakt mit Hitler-Deutschland vom 23. August 1939, indem Polen in zwei Interessenzonen aufgeteilt wurde, markiert für politisch nicht korrekte Historiker den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Aber Stalin war klug, er ließ Hitler ZUERST in Polen einmarschieren, damit er ihm später die Schuld am Krieg zuschieben konnte. Diesen »Stalin-Trick« haben Mainstreamhistoriker bis heute nicht durchschaut und doch operierte die Rote Armee Seite an Seite mit der deutschen Wehrmacht. Im Wald von Katyn erschossen Einheiten des sowjetischen Innenministeriums NKWD im Frühjahr 1940 über 20.000 polnische Offiziere (andere Quellen geben 30.000 an). Dieser Massenmord sollte später den Nazis untergeschoben werden. Erst im Jahr 1990 gestand die russische Regierung ihre Schuld ein.

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